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Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis (eBook, PDF) - Campus Verlag
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Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis (eBook, PDF) - neues Buch

2014, ISBN: 9783593433813

ID: 28fbe76d749dd6560cda3753ccdd12f7

Zur BegrüßungWie es begann - Vom Begleiten und vom Beschreiten gemeinsamer WegeRico Defila, Antonietta Di GiulioDas vorliegende Buch entstand im Kontext des vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung (SÖF) geförderten Themenschwerpunkts "Vom Wissen zum Handeln - neue Wege zum nachhaltigen Konsum". Den Boden für das Buch bereiteten die Aktivitäten der Begleitforschung im Themenschwerpunkt, deren Ziel unter anderem darin bestand, die Erarbeitung von (Teil)Synthesen zwischen den geförderten zehn Forschungsverbünden anzuregen und zu begleiten. Im Rahmen dieser Aktivitäten fand eine kleine Gruppe von Forschenden aus dem Themenschwerpunkt zusammen, die allesamt ein ausgeprägtes Interesse an Fragen der Gestaltung inter- und transdisziplinärer Forschungsprozesse hatten und die Erfahrungen mit transdisziplinären Kooperationen im Rahmen des Themenschwerpunkts aufarbeiten und Dritten zugänglich machen wollten. Das vorliegende Buch ist das Ergebnis der daraus entstandenen Reflexionen und Diskussionen.Aus diesem Interesse entstanden zuerst einmal die Hotspots (Beitrag Defila/Di Giulio/Schäfer) und die beiden Fallstudien (Beitrag Gölz sowie Beitrag Nemnich/Fischer). Bezogen auf die Fallstudien gab es eine lange und intensive Debatte darüber, welches eine angemessene und innovative Form für diese Fallstudien wäre, was schließlich zur Wahl von Storytelling als Ansatz führte (Beitrag Di Giulio). Als die Arbeiten an den Hotspots und an den Fallstudien bereits vorangeschritten waren, wurde klar, wie gut die Ergebnisse der beiden empirischen Studien des Begleitforschungsprojekts dazu passen würden und daher auch in das Buch integriert werden sollten (Beitrag Di Giulio/Defila/Brückmann zu den Ergebnissen der Interviewstudie zur transdisziplinären Zusammenarbeit; Beitrag Kaufmann-Hayoz/Defila/Di Giulio/Winkelmann zu den Ergebnissen der Studie zu außerwissenschaftlichen Wirkungen).Die Autorinnen und Autoren dieses Buchs verfügen größtenteils über langjährige Erfahrungen mit inter- und transdisziplinären Forschungsprozessen, sei es als Forschende, als Prozessverantwortliche und/oder als Wissenschaftsforschende. Von Beginn an war klar, dass das Buch zwar ein Sammelband sein würde, dass dieser ?Kern? von Autorinnen und Autoren aber über die verschiedenen Beiträge hinweg eng zusammenarbeiten würde. Dies führte zu einer Reihe von Telefonkonferenzen und mehrtägigen Treffen, bei denen die einzelnen Beiträge gemeinsam diskutiert wurden. Zusätzlich gab es einen regen Prozess der schriftlichen Auseinandersetzung mit den einzelnen Beiträgen. Die Texte wurden ausgetauscht und schriftlich kommentiert, größtenteils in mehrfachen Schleifen, bis sich am Ende eine hohe Routine entwickelt hatte, mit der die Texte mit aufeinander aufbauenden Kommentaren und Vorschlägen versehen wurden. Im Zuge dieser ausgesprochen intensiven Zusammenarbeit und Diskussion wurden alle Beiträge bis zu einem gewissen Grad zu gemeinsamen Beiträgen, und es drängte sich auf, in einem gemeinsam verfassten Beitrag eine Bilanz über alle Beiträge hinweg zu ziehen (Beitrag Defila/Di Giulio/Fischer/Gölz/Kaufmann-Hayoz/Schäfer). Für diese Bilanz wurde die Briefform gewählt, was zu einem Brief an Forscherinnen und Forscher, die transdisziplinär arbeiten (möchten), führte sowie zu einem Brief an Forschungsförderer, die transdisziplinäre Forschungsprojekte fördern (möchten).In diesem einleitenden