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Quellen und Erörterungen zu Wibald von Stablo Band III:Anmerkungen zu Wibald von Stablo und seiner Zeit aus rechtshistorischer Sicht. - Faußner, Hans Constantin
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Faußner, Hans Constantin:

Quellen und Erörterungen zu Wibald von Stablo Band III:Anmerkungen zu Wibald von Stablo und seiner Zeit aus rechtshistorischer Sicht. - neues Buch

2010, ISBN: 3487143356

ID: 19569696284

[EAN: 9783487143354], Neubuch, [SC: 2.3], [PU: Olms, Georg, 03.2010.], URKUNDE, ABT, URKUNDENFÄLSCHUNG, KIRCHE, 19. JAHRHUNDERT, LOTHAR III., DIPLOMATISCHE METHODE, MEDIÄVISTIK, MALERSCHULE, CHRONIK, KAROLINGER, WIBALD, MITTELALTER, KÖNIG, 12. KREUZZUG, 248 S. Dieser Band befasst sich im ersten Teil mit der Wibaldschen Diplomatik und der Kernfrage "War Wibald ein Urkundenfälscher?". Dabei wird einmal verständlich aufgezeigt, wie es überhaupt zu den Wibaldschen Pseudourkunden kam, die keinen Rechtsstatus Urkunde erstrebten und erst im 19. Jahrhundert mit und durch die dogmatisierte Diplomatische Methode ihre so dominante Stellung in der Mediävistik erlangten. Im zweiten Teil werden anhand des von Wibald konzipierten Catlogus de viris illustribis auct. Sigeberts von Gembloux die vorgeblichen Auctores von Wibalds Schriften aufgezeigt, wie Venantius Fortunatis, Walafrid Strabo, Paulus Diaconus, Einhard, Rather von Verona, Widukind von Corvey, Ruotger von Köln (Bruno), Flodoard von Reims, anschließend Wibald letztes Werk, die Fredegar-Chronik. Der kline dritte Teil ist betitelt "Zur Reichenauer Malerschule - einem historischen Mißverständnis".***This volume is primarily concerned with diplomatics and with the central question did Wibald forge documents?”. The book offers a coherent account of the basic origins of Wibalds pseudo-documents, which were not intended to have the status of official documents and only achieved their dominant position in mediaeval studies in the19th century due to the dogmatisation of the diplomatic method.The second section uses the Catalogus de viris illustribus, conceived by Wibald and written by Sigebert von Gembloux as a basis for listing the alleged authors of Wibalds works, such as Venantius Fortunatis, Walafrid Strabo, Paulus Diaconus, Einhard, Rather von Verona, Widukind von Corvey, Ruotger von Köln (Bruno), Flodoard von Reims, including Wibalds last work, the Fredegar Chronicle.The last section is entitled On the Reichenau School of painting - a historical misunderstanding”. ISBN 9783487143354 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 562

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Speyer & Peters GmbH, Berlin, Germany [51215482] [Rating: 4 (von 5)]
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Quellen und Erörterungen zu Wibald von Stablo Band III:Anmerkungen zu Wibald von Stablo und seiner Zeit aus rechtshistorischer Sicht. - Faußner, Hans Constantin
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Quellen und Erörterungen zu Wibald von Stablo Band III:Anmerkungen zu Wibald von Stablo und seiner Zeit aus rechtshistorischer Sicht. - neues Buch

