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Man kann sich selber manchmal gar nicht leiden - Erich Kästners Elegie, ohne groBe Worte - Axel Löber
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Axel Löber:

Man kann sich selber manchmal gar nicht leiden - Erich Kästners Elegie, ohne groBe Worte - neues Buch

1, ISBN: 9783638022712

ID: 166819783638022712

Seelisch verwendbar, also durchaus zum Gebrauch bestimmt: so charakterisiert Erich Kästner seine Lyrik im Vorwort der Lyrischen Hausapotheke - jener 1936 erschienenen Anthologie, die Gedichte aus den Bänden Herz auf Taille, Lärm im Spiegel, Ein Mann gibt Auskunft und Gesang zwischen den Stühlen beinhaltet, welche Ende der zwanziger und Anfang der dreiBiger Jahre veröffentlicht wurden und Kästner zu einem der bedeutendsten Lyriker der Weimarer Republik avancieren lieBen.(Vgl. Becker: Wi Seelisch verwendbar, also durchaus zum Gebrauch bestimmt: so charakterisiert Erich Kästner seine Lyrik im Vorwort der Lyrischen Hausapotheke - jener 1936 erschienenen Anthologie, die Gedichte aus den Bänden Herz auf Taille, Lärm im Spiegel, Ein Mann gibt Auskunft und Gesang zwischen den Stühlen beinhaltet, welche Ende der zwanziger und Anfang der dreiBiger Jahre veröffentlicht wurden und Kästner zu einem der bedeutendsten Lyriker der Weimarer Republik avancieren lieBen.(Vgl. Becker: Wider die Grossisten der Intuition, S. 205) In ihrem Untertitel wird explizit erwähnt, dass es sich bei der Lyrischen Hausapotheke um ein Taschenbuch handelt - sie also dazu bestimmt ist, vom Leser überall hin mitgenommen und gelesen zu werden. Die darin versammelten Gedichte sind? Gedichte für den Hausbedarf des Lesers? und also nicht primär verfasst für einen kleinen, möglicherweise literarisch gebildeten Leserkreis, sondern für das breite Publikum und den - wie Kästner drastisch formuliert - 'literarisch unverdorbene[n] Mensch[en]'(Vgl. Becker: Wider die Grossisten der Intuition, S. 205). Was Kästner unter einem seelisch verwendbaren Gedicht für den Hausgebrauch versteht, soll in dieser Arbeit anhand einer Einzelinterpretation beleuchtet werden. Mit der Untersuchung der? Elegie, ohne groBe Worte? (in Buchform zuerst 1928 im Band Lärm im Spiegel erschienen) soll exemplifiziert werden, ob und wie ein ausgewähltes Gedicht der Lyrischen Hausapotheke das Paradigma der Gebrauchslyrik erfüllt. Der Interpretation vorangestellt ist deshalb eine kurze Charakterisierung von Kästners Gebrauchslyrik der zwanziger und dreiBiger Jahre, die sich im Wesentlichen auf den Aufsatz von Sabina Becker(Becker: Wider die Grossisten der Intuition ) und die Dissertation von Andreas Drouve(Drouve: Erich Kästner - Moralist mit doppeltem Boden) stützt. Zugleich soll - und dies bildet den Schwerpunkt der Arbeit - das Gedicht als autonomes literarisches Werk betrachtet und interpretiert werden; German, European, Man kann sich selber manchmal gar nicht leiden - Erich Kästners Elegie, ohne groBe Worte ~~ Axel Löber~~German~~European~~9783638022712, de, Man kann sich selber manchmal gar nicht leiden - Erich Kästners Elegie, ohne groBe Worte, Axel Löber, 9783638022712, GRIN Verlag, 01/01/2008, , , , GRIN Verlag, 01/01/2008

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›Man kann sich selber manchmal gar nicht leiden‹ – Erich Kästners »Elegie, ohne große Worte« - Arno Lebenhard
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Arno Lebenhard:

›Man kann sich selber manchmal gar nicht leiden‹ – Erich Kästners »Elegie, ohne große Worte« - neues Buch