Beitrag erläutern wir Hintergrund, Ziele und Aufbau des Buches. Dazu stellen wir zuerst den Themenschwerpunkt Nachhaltiger Konsum vor und schildern den spezifischen Charakter und die Aufgabe der Begleitforschung zum Themenschwerpunkt, unter Bezugnahme auf drei mögliche Formen von Begleitforschung (Ziffern 1. und 2.). Anschließend erklären wir in aller Kürze das Verständnis von Transdisziplinarität, das allen Beiträgen gleichermaßen zu Grunde liegt, legen die Ziele und den Aufbau des Buches dar und gehen kurz auf die einzelnen Beiträge ein (Ziffer 3.).1.Der Themenschwerpunkt "Vom Wissen zum Handeln - neue Wege zum nachhaltigen Konsum" und die BegleitforschungDer Themenschwerpunkt "Vom Wissen zum Handeln - Neue Wege zum nachhaltigen Konsum" wurde vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung (SÖF) in den Jahren 2008-2013 gefördert. Im Schwerpunkt wurden im Rahmen von zehn Forschungsverbünden mit insgesamt 28 Teilvorhaben und einem Begleitforschungsprojekt verschiedene Aspekte nachhaltigen Konsums bearbeitet, wobei der Fokus immer auf der Frage lag, wie sich nachhaltiger Konsum fördern lässt. Inhaltlich deckten die zehn Verbünde ein breites Spektrum von Konsumhandlungen ab: bewusst getroffene Entscheidungen ebenso wie Alltagsroutinen, Analyse und Rekonstruktion sozialer Bedeutungen des Konsumhandelns ebenso wie konkrete veränderungsanregende Interventionen, Untersuchungen von Design und Wirkung politischer Steuerungsinstrumente ebenso wie Fragen der Vermittlung von Bewusstsein und Kompetenz für nachhaltiges Konsumhandeln (kurze Beschreibungen der einzelnen Verbünde und des Begleitforschungsprojekts finden sich z.B. in Defila/Di Giulio/Kaufmann-Hayoz 2011, S. 457ff. oder in Blättel-Mink et al. 2013, S. 168ff.). In den Forschungsverbünden arbeiteten rund 100 Forscherinnen und Forscher mehrheitlich aus Sozial- und Wirtschaftswissenschaften interdisziplinär zusammen, und in allen Verbünden erfolgte auch eine, allerdings unterschiedlich intensive, transdisziplinäre Zusammenarbeit mit rund 80 Praxispartnern.Die Arbeit im Themenschwerpunkt brachte nicht nur auf der Ebene der Verbünde, sondern auch auf der Ebene des Themenschwerpunkts als Ganzem viele Ergebnisse und Produkte hervor. Die gemeinsam entwickelten Syntheseergebnisse wurden (zusammen mit ausgewählten Ergebnissen aus den Verbünden) in einem ersten Schritt in einem Sammelband für ein wissenschaftliches Publikum veröffentlicht (Defila/Di Giulio/Kaufmann-Hayoz 2011 in Deutsch und Defila/Di Giulio/Kaufmann-Hayoz 2012a in Englisch). Der internationalen wissenschaftlichen Diskussion diente auch eine Konferenz zu nachhaltigem Konsum (die SuCo11), die im November 2011 in Hamburg stattfand. In einem zweiten Schritt wurde eine Synthese der Ergebnisse für politische und zivilgesellschaftliche Akteure in Form von "Konsum-Botschaften" erarbeitet. Diese wurden im Entwurf im Rahmen einer Fachtagung im November 2012 in Berlin zur Diskussion gestellt und 2013 veröffentlicht (Blättel-Mink et al. 2013). Als weiteres Produkt erschien 2014 eine Sondernummer der Zeitschrift GAIA zu nachhaltigem Konsum (GAIA 2014). Des Weiteren führte die gemeinsame Arbeit im Themenschwerpunkt zu einer Reihe verbundübergreifender Aktivitäten wie Publikationen und Kongressbeiträge, zu Folgeprojekten, die von Forschenden aus mehreren Verbünden gemeinsam beantragt wurden, sowie zu Teilsynthesen, in denen sich Forschende aus mehreren Verbünden und der Begleitforschung gemeinsam mit einem Thema befassten. Das vorliegende Buch ist das Ergebnis einer solchen Teilsynthese.Abb. 1: Vernetzung, Synthese und Diffusion im Themenschwerpunkt Nachhaltiger Konsum: Stand der rollenden Planung am "Syntheseseminar-2" (Juni 2010) ?Abb. 2: ? und Stand der Planung gemeinsamer