. .
Deutsch
Deutschland
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 15,99 €, größter Preis: 15,99 €, Mittelwert: 15,99 €
Get Organized! (eBook, ePUB) - Pfister, Isabelle
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Pfister, Isabelle:

Get Organized! (eBook, ePUB) - neues Buch

ISBN: 9783593433622

ID: 08f45ce7cc2d1112a930321244695d95

1. Achterbahnfahrt Arbeitswelt: Beim Einstieg geht es auf und abAller Anfang ist schwer - merkst du das auch gerade? Hast du deinen ersten Job und stellst fest: So viele Aufgaben stürmen auf dich ein, von denen du keine Ahnung hast und die du in acht bis zehn Stunden am Tag erledigen sollst? Bevor du dich jetzt panisch wieder für irgendein Fach an der Uni einschreibst, lass dir gesagt sein: Du bist nicht allein! Was du erlebst, gehört für die meisten zum Berufseinstieg dazu - und manchmal sogar lange darüber hinaus. Dabei muss das gar nicht so sein, wenn man die richtigen Tricks kennt.Erst mal ist das alles ganz schön aufregend: Der erste Job nach der Uni, das erste richtige Gehalt, der erste eigene Aufgabenbereich. Und das nicht nur für ein kurzes Praktikum, sondern mit einem richtigen Arbeitsvertrag. Darauf hat man sich doch während des Studiums gefreut, oder? Doch nach der ersten Euphorie wird vielen schnell klar: Das ist auch ganz schön kräftezehrend. Nicht nur, dass man so viele neue Dinge lernen und sich merken muss - mit Feiern ist nicht mehr viel, selbst wenn der Feierabend schon um 18 Uhr anfängt. Die Batterien sind einfach irgendwann leer. Doch es gibt Hoffnung am Horizont: Zum Glück kann jeder sein ganz persönlicher Feelgood-Manager werden. Wie das geht, schauen wir uns jetzt mal an.Übrigens: Auf www.get-organized.de findest du Vorlagen für die Übungen in diesem Buch.Schöne neue Arbeitswelt?!Angekommen im ersten richtigen Job: Bestimmt stehst du morgens gern früh auf, um motiviert ins Büro zu gehen und endlich das anzuwenden, was du an der Uni gelernt hast. Was, dir geht es nicht so? Du kommst morgens schwer aus dem Bett und hast manchmal einfach keine Lust? Und so richtig sicher fühlst du dich fachlich auch nicht? Dann hast du den Blues??So wie dir geht es am Anfang vielen: Auf der einen Seite sind sie froh und glücklich, endlich einen festen Job und am Monatsende immer ein Gehalt auf dem Konto zu haben, auf der anderen Seite sind sie überfordert mit den vielen neuen Infos und Aufgaben. Denn schnell wird klar: Im Berufsalltag hört das Lernen noch lange nicht auf! Ganz anders als an der Uni!Vielleicht hast du dir das als Student auch so leicht vorgestellt: Man kommt frisch von der Uni und kann das, was man gelernt hat, sofort anwenden. Leider sieht die Realität dann eher so aus: Statt das Gelernte endlich in die Tat umsetzen zu können stellt man fest, dass es in der Praxis ganz anders läuft. Da muss man erst mal mühsam alle Fakten zusammentragen, bevor man ein Problem lösen oder einen Bericht schreiben kann. Prozesse laufen ganz anders ab, als im Lehrbuch beschrieben - weil es für das Unternehmen aus bestimmten Gründen (die man am Anfang natürlich nicht kennt) so besser funktioniert. Vielleicht dauern manche Dinge doppelt so lang, weil man auf Entscheidungen anderer warten muss, die man nicht übergehen kann, weil sie in der Hierarchie über einem stehen. Dazu kommt dann noch wahnsinnig viel Papier- und Orga­kram, der eigentlich kaum noch Zeit für inhaltliche Arbeit lässt: Reisekostenabrechnungen, Bestellungen von EDV- und Bürobedarf, Kostenstellen und unzählige E-Mails, in denen man ständig mit dem Vermerk fyi* in cc gesetzt wird. Irgendwann weiß man da einfach nicht mehr, wo einem der Kopf steht, oder? Fragst du dich da auch manchmal, ob du überhaupt was Sinnvolles gelernt hast an der Uni?NINA SCHWARTZ, PERSONALREFERENTIN: »Am Anfang habe ich schnell gemerkt: Hier sind ganz andere Dinge gefragt als an der Uni. Weniger wissenschaftlicher Anspruch, mehr schnelle, pragmatische Lösungen.