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Einige Mittel Der Manipulation Mit Beispielen Aus Der Deutschen Und Franzosischen Presse - Shirley Bieg
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Shirley Bieg:

Einige Mittel Der Manipulation Mit Beispielen Aus Der Deutschen Und Franzosischen Presse - Taschenbuch

2000, ISBN: 9783638643207

ID: 585736464

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 72 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 2, 1, Universitt des Saarlandes (Dolmetscher Institut), Veranstaltung: HS Sprache der Medien im romanischen Sprachraum, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankreich ist eines der Lnder, in denen die Presse zur Sicherung der Demokratie beitrgt. Die Presse ist frei, die Vielfalt der Informationstrger gro. Die Presse hat bei der Ausbung ihrer Ttigkeit der Bevlkerung gegenber sowohl bestimmte Freiheiten als auch Rechte und Pflichten, und genauso knnen die Brger der Presse gegenber gewisse Rechte geltend machen. Es gilt also die alte Formel: Presse Demokratie. Dennoch ben Skeptiker immer wieder Kritik daran, dass sich die Presse ihren unbestrittenen Einfluss, den sie auf die Brger durch die unterschiedlichsten Mittel ausbt, zum Teil sehr gezielt zur Erreichung ganz unterschiedlicher Ziele zu Nutze macht und missbraucht, so dass man sich nicht selten fragen muss, ob dies noch im Rahmen der Legalitt ist. Eine seit 1987 jhrlich durchgefhrte Umfrage der SOFRES belegt, dass 50 aller Franzosen denken, dass sowohl Zeitungen als auch Radio und Fernsehen ihre Aufgabe zu informieren nur schlecht erfllen. Die Dinge, so denken die Franzosen, spielen sich ganz und gar nicht oder hchstens zum Teil so ab, wie es die Presse beschreibt. Zu oft messe sie bedeutlosen Dingen zuviel Gewicht bei, und zu oft verharmlose sie Dinge bzw. dramatisiere sie unntig. Die Hlfte aller Befragten hat den Verdacht, die Journalisten seien politischen Zwngen ausgeliefert oder und es ginge ihnen nur um das Geld. Die Hlfte der Bevlkerung misstraut also der Presse, schenkt ihr nicht immer allzu groen Glauben. Und dennoch versichern 75 der Franzosen, dass sie durchaus Interesse an Information haben und auf Zeitungen bzw. Information unbedingt angewiesen sind. Die Mittel, deren sich die Zeitungen, das Medium, auf welches ich mich hier beschrnken werde, bedienen, um Einfluss auf ihre Leserschaft This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Einige Mittel der Manipulation mit Beispielen aus der deutschen und französischen Presse - neues Buch

2007, ISBN: 9783638643207

ID: 690884608

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 2,1, Universität des Saarlandes (Dolmetscher Institut), Veranstaltung: HS Sprache der Medien im romanischen Sprachraum, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankreich ist eines der Länder, in denen die Presse zur Sicherung der Demokratie beiträgt. Die Presse ist frei, die Vielfalt der Informationsträger gross. Die Presse hat bei der Ausübung ihrer Tätigkeit der Bevölkerung gegenüber sowohl bestimmte Freiheiten als auch Rechte und Pflichten, und genauso können die Bürger der Presse gegenüber gewisse Rechte geltend machen. Es gilt also die alte Formel: Presse = Demokratie. Dennoch üben Skeptiker immer wieder Kritik daran, dass sich die Presse ihren unbestrittenen Einfluss, den sie auf die Bürger durch die unterschiedlichsten Mittel ausübt, zum Teil sehr gezielt zur Erreichung ganz unterschiedlicher Ziele zu Nutze macht und missbraucht, so dass man sich nicht selten fragen muss, ob dies noch im Rahmen der Legalität ist. Eine seit 1987 jährlich durchgeführte Umfrage der SOFRES belegt, dass 50 % aller Franzosen denken, dass sowohl Zeitungen als auch Radio und Fernsehen ihre Aufgabe zu informieren nur schlecht erfüllen. Die Dinge, so denken die Franzosen, spielen sich ganz und gar nicht oder höchstens zum Teil so ab, wie es die Presse beschreibt. Zu oft messe sie bedeutlosen Dingen zuviel Gewicht bei, und zu oft verharmlose sie Dinge bzw. dramatisiere sie unnötig. Die Hälfte aller Befragten hat den Verdacht, die Journalisten seien politischen Zwängen ausgeliefert oder/ und es ginge ihnen nur um das Geld. Die Hälfte der Bevölkerung misstraut also der Presse, schenkt ihr nicht immer allzu grossen Glauben. Und dennoch versichern 75 % der Franzosen, dass sie durchaus Interesse an Information haben und auf Zeitungen bzw. Information unbedingt angewiesen sind. Die Mittel, deren sich die Zeitungen, das Medium, auf welches ich mich hier beschränk Einige Mittel der Manipulation mit Beispielen aus der deutschen und französischen Presse Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft Taschenbuch 27.07.2007, GRIN, .200