Aktivitäten und Produkte am "Diffusionsseminar" (November 2010).Das umfangreiche Begleitforschungsprojekt war ein besonderes Merkmal des Themenschwerpunkts und stimulierte die ausgeprägte verbundübergreifende Zusammenarbeit (Abb. 1 und 2). Die Begleitforschung, die über die Laufzeit der Verbünde hinaus aktiv war, wurde mit der Aufgabe betraut, die Synthesebildung im Themenschwerpunkt anzuregen und die Diffusion der Ergebnisse in Wissenschaft und Gesellschaft zu unterstützen. Die von der Begleitforschung moderierte verbundübergreifende Arbeit fand wesentlich im Rahmen verbundübergreifender Treffen im Zeitraum von gut vier Jahren statt.Weil die Begleitforschung ein besonderes Merkmal des Themenschwerpunkts war, weil ihr mit Blick auf die inter- und transdisziplinäre Arbeit eine besondere Rolle zukam und weil im Diskurs und in der Förderpraxis Verschiedenes als ?Begleitforschung? (manchmal auch als ?wissenschaftliche Koordination? o.Ä. etikettiert) bezeichnet wird, bedürfen Charakter und Aufgaben der Begleitforschung im Themenschwerpunkt Nachhaltiger Konsum der Erläuterung.2.Drei Formen von BegleitforschungNachstehend skizzieren wir die wichtigsten drei (reinen) Formen von Begleitforschung, wie sie vornehmlich in der Forschungsförderung im Rahmen von thematischen Forschungsprogrammen (bestehend aus Einzelprojekten und/oder Forschungsverbünden) realisiert werden (Charakter und spezifische Erfolgsbedingungen). Diese drei Formen sind (s. dazu bereits Defila/Di Giulio/Kaufmann-Hayoz 2012b, unveröffentlicht; Kaufmann-Hayoz 2013):Begleitforschung als Ergänzung (?Komplementär?)Begleitforschung zur Erforschung stattfindender Prozesse (?Meta?)Begleitforschung zur Verstärkung von Synergie und Diffusion (?Synthese?)(1) Begleitforschung als Ergänzung (?Komplementär?)Diese Form von Begleitforschung zielt darauf ab, inhaltliche Lücken zu schließen, d.h. Fragen zu erforschen, deren Untersuchung durch die Ausschreibung eines thematischen Forschungsprogramms intendiert war, die aber durch die eingereichten und letztlich geförderten Projekte (Einzelprojekte und/oder Verbünde) nicht bearbeitet werden können. Eine solche Begleitforschung arbeitet weitgehend parallel und unabhängig von den anderen geförderten Projekten. Streng genommen ist diese Art Begleitforschung einfach ein weiteres Projekt, das im Rahmen einer Ausschreibung gefördert wird, das aber gezielt auf ganz bestimmte Fragen ?angesetzt? wird. Eine solche Form von Begleitforschung startet später als die anderen Projekte, weil sie erst dann geplant und in die Wege geleitet werden kann, wenn die inhaltlichen Lücken deutlich sind und auch entschieden ist, welche dieser Lücken tatsächlich geschlossen werden müssen, um das thematische Forschungsprogramm angemessen umzusetzen und die erwünschten Erkenntnisse zu erreichen. Erfolgsbedingungen für diese Art Begleitforschung sind nach unserer Erfahrung:Inhaltlich: Es muss Klarheit darüber bestehen, welchen Fragen sich die Begleitforschung widmen soll. Diese Fragen müssen aber auch bearbeitbar sein, und es muss für die mit der Begleitforschung betrauten Forscherinnen und Forscher wissenschaftlich attraktiv sein, sich mit diesen Fragen zu befassen.Interaktion mit den anderen Projekten: Die Begleitforschung darf keinen anderen Stellenwert, d.h. kein größeres Gewicht haben als die anderen Projekte. Die Projekte sollten nicht gezwungen werden, Leistungen zu erbringen (z.B. Daten zu liefern), die lediglich dazu dienen, die Fragestellungen der Begleitforschung zu beantworten, und die Begleitforschung darf keine Verpflichtungen z.B. in methodischer oder theoretischer Hinsicht für die anderen Projekte generieren.