«Das ist wohl wahr - aber auf all diese Dinge konnte dich das Studium gar nicht vorbereiten, weil je nach Unternehmen andere Besonderheiten auf dich zukommen. Wenn du also deine Sache gut machen willst, heißt es weiter: lernen, lernen, lernen - on the job und oft auf dich allein gestellt. Schließlich willst du nicht wegen jeder Kleinigkeit die Kollegen nerven. Und das macht die Sache nicht unbedingt leichter.ANNA DELUWEIT, ARBEITS- UND ORGANISATIONSPSYCHOLOGIN: »Als Berufseinsteiger in einem Unternehmen ist man plötzlich nicht mehr wie im Studium nur für sich selbst und das eigene Fortkommen verantwortlich, sondern man agiert in komplexen Zusammenhängen, in denen man auch für andere Beteiligte mitdenken und planen muss. Das erfordert eine ganz andere Stufe der Koordination. Hier nichts aus den Augen zu verlieren und alle entscheidenden Aspekte zu berücksichtigen war für mich manchmal sehr herausfordernd, und ich habe meine Strategien ein paar Mal hinterfragen und überdenken müssen.«Achtung: Es menschelt!Neben den vielen inhaltlichen Aufgaben, die sich stellen, gibt es noch eine ganz andere Herausforderung, nämlich die, sich in das Team einzufügen. Du musst viele Namen lernen und dir die entsprechenden Gesichter dazu merken. Du musst herausfinden, wen du duzen kannst und wen du besser siezt, wo ein lockerer Umgangston angebracht ist und wo eher nicht. Auch wenn es nicht offensichtlich ist: Oft gibt es eine Hierarchie, die du möglichst schnell herausfinden und unbedingt beachten solltest. Dazu brauchst du einiges an Fingerspitzengefühl und Geduld, das ist manchmal gar nicht so leicht. Letztlich lohnt es sich aber, denn schließlich wäre es doch sehr unangenehm, wenn du aus Versehen dem Chef, den du wie alle anderen duzt, die peinliche Story vom letzten Partywochenende auf die Nase bindest.ANNA DELUWEIT, ARBEITS- UND ORGANISATIONSPSYCHOLOGIN: »Beim Einstieg in den Beruf habe ich vor allem die Kommunikation mit Berufserfahrenen als Herausforderung empfunden. Ich kam gerade aus dem Studium und sollte jetzt gegenüber Leuten meinen Standpunkt vertreten, die schon Jahre in ihrem Beruf gearbeitet hatten und viel mehr praktische Erfahrung hatten. Hier auch innerlich in meine Rolle reinzuwachsen und für mich selbst mehr Sicherheit zu gewinnen war am Anfang schwer.«Nicht nur fachlich muss es passen: Es ist auch wichtig, ein gutes Verhältnis zu den Kollegen aufzubauen. Zum Wohlfühlfaktor gehören gemeinsame Mittagspausen mit Kollegen, in denen man sich auch mal privat austauschen kann. Aber mit wem verbringt man die Pausen am liebsten? Das herauszufinden dauert oft seine Zeit - und wahrscheinlich investiert man bis dahin die eine oder andere eher anstrengende als erholsame Mittagspause.Stichwort Kommunikation: Jedes Unternehmen hat seine eigenen Kommunikationswege. Bei den einen läuft vieles noch über die Hauspost, bei anderen (etwas moderneren) werden Infos über das Intranet oder betriebsinterne soziale Netzwerke ausgetauscht. Je schneller du das System durchblickst, desto besser. Und du solltest nicht nur herausfinden, wie du kommunizierst, sondern auch, wen du für bestimmte Dinge kontaktieren solltest. Wenn die Botschaft gleich an den richtigen Ansprechpartner geht, spart das einiges an Zeit und Nerven.HENRIK ZABOROWSKI, RECRUITINGCOACH: »Beeindruckend finde ich die wahnsinnig hohen Erwartungshaltungen, die Berufseinsteiger haben: sich selbst gegenüber, aber auch im Auftreten nach außen. Viele wollen gerade am Anfang Eindruck schinden, indem sie unnötige Überstunden machen oder gleich einmal das ganze Unternehmen auf den Kopf stellen - weil sie 1000 Ideen haben, wie man es besser machen könnte. Dabei unterschätzen sie aber die informellen Regeln, vom Dresscode bis zum Küchendienst, und landen dadurch in einem Fettnäpfchen nach dem anderen. Besser, man beobachtet erst mal, ohne gleich Position zu beziehen, und findet so heraus, wer welchen Takt angibt.