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Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert - Fatima Oturak-Pieknik
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Fatima Oturak-Pieknik:

Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert - neues Buch

2002, ISBN: 9783638159289

ID: 9200000057233803

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Lesekompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Arbeit werde ich die Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert darstellen. Im Focus meiner Betrachtung steht die deutsche Frau des Bildungsbürgertums. Um ein besseres Verständnis dieser Zeit herstellen zu können, finde ich es wi..., Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Lesekompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Arbeit werde ich die Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert darstellen. Im Focus meiner Betrachtung steht die deutsche Frau des Bildungsbürgertums. Um ein besseres Verständnis dieser Zeit herstellen zu können, finde ich es wichtig, kurz auf die bürgerliche Familie im 18. und 19. Jahrhundert einzugehen. Anschließend folgt ein kurzer Beitrag über die Frau des Bildungsbürgertums im 18. Jahrhundert. Die gesamte Arbeit wird sich durchgängig nur auf die Lesesozialisation der Frau in Deutschland beziehen, da das Thema ansonsten den Rahmen sprengen würde. Eingangs stellten sich für mich folgende Fragen: Gab es im 18. und 19. Jahrhundert eine frauenspezifische Lektüre? Wenn ja, was wurde bevorzugt gelesen? Was bedeutete die 'Lesesuchtdebatte' zu dieser Zeit? Wie stand die Gesellschaft des Bildungsbürgertums dem 'Viellesen' gegenüber? Wie war das Rezeptionsverhalten der Frauen? Was / worüber schrieben die Frauen dieser Zeit? Welchen Status hatte die Frau als Schriftstellerin? Diesen Fragen werde ich auf den Grund gehen.Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Geschikt voor: Alle e-readers geschikt voor ebooks in ePub formaat. Tablet of smartphone voorzien van een app zoals de bol.com Kobo app.; Verschijningsdatum: december 2002; ISBN10: 3638159280; ISBN13: 9783638159289; , Duitstalig | Ebook | 2002, Taal & Letteren, Letterkunde, Romans algemeen, Grin Verlag

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2002, ISBN: 9783638159289

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Lesekompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Arbeit werde ich die Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert darstellen. ... Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Lesekompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Arbeit werde ich die Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert darstellen. Im Focus meiner Betrachtung steht die deutsche Frau des Bildungsbürgertums. Um ein besseres Verständnis dieser Zeit herstellen zu können, finde ich es wichtig, kurz auf die bürgerliche Familie im 18. und 19. Jahrhundert einzugehen. Anschließend folgt ein kurzer Beitrag über die Frau des Bildungsbürgertums im 18. Jahrhundert. Die gesamte Arbeit wird sich durchgängig nur auf die Lesesozialisation der Frau in Deutschland beziehen, da das Thema ansonsten den Rahmen sprengen würde. Eingangs stellten sich für mich folgende Fragen: Gab es im 18. und 19. Jahrhundert eine frauenspezifische Lektüre? Wenn ja, was wurde bevorzugt gelesen? Was bedeutete die Lesesuchtdebatte zu dieser Zeit? Wie stand die Gesellschaft des Bildungsbürgertums dem Viellesen gegenüber? Wie war das Rezeptionsverhalten der Frauen? Was / worüber schrieben die Frauen dieser Zeit? Welchen Status hatte die Frau als Schriftstellerin? Diesen Fragen werde ich auf den Grund gehen. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2002

ISBN: 9783638159289

ID: 125857544

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Lesekompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Arbeit werde ich die Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert darstellen. Im Focus meiner Betrachtung steht die deutsche Frau des Bildungsbürgertums. Um ein besseres Verständnis dieser Zeit herstellen zu können, finde ich es wichtig, kurz auf die bürgerliche Familie im 18. und 19. Jahrhundert einzugehen. Anschliessend folgt ein kurzer Beitrag über die Frau des Bildungsbürgertums im 18. Jahrhundert. Die gesamte Arbeit wird sich durchgängig nur auf die Lesesozialisation der Frau in Deutschland beziehen, da das Thema ansonsten den Rahmen sprengen würde. Eingangs stellten sich für mich folgende Fragen: Gab es im 18. und 19. Jahrhundert eine frauenspezifische Lektüre? Wenn ja, was wurde bevorzugt gelesen? Was bedeutete die Lesesuchtdebatte zu dieser Zeit? Wie stand die Gesellschaft des Bildungsbürgertums dem Viellesen gegenüber? Wie war das Rezeptionsverhalten der Frauen? Was / worüber schrieben die Frauen dieser Zeit? Welchen Status hatte die Frau als Schriftstellerin? Diesen Fragen werde ich auf den Grund gehen. Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Lesekompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Arbeit werde ich die Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert darstellen. Im Focus meiner Betrachtung steht die deutsche Frau des Bildungsbürgertums. Um ein besseres Verständnis dieser Zeit herstellen zu können, finde ich es wichtig, kurz auf die bürgerliche Familie im 18. und 19. Jahrhundert einzugehen. Anschließend folgt ein kurzer Beitrag über die Frau des Bildungsbürgertums im 18. Jahrhundert. Die gesamte Arbeit wird sich durchgängig nur auf die Lesesozialisation der Frau in Deutschland beziehen, da das Thema ansonsten den Rahmen sprengen würde. Eingangs stellten sich für mich folgende Fragen: Gab es im 18. und 19. Jahrhundert eine frauenspezifische Lektüre? Wenn ja, was wurde bevorzugt gelesen? Was bedeutete die Lesesuchtdebatte zu dieser Zeit? Wie stand die Gesellschaft des Bildungsbürgertums dem Viellesen gegenüber? Wie war das Rezeptionsverhalten der Frauen? Was / worüber schrieben die Frauen dieser Zeit? Welchen Status hatte die Frau als Schriftstellerin? Diesen Fragen werde ich auf den Grund gehen. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert
Autor:

Oturak-Pieknik, Fatima

Titel:

Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert

ISBN-Nummer:

9783638159289

Detailangaben zum Buch - Lesesozialisation der Frau im 18. und 19. Jahrhundert


EAN (ISBN-13): 9783638159289
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: GRIN Verlag

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Buch zuletzt gefunden am 22.12.2016 13:38:20
ISBN/EAN: 9783638159289

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-638-15928-9

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