(2) Begleitforschung zur Erforschung stattfindender Prozesse (?Meta?)Diese Form der Begleitforschung zielt darauf ab, die Forschungsprozesse und die Prozesse der Zusammenarbeit innerhalb der Projekte eines thematischen Forschungsprogramms zu untersuchen. Sie macht also das thematische Forschungsprogramm selbst zum Forschungsgegenstand. Eine solche Begleitforschung arbeitet weitgehend parallel und unabhängig von den anderen geförderten Projekten, hat aber diese Projekte zum Gegenstand. Streng genommen ist diese Art Begleitforschung einfach ein weiteres Projekt, das im Rahmen einer Ausschreibung gefördert wird, das aber auf der Meta-Ebene angesiedelt ist. Dies bringt es mit sich, dass die anderen geförderten Projekte Objekt von Erhebungen durch die Begleitforschung sind und grundsätzlich auch dann bis zu einem gewissen Grad in die Erhebungen eingebunden werden, wenn sie lieber nicht erforscht werden möchten. Diese Form von Begleitforschung wird vor allem dann gefördert, wenn ein Forschungsförderer sich davon Einsichten erhofft, die die künftige Forschung bzw. die künftige Gestaltung von Forschungsprogrammen verbessern helfen. Erfolgsbedingungen für diese Art Begleitforschung sind nach unserer Erfahrung:Ethos: Die Projekte, die zum Untersuchungsgegenstand werden, sollten das auch ganz oder in Teilen ablehnen dürfen. Die Forschung über die Projekte hat den ethischen Regeln zu folgen, denen empirische sozialwissenschaftliche Forschung stets zu folgen hat. Mitwirkungsdruck darf nur im Ausnahmefall ausgeübt werden und muss seitens des Forschungsförderers im Rahmen der Ausschreibung angekündigt und begründet werden.Belastung der Projekte: Die Projekte sollten nicht über Gebühr beansprucht werden, um sich an Erhebungen zu beteiligen, Ereignisse und Prozesse zu dokumentieren oder die Ergebnisse aus Erhebungen zu diskutieren. Erhebungen etc. sollten stets zielorientiert erfolgen, deren wissenschaftlicher Nutzen für die Begleitforschung und die Community insgesamt sollte gut begründet werden können und mit den Projekten besprochen werden. Eine evtl. erforderliche außerordentliche Belastung muss sich in den Budgets der Projekte widerspiegeln können oder durch den Fördergeber während der Laufzeit ausgeglichen werden.(3) Begleitforschung zur Verstärkung von Synergie und Diffusion (?Synthese?)Diese Form der Begleitforschung zielt darauf ab, Prozesse der Vernetzung und Synthesebildung innerhalb eines thematischen Forschungsprogramms zu fördern sowie ergänzend zu den Aktivitäten der Projekte die Diffusion und Sichtbarkeit des thematischen Forschungsprogramms nach außen zu verstärken. Eine solche Begleitforschung arbeitet in enger Abstimmung mit den anderen Vorhaben im thematischen Forschungsprogramm, d.h. sie arbeitet nicht parallel und unabhängig, sondern kooperiert mit ihnen. Diese Form der Begleitforschung bezieht sich also auf die Prozesse der Zusammenarbeit im thematischen Forschungsprogramm, sie untersucht diese aber nicht, sondern fördert sie, indem sie die entsprechenden Prozesse animiert, moderiert und begleitet. Dabei geht es um die Zusammenarbeit auf der Ebene des Forschungsprogramms und nicht um die Zusammenarbeit auf der Ebene der einzelnen geförderten Projekte. Diese Form der Begleitforschung wird immer dann eingesetzt, wenn der Forschungsförderer auch auf der übergeordneten Ebene eines thematischen Forschungsprogramms eine Vernetzung und Synthese wünscht, und wenn er sich von der Bündelung der Kräfte in der Kommunikation nach außen eine bessere Diffusion der Ergebnisse in Wissenschaft und Praxis erhofft. Erfolgsbedingungen für diese Art Begleitforschung sind nach unserer Erfahrung:Gemeinsamer Nutzen: Die ins Auge gefassten Aktivitäten und Produkte müssen in einem Aushandlungsprozess zwischen den Projekten und der Begleitforschun, [PU: Campus, Frankfurt am Main]

