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Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas ´´Schloss´´ - Cornelia Panten
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Cornelia Panten:

Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas ´´Schloss´´ - neues Buch

2008, ISBN: 9783638041553

ID: 689109606

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Franz Kafkas Romanfragment Das Schloss, welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K., in das Dorf, das zum Schloss des Grafen Westwest gehört. Um bleiben zu können, gibt er vor, der bestellte Landvermesser zu sein. Während seines Aufenthalts im Dorf kommt er mit den diversen Verborgenheiten und Rätseln in Berührung, die sich um das Schloss und seine Bewohner ranken. Die Bandbreite reicht hierbei von undurchsichtigen Behördenvorgängen über Beamtenwillkür bis hin zu absoluter Verschwiegenheit und Einschüchterung der Dorfbewohner. Eines der vielen Mysterien bleibt zweifelsohne die Figur des Beamten Klamm, welche ich im Folgenden, im Hinblick auf seine Beziehung zu K., näher betrachten werde. Hierzu werde ich mich auf die Szenen konzentrieren, die sich direkt auf beide Personen beziehen sowie auf weitere Figuren, die sowohl zu K. als auch zu Klamm eine bestimmte Bindung aufweisen und somit als Verbindungspersonen fungieren. Während der ganzen Handlung erhält K. zwei Briefe von Klamm, dem Vorsteher der X. Kanzlei. K. hofft dadurch, die erwünschte Annäherung an Klamm bewerkstelligen und mehr Licht in das Dunkel um Schloss und Klamm bringen zu können. Ein erster direkter Kontakt zwischen K. und Klamm wird bereits kurz nach K.s Ankunft im Dorf hergestellt. Der Vorstand der X. Kanzlei , Klamm, bestätigt in dem vom Boten Barnabas überbrachten Brief K.s Aufnahme in die Dienste des Schlosses und weist ihm als direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner den Gemeindevorsteher zu. K. geht davon aus, eine Anstellung als Landvermesser erhalten zu haben und versteht den Brief demnach fälschlicherweise als ein amtliches Dokument . Über eine Beschäftigung K.s als Landvermesser verliert Klamm hingegen kein Wort. Der erste Brief Klamms ist vielmehr als eine Benachrichtigung zu verstehen, dass K. zwar die Erlaubnis zum Verbleib im Dorf erhalten hat, jedoch sich nicht in Sicherheit wiegen sollte, da auch Klamm ihn nicht aus den Augen verlieren wird. Als K. den Brief dem Gemeindevorsteher und seiner Frau zeigt, machen auch sie ihm klar, dass es sich um keine amtliche Zuschrift, sondern um einen Privatbrief handelt. Weitaus mehr Aufsehen als jener erste Brief Klamms an K. erregt der, den K. erhält, nachdem er dem Verhör durch Momus entgehen konnte. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 30.04.2008, GRIN, .200

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Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas ´´Schloss - Cornelia Panten
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Cornelia Panten:

Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas ´´Schloss - neues Buch

2006, ISBN: 9783638041553

ID: 138027110

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Franz Kafkas Romanfragment Das Schloss, welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K., in das Dorf, das zum Schloss des Grafen Westwest gehört. Um bleiben zu können, gibt er vor, der bestellte Landvermesser zu sein. Während seines Aufenthalts im Dorf kommt er mit den diversen Verborgenheiten und Rätseln in Berührung, die sich um das Schloss und seine Bewohner ranken. Die Bandbreite reicht hierbei von undurchsichtigen Behördenvorgängen über Beamtenwillkür bis hin zu absoluter Verschwiegenheit und Einschüchterung der Dorfbewohner. Eines der vielen Mysterien bleibt zweifelsohne die Figur des Beamten Klamm, welche ich im Folgenden, im Hinblick auf seine Beziehung zu K., näher betrachten werde. Hierzu werde ich mich auf die Szenen konzentrieren, die sich direkt auf beide Personen beziehen sowie auf weitere Figuren, die sowohl zu K. als auch zu Klamm eine bestimmte Bindung aufweisen und somit als Verbindungspersonen fungieren. Während der ganzen Handlung erhält K. zwei Briefe von Klamm, dem Vorsteher der X. Kanzlei. K. hofft dadurch, die erwünschte Annäherung an Klamm bewerkstelligen und mehr Licht in das Dunkel um Schloss und Klamm bringen zu können. Ein erster direkter Kontakt zwischen K. und Klamm wird bereits kurz nach K.s Ankunft im Dorf hergestellt. Der Vorstand der X. Kanzlei , Klamm, bestätigt in dem vom Boten Barnabas überbrachten Brief K.s Aufnahme in die Dienste des Schlosses und weist ihm als direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner den Gemeindevorsteher zu. K. geht davon aus, eine Anstellung als Landvermesser erhalten zu haben und versteht den Brief demnach fälschlicherweise als ein amtliches Dokument . Über eine Beschäftigung K.s als Landvermesser verliert Klamm hingegen kein Wort. Der erste Brief Klamms ist vielmehr als eine Benachrichtigung zu verstehen, dass K. zwar die Erlaubnis zum Verbleib im Dorf erhalten hat, jedoch sich nicht in Sicherheit wiegen sollte, da auch Klamm ihn nicht aus den Augen verlieren wird. Als K. den Brief dem Gemeindevorsteher und seiner Frau zeigt, machen auch sie ihm klar, dass es sich um keine amtliche Zuschrift, sondern um einen Privatbrief handelt. Weitaus mehr Aufsehen als jener erste Brief Klamms an K. erregt der, den K. erhält, nachdem er dem Verhör durch Momus entgehen konnte. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas
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Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas "Schloss" - neues Buch

2006

ISBN: 9783638041553

ID: 3da5f91ee3c90f6613d71f58ec6d73ca

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, ... Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Franz Kafkas Romanfragment Das Schloß, welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K., in das Dorf, das zum Schloß des Grafen Westwest gehört. Um bleiben zu können, gibt er vor, der bestellte Landvermesser zu sein. Während seines Aufenthalts im Dorf kommt er mit den diversen Verborgenheiten und Rätseln in Berührung, die sich um das Schloß und seine Bewohner ranken. Die Bandbreite reicht hierbei von undurchsichtigen Behördenvorgängen über Beamtenwillkür bis hin zu absoluter Verschwiegenheit und Einschüchterung der Dorfbewohner. Eines der vielen Mysterien bleibt zweifelsohne die Figur des Beamten Klamm, welche ich im Folgenden, im Hinblick auf seine Beziehung zu K., näher betrachten werde. Hierzu werde ich mich auf die Szenen konzentrieren, die sich direkt auf beide Personen beziehen sowie auf weitere Figuren, die sowohl zu K. als auch zu Klamm eine bestimmte Bindung aufweisen und somit als Verbindungspersonen fungieren. Während der ganzen Handlung erhält K. zwei Briefe von Klamm, dem Vorsteher der X. Kanzlei. K. hofft dadurch, die erwünschte Annäherung an Klamm bewerkstelligen und mehr Licht in das Dunkel um Schloß und Klamm bringen zu können. Ein erster direkter Kontakt zwischen K. und Klamm wird bereits kurz nach K.s Ankunft im Dorf hergestellt. Der Vorstand der X. Kanzlei , Klamm, bestätigt in dem vom Boten Barnabas überbrachten Brief K.s Aufnahme in die Dienste des Schlosses und weist ihm als direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner den Gemeindevorsteher zu. K. geht davon aus, eine Anstellung als Landvermesser erhalten zu haben und versteht den Brief demnach fälschlicherweise als ein amtliches Dokument . Über eine Beschäftigung K.s als Landvermesser verliert Klamm hingegen kein Wort. Der erste Brief Klamms ist vielmehr als eine Benachrichtigung zu verstehen, dass K. zwar die Erlaubnis zum Verbleib im Dorf erhalten hat, jedoch sich nicht in Sicherheit wiegen sollte, da auch Klamm ihn nicht aus den Augen verlieren wird. Als K. den Brief dem Gemeindevorsteher und seiner Frau zeigt, machen auch sie ihm klar, dass es sich um keine amtliche Zuschrift, sondern um einen Privatbrief handelt. Weitaus mehr Aufsehen als jener erste Brief Klamms an K. erregt der, den K. erhält, nachdem er dem Verhör durch Momus entgehen konnte. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2006, ISBN: 9783638041553