«Alle wollen was von dir - auch du selbstKATRIN OBERPRILLER, BERATERIN BEI DER SYNETZ-CHANGE CONSULTING GMBH: »Mir war am Anfang gar nicht klar: Welche Erwartungen haben die anderen eigentlich an mich? Und welchen davon kann und will ich eigentlich gerecht werden - und welchen vielleicht auch nicht?«Natürlich willst du es gerade am Anfang allen recht machen. Die Chefs sollen sehen, dass sie mit deiner Einstellung die richtige Entscheidung getroffen haben und du fachlich wirklich was auf dem Kasten hast. Den Kollegen, die sich schon lange auf ein neues Teammitglied gefreut haben, willst du Arbeit abnehmen und natürlich alles fristgerecht erledigen. Du hast noch das ganze Wissen aus der Uni parat und vielleicht schon in der ersten Woche Ideen, wie man die Arbeitsprozesse verbessern kann. Klar, damit willst du glänzen - zeigst dann aber unter Umständen mehr Arbeitseinsatz, als eigentlich nötig und angemessen wäre.VOLKER DAVIDS, YPSILONER Coach und Impulsgeber: »In meinem ersten Job habe ich auch Aufgaben übernommen, die eigentlich nicht in meinem Jobprofil standen - der Arbeitgeber hat das eben von mir erwartet. Für eine Zeit war das auch interessant, etwas Neues zu erlernen, aber irgendwann wollte ich doch wieder näher an meinen eigentlichen Beruf.« Und gleichzeitig willst du deinen Freunden beweisen, dass du trotz Vollzeitjob immer noch abends mit ihnen ausgehen und Spaß haben kannst. Sei gewarnt: So ein Pensum halten die wenigsten lange aus. Früher oder später müssen die meisten zugeben, dass alles auf einmal nun mal nicht geht. Und dann leidet vor allem eins: das Privatleben. Termindruck und Überforderung im Job führen dazu, dass man es abends nur noch auf die Couch und vor den Fernseher schafft - und damit beginnt oft ein Teufelskreis.Wenn du an dem Punkt angekommen bist, setzt häufig der Blues ein. Dir kommen Zweifel: War das Studienfach die beste Wahl? Ist der Job der richtige? Will ich nicht eigentlich was ganz anderes machen, mit mehr Freiräumen und ohne große Abhängigkeiten? Sollte ich nicht vielleicht noch mal was ganz anderes studieren oder lernen?Ja, so ein Berufseinstieg ist nicht immer leicht. Die vielen neuen Menschen, lauter neue Aufgaben, eine unbekannte Unternehmenskultur und im Zweifelsfall auch noch ein neuer Ort - das muss man erst mal verarbeiten. Kein Wunder, dass du da an manchen Tagen morgens erst gar nicht aufstehen und am liebsten den Kopf in den Sand stecken möchtest. Wie es an so einem Tag um die Motivation steht, wird schnell klar: ziemlich schlecht.TIMM KUHLMANN, TALENT-WERKER: »In meiner ersten Ausbildung zum Koch und auch in der zweiten zum Einzelhandelskaufmann habe ich nicht nur gute Erfahrungen gemacht. Das war teilweise schmerzhaft, aber nicht weniger lehrreich. Mich hat es angespornt, mein Abi nachzuholen und zu studieren, um es irgendwann mal besser zu machen.«Die gute Nachricht ist: Jeder hat mal mit Motivationstiefs und schlechter Stimmung zu kämpfen, auch wenn er schon Erfahrung im Job hat. Die Kunst ist, sich davon nicht zu sehr runterziehen zu lassen und trotz aller Schwierigkeiten am Ball zu bleiben - aber das lernt man nicht in der Theorie.An der Uni lernst du eine Sache nicht, die für das Bestehen im Job aber entscheidend ist: dich selbst zu managen. Den vielen Aufgaben kannst du nur gerecht werden, wenn du dich gut organisieren kannst. Und dazu braucht es nicht nur Druck von außen, sondern vor allem eine große Portion Motivation. Motivation kommt vom lateinischen »movere« und bedeutet »sich bewegen«. Um sich