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Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis (eBook, PDF) - Campus Verlag
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Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis (eBook, PDF) - neues Buch

2014, ISBN: 9783593433813

ID: 28fbe76d749dd6560cda3753ccdd12f7

Zur BegrüßungWie es begann - Vom Begleiten und vom Beschreiten gemeinsamer WegeRico Defila, Antonietta Di GiulioDas vorliegende Buch entstand im Kontext des vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung (SÖF) geförderten Themenschwerpunkts "Vom Wissen zum Handeln - neue Wege zum nachhaltigen Konsum". Den Boden für das Buch bereiteten die Aktivitäten der Begleitforschung im Themenschwerpunkt, deren Ziel unter anderem darin bestand, die Erarbeitung von (Teil)Synthesen zwischen den geförderten zehn Forschungsverbünden anzuregen und zu begleiten. Im Rahmen dieser Aktivitäten fand eine kleine Gruppe von Forschenden aus dem Themenschwerpunkt zusammen, die allesamt ein ausgeprägtes Interesse an Fragen der Gestaltung inter- und transdisziplinärer Forschungsprozesse hatten und die Erfahrungen mit transdisziplinären Kooperationen im Rahmen des Themenschwerpunkts aufarbeiten und Dritten zugänglich machen wollten. Das vorliegende Buch ist das Ergebnis der daraus entstandenen Reflexionen und Diskussionen.Aus diesem Interesse entstanden zuerst einmal die Hotspots (Beitrag Defila/Di Giulio/Schäfer) und die beiden Fallstudien (Beitrag Gölz sowie Beitrag Nemnich/Fischer). Bezogen auf die Fallstudien gab es eine lange und intensive Debatte darüber, welches eine angemessene und innovative Form für diese Fallstudien wäre, was schließlich zur Wahl von Storytelling als Ansatz führte (Beitrag Di Giulio). Als die Arbeiten an den Hotspots und an den Fallstudien bereits vorangeschritten waren, wurde klar, wie gut die Ergebnisse der beiden empirischen Studien des Begleitforschungsprojekts dazu passen würden und daher auch in das Buch integriert werden sollten (Beitrag Di Giulio/Defila/Brückmann zu den Ergebnissen der Interviewstudie zur transdisziplinären Zusammenarbeit; Beitrag Kaufmann-Hayoz/Defila/Di Giulio/Winkelmann zu den Ergebnissen der Studie zu außerwissenschaftlichen Wirkungen).Die Autorinnen und Autoren dieses Buchs verfügen größtenteils über langjährige Erfahrungen mit inter- und transdisziplinären Forschungsprozessen, sei es als Forschende, als Prozessverantwortliche und/oder als Wissenschaftsforschende. Von Beginn an war klar, dass das Buch zwar ein Sammelband sein würde, dass dieser ?Kern? von Autorinnen und Autoren aber über die verschiedenen Beiträge hinweg eng zusammenarbeiten würde. Dies führte zu einer Reihe von Telefonkonferenzen und mehrtägigen Treffen, bei denen die einzelnen Beiträge gemeinsam diskutiert wurden. Zusätzlich gab es einen regen Prozess der schriftlichen Auseinandersetzung mit den einzelnen Beiträgen. Die Texte wurden ausgetauscht und schriftlich kommentiert, größtenteils in mehrfachen Schleifen, bis sich am Ende eine hohe Routine entwickelt hatte, mit der die Texte mit aufeinander aufbauenden Kommentaren und Vorschlägen versehen wurden. Im Zuge dieser ausgesprochen intensiven Zusammenarbeit und Diskussion wurden alle Beiträge bis zu einem gewissen Grad zu gemeinsamen Beiträgen, und es drängte sich auf, in einem gemeinsam verfassten Beitrag eine Bilanz über alle Beiträge hinweg zu ziehen (Beitrag Defila/Di Giulio/Fischer/Gölz/Kaufmann-Hayoz/Schäfer). Für diese Bilanz wurde die Briefform gewählt, was zu einem Brief an Forscherinnen und Forscher, die transdisziplinär arbeiten (möchten), führte sowie zu einem Brief an Forschungsförderer, die transdisziplinäre Forschungsprojekte fördern (möchten).In diesem einleitenden Beitrag erläutern wir Hintergrund, Ziele und Aufbau des Buches. Dazu stellen wir zuerst den Themenschwerpunkt Nachhaltiger Konsum vor und schildern den spezifischen Charakter und die Aufgabe der Begleitforschung zum Themenschwerpunkt, unter Bezugnahme auf drei mögliche Formen von Begleitforschung (Ziffern 1. und 2.). Anschließend erklären wir in aller Kürze das Verständnis von Transdisziplinarität, das allen Beiträgen gleichermaßen zu Grunde liegt, legen die Ziele und den Aufbau des Buches dar und gehen kurz auf die einzelnen Beiträge ein (Ziffer 3.).1.Der Themenschwerpunkt "Vom Wissen zum Handeln - neue Wege zum nachhaltigen Konsum" und die BegleitforschungDer Themenschwerpunkt "Vom Wissen zum Handeln - Neue Wege zum nachhaltigen Konsum" wurde vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung (SÖF) in den Jahren 2008-2013 gefördert. Im Schwerpunkt wurden im Rahmen von zehn Forschungsverbünden mit insgesamt 28 Teilvorhaben und einem Begleitforschungsprojekt verschiedene Aspekte nachhaltigen Konsums bearbeitet, wobei der Fokus immer auf der Frage lag, wie sich nachhaltiger Konsum fördern lässt. Inhaltlich deckten die zehn Verbünde ein breites Spektrum von Konsumhandlungen ab: bewusst getroffene Entscheidungen ebenso