ID: 125919405

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Franz Kafkas Romanfragment Das Schloss, welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K., in das Dorf, das zum Schloss des Grafen Westwest gehört. Um bleiben zu können, gibt er vor, der bestellte Landvermesser zu sein. Während seines Aufenthalts im Dorf kommt er mit den diversen Verborgenheiten und Rätseln in Berührung, die sich um das Schloss und seine Bewohner ranken. Die Bandbreite reicht hierbei von undurchsichtigen Behördenvorgängen über Beamtenwillkür bis hin zu absoluter Verschwiegenheit und Einschüchterung der Dorfbewohner. Eines der vielen Mysterien bleibt zweifelsohne die Figur des Beamten Klamm, welche ich im Folgenden, im Hinblick auf seine Beziehung zu K., näher betrachten werde. Hierzu werde ich mich auf die Szenen konzentrieren, die sich direkt auf beide Personen beziehen sowie auf weitere Figuren, die sowohl zu K. als auch zu Klamm eine bestimmte Bindung aufweisen und somit als Verbindungspersonen fungieren. Während der ganzen Handlung erhält K. zwei Briefe von Klamm, dem Vorsteher der X. Kanzlei. K. hofft dadurch, die erwünschte Annäherung an Klamm bewerkstelligen und mehr Licht in das Dunkel um Schloss und Klamm bringen zu können. Ein erster direkter Kontakt zwischen K. und Klamm wird bereits kurz nach K.s Ankunft im Dorf hergestellt. Der Vorstand der X. Kanzlei , Klamm, bestätigt in dem vom Boten Barnabas überbrachten Brief K.s Aufnahme in die Dienste des Schlosses und weist ihm als direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner den Gemeindevorsteher zu. K. geht davon aus, eine Anstellung als Landvermesser erhalten zu haben und versteht den Brief demnach fälschlicherweise als ein amtliches Dokument . Über eine Beschäftigung K.s als Landvermesser verliert Klamm hingegen kein Wort. Der erste Brief Klamms ist vielmehr als eine Benachrichtigung zu verstehen, dass K. zwar die Erlaubnis zum Verbleib im Dorf erhalten hat, jedoch sich nicht in Sicherheit wiegen sollte, da auch Klamm ihn nicht aus den Augen verlieren wird. Als K. den Brief dem Gemeindevorsteher und seiner Frau zeigt, machen auch sie ihm klar, dass es sich um keine amtliche Zuschrift, sondern um einen Privatbrief handelt. Weitaus mehr Aufsehen als jener erste Brief Klamms an K. erregt der, den K. erhält, nachdem er dem Verhör durch Momus entgehen konnte. Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas ´´Schloss eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2006, ISBN: 9783638041553

ID: 10f931eecc136c77fd5d2258cf16490e

Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas "Schloss" Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Franz Kafkas Romanfragment Das Schloß, welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K., in das Dorf, das zum Schloß des Grafen Westwest gehört. Um bleiben zu können, gibt er vor, der bestellte Landvermesser zu sein. Während seines Aufenthalts im Dorf kommt er mit den diversen Verborgenheiten und Rätseln in Berührung, die sich um das Schloß und seine Bewohner ranken. Die Bandbreite reicht hierbei von undurchsichtigen Behördenvorgängen über Beamtenwillkür bis hin zu absoluter Verschwiegenheit und Einschüchterung der Dorfbewohner. Eines der vielen Mysterien bleibt zweifelsohne die Figur des Beamten Klamm, welche ich im Folgenden, im Hinblick auf seine Beziehung zu K., näher betrachten werde. Hierzu werde ich mich auf die Szenen konzentrieren, die sich direkt auf beide Personen beziehen sowie auf weitere Figuren, die sowohl zu K. als auch zu Klamm eine bestimmte Bindung aufweisen und somit als Verbindungspersonen fungieren. Während der ganzen Handlung erhält K. zwei Briefe von Klamm, dem Vorsteher der X. Kanzlei. K. hofft dadurch, die erwünschte Annäherung an Klamm bewerkstelligen und mehr Licht in das Dunkel um Schloß und Klamm bringen zu können. Ein erster direkter Kontakt zwischen K. und Klamm wird bereits kurz nach K.s Ankunft im Dorf hergestellt. Der Vorstand der X. Kanzlei , Klamm, bestätigt in dem vom Boten Barnabas überbrachten Brief K.s Aufnahme in die Dienste des Schlosses und weist ihm als direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner den Gemeindevorsteher zu. K. geht davon aus, eine Anstellung als Landvermesser erhalten zu haben und versteht den Brief demnach fälschlicherweise als ein amtliches Dokument . Über eine Beschäftigung K.s als Landvermesser verliert Klamm hingegen kein Wort. Der erste Brief Klamms ist vielmehr als eine Benachrichtigung zu verstehen, dass K. zwar die Erlaubnis zum Verbleib im Dorf erhalten hat, jedoch sich nicht in Sicherheit wiegen sollte, da auch Klamm ihn nicht aus den Augen verlieren wird. Als K. den Brief dem Gemeindevorsteher und seiner Frau zeigt, machen auch sie ihm klar, dass es sich um keine amtliche Zuschrift, sondern um einen Privatbrief handelt. Weitaus mehr Aufsehen als jener erste Brief Klamms an K. erregt der, den K. erhält, nachdem er dem Verhör durch Momus entgehen konnte. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas Schloss
Autor:

Panten, Cornelia

Titel:

Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas Schloss

ISBN-Nummer:

9783638041553

Detailangaben zum Buch - Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas Schloss


EAN (ISBN-13): 9783638041553
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 16.10.2008 01:00:33
Buch zuletzt gefunden am 29.12.2016 16:04:24
ISBN/EAN: 9783638041553

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-638-04155-3

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