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Einige Mittel der Manipulation mit Beispielen aus der deutschen und französischen Presse - neues Buch

2000

ISBN: 9783638643207

ID: 0952d7a76bb477dfa53e399d22bb13ee

Einige Mittel der Manipulation mit Beispielen aus der deutschen und französischen Presse Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 2,1, Universität des Saarlandes (Dolmetscher Institut), Veranstaltung: HS Sprache der Medien im romanischen Sprachraum, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankreich ist eines der Länder, in denen die Presse zur Sicherung der Demokratie beiträgt. Die Presse ist frei, die Vielfalt der Informationsträger gross. Die Presse hat bei der Ausübung ihrer Tätigkeit der Bevölkerung gegenüber sowohl bestimmte Freiheiten als auch Rechte und Pflichten, und genauso können die Bürger der Presse gegenüber gewisse Rechte geltend machen. Es gilt also die alte Formel: Presse = Demokratie. Dennoch üben Skeptiker immer wieder Kritik daran, dass sich die Presse ihren unbestrittenen Einfluss, den sie auf die Bürger durch die unterschiedlichsten Mittel ausübt, zum Teil sehr gezielt zur Erreichung ganz unterschiedlicher Ziele zu Nutze macht und missbraucht, so dass man sich nicht selten fragen muss, ob dies noch im Rahmen der Legalität ist. Eine seit 1987 jährlich durchgeführte Umfrage der SOFRES belegt, dass 50 % aller Franzosen denken, dass sowohl Zeitungen als auch Radio und Fernsehen ihre Aufgabe zu informieren nur schlecht erfüllen. Die Dinge, so denken die Franzosen, spielen sich ganz und gar nicht oder höchstens zum Teil so ab, wie es die Presse beschreibt. Zu oft messe sie bedeutlosen Dingen zuviel Gewicht bei, und zu oft verharmlose sie Dinge bzw. dramatisiere sie unnötig. Die Hälfte aller Befragten hat den Verdacht, die Journalisten seien politischen Zwängen ausgeliefert oder/ und es ginge ihnen nur um das Geld. Die Hälfte der Bevölkerung misstraut also der Presse, schenkt ihr nicht immer allzu grossen Glauben. Und dennoch versichern 75 % der Franzosen, dass sie durchaus Interesse an Information haben und auf Zeitungen bzw. Information unbedingt angewiesen sind. Die Mittel, deren sich die Zeitungen, das Medium, auf welches ich mich hier beschränk Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-638-64320-7, GRIN

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Einige Mittel der Manipulation mit Beispielen aus der deutschen und französischen Presse Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 2,1, Universität des Saarlandes (Dolmetscher Institut), Veranstaltung: HS Sprache der Medien im romanischen Sprachraum, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankreich ist eines der Länder, in denen die Presse zur Sicherung der Demokratie beiträgt. Die Presse ist frei, die Vielfalt der Informationsträger groß. Die Presse hat bei der Ausübung ihrer Tätigkeit der Bevölkerung gegenüber sowohl bestimmte Freiheiten als auch Rechte und Pflichten, und genauso können die Bürger der Presse gegenüber gewisse Rechte geltend machen. Es gilt also die alte Formel: Presse = Demokratie. Dennoch üben Skeptiker immer wieder Kritik daran, dass sich die Presse ihren unbestrittenen Einfluss, den sie auf die Bürger durch die unterschiedlichsten Mittel ausübt, zum Teil sehr gezielt zur Erreichung ganz unterschiedlicher Ziele zu Nutze macht und missbraucht, so dass man sich nicht selten fragen muss, ob dies noch im Rahmen der Legalität ist. Eine seit 1987 jährlich durchgeführte Umfrage der SOFRES belegt, dass 50 % aller Franzosen denken, dass sowohl Zeitungen als auch Radio und Fernsehen ihre Aufgabe zu informieren nur schlecht erfüllen. Die Dinge, so denken die Franzosen, spielen sich ganz und gar nicht oder höchstens zum Teil so ab, wie es die Presse beschreibt. Zu oft messe sie bedeutlosen Dingen zuviel Gewicht bei, und zu oft verharmlose sie Dinge bzw. dramatisiere sie unnötig. Die Hälfte aller Befragten hat den Verdacht, die Journalisten seien politischen Zwängen ausgeliefert oder/ und es ginge ihnen nur um das Geld. Die Hälfte der Bevölkerung misstraut also der Presse, schenkt ihr nicht immer allzu großen Glauben. Und dennoch versichern 75 % der Franzosen, dass sie durchaus Interesse an Information haben und auf Zeitungen bzw. Information unbedingt angewiesen sind. Die Mittel, deren sich die Zeitungen, das Medium, auf welches ich mich hier beschränk Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-638-64320-7, GRIN

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2000, ISBN: 9783638643207

ID: 116394558

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 2,1, Universität des Saarlandes (Dolmetscher Institut), Veranstaltung: HS Sprache der Medien im romanischen Sprachraum, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankreich ist eines der Länder, in denen die Presse zur Sicherung der Demokratie beiträgt. Die Presse ist frei, die Vielfalt der Informationsträger groß. Die Presse hat bei der Ausübung ihrer Tätigkeit der Bevölkerung gegenüber sowohl bestimmte Freiheiten als auch Rechte und Pflichten, und genauso können die Bürger der Presse gegenüber gewisse Rechte geltend machen. Es gilt also die alte Formel: Presse = Demokratie. Dennoch üben Skeptiker immer wieder Kritik daran, dass sich die Presse ihren unbestrittenen Einfluss, den sie auf die Bürger durch die unterschiedlichsten Mittel ausübt, zum Teil sehr gezielt zur Erreichung ganz unterschiedlicher Ziele zu Nutze macht und missbraucht, so dass man sich nicht selten fragen muss, ob dies noch im Rahmen der Legalität ist. Eine seit 1987 jährlich durchgeführte Umfrage der SOFRES belegt, dass 50 % aller Franzosen denken, dass sowohl Zeitungen als auch Radio und Fernsehen ihre Aufgabe zu informieren nur schlecht erfüllen. Die Dinge, so denken die Franzosen, spielen sich ganz und gar nicht oder höchstens zum Teil so ab, wie es die Presse beschreibt. Zu oft messe sie bedeutlosen Dingen zuviel Gewicht bei, und zu oft verharmlose sie Dinge bzw. dramatisiere sie unnötig. Die Hälfte aller Befragten hat den Verdacht, die Journalisten seien politischen Zwängen ausgeliefert oder/ und es ginge ihnen nur um das Geld. Die Hälfte der Bevölkerung misstraut also der Presse, schenkt ihr nicht immer allzu großen Glauben. Und dennoch versichern 75 % der Franzosen, dass sie durchaus Interesse an Information haben und auf Zeitungen bzw. Information unbedingt angewiesen sind. Die Mittel, deren sich die Zeitungen, das Medium, auf welches ich mich hier beschränk Einige Mittel der Manipulation mit Beispielen aus der deutschen und französischen Presse Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Einige Mittel der Manipulation mit Beispielen aus der deutschen und französischen Presse
Autor:

Bieg, Shirley

Titel:

Einige Mittel der Manipulation mit Beispielen aus der deutschen und französischen Presse

ISBN-Nummer:

9783638643207

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, einseitig bedruckt, Note: 2,1, Universität des Saarlandes (Dolmetscher Institut), Veranstaltung: HS Sprache der Medien im romanischen Sprachraum, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankreich ist eines der Länder, in denen die Presse zur Sicherung der Demokratie beiträgt. Die Presse ist frei, die Vielfalt der Informationsträger groß. Die Presse hat bei der Ausübung ihrer Tätigkeit der Bevölkerung gegenüber sowohl bestimmte Freiheiten als auch Rechte und Pflichten, und genauso können die Bürger der Presse gegenüber gewisse Rechte geltend machen. Es gilt also die alte Formel: Presse = Demokratie. Dennoch üben Skeptiker immer wieder Kritik daran, dass sich die Presse ihren unbestrittenen Einfluss, den sie auf die Bürger durch die unterschiedlichsten Mittel ausübt, zum Teil sehr gezielt zur Erreichung ganz unterschiedlicher Ziele zu Nutze macht und missbraucht, so dass man sich nicht selten fragen muss, ob dies noch im Rahmen der Legalität ist. Eine seit 1987 jährlich durchgeführte Umfrage der SOFRES belegt, dass 50 % aller Franzosen denken, dass sowohl Zeitungen als auch Radio und Fernsehen ihre Aufgabe zu informieren nur schlecht erfüllen. Die Dinge, so denken die Franzosen, spielen sich ganz und gar nicht oder höchstens zum Teil so ab, wie es die Presse beschreibt. Zu oft messe sie bedeutlosen Dingen zuviel Gewicht bei, und zu oft verharmlose sie Dinge bzw. dramatisiere sie unnötig. Die Hälfte aller Befragten hat den Verdacht, die Journalisten seien politischen Zwängen ausgeliefert oder/ und es ginge ihnen nur um das Geld. Die Hälfte der Bevölkerung misstraut also der Presse, schenkt ihr nicht immer allzu großen Glauben. Und dennoch versichern 75 % der Franzosen, dass sie durchaus Interesse an Information haben und auf Zeitungen bzw. Information unbedingt angewiesen sind. Die Mittel, deren sich die Zeitungen, das Medium, auf welches ich mich hier beschränken werde, bedienen, um Einfluss auf ihre Leserschaft auszuüben, sind sehr vielfältig. Dazu gehören Ort, an dem eine Nachricht in einer Zeitung erscheint, Bildmaterial und Auswahl dessen, was in der Zeitung steht. Des weiteren spielen die gegenseitigen Beziehungen von Kommunikator und Rezipient in diesem Zusammenhang eine bedeutende Rolle. Sehr interessant erscheint mir auch der sprachliche Aspekt, die Wirkung, die von bestimmten Wörtern selbst ausgeht, wie diese zu unterschiedlichen Zeiten zur Erreichung verschiedener Zwecke eingesetzt oder aber vermieden wurden, inwiefern Leser durch die gezielte Anwendung bestimmter Worte in ihrem Denken, ihrer Einstellung zu einer Sache manipuliert werden sollen.Mit dieser Thematik werde ich mich im folgenden beschäftigen.

Detailangaben zum Buch - Einige Mittel der Manipulation mit Beispielen aus der deutschen und französischen Presse


EAN (ISBN-13): 9783638643207
ISBN (ISBN-10): 3638643204
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
72 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 11.11.2007 05:59:07
Buch zuletzt gefunden am 31.10.2016 10:53:48
ISBN/EAN: 9783638643207

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-64320-4, 978-3-638-64320-7

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