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Lessings Auseinandersetzung mit dem Mitleidsbegriff - Silke Wellnitz
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Silke Wellnitz:

Lessings Auseinandersetzung mit dem Mitleidsbegriff - neues Buch

2008, ISBN: 9783638022620

ID: 689108530

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Lessing über Fabel, Epigramm Sinngedicht und andere literarische Gattungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Zeit haben sich Bedeutung und Stellenwert des Mitleids stetig gewandelt, es gab Positionen für und wider das Mitleid. Ich möchte im ersten Kapitel einen kurzen Überblick über verschiedene Deutungsweisen geben, wobei ich in diesem Rahmen nur an der Oberfläche kratzen kann. Der Überblick soll dazu dienen, sich einfacher in die Denksituation Lessings und seiner Zeitgenossen hinein versetzen zu können. Eine eingehende Beschäftigung mit der Affekten- und Erkenntnislehre nach Wolff, Baumgarten oder Leibniz, die in diese Thematik sicherlich mit hineinspielt, muss in dem Rahmen einer Seminararbeit aussen vor bleiben. Ich habe mich für eine chronologische Darstellung entschieden, obwohl sich sicherlich auch eine systematische nach Kategorien wie pro Affekt und pro Vernunft oder ähnliches angeboten hätte. Da ich Lessings Mitleidstheorie und die Rolle in seiner Tragödientheorie als Teil einer Diskussion und Entwicklung verschiedener Standpunkte betrachten möchte, scheint mir die Veranschaulichung der chronologischen Abfolge eine bessere Wahl. Von der aristotelischen Deutungsweise wird in einem späteren Abschnitt nochmals die Rede sein, wenn ich auf Lessings Auseinandersetzung mit der Trauerspieltheorie des Aristoteles eingehe. Im ersten Kapitel wird sie der Vollständigkeit halber schon angesprochen, aufgrund ihrer Relevanz für Lessing aber dann nochmals im Zusammenhang mit der Tragödientheorie ausführlicher aufgegriffen. Aspekte wie die von Käte Hamburger in Das Mitleid problematisierte Menschen- und Nächstenliebe konnten im Rahmen einer Seminararbeit leider nicht mit aufgenommen werden. Dem Mitleidsbegriff bei Rousseau werde ich ein eigenes Kapitel widmen, welches sich historisch und thematisch direkt an das vorherige anschliesst. Es soll verdeutlicht werden, welches Menschenbild im Discours vorausgesetzt wird und welche Relevanz dem Mitleid in der Gesellschaft zugesprochen wird. So wird es mir möglich sein, den Einfluss auf Lessings Mitleidsbegriff und seine zugedachte Aufgabe in der Tragödie besser einzuschätzen.In dem Absatz über den Briefwechsel über das Trauerspiel aus den Jahren 1756/1757 mit Mendelssohn und Nicolai wird Lessings neuartige Sicht auf die Theorie der Tragödie nachvollziehbar. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Lessing über Fabel, Epigramm Sinngedicht und andere literarische Gattungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Zeit haben sich Bedeutung und ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 10.03.2008, GRIN, .200

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Silke Wellnitz:

Lessings Auseinandersetzung mit dem Mitleidsbegriff - neues Buch

2005, ISBN: 9783638022620

ID: 138021160

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Lessing über Fabel, Epigramm Sinngedicht und andere literarische Gattungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Zeit haben sich Bedeutung und Stellenwert des Mitleids stetig gewandelt, es gab Positionen für und wider das Mitleid. Ich möchte im ersten Kapitel einen kurzen Überblick über verschiedene Deutungsweisen geben, wobei ich in diesem Rahmen nur an der Oberfläche kratzen kann. Der Überblick soll dazu dienen, sich einfacher in die Denksituation Lessings und seiner Zeitgenossen hinein versetzen zu können. Eine eingehende Beschäftigung mit der Affekten- und Erkenntnislehre nach Wolff, Baumgarten oder Leibniz, die in diese Thematik sicherlich mit hineinspielt, muss in dem Rahmen einer Seminararbeit aussen vor bleiben. Ich habe mich für eine chronologische Darstellung entschieden, obwohl sich sicherlich auch eine systematische nach Kategorien wie pro Affekt und pro Vernunft oder ähnliches angeboten hätte. Da ich Lessings Mitleidstheorie und die Rolle in seiner Tragödientheorie als Teil einer Diskussion und Entwicklung verschiedener Standpunkte betrachten möchte, scheint mir die Veranschaulichung der chronologischen Abfolge eine bessere Wahl. Von der aristotelischen Deutungsweise wird in einem späteren Abschnitt nochmals die Rede sein, wenn ich auf Lessings Auseinandersetzung mit der Trauerspieltheorie des Aristoteles eingehe. Im ersten Kapitel wird sie der Vollständigkeit halber schon angesprochen, aufgrund ihrer Relevanz für Lessing aber dann nochmals im Zusammenhang mit der Tragödientheorie ausführlicher aufgegriffen. Aspekte wie die von Käte Hamburger in Das Mitleid problematisierte Menschen- und Nächstenliebe konnten im Rahmen einer Seminararbeit leider nicht mit aufgenommen werden. Dem Mitleidsbegriff bei Rousseau werde ich ein eigenes Kapitel widmen, welches sich historisch und thematisch direkt an das vorherige anschliesst. Es soll verdeutlicht werden, welches Menschenbild im Discours vorausgesetzt wird und welche Relevanz dem Mitleid in der Gesellschaft zugesprochen wird. So wird es mir möglich sein, den Einfluss auf Lessings Mitleidsbegriff und seine zugedachte Aufgabe in der Tragödie besser einzuschätzen.In dem Absatz über den Briefwechsel über das Trauerspiel aus den Jahren 1756/1757 mit Mendelssohn und Nicolai wird Lessings neuartige Sicht auf die Theorie der Tragödie nachvollziehbar. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Lessing über Fabel, Epigramm Sinngedicht und andere literarische Gattungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Zeit haben sich Bedeutung und ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Lessings Auseinandersetzung mit dem Mitleidsbegriff - neues Buch

2005

ISBN: 9783638022620

ID: 138021160

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Lessing über Fabel, Epigramm Sinngedicht und andere literarische Gattungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Zeit haben sich Bedeutung und Stellenwert des Mitleids stetig gewandelt, es gab Positionen für und wider das Mitleid. Ich möchte im ersten Kapitel einen kurzen Überblick über verschiedene Deutungsweisen geben, wobei ich in diesem Rahmen nur an der Oberfläche kratzen kann. Der Überblick soll dazu dienen, sich einfacher in die Denksituation Lessings und seiner Zeitgenossen hinein versetzen zu können. Eine eingehende Beschäftigung mit der Affekten- und Erkenntnislehre nach Wolff, Baumgarten oder Leibniz, die in diese Thematik sicherlich mit hineinspielt, muss in dem Rahmen einer Seminararbeit aussen vor bleiben. Ich habe mich für eine chronologische Darstellung entschieden, obwohl sich sicherlich auch eine systematische nach Kategorien wie pro Affekt und pro Vernunft oder ähnliches angeboten hätte. Da ich Lessings Mitleidstheorie und die Rolle in seiner Tragödientheorie als Teil einer Diskussion und Entwicklung verschiedener Standpunkte betrachten möchte, scheint mir die Veranschaulichung der chronologischen Abfolge eine bessere Wahl. Von der aristotelischen Deutungsweise wird in einem späteren Abschnitt nochmals die Rede sein, wenn ich auf Lessings Auseinandersetzung mit der Trauerspieltheorie des Aristoteles eingehe. Im ersten Kapitel wird sie der Vollständigkeit halber schon angesprochen, aufgrund ihrer Relevanz für Lessing aber dann nochmals im Zusammenhang mit der Tragödientheorie ausführlicher aufgegriffen. Aspekte wie die von Käte Hamburger in Das Mitleid problematisierte Menschen- und Nächstenliebe konnten im Rahmen einer Seminararbeit leider nicht mit aufgenommen werden. Dem Mitleidsbegriff bei Rousseau werde ich ein eigenes Kapitel widmen, welches sich historisch und thematisch direkt an das vorherige anschliesst. Es soll verdeutlicht werden, welches Menschenbild im Discours vorausgesetzt wird und welche Relevanz dem Mitleid in der Gesellschaft zugesprochen wird. So wird es mir möglich sein, den Einfluss auf Lessings Mitleidsbegriff und seine zugedachte Aufgabe in der Tragödie besser einzuschätzen.In dem Absatz über den Briefwechsel über das Trauerspiel aus den Jahren 1756/1757 mit Mendelssohn und Nicolai wird Lessings neuartige Sicht auf die Theorie der Tragödie nachvollziehbar. Lessings Auseinandersetzung mit dem Mitleidsbegriff eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2005, ISBN: 9783638022620

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Lessings Auseinandersetzung mit dem Mitleidsbegriff Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Lessing über Fabel, Epigramm Sinngedicht und andere literarische Gattungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Zeit haben sich Bedeutung und Stellenwert des Mitleids stetig gewandelt, es gab Positionen für und wider das Mitleid. Ich möchte im ersten Kapitel einen kurzen Überblick über verschiedene Deutungsweisen geben, wobei ich in diesem Rahmen nur an der Oberfläche kratzen kann. Der Überblick soll dazu dienen, sich einfacher in die Denksituation Lessings und seiner Zeitgenossen hinein versetzen zu können. Eine eingehende Beschäftigung mit der Affekten- und Erkenntnislehre nach Wolff, Baumgarten oder Leibniz, die in diese Thematik sicherlich mit hineinspielt, muss in dem Rahmen einer Seminararbeit außen vor bleiben. Ich habe mich für eine chronologische Darstellung entschieden, obwohl sich sicherlich auch eine systematische nach Kategorien wie pro Affekt und pro Vernunft oder ähnliches angeboten hätte. Da ich Lessings Mitleidstheorie und die Rolle in seiner Tragödientheorie als Teil einer Diskussion und Entwicklung verschiedener Standpunkte betrachten möchte, scheint mir die Veranschaulichung der chronologischen Abfolge eine bessere Wahl. Von der aristotelischen Deutungsweise wird in einem späteren Abschnitt nochmals die Rede sein, wenn ich auf Lessings Auseinandersetzung mit der Trauerspieltheorie des Aristoteles eingehe. Im ersten Kapitel wird sie der Vollständigkeit halber schon angesprochen, aufgrund ihrer Relevanz für Lessing aber dann nochmals im Zusammenhang mit der Tragödientheorie ausführlicher aufgegriffen. Aspekte wie die von Käte Hamburger in Das Mitleid problematisierte Menschen- und Nächstenliebe konnten im Rahmen einer Seminararbeit leider nicht mit aufgenommen werden. Dem Mitleidsbegriff bei Rousseau werde ich ein eigenes Kapitel widmen, welches sich historisch und thematisch direkt an das vorherige anschließt. Es soll verdeutlicht werden, welches Menschenbild im Discours vorausgesetzt wird und welche Relevanz dem Mitleid in der Gesellschaft zugesprochen wird. So wird es mir möglich sein, den Einfluss auf Lessings Mitleidsbegriff und seine zugedachte Aufgabe in der Tragödie besser einzuschätzen.In dem Absatz über den Briefwechsel über das Trauerspiel aus den Jahren 1756/1757 mit Mendelssohn und Nicolai wird Lessings neuartige Sicht auf die Theorie der Tragödie nachvollziehbar. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Lessings Auseinandersetzung mit dem Mitleidsbegriff - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783638022620

ID: 21755119

[ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Lessings Auseinandersetzung mit dem Mitleidsbegriff
Autor:

Wellnitz, Silke

Titel:

Lessings Auseinandersetzung mit dem Mitleidsbegriff

ISBN-Nummer:

9783638022620

Detailangaben zum Buch - Lessings Auseinandersetzung mit dem Mitleidsbegriff


EAN (ISBN-13): 9783638022620
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 20.05.2009 11:19:25
Buch zuletzt gefunden am 26.11.2016 15:14:29
ISBN/EAN: 9783638022620

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-638-02262-0

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