zu bewegen braucht es Gründe - Beweggründe oder Motive. Wenn die fehlen, fehlt auch der Antrieb. Aber was sind gute, antreibende Motive?Finde dein Mission Statement!In großen Konzernen geht nichts ohne ein Mission Statement. Jede Firma hat übergeordnete Ziele, die über allem stehen und die Richtung vorgeben. Gibt es keine Vision, die verfolgt wird, gibt es auch keine vorgegebene Richtung. Dann wird das Unternehmen relativ schnell im Chaos versinken, weil jeder einen anderen Weg einschlägt.Das gilt auch für dich: Wenn du nicht weißt, was dein Ziel ist, fällt es dir schwer, dich überhaupt auf den Weg zu machen. Bezogen auf die Arbeit heißt das: Weißt du nicht, wozu eine Aufgabe dient, hast du vermutlich eher wenig Lust darauf, sie zu erledigen. Kennst du aber Sinn und Zweck dahinter, steigt die Motivation - vor allem, wenn du die Aufgabe selbst auch für wichtig hält. Das gilt für kleine Tätigkeiten wie die dritte Kontrolle der Monatszahlen (die der Chef dem Aufsichtsrat vorlegen muss und von denen die Bewilligung weiterer Mittel abhängt) ebenso wie für langwierige Arbeiten wie das jahrelange Schreiben einer Doktorarbeit. Das tägliche Handeln fällt leichter, wenn es zielorientiert ist. Die Kunst dabei ist, sich motivierende Ziele zu setzen. Je nachdem, wie sexy die Ziele für dich sind, spornen sie dich mehr oder weniger an. Sie sind dann wie Clubbekanntschaften, die du gern näher kennenlernen möchtest - oder vielleicht auch lieber nicht. Attraktive Ziele motivieren dich und verpassen dir einen regelrechten Energieschub - unattraktive Ziele hingegen wirken eher abstoßend und sorgen ganz bestimmt nicht dafür, dass du montagmorgens gern ins Büro gehst.Selbstmanagement ist auch ManagementSo weit, so gut. Aber wie geht das jetzt, dieses Selbstmanagement? Es gibt ein einfaches Modell, an dem wir uns in diesem Buch orientieren: das St. Galler Management-Modell. Im organisationalen Kontext ist es schon etwas überholt, aber für dich und dein eigenes Management ist dieses Modell nach wie vor gut geeignet. Das Modell hat drei Ebenen:1. Normativ?Auf der normativen Ebene werden Vision, Prinzipien und Philosophie des Unternehmens beschrieben. Das sind die grundlegenden Normen, die das Unternehmen für sich festgelegt hat. Für dich als Individuum ist das deine Lebensvision, also die Vorstellung, die du von deinem Leben hast. Das muss kein fest fixiertes Ziel sein à la »Mit 80 will ich drei Kinder, sieben Enkel, ein Haus an der Ostsee haben und dreimal im Jahr eine Kreuzfahrt machen« - es gibt viel zu viele Dinge im Leben, die wir gar nicht beeinflussen können (selbst wenn wir wollten). Was jeder aber für sich definieren kann, sind grundlegende, wegweisende Werte, beispielsweise Familie, Reisen und Wohlstand. Egal, was es ist, diese Werte geben dir Orientierung und bilden zusammengenommen deine Lebensphilosophie. Auch im Job hat jeder seine Prinzipien. Ob es einfach nur ums Geldverdienen, den nächsten Schritt auf der Karriereleiter oder um das Gefühl, die Welt ein Stück besser machen zu wollen, geht - jedes dieser Motive setzt dich in Bewegung und gibt dir eine Richtung vor.2. Strategisch?Mit der Strategie legt das Unternehmen fest, wie es vorgeht, um seine Normen und Visionen zu verfolgen. Häufig gibt es in Unternehmen jährliche Strategiemeetings, in denen die aktuelle Strategie geprüft und, wenn nötig, angepasst wird. Im Selbstmanagement beinhaltet die Strategie die mittelfristigen Ziele, die jeder sich selbst setzt. Von denen hängt ab, welche Rollen man spielt (oder spielen will) und wie man die Prioritäten verteilt. Die Strategie verbindet die Werte mit dem täglichen Handeln. Dem Wert »Familie« entspricht vielleicht die aktuelle Rolle »Freund«, »Freundin« oder »Lebenspartner«. Wenn es um di, [PU: Campus, Frankfurt am Main]

