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Die Phänomene Polysemie - Claudia Nickel
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Claudia Nickel:

Die Phänomene Polysemie - neues Buch

1, ISBN: 9783638503341

ID: 166819783638503341

Zu Beginn soll zuerst eine Erklärung des Begriffs "Wort" folgen, bevor zu einer Definition von Polysemie und Homonymie aus der wissenschaftlichen Literatur1 übergegangen wird. Ein Wort wird auch als Lexem bezeichnet und ist definiert als eine zusammengesetzte Einheit aus materialen Formen und den ihnen zugeordneten Bedeutungen. Nach Ferdinand de Saussure bestehen sprachliche Zeichen aus einem Inhalt und einem Ausdruck, wobei diese Verbindung arbiträr (beliebig) und konventionell ist. Viele s Zu Beginn soll zuerst eine Erklärung des Begriffs "Wort" folgen, bevor zu einer Definition von Polysemie und Homonymie aus der wissenschaftlichen Literatur1 übergegangen wird. Ein Wort wird auch als Lexem bezeichnet und ist definiert als eine zusammengesetzte Einheit aus materialen Formen und den ihnen zugeordneten Bedeutungen. Nach Ferdinand de Saussure bestehen sprachliche Zeichen aus einem Inhalt und einem Ausdruck, wobei diese Verbindung arbiträr (beliebig) und konventionell ist. Viele sprachliche Zeichen sind prinzipiell arbiträr, so dass es keinen ursächlichen, vorbestimmten Zusammenhang zwischen dem Bezeichneten und der Form des Zeichens gibt. Sprachliche Zeichen sind auBerdem prinzipiell konventionell, was bedeutet, dass sich die Angehörigen einer Kommunikationsgemeinschaft darüber einigen (meist stillschweigend, nur selten bewusst), mit welchem Ausdruck (oder Zeichen) eine bestimmte Sache bezeichnet wird. Im Folgenden wird eine Definition für Polysemie und Homonymie dargestellt. [.] Im weiteren Verlauf der Seminararbeit soll die Entstehung der Polysemie sowie die Arten und Voraussetzungen der Homonymie beschrieben werden. Schierholz unterstellt diesen Ansätzen, dass sie häufig von subjektiven Entscheidungen und Institutionen der Untersuchenden beeinflusst sind. Ferner bemängelt er, dass zu einer klaren Differenzierung von Polysemie und Homonymie weitgehende Uneinigkeit herrscht. (Schier-holz, 1991: 64) Der zweite Teil der Seminararbeit beschäftigt sich mit dem quantitativen Ansatz von Schierholz. Es geht darum, die Existenz der Polysemie zu klären. Hierbei soll der quantitative Forschungsansatz aufgezeigt werden, da die bisherigen Methoden keine quantitativen Ergebnisse über die Existenz der Polysemie liefern. AuBerdem soll aufgezeigt werden, dass empirische Methoden sowohl in der Lexikologie als auch in anderen Forschungsgebieten der Linguistik aufschlussreiche Resultate ergeben können (Schierholz, 1991 Vorwort). Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fa German, European, Die Phänomene Polysemie~~ Claudia Nickel~~German~~European~~9783638503341, de, Die Phänomene Polysemie, Claudia Nickel, 9783638503341, GRIN Verlag, 01/01/2006, , , , GRIN Verlag, 01/01/2006