2010, ISBN: 3487143356

ID: 19569696284

[EAN: 9783487143354], Neubuch, [PU: Olms, Georg, 03.2010.], URKUNDE, ABT, URKUNDENFÄLSCHUNG, KIRCHE, 19. JAHRHUNDERT, LOTHAR III., DIPLOMATISCHE METHODE, MEDIÄVISTIK, MALERSCHULE, CHRONIK, KAROLINGER, WIBALD, MITTELALTER, KÖNIG, 12. KREUZZUG, 248 S. Dieser Band befasst sich im ersten Teil mit der Wibaldschen Diplomatik und der Kernfrage "War Wibald ein Urkundenfälscher?". Dabei wird einmal verständlich aufgezeigt, wie es überhaupt zu den Wibaldschen Pseudourkunden kam, die keinen Rechtsstatus Urkunde erstrebten und erst im 19. Jahrhundert mit und durch die dogmatisierte Diplomatische Methode ihre so dominante Stellung in der Mediävistik erlangten. Im zweiten Teil werden anhand des von Wibald konzipierten Catlogus de viris illustribis auct. Sigeberts von Gembloux die vorgeblichen Auctores von Wibalds Schriften aufgezeigt, wie Venantius Fortunatis, Walafrid Strabo, Paulus Diaconus, Einhard, Rather von Verona, Widukind von Corvey, Ruotger von Köln (Bruno), Flodoard von Reims, anschließend Wibald letztes Werk, die Fredegar-Chronik. Der kline dritte Teil ist betitelt "Zur Reichenauer Malerschule - einem historischen Mißverständnis".***This volume is primarily concerned with diplomatics and with the central question did Wibald forge documents?”. The book offers a coherent account of the basic origins of Wibalds pseudo-documents, which were not intended to have the status of official documents and only achieved their dominant position in mediaeval studies in the19th century due to the dogmatisation of the diplomatic method.The second section uses the Catalogus de viris illustribus, conceived by Wibald and written by Sigebert von Gembloux as a basis for listing the alleged authors of Wibalds works, such as Venantius Fortunatis, Walafrid Strabo, Paulus Diaconus, Einhard, Rather von Verona, Widukind von Corvey, Ruotger von Köln (Bruno), Flodoard von Reims, including Wibalds last work, the Fredegar Chronicle.The last section is entitled On the Reichenau School of painting - a historical misunderstanding”. ISBN 9783487143354 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 562

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3

ISBN: 3487143356

ID: 202626

1., 2010. 248 S. Unbekannter Einband Dieser Band befasst sich im ersten Teil mit der Wibaldschen Diplomatik und der Kernfrage "War Wibald ein Urkundenfälscher?". Dabei wird einmal verständlich aufgezeigt, wie es überhaupt zu den Wibaldschen Pseudourkunden kam, die keinen Rechtsstatus Urkunde erstrebten und erst im 19. Jahrhundert mit und durch die dogmatisierte Diplomatische Methode ihre so dominante Stellung in der Mediävistik erlangten. Im zweiten Teil werden anhand des von Wibald konzipierten Catlogus de viris illustribis auct. Sigeberts von Gembloux die vorgeblichen Auctores von Wibalds Schriften aufgezeigt, wie Venantius Fortunatis, Walafrid Strabo, Paulus Diaconus, Einhard, Rather von Verona, Widukind von Corvey, Ruotger von Köln (Bruno), Flodoard von Reims, anschließend Wibald letztes Werk, die Fredegar-Chronik. Der kline dritte Teil ist betitelt "Zur Reichenauer Malerschule - einem historischen Mißverständnis".***This volume is primarily concerned with diplomatics and with the central question did Wibald forge documents?”. The book offers a coherent account of the basic origins of Wibalds pseudo-documents, which were not intended to have the status of official documents and only achieved their dominant position in mediaeval studies in the19th century due to the dogmatisation of the diplomatic method.The second section uses the Catalogus de viris illustribus, conceived by Wibald and written by Sigebert von Gembloux as a basis for listing the alleged authors of Wibalds works, such as Venantius Fortunatis, Walafrid Strabo, Paulus Diaconus, Einhard, Rather von Verona, Widukind von Corvey, Ruotger von Köln (Bruno), Flodoard von Reims, including Wibalds last work, the Fredegar Chronicle.The last section is entitled On the Reichenau School of painting - a historical misunderstanding”. ISBN 9783487143354 Urkunde, Abt, Urkundenfälschung, Kirche, 19. Jahrhundert, Lothar III., diplomatische Methode, Mediävistik, Malerschule, Chronik, Karolinger, Wibald, Mittelalter, König, 12. Jahrhundert, Kreuzzug, mit Schutzumschlag neu, [PU:Olms, Georg,]