Neues Buch Buecher.de
Versandkosten:, , DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Get Organized! (eBook, ePUB) - Pfister, Isabelle
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Pfister, Isabelle:

Get Organized! (eBook, ePUB) - neues Buch

ISBN: 9783593433622

ID: 08f45ce7cc2d1112a930321244695d95

1. Achterbahnfahrt Arbeitswelt: Beim Einstieg geht es auf und abAller Anfang ist schwer - merkst du das auch gerade? Hast du deinen ersten Job und stellst fest: So viele Aufgaben stürmen auf dich ein, von denen du keine Ahnung hast und die du in acht bis zehn Stunden am Tag erledigen sollst? Bevor du dich jetzt panisch wieder für irgendein Fach an der Uni einschreibst, lass dir gesagt sein: Du bist nicht allein! Was du erlebst, gehört für die meisten zum Berufseinstieg dazu - und manchmal sogar lange darüber hinaus. Dabei muss das gar nicht so sein, wenn man die richtigen Tricks kennt.Erst mal ist das alles ganz schön aufregend: Der erste Job nach der Uni, das erste richtige Gehalt, der erste eigene Aufgabenbereich. Und das nicht nur für ein kurzes Praktikum, sondern mit einem richtigen Arbeitsvertrag. Darauf hat man sich doch während des Studiums gefreut, oder? Doch nach der ersten Euphorie wird vielen schnell klar: Das ist auch ganz schön kräftezehrend. Nicht nur, dass man so viele neue Dinge lernen und sich merken muss - mit Feiern ist nicht mehr viel, selbst wenn der Feierabend schon um 18 Uhr anfängt. Die Batterien sind einfach irgendwann leer. Doch es gibt Hoffnung am Horizont: Zum Glück kann jeder sein ganz persönlicher Feelgood-Manager werden. Wie das geht, schauen wir uns jetzt mal an.Übrigens: Auf www.get-organized.de findest du Vorlagen für die Übungen in diesem Buch.Schöne neue Arbeitswelt?!Angekommen im ersten richtigen Job: Bestimmt stehst du morgens gern früh auf, um motiviert ins Büro zu gehen und endlich das anzuwenden, was du an der Uni gelernt hast. Was, dir geht es nicht so? Du kommst morgens schwer aus dem Bett und hast manchmal einfach keine Lust? Und so richtig sicher fühlst du dich fachlich auch nicht? Dann hast du den Blues??So wie dir geht es am Anfang vielen: Auf der einen Seite sind sie froh und glücklich, endlich einen festen Job und am Monatsende immer ein Gehalt auf dem Konto zu haben, auf der anderen Seite sind sie überfordert mit den vielen neuen Infos und Aufgaben. Denn schnell wird klar: Im Berufsalltag hört das Lernen noch lange nicht auf! Ganz anders als an der Uni!Vielleicht hast du dir das als Student auch so leicht vorgestellt: Man kommt frisch von der Uni und kann das, was man gelernt hat, sofort anwenden. Leider sieht die Realität dann eher so aus: Statt das Gelernte endlich in die Tat umsetzen zu können stellt man fest, dass es in der Praxis ganz anders läuft. Da muss man erst mal mühsam alle Fakten zusammentragen, bevor man ein Problem lösen oder einen Bericht schreiben kann. Prozesse laufen ganz anders ab, als im Lehrbuch beschrieben - weil es für das Unternehmen aus bestimmten Gründen (die man am Anfang natürlich nicht kennt) so besser funktioniert. Vielleicht dauern manche Dinge doppelt so lang, weil man auf Entscheidungen anderer warten muss, die man nicht übergehen kann, weil sie in der Hierarchie über einem stehen. Dazu kommt dann noch wahnsinnig viel Papier- und Orga­kram, der eigentlich kaum noch Zeit für inhaltliche Arbeit lässt: Reisekostenabrechnungen, Bestellungen von EDV- und Bürobedarf, Kostenstellen und unzählige E-Mails, in denen man ständig mit dem Vermerk fyi* in cc gesetzt wird. Irgendwann weiß man da einfach nicht mehr, wo einem der Kopf steht, oder? Fragst du dich da auch manchmal, ob du überhaupt was Sinnvolles gelernt hast an der Uni?NINA SCHWARTZ, PERSONALREFERENTIN: »Am Anfang habe ich schnell gemerkt: Hier sind ganz andere Dinge gefragt als an der Uni. Weniger wissenschaftlicher Anspruch, mehr schnelle, pragmatische Lösungen.«Das ist wohl wahr - aber auf all diese Dinge konnte dich das Studium gar nicht vorbereiten, weil je nach Unternehmen andere Besonderheiten auf dich zukommen. Wenn du also deine Sache gut machen willst, heißt es weiter: lernen, lernen, lernen - on the job und oft auf dich allein gestellt. Schließlich willst du nicht wegen jeder Kleinigkeit die Kollegen nerven. Und das macht die Sache nicht unbedingt leichter.ANNA DELUWEIT, ARBEITS- UND ORGANISATIONSPSYCHOLOGIN: »Als Berufseinsteiger in einem Unternehmen ist man plötzlich nicht mehr wie im Studium nur für sich selbst und das eigene Fortkommen verantwortlich, sondern man agiert in komplexen Zusammenhängen, in denen man auch für andere Beteiligte mitdenken und planen muss. Das erfordert eine ganz andere Stufe der Koordination. Hier nichts aus den Augen zu verlieren und alle entscheidenden Aspekte zu berücksichtigen war für mich manchmal sehr herausfordernd, und ich habe meine Strategien ein paar Mal hinterfragen und überdenken müssen.«Achtung: Es menschelt!Neben den vielen inhaltlichen Aufgaben, die sich stellen, gibt es noch eine ganz andere Herausforderung, nämlich die, sich in das Team einzufügen. Du musst viele Namen lernen und dir die entsprechenden Gesichter dazu merken. Du musst herausfinden, wen du duzen kannst und wen du besser siezt, wo ein lockerer Umgangston angebracht ist und wo eher nicht. Auch wenn es nicht offensichtlich ist: Oft gibt es eine Hierarchie, die du möglichst schnell herausfinden und unbedingt beachten solltest. Dazu brauchst du einiges an Fingerspitzengefühl und Geduld, das ist manchmal gar nicht so leicht. Letztlich lohnt es sich aber, denn schließlich wäre es doch sehr unangenehm, wenn du aus Versehen dem Chef, den du wie alle anderen duzt, die peinliche Story vom letzten Partywochenende auf die Nase bindest.ANNA DELUWEIT, ARBEITS- UND ORGANISATIONSPSYCHOLOGIN: »Beim Einstieg in den Beruf habe ich vor allem die Kommunikation mit Berufserfahrenen als Herausforderung empfunden. Ich kam gerade aus dem Studium und sollte jetzt gegenüber Leuten meinen Standpunkt vertreten, die schon Jahre in ihrem Beruf gearbeitet hatten und viel mehr praktische Erfahrung hatten. Hier auch innerlich in meine Rolle reinzuwachsen und für mich selbst mehr Sicherheit zu gewinnen war am Anfang schwer.«Nicht nur fachlich muss es passen: Es ist auch wichtig, ein gutes Verhältnis zu den Kollegen aufzubauen. Zum Wohlfühlfaktor gehören gemeinsame Mittagspausen mit Kollegen, in denen man sich auch mal privat austauschen kann. Aber mit wem verbringt man die Pausen am liebsten? Das herauszufinden dauert oft seine Zeit - und wahrscheinlich investiert man bis dahin die eine oder andere eher anstrengende als erholsame Mittagspause.Stichwort Kommunikation: Jedes Unternehmen hat seine eigenen Kommunikationswege. Bei den einen läuft vieles noch über die Hauspost, bei anderen (etwas moderneren) werden Infos über das Intranet oder betriebsinterne soziale Netzwerke ausgetauscht. Je schneller du das System durchblickst, desto besser. Und du solltest nicht nur herausfinden, wie du kommunizierst, sondern auch, wen du für bestimmte Dinge kontaktieren solltest. Wenn die Botschaft gleich an den richtigen Ansprechpartner geht, spart das einiges an Zeit und Nerven.HENRIK ZABOROWSKI, RECRUITINGCOACH: »Beeindruckend finde ich die wahnsinnig hohen Erwartungshaltungen, die Berufseinsteiger haben: sich selbst gegenüber, aber auch im Auftreten nach außen. Viele wollen gerade am Anfang Eindruck schinden, indem sie unnötige Überstunden machen oder gleich einmal das ganze Unternehmen auf den Kopf stellen - weil sie 1000 Ideen haben, wie man es besser machen könnte. Dabei unterschätzen sie aber die informellen Regeln, vom Dresscode bis zum Küchendienst, und landen dadurch in einem Fettnäpfchen nach dem anderen. Besser, man beobachtet erst mal, ohne gleich Position zu beziehen, und findet so heraus, wer welchen Takt angibt.«Alle wollen was von dir - auch du selbstKATRIN OBERPRILLER, BERATERIN BEI DER SYNETZ-CHANGE CONSULTING GMBH: »Mir war am Anfang gar nicht klar: Welche Erwartungen haben die anderen eigentlich an mich? Und welchen davon kann und will ich eigentlich gerecht werden - und welchen vielleicht auch nicht?«Natürlich willst du es gerade am Anfang allen recht machen. Die Chefs sollen sehen, dass sie mit deiner Einstellung die richtige Entscheidung getroffen haben und du fachlich wirklich was auf dem Kasten hast. Den Kollegen, die sich schon lange auf ein neues Teammitglied gefreut haben, willst du Arbeit abnehmen und natürlich alles fristgerecht erledigen. Du hast noch das ganze Wissen aus der Uni parat und vielleicht schon in der ersten Woche Ideen, wie man die Arbeitsprozesse verbessern kann. Klar, damit willst du glänzen - zeigst dann aber unter Umständen mehr Arbeitseinsatz, als eigentlich nötig und angemessen wäre.VOLKER DAVIDS, YPSILONER Coach und Impulsgeber: »In meinem ersten Job habe ich auch Aufgaben übernommen, die eigentlich nicht in meinem Jobprofil standen - der Arbeitgeber hat das eben von mir erwartet. Für eine Zeit war das auch interessant, etwas Neues zu erlernen, aber irgendwann wollte ich doch wieder näher an meinen eigentlichen Beruf.« Und gleichzeitig willst du deinen Freunden beweisen, dass du trotz Vollzeitjob immer noch abends mit ihnen ausgehen und Spaß haben kannst. Sei gewarnt: So ein Pensum halten die wenigsten lange aus. Früher oder später müssen die meisten zugeben, dass alles auf einmal nun mal nicht geht. Und dann leidet vor allem eins: das Privatleben. Termindruck und Überforderung im Job führen dazu, dass man es abends nur noch auf die Couch und vor den Fernseher schafft - und damit beginnt oft ein Teufelskreis.Wenn du an dem Punkt angekommen bist, setzt häufig der Blues ein. Dir kommen Zweifel: War das Studienfach die beste Wahl? Ist der Job der richtige? Will ich nicht eigentlich was ganz anderes machen, mit mehr Freiräumen und ohne große Abhängigkeiten? Sollte ich nicht vielleicht noch mal was ganz anderes studieren oder lernen?Ja, so ein Berufseinstieg ist nicht immer leicht. Die vielen neuen Menschen, lauter neue Aufgaben, eine unbekannte Unternehmenskultur und im Zweifelsfall auch noch ein neuer Ort - das muss man erst mal verarbeiten. Kein Wunder, dass du da an manchen Tagen morgens erst gar nicht aufstehen und am liebsten den Kopf in den Sand stecken möchtest. Wie es an so einem Tag um die Motivation steht, wird schnell klar: ziemlich schlecht.TIMM KUHLMANN, TALENT-WERKER: »In meiner ersten Ausbildung zum Koch und auch in der zweiten zum Einzelhandelskaufmann habe ich nicht nur gute Erfahrungen gemacht. Das war teilweise schmerzhaft, aber nicht weniger lehrreich. Mich hat es angespornt, mein Abi nachzuholen und zu studieren, um es irgendwann mal besser zu machen.