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2006, ISBN: 9783638503341

ID: 689152071

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Abteilung germanistische Linguistik), Veranstaltung: Proseminar - Lexikologie, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn soll zuerst eine Erklärung des Begriffs ´´Wort´´ folgen, bevor zu einer Definition von Polysemie und Homonymie aus der wissenschaftlichen Literatur1 übergegangen wird. Ein Wort wird auch als Lexem bezeichnet und ist definiert als eine zusammengesetzte Einheit aus materialen Formen und den ihnen zugeordneten Bedeutungen. Nach Ferdinand de Saussure bestehen sprachliche Zeichen aus einem Inhalt und einem Ausdruck, wobei diese Verbindung arbiträr (beliebig) und konventionell ist. Viele sprachliche Zeichen sind prinzipiell arbiträr, so dass es keinen ursächlichen, vorbestimmten Zusammenhang zwischen dem Bezeichneten und der Form des Zeichens gibt. Sprachliche Zeichen sind ausserdem prinzipiell konventionell, was bedeutet, dass sich die Angehörigen einer Kommunikationsgemeinschaft darüber einigen (meist stillschweigend, nur selten bewusst), mit welchem Ausdruck (oder Zeichen) eine bestimmte Sache bezeichnet wird. Im Folgenden wird eine Definition für Polysemie und Homonymie dargestellt. [...] Im weiteren Verlauf der Seminararbeit soll die Entstehung der Polysemie sowie die Arten und Voraussetzungen der Homonymie beschrieben werden. Schierholz unterstellt diesen Ansätzen, dass sie häufig von subjektiven Entscheidungen und Institutionen der Untersuchenden beeinflusst sind. Ferner bemängelt er, dass zu einer klaren Differenzierung von Polysemie und Homonymie weitgehende Uneinigkeit herrscht. (Schier-holz, 1991: 64) Der zweite Teil der Seminararbeit beschäftigt sich mit dem quantitativen Ansatz von Schierholz. Es geht darum, die Existenz der Polysemie zu klären. Hierbei soll der quantitative Forschungsansatz aufgezeigt werden, da die bisherigen Methoden keine quantitativen Ergebnisse über die Existenz der Polysemie liefern. Ausserdem soll aufgezeigt werden, dass empirische Methoden sowohl in der Lexikologie als auch in anderen Forschungsgebieten der Linguistik aufschlussreiche Resultate ergeben können (Schierholz, 1991 Vorwort). Die Phänomene Polysemie - Homonymie eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 21.05.2006, GRIN, .200

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2006

ISBN: 9783638503341

ID: 125841344

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Abteilung germanistische Linguistik), Veranstaltung: Proseminar - Lexikologie, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn soll zuerst eine Erklärung des Begriffs ´´Wort´´ folgen, bevor zu einer Definition von Polysemie und Homonymie aus der wissenschaftlichen Literatur1 übergegangen wird. Ein Wort wird auch als Lexem bezeichnet und ist definiert als eine zusammengesetzte Einheit aus materialen Formen und den ihnen zugeordneten Bedeutungen. Nach Ferdinand de Saussure bestehen sprachliche Zeichen aus einem Inhalt und einem Ausdruck, wobei diese Verbindung arbiträr (beliebig) und konventionell ist. Viele sprachliche Zeichen sind prinzipiell arbiträr, so dass es keinen ursächlichen, vorbestimmten Zusammenhang zwischen dem Bezeichneten und der Form des Zeichens gibt. Sprachliche Zeichen sind ausserdem prinzipiell konventionell, was bedeutet, dass sich die Angehörigen einer Kommunikationsgemeinschaft darüber einigen (meist stillschweigend, nur selten bewusst), mit welchem Ausdruck (oder Zeichen) eine bestimmte Sache bezeichnet wird. Im Folgenden wird eine Definition für Polysemie und Homonymie dargestellt. [...] Im weiteren Verlauf der Seminararbeit soll die Entstehung der Polysemie sowie die Arten und Voraussetzungen der Homonymie beschrieben werden. Schierholz unterstellt diesen Ansätzen, dass sie häufig von subjektiven Entscheidungen und Institutionen der Untersuchenden beeinflusst sind. Ferner bemängelt er, dass zu einer klaren Differenzierung von Polysemie und Homonymie weitgehende Uneinigkeit herrscht. (Schier-holz, 1991: 64) Der zweite Teil der Seminararbeit beschäftigt sich mit dem quantitativen Ansatz von Schierholz. Es geht darum, die Existenz der Polysemie zu klären. Hierbei soll der quantitative Forschungsansatz aufgezeigt werden, da die bisherigen Methoden keine quantitativen Ergebnisse über die Existenz der Polysemie liefern. Ausserdem soll aufgezeigt werden, dass empirische Methoden sowohl in der Lexikologie als auch in anderen Forschungsgebieten der Linguistik aufschlussreiche Resultate ergeben können (Schierholz, 1991 Vorwort). Die Phänomene Polysemie - Homonymie eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2006, ISBN: 9783638503341

