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Morphologisierung der (deutschen) alphabetischen Schrift - Marko Tomasini
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Marko Tomasini:

Morphologisierung der (deutschen) alphabetischen Schrift - neues Buch

1, ISBN: 9783638419482

ID: 166819783638419482

'Alle piktographischen Systeme, sogar solche aus Ideogrammen und Rebussen, benötigen eine erschreckende Menge von Symbolen. Das Chinesische ist das gröBte, komplexeste und reichhaltigste [.]. Kein Chinese, kein Sinologe kennt sie alle, hat sie je alle gekannt. Nur wenige der schreibfähigen Chinesen, können alle diejenigen Wörter, welche sie verstehen, auch aufschreiben. Im chinesischen Schriftsystem einigermaBen bewandert zu sein, setzt ein etwa zwanzigjähriges Studium voraus. Solch eine Schri 'Alle piktographischen Systeme, sogar solche aus Ideogrammen und Rebussen, benötigen eine erschreckende Menge von Symbolen. Das Chinesische ist das gröBte, komplexeste und reichhaltigste [.]. Kein Chinese, kein Sinologe kennt sie alle, hat sie je alle gekannt. Nur wenige der schreibfähigen Chinesen, können alle diejenigen Wörter, welche sie verstehen, auch aufschreiben. Im chinesischen Schriftsystem einigermaBen bewandert zu sein, setzt ein etwa zwanzigjähriges Studium voraus. Solch eine Schrift verschlingt eine Menge Zeit und ist deswegen elitär. Es kann keinen Zweifel darüber geben, daB die Schriftzeichen durch das römische Alphabet ersetzt werden, sobald in der Volksrepublik China jeder die gleiche chinesische Sprache ('Dialekt') beherrscht, [.].' Diese These von Walter Ong spiegelt eine durch das lateinische Alphabet geprägte Sichtweise wieder, welche im wesendlichen auf der Überzeugung beruht, dass die Entwicklung der Schrift, wie sie in Europa stattgefunden hat, eine geradlinige ist und dass die Verwendung von Schriftzeichen, welche keine Phoneme sondern Morpheme darstellen, nur ein Entwicklungsschritt ist, den die Europäer schon lange hinter sich und die Chinesen noch vor sich haben. Diese Annahme besagt also auch, dass die Darstellung von Sprache auf der Ebene der Phoneme den Endpunkt der Schriftentwicklung darstellt. In dieser Arbeit soll es im Wesentlichen darum gehen, ob diese These, so wie sie aufgestellt ist, haltbar ist. Es soll untersucht werden, ob sich die alphabetische Schrift tatsächlich nicht mehr (wesentlich) ändert, oder es vielleicht doch mehr Gemeinsamkeiten zwischen chinesischer und alphabetischer Schrift gibt als angenommen und sich die alphabetische Schrift sogar ein wenig in Richtung chinesisches System bewegt. Dazu sollen kurz beide Systeme vorgestellt werden, ehe dann genauer auf die alphabetische Schrift und deren sogenannte 'Morphologisierung' eingegangen werden soll. Linguistics, Language Arts, Morphologisierung der (deutschen) alphabetischen Schrift~~ Marko Tomasini~~Linguistics~~Language Arts~~9783638419482, de, Morphologisierung der (deutschen) alphabetischen Schrift, Marko Tomasini, 9783638419482, GRIN Verlag, 01/01/2005, , , , GRIN Verlag, 01/01/2005

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Morphologisierung der (deutschen) alphabetischen Schrift - Marko Tomasini
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Morphologisierung der (deutschen) alphabetischen Schrift - neues Buch

2005, ISBN: 9783638419482

ID: 125797263

Alle piktographischen Systeme, sogar solche aus Ideogrammen und Rebussen, benötigen eine erschreckende Menge von Symbolen. Das Chinesische ist das grösste, komplexeste und reichhaltigste [...]. Kein Chinese, kein Sinologe kennt sie alle, hat sie je alle gekannt. Nur wenige der schreibfähigen Chinesen, können alle diejenigen Wörter, welche sie verstehen, auch aufschreiben. Im chinesischen Schriftsystem einigermassen bewandert zu sein, setzt ein etwa zwanzigjähriges Studium voraus. Solch eine Schrift verschlingt eine Menge Zeit und ist deswegen elitär. Es kann keinen Zweifel darüber geben, dass die Schriftzeichen durch das römische Alphabet ersetzt werden, sobald in der Volksrepublik China jeder die gleiche chinesische Sprache (Dialekt) beherrscht, [...]. Diese These von Walter Ong spiegelt eine durch das lateinische Alphabet geprägte Sichtweise wieder, welche im wesendlichen auf der Überzeugung beruht, dass die Entwicklung der Schrift, wie sie in Europa stattgefunden hat, eine geradlinige ist und dass die Verwendung von Schriftzeichen, welche keine Phoneme sondern Morpheme darstellen, nur ein Entwicklungsschritt ist, den die Europäer schon lange hinter sich und die Chinesen noch vor sich haben. Diese Annahme besagt also auch, dass die Darstellung von Sprache auf der Ebene der Phoneme den Endpunkt der Schriftentwicklung darstellt. In dieser Arbeit soll es im Wesentlichen darum gehen, ob diese These, so wie sie aufgestellt ist, haltbar ist. Es soll untersucht werden, ob sich die alphabetische Schrift tatsächlich nicht mehr (wesentlich) ändert, oder es vielleicht doch mehr Gemeinsamkeiten zwischen chinesischer und alphabetischer Schrift gibt als angenommen und sich die alphabetische Schrift sogar ein wenig in Richtung chinesisches System bewegt. Dazu sollen kurz beide Systeme vorgestellt werden, ehe dann genauer auf die alphabetische Schrift und deren sogenannte Morphologisierung eingegangen werden soll. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,7, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Kulturvergleichende Mediengeschichte, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München ]