«Die gute Nachricht ist: Jeder hat mal mit Motivationstiefs und schlechter Stimmung zu kämpfen, auch wenn er schon Erfahrung im Job hat. Die Kunst ist, sich davon nicht zu sehr runterziehen zu lassen und trotz aller Schwierigkeiten am Ball zu bleiben - aber das lernt man nicht in der Theorie.An der Uni lernst du eine Sache nicht, die für das Bestehen im Job aber entscheidend ist: dich selbst zu managen. Den vielen Aufgaben kannst du nur gerecht werden, wenn du dich gut organisieren kannst. Und dazu braucht es nicht nur Druck von außen, sondern vor allem eine große Portion Motivation. Motivation kommt vom lateinischen »movere« und bedeutet »sich bewegen«. Um sich zu bewegen braucht es Gründe - Beweggründe oder Motive. Wenn die fehlen, fehlt auch der Antrieb. Aber was sind gute, antreibende Motive?Finde dein Mission Statement!In großen Konzernen geht nichts ohne ein Mission Statement. Jede Firma hat übergeordnete Ziele, die über allem stehen und die Richtung vorgeben. Gibt es keine Vision, die verfolgt wird, gibt es auch keine vorgegebene Richtung. Dann wird das Unternehmen relativ schnell im Chaos versinken, weil jeder einen anderen Weg einschlägt.Das gilt auch für dich: Wenn du nicht weißt, was dein Ziel ist, fällt es dir schwer, dich überhaupt auf den Weg zu machen. Bezogen auf die Arbeit heißt das: Weißt du nicht, wozu eine Aufgabe dient, hast du vermutlich eher wenig Lust darauf, sie zu erledigen. Kennst du aber Sinn und Zweck dahinter, steigt die Motivation - vor allem, wenn du die Aufgabe selbst auch für wichtig hält. Das gilt für kleine Tätigkeiten wie die dritte Kontrolle der Monatszahlen (die der Chef dem Aufsichtsrat vorlegen muss und von denen die Bewilligung weiterer Mittel abhängt) ebenso wie für langwierige Arbeiten wie das jahrelange Schreiben einer Doktorarbeit. Das tägliche Handeln fällt leichter, wenn es zielorientiert ist. Die Kunst dabei ist, sich motivierende Ziele zu setzen. Je nachdem, wie sexy die Ziele für dich sind, spornen sie dich mehr oder weniger an. Sie sind dann wie Clubbekanntschaften, die du gern näher kennenlernen möchtest - oder vielleicht auch lieber nicht. Attraktive Ziele motivieren dich und verpassen dir einen regelrechten Energieschub - unattraktive Ziele hingegen wirken eher abstoßend und sorgen ganz bestimmt nicht dafür, dass du montagmorgens gern ins Büro gehst.Selbstmanagement ist auch ManagementSo weit, so gut. Aber wie geht das jetzt, dieses Selbstmanagement? Es gibt ein einfaches Modell, an dem wir uns in diesem Buch orientieren: das St. Galler Management-Modell. Im organisationalen Kontext ist es schon etwas überholt, aber für dich und dein eigenes Management ist dieses Modell nach wie vor gut geeignet. Das Modell hat drei Ebenen:1. Normativ?Auf der normativen Ebene werden Vision, Prinzipien und Philosophie des Unternehmens beschrieben. Das sind die grundlegenden Normen, die das Unternehmen für sich festgelegt hat. Für dich als Individuum ist das deine Lebensvision, also die Vorstellung, die du von deinem Leben hast. Das muss kein fest fixiertes Ziel sein à la »Mit 80 will ich drei Kinder, sieben Enkel, ein Haus an der Ostsee haben und dreimal im Jahr eine Kreuzfahrt machen« - es gibt viel zu viele Dinge im Leben, die wir gar nicht beeinflussen können (selbst wenn wir wollten). Was jeder aber für sich definieren kann, sind grundlegende, wegweisende Werte, beispielsweise Familie, Reisen und Wohlstand. Egal, was es ist, diese Werte geben dir Orientierung und bilden zusammengenommen deine Lebensphilosophie. Auch im Job hat jeder seine Prinzipien. Ob es einfach nur ums Geldverdienen, den nächsten Schritt auf der Karriereleiter oder um das Gefühl, die Welt ein Stück besser machen zu wollen, geht - jedes dieser Motive setzt dich in Bewegung und gibt dir eine Richtung vor.2. Strategisch?Mit der Strategie legt das Unternehmen fest, wie es vorgeht, um seine Normen und Visionen zu verfolgen. Häufig gibt es in Unternehmen jährliche Strategiemeetings, in denen die aktuelle Strategie geprüft und, wenn nötig, angepasst wird. Im Selbstmanagement beinhaltet die Strategie die mittelfristigen Ziele, die jeder sich selbst setzt. Von denen hängt ab, welche Rollen man spielt (oder spielen will) und wie man die Prioritäten verteilt. Die Strategie verbindet die Werte mit dem täglichen Handeln. Dem Wert »Familie« entspricht vielleicht die aktuelle Rolle »Freund«, »Freundin« oder »Lebenspartner«, [PU: Campus, Frankfurt am Main]