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Die Phänomene Polysemie - Homonymie Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Abteilung germanistische Linguistik), Veranstaltung: Proseminar - Lexikologie, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn soll zuerst eine Erklärung des Begriffs "Wort" folgen, bevor zu einer Definition von Polysemie und Homonymie aus der wissenschaftlichen Literatur1 übergegangen wird. Ein Wort wird auch als Lexem bezeichnet und ist definiert als eine zusammengesetzte Einheit aus materialen Formen und den ihnen zugeordneten Bedeutungen. Nach Ferdinand de Saussure bestehen sprachliche Zeichen aus einem Inhalt und einem Ausdruck, wobei diese Verbindung arbiträr (beliebig) und konventionell ist. Viele sprachliche Zeichen sind prinzipiell arbiträr, so dass es keinen ursächlichen, vorbestimmten Zusammenhang zwischen dem Bezeichneten und der Form des Zeichens gibt. Sprachliche Zeichen sind außerdem prinzipiell konventionell, was bedeutet, dass sich die Angehörigen einer Kommunikationsgemeinschaft darüber einigen (meist stillschweigend, nur selten bewusst), mit welchem Ausdruck (oder Zeichen) eine bestimmte Sache bezeichnet wird. Im Folgenden wird eine Definition für Polysemie und Homonymie dargestellt. [...] Im weiteren Verlauf der Seminararbeit soll die Entstehung der Polysemie sowie die Arten und Voraussetzungen der Homonymie beschrieben werden. Schierholz unterstellt diesen Ansätzen, dass sie häufig von subjektiven Entscheidungen und Institutionen der Untersuchenden beeinflusst sind. Ferner bemängelt er, dass zu einer klaren Differenzierung von Polysemie und Homonymie weitgehende Uneinigkeit herrscht. (Schier-holz, 1991: 64) Der zweite Teil der Seminararbeit beschäftigt sich mit dem quantitativen Ansatz von Schierholz. Es geht darum, die Existenz der Polysemie zu klären. Hierbei soll der quantitative Forschungsansatz aufgezeigt werden, da die bisherigen Methoden keine quantitativen Ergebnisse über die Existenz der Polysemie liefern. Außerdem soll aufgezeigt werden, dass empirische Methoden sowohl in der Lexikologie als auch in anderen Forschungsgebieten der Linguistik aufschlussreiche Resultate ergeben können (Schierholz, 1991 Vorwort). eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Zu Beginn soll zuerst eine Erklärung des Begriffs ´´Wort´´ folgen, bevor zu einer Definition von Polysemie und Homonymie aus der wissenschaftlichen Literatur1 übergegangen wird. Ein Wort wird auch als Lexem bezeichnet und ist definiert als eine zusammengesetzte Einheit aus materialen Formen und den ihnen zugeordneten Bedeutungen. Nach Ferdinand de Saussure bestehen sprachliche Zeichen aus einem Inhalt und einem Ausdruck, wobei diese Verbindung arbiträr (beliebig) und konventionell ist. Viele sprachliche Zeichen sind prinzipiell arbiträr, so dass es keinen ursächlichen, vorbestimmten Zusammenhang zwischen dem Bezeichneten und der Form des Zeichens gibt. Sprachliche Zeichen sind ausserdem prinzipiell konventionell, was bedeutet, dass sich die Angehörigen einer Kommunikationsgemeinschaft darüber einigen (meist stillschweigend, nur selten bewusst), mit welchem Ausdruck (oder Zeichen) eine bestimmte Sache bezeichnet wird. Im Folgenden wird eine Definition für Polysemie und Homonymie dargestellt. [...] Im weiteren Verlauf der Seminararbeit soll die Entstehung der Polysemie sowie die Arten und Voraussetzungen der Homonymie beschrieben werden. Schierholz unterstellt diesen Ansätzen, dass sie häufig von subjektiven Entscheidungen und Institutionen der Untersuchenden beeinflusst sind. Ferner bemängelt er, dass zu einer klaren Differenzierung von Polysemie und Homonymie weitgehende Uneinigkeit herrscht. (Schier-holz, 1991: 64) Der zweite Teil der Seminararbeit beschäftigt sich mit dem quantitativen Ansatz von Schierholz. Es geht darum, die Existenz der Polysemie zu klären. Hierbei soll der quantitative Forschungsansatz aufgezeigt werden, da die bisherigen Methoden keine quantitativen Ergebnisse über die Existenz der Polysemie liefern. Ausserdem soll aufgezeigt werden, dass empirische Methoden sowohl in der Lexikologie als auch in anderen Forschungsgebieten der Linguistik aufschlussreiche Resultate ergeben können (Schierholz, 1991 Vorwort). Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Abteilung germanistische Linguistik), Veranstaltung: Proseminar - Lexikologie, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München ]

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