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2005

ISBN: 9783638419482

ID: e61b231ba20de15bff6c5dd61e70970e

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,7, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Kulturvergleichende Mediengeschichte, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Alle piktographischen Systeme, sogar solche aus Ideogrammen und Rebussen, benötigen eine erschreckende Menge von Symbolen. Das Chinesische ist das grösste, komplexeste und reichhaltigste [...]. Kein Chinese, kein Sinologe kennt sie alle, hat sie je alle gekannt. Nur wenige der schreibfähigen Chinesen, können alle diejenigen Wörter, welche sie verstehen, auch aufschreiben. Im chinesischen Schriftsystem einigermassen bewandert zu sein, setzt ein etwa zwanzigjähriges Studium voraus. Solch eine Schrift verschlingt eine Menge Zeit und ist deswegen elitär. Es kann keinen Zweifel darüber geben, dass die Schriftzeichen durch das römische Alphabet ersetzt werden, sobald in der Volksrepublik China jeder die gleiche chinesische Sprache (Dialekt) beherrscht, [...]. Diese These von Walter Ong spiegelt eine durch das lateinische Alphabet geprägte Sichtweise wieder, welche im wesendlichen auf der Überzeugung beruht, dass die Entwicklung der Schrift, wie sie in Europa stattgefunden hat, eine geradlinige ist und dass die Verwendung von Schriftzeichen, welche keine Phoneme sondern Morpheme darstellen, nur ein Entwicklungsschritt ist, den die Europäer schon lange hinter sich und die Chinesen noch vor sich haben. Diese Annahme besagt also auch, dass die Darstellung von Sprache auf der Ebene der Phoneme den Endpunkt der Schriftentwicklung darstellt. In dieser Arbeit soll es im Wesentlichen darum gehen, ob diese These, so wie sie aufgestellt ist, haltbar ist. Es soll untersucht werden, ob sich die alphabetische Schrift tatsächlich nicht mehr (wesentlich) ändert, oder es vielleicht doch mehr Gemeinsamkeiten zwischen chinesischer und alphabetischer Schrift gibt als angenommen und sich die alphabetische Schrift sogar ein wenig in Richtung chinesisches System bewegt. Dazu sollen kurz beide Systeme vorgestellt werden, ehe dann genauer auf die alphabetische Schrift und deren sogenannte Morphologisierung eingegangen werden soll. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München ]

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2005, ISBN: 9783638419482

ID: 8785eb09aef9b6ba2bbb48514bc72ded

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,7, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Kulturvergleichende Mediengeschichte, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Alle piktographischen Systeme, sogar solche aus Ideogrammen und Rebussen, benötigen eine erschreckende Menge von Symbolen. Das Chinesische ist das größte, komplexeste und reichhaltigste [...]. Kein Chinese, kein Sinologe kennt sie alle, hat sie je alle gekannt. Nur wenige der schreibfähigen Chinesen, können alle diejenigen Wörter, welche sie verstehen, auch aufschreiben. Im chinesischen Schriftsystem einigermaßen bewandert zu sein, setzt ein etwa zwanzigjähriges Studium voraus. Solch eine Schrift verschlingt eine Menge Zeit und ist deswegen elitär. Es kann keinen Zweifel darüber geben, daß die Schriftzeichen durch das römische Alphabet ersetzt werden, sobald in der Volksrepublik China jeder die gleiche chinesische Sprache (Dialekt) beherrscht, [...]. Diese These von Walter Ong spiegelt eine durch das lateinische Alphabet geprägte Sichtweise wieder, welche im wesendlichen auf der Überzeugung beruht, dass die Entwicklung der Schrift, wie sie in Europa stattgefunden hat, eine geradlinige ist und dass die Verwendung von Schriftzeichen, welche keine Phoneme sondern Morpheme darstellen, nur ein Entwicklungsschritt ist, den die Europäer schon lange hinter sich und die Chinesen noch vor sich haben. Diese Annahme besagt also auch, dass die Darstellung von Sprache auf der Ebene der Phoneme den Endpunkt der Schriftentwicklung darstellt. In dieser Arbeit soll es im Wesentlichen darum gehen, ob diese These, so wie sie aufgestellt ist, haltbar ist. Es soll untersucht werden, ob sich die alphabetische Schrift tatsächlich nicht mehr (wesentlich) ändert, oder es vielleicht doch mehr Gemeinsamkeiten zwischen chinesischer und alphabetischer Schrift gibt als angenommen und sich die alphabetische Schrift sogar ein wenig in Richtung chinesisches System bewegt. Dazu sollen kurz beide Systeme vorgestellt werden, ehe dann genauer auf die alphabetische Schrift und deren sogenannte Morphologisierung eingegangen werden soll. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München ]

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