2003, ISBN: 9783638022712

ID: f72f15ffbed252dbf571ff96dedec412

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Giessen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Seelisch verwendbar, also durchaus zum Gebrauch bestimmt: so charakterisiert Erich Kästner seine Lyrik im Vorwort der »Lyrischen Hausapotheke« jener 1936 erschienenen Anthologie, die Gedichte aus den Bänden »Herz auf Taille«, »Lärm im Spiegel«, »Ein Mann gibt Auskunft« und »Gesang zwischen den Stühlen« beinhaltet, welche Ende der zwanziger und Anfang der dreissiger Jahre veröffentlicht wurden und Kästner zu einem der bedeutendsten Lyriker der Weimarer Republik avancieren liessen.(Vgl. Becker: Wider die »Grossisten der Intuition«, S. 205) In ihrem Untertitel wird explizit erwähnt, dass es sich bei der »Lyrischen Hausapotheke« um ein Taschenbuch handelt sie also dazu bestimmt ist, vom Leser überall hin mitgenommen und gelesen zu werden. Die darin versammelten Gedichte sind Gedichte für den Hausbedarf des Lesers und also nicht primär verfasst für einen kleinen, möglicherweise literarisch gebildeten Leserkreis, sondern für das breite Publikum und den wie Kästner drastisch formuliert literarisch unverdorbene[n] Mensch[en](Vgl. Becker: Wider die »Grossisten der Intuition«, S. 205). Was Kästner unter einem seelisch verwendbaren Gedicht für den Hausgebrauch versteht, soll in dieser Arbeit anhand einer Einzelinterpretation beleuchtet werden. Mit der Untersuchung der Elegie, ohne grosse Worte (in Buchform zuerst 1928 im Band »Lärm im Spiegel« erschienen) soll exemplifiziert werden, ob und wie ein ausgewähltes Gedicht der »Lyrischen Hausapotheke« das Paradigma der Gebrauchslyrik erfüllt. Der Interpretation vorangestellt ist deshalb eine kurze Charakterisierung von Kästners Gebrauchslyrik der zwanziger und dreissiger Jahre, die sich im Wesentlichen auf den Aufsatz von Sabina Becker(Becker: Wider die »Grossisten der Intuition«) und die Dissertation von Andreas Drouve(Drouve: Erich Kästner Moralist mit doppeltem Boden) stützt. Zugleich soll und dies bildet den Schwerpunkt der Arbeit das Gedicht als autonomes literarisches Werk betrachtet und interpretiert werden; die Vorgehensweise hier orientiert sich im Wesentlichen an den einführenden Arbeiten Horst J. Franks und Dieter Burdorfs. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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ISBN: 9783638022712

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Man kann sich selber manchmal gar nicht leiden - Erich Kästners »Elegie, ohne große Worte«: Erich Kästners »Elegie, ohne große Worte« Man-kann-sich-selber-manchmal-gar-nicht-leiden-Erich-K-stners-Elegie-ohne-gro-e-Worte~~Arno-Lebenhard Literature>Literature>Lit Companions NOOK Book (eBook), GRIN Verlag GmbH

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?Man kann sich selber manchmal gar nicht leiden? - Erich Kästners »Elegie, ohne große Worte« - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783638022712

ID: 21752134

Erich Kästners »Elegie, ohne große Worte«, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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2008, ISBN: 9783638022712

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Details zum Buch
Man kann sich selber manchmal gar nicht leiden  - Erich Kästners ?Elegie, ohne große Worte?
Autor:

Löber, Axel

Titel:

Man kann sich selber manchmal gar nicht leiden - Erich Kästners ?Elegie, ohne große Worte?

ISBN-Nummer:

9783638022712

Detailangaben zum Buch - Man kann sich selber manchmal gar nicht leiden - Erich Kästners ?Elegie, ohne große Worte?


EAN (ISBN-13): 9783638022712
ISBN (ISBN-10): 3638022714
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 07.05.2008 06:22:33
Buch zuletzt gefunden am 17.11.2016 10:53:51
ISBN/EAN: 9783638022712

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-02271-4, 978-3-638-02271-2

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