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Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung - Hauke Reher
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Hauke Reher:

Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung - neues Buch

3, ISBN: 9783638022811

ID: 166819783638022811

I. Vorwort Philosophie wurde seit jeher in schriftlicher Form überliefert. Auch die Weisheiten des Schriftverweigerers Sokrates liegen uns heute in Buchform vor. Nach der Verbindung dieser zwei Bereiche, Schrift und Philosophie, wurde jedoch nie gefragt. Selbst mit dem erneuten Aufkommen der Sprachphilosophie zur Jahrhundertwende geriet die Schrift nicht explizit ins Blickfeld. Auch wenn GröBen wie Husserl einräumten schreibend zu denken. Von der Sprachontologie bis zur Diskurstheorie bildeten s I. Vorwort Philosophie wurde seit jeher in schriftlicher Form überliefert. Auch die Weisheiten des Schriftverweigerers Sokrates liegen uns heute in Buchform vor. Nach der Verbindung dieser zwei Bereiche, Schrift und Philosophie, wurde jedoch nie gefragt. Selbst mit dem erneuten Aufkommen der Sprachphilosophie zur Jahrhundertwende geriet die Schrift nicht explizit ins Blickfeld. Auch wenn GröBen wie Husserl einräumten schreibend zu denken. Von der Sprachontologie bis zur Diskurstheorie bildeten sich Schulen im Bezugsfeld der Sprachphilosophie heraus, doch die Schrift ging immer in dem Begriff Sprache unter. Schrift schien lediglich ein selbstverständliches Mittel zum Zweck zu sein. Diese Konzeption basiert auf dem Glauben an einen übergeordneten logos, dem die gesprochen Sprache am Nächsten zu sein scheint. Die Schrift weist jedoch auf philosophische Probleme selbst hin. Bereits die Ambigiutät von Wörtern sollte das Schreiben zu einem Gegenstand philosophischen Interesses machen. Die unendliche Auslegbarkeit macht Fortschritt und Erkenntnis erst möglich. Die Wahrheit, so Gadamer in Wahrheit und Methode, ist gebunden an die Behandlungsweise eines Themengebiets. Die Schrift wurde immer als das überliefernde Medium angesehen. Für Derrida setzt sich Schrift jedoch aus mehr als bloB aus Buchstaben und Piktogrammen zusammen. Die Welt und alles in ihr Vor-gehende konstituiert sich anhand von Zeichen. Das gesamte Zeichensystem versteht Derrida als ein Schriftsystem. Die Physik der (An-)Zeichen war die Schöpfung des Begriffs 'Metaphysik'. Die Schrift, in all ihren Formen, inauguriert und be-dingt den geistigen Prozess. Das Netz der Zeichen ist das Ursprünglichste, ohne auf einen Ursprung festlegbar zu sein. Von diesem Geflecht ist die Philosophie genau so abhängig, wie jede andere Wissenschaft auch. Leben heiBt nichts anderes als Zeichen zu setzen. Die Möglichkeit der weiteren Auslegung von Zeichen markiert die Geburtstunde des Fortschritts, wie wir ihn heute erleben. Die Sch History, Criticism, & Surveys, Philosophy, Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung~~ Hauke Reher~~History, Criticism, & Surveys~~Philosophy~~9783638022811, de, Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung, Hauke Reher, 9783638022811, GRIN Verlag, 03/10/2008, , , , GRIN Verlag, 03/10/2008

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Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung - neues Buch

3, ISBN: 9783638022811

ID: 166819783638022811

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,0, Universität Flensburg (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Derridas Grammatologie als Medienphilosophie, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Vorwort Philosophie wurde seit jeher in schriftlicher Form überliefert. Auch die Weisheiten des Schriftverweigerers Sokrates liegen uns heute in Buchform vor. Nach der Verbindung dieser zwei Bereiche, Schrift und P Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,0, Universität Flensburg (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Derridas Grammatologie als Medienphilosophie, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Vorwort Philosophie wurde seit jeher in schriftlicher Form überliefert. Auch die Weisheiten des Schriftverweigerers Sokrates liegen uns heute in Buchform vor. Nach der Verbindung dieser zwei Bereiche, Schrift und Philosophie, wurde jedoch nie gefragt. Selbst mit dem erneuten Aufkommen der Sprachphilosophie zur Jahrhundertwende geriet die Schrift nicht explizit ins Blickfeld. Auch wenn GröBen wie Husserl einräumten schreibend zu denken. Von der Sprachontologie bis zur Diskurstheorie bildeten sich Schulen im Bezugsfeld der Sprachphilosophie heraus, doch die Schrift ging immer in dem Begriff Sprache unter. Schrift schien lediglich ein selbstverständliches Mittel zum Zweck zu sein. Diese Konzeption basiert auf dem Glauben an einen übergeordneten logos, dem die gesprochen Sprache am Nächsten zu sein scheint. Die Schrift weist jedoch auf philosophische Probleme selbst hin. Bereits die Ambigiutät von Wörtern sollte das Schreiben zu einem Gegenstand philosophischen Interesses machen. Die unendliche Auslegbarkeit macht Fortschritt und Erkenntnis erst möglich. Die Wahrheit, so Gadamer in Wahrheit und Methode, ist gebunden an die Behandlungsweise eines Themengebiets. Die Schrift wurde immer als das überliefernde Medium angesehen. Für Derrida setzt sich Schrift jedoch aus mehr als bloB aus Buchstaben und Piktogrammen zusammen. Die Welt und alles in ihr Vor-gehende konstituiert sich anhand von Zeichen. Das gesamte Zeichensystem versteht Derrida als ein Schriftsystem. Die Physik der (An-)Zeichen war die Schöpfung des Begriffs 'Metaphysik'. Die Schrift, in all ihren Formen, inauguriert und be-dingt den geistigen Prozess. Das Netz der Zeichen ist das Ursprünglichste, ohne auf einen Ursprung festlegbar History, Criticism, & Surveys, Philosophy, Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung~~ Hauke Reher~~History, Criticism, & Surveys~~Philosophy~~9783638022811, de, Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung, Hauke Reher, 9783638022811, GRIN Verlag, 03/10/2008, , , , GRIN Verlag, 03/10/2008