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3, ISBN: 9783487143354

[PU: Olms, Georg], 248 S. Dieser Band befasst sich im ersten Teil mit der Wibaldschen Diplomatik und der Kernfrage "War Wibald ein Urkundenfälscher?". Dabei wird einmal verständlich aufgezeigt, wie es überhaupt zu den Wibaldschen Pseudourkunden kam, die keinen Rechtsstatus Urkunde erstrebten und erst im 19. Jahrhundert mit und durch die dogmatisierte Diplomatische Methode ihre so dominante Stellung in der Mediävistik erlangten. Im zweiten Teil werden anhand des von Wibald konzipierten Catlogus de viris illustribis auct. Sigeberts von Gembloux die vorgeblichen Auctores von Wibalds Schriften aufgezeigt, wie Venantius Fortunatis, Walafrid Strabo, Paulus Diaconus, Einhard, Rather von Verona, Widukind von Corvey, Ruotger von Köln (Bruno), Flodoard von Reims, anschließend Wibald letztes Werk, die Fredegar-Chronik. Der kline dritte Teil ist betitelt "Zur Reichenauer Malerschule - einem historischen Mißverständnis".***This volume is primarily concerned with diplomatics and with the central question did Wibald forge documents?â. The book offers a coherent account of the basic origins of Wibalds pseudo-documents, which were not intended to have the status of official documents and only achieved their dominant position in mediaeval studies in the19th century due to the dogmatisation of the diplomatic method.The second section uses the Catalogus de viris illustribus, conceived by Wibald and written by Sigebert von Gembloux as a basis for listing the alleged authors of Wibalds works, such as Venantius Fortunatis, Walafrid Strabo, Paulus Diaconus, Einhard, Rather von Verona, Widukind von Corvey, Ruotger von Köln (Bruno), Flodoard von Reims, including Wibalds last work, the Fredegar Chronicle.The last section is entitled On the Reichenau School of painting - a historical misunderstandingâ. ISBN 9783487143354, [SC: 2.30], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 562g], 1., 2010.

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2010, ISBN: 3487143356

ID: 2322059331

[EAN: 9783487143354], Neubuch, [PU: Olms Verlag, .], 248 S. Dieser Band befasst sich im ersten Teil mit der Wibaldschen Diplomatik und der Kernfrage "War Wibald ein Urkundenfälscher?". Dabei wird einmal verständlich aufgezeigt, wie es überhaupt zu den Wibaldschen Pseudourkunden kam, die keinen Rechtsstatus Urkunde erstrebten und erst im 19. Jahrhundert mit und durch die dogmatisierte Diplomatische Methode ihre so dominante Stellung in der Mediävistik erlangten. Im zweiten Teil werden anhand des von Wibald konzipierten Catlogus de viris illustribis auct. Sigeberts von Gembloux die vorgeblichen Auctores von Wibalds Schriften aufgezeigt, wie Venantius Fortunatis, Walafrid Strabo, Paulus Diaconus, Einhard, Rather von Verona, Widukind von Corvey, Ruotger von Köln (Bruno), Flodoard von Reims, anschließend Wibald letztes Werk, die Fredegar-Chronik. Der kline dritte Teil ist betitelt "Zur Reichenauer Malerschule - einem historischen Mißverständnis". *** This volume is primarily concerned with diplomatics and with the central question "did Wibald forge documents?". The book offers a coherent account of the basic origins of Wibald’s pseudo-documents, which were not intended to have the status of official documents and only achieved their dominant position in mediaeval studies in the19th century due to the dogmatisation of the diplomatic method. The second section uses the Catalogus de viris illustribus, conceived by Wibald and written by Sigebert von Gembloux as a basis for listing the alleged authors of Wibald’s works, such as Venantius Fortunatis, Walafrid Strabo, Paulus Diaconus, Einhard, Rather von Verona, Widukind von Corvey, Ruotger von Köln (Bruno), Flodoard von Reims, including Wibald’s last work, the Fredegar Chronicle. The last section is entitled "On the Reichenau School of painting – a historical misunderstanding".

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Details zum Buch
Quellen und Erörterungen zu Wibald von Stablo: Band III:Anmerkungen zu Wibald von Stablo und seiner Zeit aus rechtshistorischer Sicht.
Autor:

Hans Constantin Faußner

Titel:

Quellen und Erörterungen zu Wibald von Stablo: Band III:Anmerkungen zu Wibald von Stablo und seiner Zeit aus rechtshistorischer Sicht.

ISBN-Nummer:

9783487143354

Detailangaben zum Buch - Quellen und Erörterungen zu Wibald von Stablo: Band III:Anmerkungen zu Wibald von Stablo und seiner Zeit aus rechtshistorischer Sicht.


EAN (ISBN-13): 9783487143354
ISBN (ISBN-10): 3487143356
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Olms Verlag, .

Buch in der Datenbank seit 20.07.2012 18:22:34
Buch zuletzt gefunden am 31.10.2016 09:47:52
ISBN/EAN: 9783487143354

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-487-14335-6, 978-3-487-14335-4

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