wie Alltagsroutinen, Analyse und Rekonstruktion sozialer Bedeutungen des Konsumhandelns ebenso wie konkrete veränderungsanregende Interventionen, Untersuchungen von Design und Wirkung politischer Steuerungsinstrumente ebenso wie Fragen der Vermittlung von Bewusstsein und Kompetenz für nachhaltiges Konsumhandeln (kurze Beschreibungen der einzelnen Verbünde und des Begleitforschungsprojekts finden sich z.B. in Defila/Di Giulio/Kaufmann-Hayoz 2011, S. 457ff. oder in Blättel-Mink et al. 2013, S. 168ff.). In den Forschungsverbünden arbeiteten rund 100 Forscherinnen und Forscher mehrheitlich aus Sozial- und Wirtschaftswissenschaften interdisziplinär zusammen, und in allen Verbünden erfolgte auch eine, allerdings unterschiedlich intensive, transdisziplinäre Zusammenarbeit mit rund 80 Praxispartnern.Die Arbeit im Themenschwerpunkt brachte nicht nur auf der Ebene der Verbünde, sondern auch auf der Ebene des Themenschwerpunkts als Ganzem viele Ergebnisse und Produkte hervor. Die gemeinsam entwickelten Syntheseergebnisse wurden (zusammen mit ausgewählten Ergebnissen aus den Verbünden) in einem ersten Schritt in einem Sammelband für ein wissenschaftliches Publikum veröffentlicht (Defila/Di Giulio/Kaufmann-Hayoz 2011 in Deutsch und Defila/Di Giulio/Kaufmann-Hayoz 2012a in Englisch). Der internationalen wissenschaftlichen Diskussion diente auch eine Konferenz zu nachhaltigem Konsum (die SuCo11), die im November 2011 in Hamburg stattfand. In einem zweiten Schritt wurde eine Synthese der Ergebnisse für politische und zivilgesellschaftliche Akteure in Form von "Konsum-Botschaften" erarbeitet. Diese wurden im Entwurf im Rahmen einer Fachtagung im November 2012 in Berlin zur Diskussion gestellt und 2013 veröffentlicht (Blättel-Mink et al. 2013). Als weiteres Produkt erschien 2014 eine Sondernummer der Zeitschrift GAIA zu nachhaltigem Konsum (GAIA 2014). Des Weiteren führte die gemeinsame Arbeit im Themenschwerpunkt zu einer Reihe verbundübergreifender Aktivitäten wie Publikationen und Kongressbeiträge, zu Folgeprojekten, die von Forschenden aus mehreren Verbünden gemeinsam beantragt wurden, sowie zu Teilsynthesen, in denen sich Forschende aus mehreren Verbünden und der Begleitforschung gemeinsam mit einem Thema befassten. Das vorliegende Buch ist das Ergebnis einer solchen Teilsynthese.Abb. 1: Vernetzung, Synthese und Diffusion im Themenschwerpunkt Nachhaltiger Konsum: Stand der rollenden Planung am "Syntheseseminar-2" (Juni 2010) ?Abb. 2: ? und Stand der Planung gemeinsamer Aktivitäten und Produkte am "Diffusionsseminar" (November 2010).Das umfangreiche Begleitforschungsprojekt war ein besonderes Merkmal des Themenschwerpunkts und stimulierte die ausgeprägte verbundübergreifende Zusammenarbeit (Abb. 1 und 2). Die Begleitforschung, die über die Laufzeit der Verbünde hinaus aktiv war, wurde mit der Aufgabe betraut, die Synthesebildung im Themenschwerpunkt anzuregen und die Diffusion der Ergebnisse in Wissenschaft und Gesellschaft zu unterstützen. Die von der Begleitforschung moderierte verbundübergreifende Arbeit fand wesentlich im Rahmen verbundübergreifender Treffen im Zeitraum von gut vier Jahren statt.Weil die Begleitforschung ein besonderes Merkmal des Themenschwerpunkts war, weil ihr mit Blick auf die inter- und transdisziplinäre Arbeit eine besondere Rolle zukam und weil im Diskurs und in der Förderpraxis Verschiedenes als ?Begleitforschung? (manchmal auch als ?wissenschaftliche Koordination? o.Ä. etikettiert) bezeichnet wird, bedürfen Charakter und Aufgaben der Begleitforschung im Themenschwerpunkt Nachhaltiger Konsum der Erläuterung.2.Drei Formen von BegleitforschungNachstehend skizzieren wir die wichtigsten drei (reinen) Formen von Begleitforschung, wie sie vornehmlich in der Forschungsförderung im Rahmen von thematischen Forschungsprogrammen (bestehend aus Einzelprojekten und/oder Forschungsverbünden) realisiert werden (Charakter und spezifische Erfolgsbedingungen). Diese drei Formen sind (s. dazu bereits Defila/Di Giulio/Kaufmann-Hayoz 2012b, unveröffentlicht; Kaufmann-Hayoz 2013):Begleitforschung als Ergänzung (?Komplementär?)Begleitforschung zur Erforschung stattfindender Prozesse (?Meta?)Begleitforschung zur Verstärkung von Synergie und Diffusion (?Synthese?)(1) Begleitforschung als Ergänzung (?Komplementär?)Diese Form von Begleitforschung zielt darauf ab, inhaltliche Lücken zu schließen, d.h. Fragen zu erforschen, deren Untersuchung durch die Ausschreibung eines thematischen Forschungsprogramms intendiert war, die aber durch die eingereichten und letztlich geförderten Projekte (Einzelprojekte und/oder Verbünde) nicht bearbeitet werden können. Eine solche Begleitforschung arbeitet weitgehend parallel und unabhängig von den anderen geförderten Projekten. Streng genommen ist diese Art Begleitforschung einfach ein weiteres Projekt, das im Rahmen einer Ausschreibung gefördert wird, das aber gezielt auf ganz bestimmte Fragen ?angesetzt? wird. Eine solche Form von Begleitforschung startet später als die anderen Projekte, weil sie erst dann geplant und in die Wege geleitet werden kann, wenn die inhaltlichen Lücken deutlich sind und auch entschieden ist, welche dieser Lücken tatsächlich geschlossen werden müssen, um das thematische Forschungsprogramm angemessen umzusetzen und die erwünschten Erkenntnisse zu erreichen. Erfolgsbedingungen für diese Art Begleitforschung sind nach unserer Erfahrung:Inhaltlich: Es muss Klarheit darüber bestehen, welchen Fragen sich die Begleitforschung widmen soll. Diese Fragen müssen aber auch bearbeitbar sein, und es muss für die mit der Begleitforschung betrauten Forscherinnen und Forscher wissenschaftlich attraktiv sein, sich mit diesen Fragen zu befassen.Interaktion mit den anderen Projekten: Die Begleitforschung darf keinen anderen Stellenwert, d.h. kein größeres Gewicht haben als die anderen Projekte. Die Projekte sollten nicht gezwungen werden, Leistungen zu erbringen (z.B. Daten zu liefern), die lediglich dazu dienen, die Fragestellungen der Begleitforschung zu beantworten, und die Begleitforschung darf keine Verpflichtungen z.B. in methodischer oder theoretischer Hinsicht für die anderen Projekte generieren.(2) Begleitforschung zur Erforschung stattfindender Prozesse (?Meta?)Diese Form der Begleitforschung zielt darauf ab, die Forschungsprozesse und die Prozesse der Zusammenarbeit innerhalb der Projekte eines thematischen Forschungsprogramms zu untersuchen. Sie macht also das thematische Forschungsprogramm selbst zum Forschungsgegenstand. Eine solche Begleitforschung arbeitet weitgehend parallel und unabhängig von den anderen geförderten Projekten, hat aber diese Projekte zum Gegenstand. Streng genommen ist diese Art Begleitforschung einfach ein weiteres Projekt, das im Rahmen einer Ausschreibung gefördert wird, das aber auf der Meta-Ebene angesiedelt ist. Dies bringt es mit sich, dass die anderen geförderten Projekte Objekt von Erhebungen durch die Begleitforschung sind und grundsätzlich auch dann bis zu einem gewissen Grad in die Erhebungen eingebunden werden, wenn sie lieber nicht erforscht werden möchten. Diese Form von Begleitforschung wird vor allem dann gefördert, wenn ein Forschungsförderer sich davon Einsichten erhofft, die die künftige Forschung bzw. die künftige Gestaltung von Forschungsprogrammen verbessern helfen. Erfolgsbedingungen für diese Art Begleitforschung sind nach unserer Erfahrung:Ethos: Die Projekte, die zum Untersuchungsgegenstand werden, sollten das auch ganz oder in Teilen ablehnen dürfen. Die Forschung über die Projekte hat den ethischen Regeln zu folgen, denen empirische sozialwissenschaftliche Forschung stets zu folgen hat. Mitwirkungsdruck darf nur im Ausnahmefall ausgeübt werden und muss seitens des Forschungsförderers im Rahmen der Ausschreibung angekündigt und begründet werden.Belastung der Projekte: Die Projekte sollten nicht über Gebühr beansprucht werden, um sich an Erhebungen zu beteiligen, Ereignisse und Prozesse zu dokumentieren oder die Ergebnisse aus Erhebungen zu diskutieren. Erhebungen etc. sollten stets zielorientiert erfolgen, deren wissenschaftlicher Nutzen für die Begleitforschung und die Community insgesamt sollte gut begründet werden können und mit den Projekten besprochen werden. Eine evtl. erforderliche außerordentliche Belastung muss sich in den Budgets der Projekte widerspiegeln können oder durch den Fördergeber während der Laufzeit ausgeglichen werden.(3) Begleitforschung zur Verstärkung von Synergie und Diffusion (?Synthese?)Diese Form der Begleitforschung zielt darauf ab, Prozesse der Vernetzung und Synthesebildung innerhalb eines thematischen Forschungsprogramms zu fördern sowie ergänzend zu den Aktivitäten der Projekte die Diffusion und Sichtbarkeit des thematischen Forschungsprogramms nach außen zu verstärken. Eine solche Begleitforschung arbeitet in enger Abstimmung mit den anderen Vorhaben im thematischen Forschungsprogramm, d.h. sie arbeitet nicht parallel und unabhängig, sondern kooperiert mit ihnen. Diese Form der Begleitforschung bezieht sich also auf die Prozesse der Zusammenarbeit im thematischen Forschungsprogramm, sie untersucht diese aber nicht, sondern fördert sie, indem sie die entsprechenden Prozesse animiert, moderiert und begleitet. Dabei geht es um die Zusammenarbeit auf der Ebene des Forschungsprogramms und nicht um die Zusammenarbeit auf der Ebene der einzelnen geförderten Projekte. Diese Form der Begleitforschung wird immer dann eingesetzt, wenn der Forschungsförderer auch auf der übergeordneten Ebene eines thematischen Forschungsprogramms eine Vernetzung und Synthese wünscht, und wenn er sich von der Bündelung der Kräfte in der Kommunikation nach außen eine bessere Diffusion der Ergebnisse in Wissenschaft und Praxis erhofft. Erfolgsbedingungen für diese Art Begleitforschung sind nach unserer Erfahrung:Gemeinsamer Nutzen: Die ins Auge gefassten Aktivitäten und Produkte müssen in einem Aushandlungsprozess zwischen den Projekten und der, [PU: Campus, Frankfurt am Main]

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Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis - Thomas Brückmann
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Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis - neues Buch

2013

ISBN: 9783593433813

ID: 9783593433813

Hotspots, Geschichten, Wirkungen Die gelebte Praxis transdisziplinärer Forschung steht im Mittelpunkt der Analysen und Reflexionen dieses Buches. Den Erfahrungshintergrund bilden Projekte, in denen die Kooperation zwischen den Partnern aus Forschung und Praxis aus Sicht aller Beteiligten erfolgreich verlief. Dabei zeigt sich, dass es unterschiedliche Wege zum Erfolg gibt, die nicht alle `lehrbuchkonform ` sind und sein müssen. Das Buch ermuntert dazu, transdisziplinäre Prozesse pragmatisch-kreativ anzugehen, ohne dabei den Qualitätsanspruch an transdisziplinäre Forschung aufzugeben. Das Buch entstand im Rahmen des Themenschwerpunkts `Vom Wissen zum Handeln - Neue Wege zum nachhaltigen Konsum`, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2008 - 2013 gefördert wurde. Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis: Die gelebte Praxis transdisziplinärer Forschung steht im Mittelpunkt der Analysen und Reflexionen dieses Buches. Den Erfahrungshintergrund bilden Projekte, in denen die Kooperation zwischen den Partnern aus Forschung und Praxis aus Sicht aller Beteiligten erfolgreich verlief. Dabei zeigt sich, dass es unterschiedliche Wege zum Erfolg gibt, die nicht alle `lehrbuchkonform ` sind und sein müssen. Das Buch ermuntert dazu, transdisziplinäre Prozesse pragmatisch-kreativ anzugehen, ohne dabei den Qualitätsanspruch an transdisziplinäre Forschung aufzugeben. Das Buch entstand im Rahmen des Themenschwerpunkts `Vom Wissen zum Handeln - Neue Wege zum nachhaltigen Konsum`, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2008 - 2013 gefördert wurde. Forschungsprozess Forschungsverbund Hochschulforschung Interdisziplinarität Transdisziplinarität Programm, Campus

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Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis - Rico Defila;  Antonietta Di Giulio
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Rico Defila; Antonietta Di Giulio:
Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis - Erstausgabe

2016, ISBN: 9783593433813

ID: 34138322

Hotspots, Geschichten, Wirkungen, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: Campus Verlag]

Neues Buch Lehmanns.de
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Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis (eBook, PDF)
Autor:

Campus Verlag

Titel:

Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis (eBook, PDF)

ISBN-Nummer:

9783593433813

Detailangaben zum Buch - Transdisziplinär forschen - zwischen Ideal und gelebter Praxis (eBook, PDF)


EAN (ISBN-13): 9783593433813
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Campus Verlag

Buch in der Datenbank seit 17.01.2016 12:20:35
Buch zuletzt gefunden am 16.10.2016 03:21:32
ISBN/EAN: 9783593433813

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-593-43381-3

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