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Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung - neues Buch

2007

ISBN: 9783638022811

ID: d3eccac0e7013c9fb4a049317c82e998

Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,0, Universität Flensburg (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Derridas Grammatologie als Medienphilosophie , 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Vorwort Philosophie wurde seit jeher in schriftlicher Form überliefert. Auch die Weisheiten des Schriftverweigerers Sokrates liegen uns heute in Buchform vor. Nach der Verbindung dieser zwei Bereiche, Schrift und Philosophie, wurde jedoch nie gefragt. Selbst mit dem erneuten Aufkommen der Sprachphilosophie zur Jahrhundertwende geriet die Schrift nicht explizit ins Blickfeld. Auch wenn Größen wie Husserl einräumten schreibend zu denken. Von der Sprachontologie bis zur Diskurstheorie bildeten sich Schulen im Bezugsfeld der Sprachphilosophie heraus, doch die Schrift ging immer in dem Begriff Sprache unter. Schrift schien lediglich ein selbstverständliches Mittel zum Zweck zu sein. Diese Konzeption basiert auf dem Glauben an einen übergeordneten logos, dem die gesprochen Sprache am Nächsten zu sein scheint. Die Schrift weist jedoch auf philosophische Probleme selbst hin. Bereits die Ambigiutät von Wörtern sollte das Schreiben zu einem Gegenstand philosophischen Interesses machen. Die unendliche Auslegbarkeit macht Fortschritt und Erkenntnis erst möglich. Die Wahrheit, so Gadamer in Wahrheit und Methode, ist gebunden an die Behandlungsweise eines Themengebiets. Die Schrift wurde immer als das überliefernde Medium angesehen. Für Derrida setzt sich Schrift jedoch aus mehr als bloß aus Buchstaben und Piktogrammen zusammen. Die Welt und alles in ihr Vor-gehende konstituiert sich anhand von Zeichen. Das gesamte Zeichensystem versteht Derrida als ein Schriftsystem. Die Physik der (An-)Zeichen war die Schöpfung des Begriffs Metaphysik. Die Schrift, in all ihren Formen, inauguriert und be-dingt den geistigen Prozess. Das Netz der Zeichen ist das Ursprünglichste, ohne auf einen Ursprung festlegbar zu sein. Von diesem Geflecht ist die Philosophie genau so abhängig, wie jede andere Wissenschaft auch. Leben heißt nichts anderes als Zeichen zu setzen. Die Möglichkeit der weiteren Auslegung von Zeichen markiert die Geburtstunde des Fortschritts, wie wir ihn heute erleben. Die Schrift ist weder starr noch fixiert, sondern entwickelt sich mit der Welt gleichermaßen. Die Grammatologie ist ein Versuch, die Schrift von alten Dogmen zu befreien. Die Schrift, der Prozess des Schreibens, sowie die begriffliche Verwendung, sollen die ihnen gebührende Stellung erhalten. Dies erfordert eine neue, modifizierte Wissenschaft von der Schrift. Philosophie soll als ein Prozess des Zeichensetzens demaskiert werden. eBooks / Fachbücher / Philosophie, GRIN

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Nr. 26321509 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Sofort per Download lieferbar, DE. (EUR 0.00)
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ISBN: 9783638022811

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Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung: Die Schrift und ihre Schöpfung Nur-ein-Versuch-Die-Schrift-und-ihre-Sch-pfung~~Hauke-Reher Philosophy>Philosophy>Philosophy NOOK Book (eBook), GRIN Verlag GmbH

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Hauke Reher:
Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783638022811

ID: 21754312

Die Schrift und ihre Schöpfung, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung
Autor:

Reher, Hauke

Titel:

Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung

ISBN-Nummer:

9783638022811

Detailangaben zum Buch - Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung


EAN (ISBN-13): 9783638022811
ISBN (ISBN-10): 3638022811
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 05.06.2007 14:23:07
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ISBN/EAN: 9783638022811

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-02281-1, 978-3-638-02281-1

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