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Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und `Religionspolicey`. Das rheinische Wallfahrtswesen von 1816 bis 1826 und die Entstehungsgeschichte des Wallfahrtsverbots von 1826 Ein Beitrag zur aufklärerischen Volksfrömmigkeitsreform. (Europäische Wallfahrts - Speth, Volker
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Speth, Volker:

Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und `Religionspolicey`. Das rheinische Wallfahrtswesen von 1816 bis 1826 und die Entstehungsgeschichte des Wallfahrtsverbots von 1826 Ein Beitrag zur aufklärerischen Volksfrömmigkeitsreform. (Europäische Wallfahrts - gebrauchtes Buch

2008, ISBN: 9783631650318

ID: 193679

X, 708 S., 1 Abb., zahlr. Tab. Kart. . *neuwertig* Das Wallfahrtswesen war seit der Aufklärung ein staatlich und kirchenamtlich missbilligter Volksbrauch, der sich jedoch weiterhin großer Beliebtheit erfreute. Nachdem schon die Kölner Kurfürsten ebenso wie die nachfolgende französische Verwaltung im Linksrheinischen die Wallfahrtsprozessionen einer teilweise bis zum völligen Verbot reichenden Reglementierung unterworfen hatten, regulierten nach dem Wiener Kongress, der das Rheinland Preußen überantwortete, auch die neuen preußischen Behörden das rheinische Wallfahrtswesen mit einem einschnürenden Vorschriftengeflecht, um mittels rigider klerikaler und polizeilicher Kontrolle die Einhaltung von `Zucht und Ordnung` und langfristig eine Verminderung der Wallfahrten zu erreichen. Als jedoch sich diese Reduzierungshoffnungen wegen der ungebrochenen Wallfahrtsneigung der katholischen Bevölkerung nicht erfüllten, verbot der neue Kölner Erzbischof Graf Spiegel 1826 mehrtägige und bistumsüberschreitende Wallfahrtszüge. In verwaltungsinternen Verfügungen übertrug der Staat seinen Exekutivorganen die Durchsetzung des kirchlichen Wallfahrtsverbots auf dem Gebiet des Erzbistums Köln. Versand D: 4,00 EUR Geschichte, [PU:Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Oxford, Wien Peter Lang Vlg. 2008.]

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Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und «Religionspolicey» - Volker Speth
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Volker Speth:

Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und «Religionspolicey» - neues Buch

2013, ISBN: 9783631650318

ID: 691350938

Das Wallfahren war seit der Aufklärung eine staatlich und kirchenamtlich missbilligte Volksfrömmigkeitsform, die sich jedoch weiterhin grosser Beliebtheit erfreute. Nachdem schon in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Kölner Kurfürsten und zeitweilig auch die nachfolgende französische Verwaltung mehrtägige Wallfahrtsprozessionen untersagt hatten, unterwarfen nach dem Wiener Kongress, der das Rheinland Preussen überantwortete, die preussischen Behörden das nordrheinische Wallfahrtswesen 1816 einem einschnürenden Regelwerk, um mittels rigider klerikaler und polizeilicher Kontrolle die Einhaltung von «Zucht und Ordnung» und langfristig eine Verminderung der Wallfahrtszüge zu erreichen. Als sich jedoch diese Reduzierungshoffnung wegen des ungebrochenen Wallfahrtsdrangs der katholischen Bevölkerung nicht erfüllte, verbot 1826 der neue Kölner Erzbischof Graf Spiegel, ein Vertreter der katholischen Aufklärung, mehrtägige oder die Bistumsgrenzen überschreitende Wallfahrtszüge. In verwaltungsinternen Verfügungen beauftragte der Staat seine Exekutivorgane mit der Durchsetzung des kirchlichen Wallfahrtsverbots auf dem Gebiet des Erzbistums Köln. Das rheinische Wallfahrtswesen von 1814 bis 1826 und die Entstehungsgeschichte des Wallfahrtsverbots von 1826. Ein Beitrag zur aufklärerischen Volksfrömmigkeitsreform. 2., überarbeitete Auflage Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Allgemeines & Lexika gebundene Ausgabe 18.12.2013, Lang, .201

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Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und «Religionspolicey» - Volker Speth
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Volker Speth:
Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und «Religionspolicey» - neues Buch

ISBN: 9783631650318

ID: d0655170e7bfcf3c5d6b9763c3ad869a

Das rheinische Wallfahrtswesen von 1814 bis 1826 und die Entstehungsgeschichte des Wallfahrtsverbots von 1826. Ein Beitrag zur aufklärerischen Volksfrömmigkeitsreform. 2., überarbeitete Auflage Das Wallfahren war seit der Aufklärung eine staatlich und kirchenamtlich missbilligte Volksfrömmigkeitsform, die sich jedoch weiterhin großer Beliebtheit erfreute. Nachdem schon in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Kölner Kurfürsten und zeitweilig auch die nachfolgende französische Verwaltung mehrtägige Wallfahrtsprozessionen untersagt hatten, unterwarfen nach dem Wiener Kongress, der das Rheinland Preußen überantwortete, die preußischen Behörden das nordrheinische Wallfahrtswesen 1816 einem einschnürenden Regelwerk, um mittels rigider klerikaler und polizeilicher Kontrolle die Einhaltung von «Zucht und Ordnung» und langfristig eine Verminderung der Wallfahrtszüge zu erreichen. Als sich jedoch diese Reduzierungshoffnung wegen des ungebrochenen Wallfahrtsdrangs der katholischen Bevölkerung nicht erfüllte, verbot 1826 der neue Kölner Erzbischof Graf Spiegel, ein Vertreter der katholischen Aufklärung, mehrtägige oder die Bistumsgrenzen überschreitende Wallfahrtszüge. In verwaltungsinternen Verfügungen beauftragte der Staat seine Exekutivorgane mit der Durchsetzung des kirchlichen Wallfahrtsverbots auf dem Gebiet des Erzbistums Köln. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Allgemeines & Lexika 978-3-631-65031-8, Lang

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Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und «Religionspolicey» - Volker Speth
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Volker Speth:
Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und «Religionspolicey» - neues Buch

ISBN: 9783631650318

ID: 16019393

Das Wallfahren war seit der Aufklärung eine staatlich und kirchenamtlich missbilligte Volksfrömmigkeitsform, die sich jedoch weiterhin großer Beliebtheit erfreute. Nachdem schon in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Kölner Kurfürsten und zeitweilig auch die nachfolgende französische Verwaltung mehrtägige Wallfahrtsprozessionen untersagt hatten, unterwarfen nach dem Wiener Kongress, der das Rheinland Preußen überantwortete, die preußischen Behörden das nordrheinische Wallfahrtswesen 1816 einem einschnürenden Regelwerk, um mittels rigider klerikaler und polizeilicher Kontrolle die Einhaltung von «Zucht und Ordnung» und langfristig eine Verminderung der Wallfahrtszüge zu erreichen. Als sich jedoch diese Reduzierungshoffnung wegen des ungebrochenen Wallfahrtsdrangs der katholischen Bevölkerung nicht erfüllte, verbot 1826 der neue Kölner Erzbischof Graf Spiegel, ein Vertreter der katholischen Aufklärung, mehrtägige oder die Bistumsgrenzen überschreitende Wallfahrtszüge. In verwaltungsinternen Verfügungen beauftragte der Staat seine Exekutivorgane mit der Durchsetzung des kirchlichen Wallfahrtsverbots auf dem Gebiet des Erzbistums Köln. Das rheinische Wallfahrtswesen von 1814 bis 1826 und die Entstehungsgeschichte des Wallfahrtsverbots von 1826. Ein Beitrag zur aufklärerischen Volksfrömmigkeitsreform. 2., überarbeitete Auflage Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Allgemeines & Lexika, Lang

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Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und «Religionspolicey» - Volker Speth
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Volker Speth:
Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und «Religionspolicey» - neues Buch

2013, ISBN: 3631650310

ID: 18055113711

[EAN: 9783631650318], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: Peter Gmbh Lang Dez 2013], Neuware - Das Wallfahren war seit der Aufklärung eine staatlich und kirchenamtlich missbilligte Volksfrömmigkeitsform, die sich jedoch weiterhin großer Beliebtheit erfreute. Nachdem schon in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Kölner Kurfürsten und zeitweilig auch die nachfolgende französische Verwaltung mehrtägige Wallfahrtsprozessionen untersagt hatten, unterwarfen nach dem Wiener Kongress, der das Rheinland Preußen überantwortete, die preußischen Behörden das nordrheinische Wallfahrtswesen 1816 einem einschnürenden Regelwerk, um mittels rigider klerikaler und polizeilicher Kontrolle die Einhaltung von «Zucht und Ordnung» und langfristig eine Verminderung der Wallfahrtszüge zu erreichen. Als sich jedoch diese Reduzierungshoffnung wegen des ungebrochenen Wallfahrtsdrangs der katholischen Bevölkerung nicht erfüllte, verbot 1826 der neue Kölner Erzbischof Graf Spiegel, ein Vertreter der katholischen Aufklärung, mehrtägige oder die Bistumsgrenzen überschreitende Wallfahrtszüge. In verwaltungsinternen Verfügungen beauftragte der Staat seine Exekutivorgane mit der Durchsetzung des kirchlichen Wallfahrtsverbots auf dem Gebiet des Erzbistums Köln. 708 pp. Deutsch

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Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und 'Religionspolicey'. Das rheinische Wallfahrtswesen von 1816 bis 1826 und die Entstehungsgeschichte des Wallfahrtsverbots von 1826 Ein Beitrag zur aufklärerischen Volksfrömmigkeitsreform. (Eu
Autor:

Speth, Volker

Titel:

Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und 'Religionspolicey'. Das rheinische Wallfahrtswesen von 1816 bis 1826 und die Entstehungsgeschichte des Wallfahrtsverbots von 1826 Ein Beitrag zur aufklärerischen Volksfrömmigkeitsreform. (Eu

ISBN-Nummer:

9783631650318

Detailangaben zum Buch - Katholische Aufklärung, Volksfrömmigkeit und 'Religionspolicey'. Das rheinische Wallfahrtswesen von 1816 bis 1826 und die Entstehungsgeschichte des Wallfahrtsverbots von 1826 Ein Beitrag zur aufklärerischen Volksfrömmigkeitsreform. (Eu


EAN (ISBN-13): 9783631650318
ISBN (ISBN-10): 3631650310
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Oxford, Wien Peter Lang Vlg. 2008.

Buch in der Datenbank seit 14.02.2014 12:05:11
Buch zuletzt gefunden am 16.11.2016 11:08:10
ISBN/EAN: 9783631650318

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-631-65031-0, 978-3-631-65031-8

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