Neues Buch Buecher.de
Versandkosten:, , zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Get Organized! - Isabelle Pfister
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Isabelle Pfister:
Get Organized! - neues Buch

ISBN: 9783593433622

ID: 9783593433622

Deine Tools für cleveres Selbstmanagement Glänzend organisiert im ersten Job! In der Uni gab es noch Vorgaben für alles. Im ersten Job heißt es nur: `Machen Sie mal!` Da will man sich als Berufseinsteiger hochmotiviert auf große Aufgaben stürzen und sieht sich plötzlich mit ganz viel Kleinkram konfrontiert. Get Organized! beantwortet souverän alle Fragen des Zeit- und Selbstmanagements von `Wie organisiere ich meinen Posteingang ` und `Wie setze ich Prioritäten ` bis zu `Welche Rolle spiele ich in meinem Team ` Natürlich bleibt auch das eigene Wohl nicht auf der Strecke: pfiffige Motivationstricks, lässige Stress-Ausschalter und 1A-Networking-Tipps gibt es inklusive. Get Organized!: Glänzend organisiert im ersten Job! In der Uni gab es noch Vorgaben für alles. Im ersten Job heißt es nur: `Machen Sie mal!` Da will man sich als Berufseinsteiger hochmotiviert auf große Aufgaben stürzen und sieht sich plötzlich mit ganz viel Kleinkram konfrontiert. Get Organized! beantwortet souverän alle Fragen des Zeit- und Selbstmanagements von `Wie organisiere ich meinen Posteingang ` und `Wie setze ich Prioritäten ` bis zu `Welche Rolle spiele ich in meinem Team ` Natürlich bleibt auch das eigene Wohl nicht auf der Strecke: pfiffige Motivationstricks, lässige Stress-Ausschalter und 1A-Networking-Tipps gibt es inklusive. Arbeitsorganisation Arbeitssystem Arbeitstechnik Arbeitstechnologie Arbeitsteilung im Betrieb Berufseinsteiger Betriebsinterne Arbeitsteilung Freie Zeiteinteilung Organization of work Scheduling Selbstmanagement Stellengliederung Time manageme, Campus

Neues Buch Rheinberg-Buch.de
Ebook, Deutsch, Neuware Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Get Organized! - Isabelle Pfister
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Isabelle Pfister:
Get Organized! - Erstausgabe

2016, ISBN: 9783593433622

ID: 34748527

Deine Tools für cleveres Selbstmanagement, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: Campus Verlag]

Neues Buch Lehmanns.de
Versandkosten:Download sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Get Organized!
Autor:

Isabelle Pfister

Titel:

Get Organized!

ISBN-Nummer:

9783593433622

Detailangaben zum Buch - Get Organized!


EAN (ISBN-13): 9783593433622
Erscheinungsjahr: 2016
Herausgeber: Campus

Buch in der Datenbank seit 26.03.2016 12:16:12
Buch zuletzt gefunden am 10.08.2016 10:10:28
ISBN/EAN: 9783593433622

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-593-43362-2

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher