. .
Deutsch
Deutschland
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
..?
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
Bezahlte Anzeige
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 7.99 EUR, größter Preis: 14.57 EUR, Mittelwert: 10.35 EUR
Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache - Silke Wellnitz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Silke Wellnitz:

Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache - neues Buch

2008, ISBN: 9783638022637

ID: 689108701

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Grammatik und Norm, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Seminar Grammatik und Norm wurden verschiedene sprachliche Phänomene angesprochen, die viele Zweifels- oder Grenzfälle aufweisen. Es wurde festgestellt, dass ein Blick in die gängigen Grammatiken zumeist von dem Eindruck dominiert wird, neuere Tendenzen würden gar nicht erst als Sprachnormalität anerkannt. Der Dudenverlag spricht gar von Richtige[m] und gute[m] Deutsch , wenn er Normen vorgeben will. Betrachtet man dagegen die Sprachgewohnheiten der heutigen Sprecher, kommt die Frage nach der Ableitbarkeit von Alternativen in den Sinn. Es sollte keine Reduktion auf Zwänge stattfinden, sondern vielmehr durch Beobachtung des Sprachverhaltens ein deskriptiver Normbegriff entworfen werden. Auch die Bildung der Perfektform mit haben oder sein weist einige Grenzfälle auf und soll daher das Thema meiner Arbeit sein. Dabei geht es mir zunächst darum, anhand verschiedener Grammatiken die Unterscheidungsmerkmale heraus zu arbeiten. Ich beginne mit Grammatiken, die für den Hausgebrauch geschrieben sind. Dort wird nach einfachen Kriterien eingeteilt, um ein schnelles Nachschlagen oder auch Erlernen der Sprache durch einen Fremdsprachler zu erleichtern. Dann werde ich einen Blick in die dreiteilige Grammatik der deutschen Sprache, herausgegeben unter den Schriften des Instituts für deutsche Sprache, werfen. Hier wird das Thema wesentlich differenzierter behandelt und es wird nicht von einem Deutschlerner ausgegangen oder einer Person, die nach einem schnellen Blick in die Grammatik eine Frage rein auf die Anwendung gerichtet beantwortet haben möchte. Meine Fragestellung zielt auf den Umgang mit Grenzfällen. Welcher Erklärungsansatz kann die meisten Phänomene aufgreifen? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Ansätze? Die Bildung des Perfekts bei schwachen Verben geschieht durch die Bildung der finiten Form des Stamms von haben oder sein. Den zweiten Teil der analytischen Form bildet die Präfigierung von ge vor den Vollverbstamm und der Bildung des Präteritalstammes durch Anhängen von t. Anschaulich wird die Bildung am Beispiel hab+e ge+leg+t. Starke Verben bilden das Perfekt durch die finite Form des Stammes von haben oder sein und der Präfigierung von ge vor den Vollverbstamm und Anhängen von en, wie in dem Beispiel hab+e ge+ruf+en. Das Partizip II enthält also nicht das Präteritalmorphem, sondern das Infinitivmorphem. Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 10.03.2008, GRIN, .200

Neues Buch Buch.ch
No. 26321855 Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache - Silke Wellnitz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Silke Wellnitz:

Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache - neues Buch

2005, ISBN: 9783638022637

ID: 125792778

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Grammatik und Norm, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Seminar Grammatik und Norm wurden verschiedene sprachliche Phänomene angesprochen, die viele Zweifels- oder Grenzfälle aufweisen. Es wurde festgestellt, dass ein Blick in die gängigen Grammatiken zumeist von dem Eindruck dominiert wird, neuere Tendenzen würden gar nicht erst als Sprachnormalität anerkannt. Der Dudenverlag spricht gar von Richtige[m] und gute[m] Deutsch , wenn er Normen vorgeben will. Betrachtet man dagegen die Sprachgewohnheiten der heutigen Sprecher, kommt die Frage nach der Ableitbarkeit von Alternativen in den Sinn. Es sollte keine Reduktion auf Zwänge stattfinden, sondern vielmehr durch Beobachtung des Sprachverhaltens ein deskriptiver Normbegriff entworfen werden. Auch die Bildung der Perfektform mit haben oder sein weist einige Grenzfälle auf und soll daher das Thema meiner Arbeit sein. Dabei geht es mir zunächst darum, anhand verschiedener Grammatiken die Unterscheidungsmerkmale heraus zu arbeiten. Ich beginne mit Grammatiken, die für den Hausgebrauch geschrieben sind. Dort wird nach einfachen Kriterien eingeteilt, um ein schnelles Nachschlagen oder auch Erlernen der Sprache durch einen Fremdsprachler zu erleichtern. Dann werde ich einen Blick in die dreiteilige Grammatik der deutschen Sprache, herausgegeben unter den Schriften des Instituts für deutsche Sprache, werfen. Hier wird das Thema wesentlich differenzierter behandelt und es wird nicht von einem Deutschlerner ausgegangen oder einer Person, die nach einem schnellen Blick in die Grammatik eine Frage rein auf die Anwendung gerichtet beantwortet haben möchte. Meine Fragestellung zielt auf den Umgang mit Grenzfällen. Welcher Erklärungsansatz kann die meisten Phänomene aufgreifen? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Ansätze? Die Bildung des Perfekts bei schwachen Verben geschieht durch die Bildung der finiten Form des Stamms von haben oder sein. Den zweiten Teil der analytischen Form bildet die Präfigierung von ge vor den Vollverbstamm und der Bildung des Präteritalstammes durch Anhängen von t. Anschaulich wird die Bildung am Beispiel hab+e ge+leg+t. Starke Verben bilden das Perfekt durch die finite Form des Stammes von haben oder sein und der Präfigierung von ge vor den Vollverbstamm und Anhängen von en, wie in dem Beispiel hab+e ge+ruf+en. Das Partizip II enthält also nicht das Präteritalmorphem, sondern das Infinitivmorphem. Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

Neues Buch Thalia.ch
No. 26321855 Versandkosten:DE (EUR 12.19)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache - Silke Wellnitz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Silke Wellnitz:
Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache - neues Buch

2005

ISBN: 9783638022637

ID: 337a6d012824c3c410322221b376723a

Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Grammatik und Norm, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Seminar Grammatik und Norm wurden verschiedene sprachliche Phänomene angesprochen, die viele Zweifels- oder Grenzfälle aufweisen. Es wurde festgestellt, dass ein Blick in die gängigen Grammatiken zumeist von dem Eindruck dominiert wird, neuere Tendenzen würden gar nicht erst als Sprachnormalität anerkannt. Der Dudenverlag spricht gar von Richtige[m] und gute[m] Deutsch , wenn er Normen vorgeben will. Betrachtet man dagegen die Sprachgewohnheiten der heutigen Sprecher, kommt die Frage nach der Ableitbarkeit von Alternativen in den Sinn. Es sollte keine Reduktion auf Zwänge stattfinden, sondern vielmehr durch Beobachtung des Sprachverhaltens ein deskriptiver Normbegriff entworfen werden. Auch die Bildung der Perfektform mit haben oder sein weist einige Grenzfälle auf und soll daher das Thema meiner Arbeit sein. Dabei geht es mir zunächst darum, anhand verschiedener Grammatiken die Unterscheidungsmerkmale heraus zu arbeiten. Ich beginne mit Grammatiken, die für den Hausgebrauch geschrieben sind. Dort wird nach einfachen Kriterien eingeteilt, um ein schnelles Nachschlagen oder auch Erlernen der Sprache durch einen Fremdsprachler zu erleichtern. Dann werde ich einen Blick in die dreiteilige Grammatik der deutschen Sprache, herausgegeben unter den Schriften des Instituts für deutsche Sprache, werfen. Hier wird das Thema wesentlich differenzierter behandelt und es wird nicht von einem Deutschlerner ausgegangen oder einer Person, die nach einem schnellen Blick in die Grammatik eine Frage rein auf die Anwendung gerichtet beantwortet haben möchte. Meine Fragestellung zielt auf den Umgang mit Grenzfällen. Welcher Erklärungsansatz kann die meisten Phänomene aufgreifen? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Ansätze? Die Bildung des Perfekts bei schwachen Verben geschieht durch die Bildung der finiten Form des Stamms von haben oder sein. Den zweiten Teil der analytischen Form bildet die Präfigierung von ge vor den Vollverbstamm und der Bildung des Präteritalstammes durch Anhängen von t. Anschaulich wird die Bildung am Beispiel hab+e ge+leg+t. Starke Verben bilden das Perfekt durch die finite Form des Stammes von haben oder sein und der Präfigierung von ge vor den Vollverbstamm und Anhängen von en, wie in dem Beispiel hab+e ge+ruf+en. Das Partizip II enthält also nicht das Präteritalmorphem, sondern das Infinitivmorphem. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

Neues Buch Buch.de
Nr. 26321855 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Sofort per Download lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache - Silke Wellnitz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Silke Wellnitz:
Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache - neues Buch

2005, ISBN: 9783638022637

ID: 125792778

Im Seminar Grammatik und Norm wurden verschiedene sprachliche Phänomene angesprochen, die viele Zweifels- oder Grenzfälle aufweisen. Es wurde festgestellt, dass ein Blick in die gängigen Grammatiken zumeist von dem Eindruck dominiert wird, neuere Tendenzen würden gar nicht erst als Sprachnormalität anerkannt. Der Dudenverlag spricht gar von Richtige[m] und gute[m] Deutsch , wenn er Normen vorgeben will. Betrachtet man dagegen die Sprachgewohnheiten der heutigen Sprecher, kommt die Frage nach der Ableitbarkeit von Alternativen in den Sinn. Es sollte keine Reduktion auf Zwänge stattfinden, sondern vielmehr durch Beobachtung des Sprachverhaltens ein deskriptiver Normbegriff entworfen werden. Auch die Bildung der Perfektform mit haben oder sein weist einige Grenzfälle auf und soll daher das Thema meiner Arbeit sein. Dabei geht es mir zunächst darum, anhand verschiedener Grammatiken die Unterscheidungsmerkmale heraus zu arbeiten. Ich beginne mit Grammatiken, die für den Hausgebrauch geschrieben sind. Dort wird nach einfachen Kriterien eingeteilt, um ein schnelles Nachschlagen oder auch Erlernen der Sprache durch einen Fremdsprachler zu erleichtern. Dann werde ich einen Blick in die dreiteilige Grammatik der deutschen Sprache, herausgegeben unter den Schriften des Instituts für deutsche Sprache, werfen. Hier wird das Thema wesentlich differenzierter behandelt und es wird nicht von einem Deutschlerner ausgegangen oder einer Person, die nach einem schnellen Blick in die Grammatik eine Frage rein auf die Anwendung gerichtet beantwortet haben möchte. Meine Fragestellung zielt auf den Umgang mit Grenzfällen. Welcher Erklärungsansatz kann die meisten Phänomene aufgreifen? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Ansätze? Die Bildung des Perfekts bei schwachen Verben geschieht durch die Bildung der finiten Form des Stamms von haben oder sein. Den zweiten Teil der analytischen Form bildet die Präfigierung von ge vor den Vollverbstamm und der Bildung des Präteritalstammes durch Anhängen von t. Anschaulich wird die Bildung am Beispiel hab+e ge+leg+t. Starke Verben bilden das Perfekt durch die finite Form des Stammes von haben oder sein und der Präfigierung von ge vor den Vollverbstamm und Anhängen von en, wie in dem Beispiel hab+e ge+ruf+en. Das Partizip II enthält also nicht das Präteritalmorphem, sondern das Infinitivmorphem. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Grammatik und Norm, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München ]

Neues Buch Thalia.ch
No. 26321855 Versandkosten:DE (EUR 12.59)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache - Silke Wellnitz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Silke Wellnitz:
Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache - neues Buch

2005, ISBN: 9783638022637

ID: 337a6d012824c3c410322221b376723a

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Grammatik und Norm, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Im Seminar Grammatik und Norm wurden verschiedene sprachliche Phänomene angesprochen, die viele Zweifels- oder Grenzfälle aufweisen. Es wurde festgestellt, dass ein Blick in die gängigen Grammatiken zumeist von dem Eindruck dominiert wird, neuere Tendenzen würden gar nicht erst als Sprachnormalität anerkannt. Der Dudenverlag spricht gar von Richtige[m] und gute[m] Deutsch , wenn er Normen vorgeben will. Betrachtet man dagegen die Sprachgewohnheiten der heutigen Sprecher, kommt die Frage nach der Ableitbarkeit von Alternativen in den Sinn. Es sollte keine Reduktion auf Zwänge stattfinden, sondern vielmehr durch Beobachtung des Sprachverhaltens ein deskriptiver Normbegriff entworfen werden.Auch die Bildung der Perfektform mit haben oder sein weist einige Grenzfälle auf und soll daher das Thema meiner Arbeit sein. Dabei geht es mir zunächst darum, anhand verschiedener Grammatiken die Unterscheidungsmerkmale heraus zu arbeiten. Ich beginne mit Grammatiken, die für den Hausgebrauch geschrieben sind. Dort wird nach einfachen Kriterien eingeteilt, um ein schnelles Nachschlagen oder auch Erlernen der Sprache durch einen Fremdsprachler zu erleichtern.Dann werde ich einen Blick in die dreiteilige Grammatik der deutschen Sprache, herausgegeben unter den Schriften des Instituts für deutsche Sprache, werfen. Hier wird das Thema wesentlich differenzierter behandelt und es wird nicht von einem Deutschlerner ausgegangen oder einer Person, die nach einem schnellen Blick in die Grammatik eine Frage rein auf die Anwendung gerichtet beantwortet haben möchte.Meine Fragestellung zielt auf den Umgang mit Grenzfällen. Welcher Erklärungsansatz kann die meisten Phänomene aufgreifen? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Ansätze?Die Bildung des Perfekts bei schwachen Verben geschieht durch die Bildung der finiten Form des Stamms von haben oder sein. Den zweiten Teil der analytischen Form bildet die Präfigierung von ge vor den Vollverbstamm und der Bildung des Präteritalstammes durch Anhängen von t. Anschaulich wird die Bildung am Beispiel hab+e ge+leg+t. Starke Verben bilden das Perfekt durch die finite Form des Stammes von haben oder sein und der Präfigierung von ge vor den Vollverbstamm und Anhängen von en, wie in dem Beispiel hab+e ge+ruf+en. Das Partizip II enthält also nicht das Präteritalmorphem, sondern das Infinitivmorphem. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München ]

Neues Buch Buch.de
Nr. 26321855 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Sofort per Download lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache
Autor:

Wellnitz, Silke

Titel:

Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache

ISBN-Nummer:

9783638022637

Detailangaben zum Buch - Probleme der Hilfsverbselektion bei der Perfektbildung in der deutschen Gegenwartssprache


EAN (ISBN-13): 9783638022637
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 29.11.2009 01:08:24
Buch zuletzt gefunden am 25.10.2016 13:51:00
ISBN/EAN: 9783638022637

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-638-02263-7

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher