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Sozialstaatlicher Konsens Und Generationenvertrag - Manuel Simon
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Manuel Simon:

Sozialstaatlicher Konsens Und Generationenvertrag - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783638702539

Gebundene Ausgabe, ID: 766211749

RareBooksClub. Paperback. New. This item is printed on demand. Paperback. 70 pages. Dimensions: 9.7in. x 7.4in. x 0.1in.This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can usually download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1703 edition. Excerpt: . . . nodtig erachtete Vorsehung gethan haben solches gleichwohl noch nicht gantz aufaehretwas auch Ii)ro Majestt fr Flei angewendet er mclte dero Verordnungen halten zuma chen wdeme die Reuter und Soldaten sollen deren etliche mit einander aurcistndar zu leichter gebracht werden weiten sie d: e V, Hoff 345 -l4 ledigwerdende Stellen durch selbigenach dem jeden die O. dnung trifft ersetzet werden mgen, all. rmassen solches in gebuchter Verordnung enthalten ist. Und nun Jh. Majestt wollen da erwchme reformier te Offner durch ihrGewehr von den wrcklichen Offieierenwann sie sich mit denenselben vor den Truppen befinden unterschieden seven; Als haben Ihro Majestt befohlen und befehlen hemit dajedweder von besagten reformierten Officlern zu Pferd mit einem so genancen Mousqueton (kurtzen nxitmundigen Robr) bewehret seyn solle und weder in dem Twupp bey welchen er zu Dienen befehlicht ist, noch den trgenen Commando anderer Getalt er, ommis kennet werden knne. Ihro Majestt!olletei. verbieten auch dero bestellten Kriegs Comen an mssarien einigen von mehlbenannten re der formiertm Offciern Er iey dann mit ei Ach die nem Muqueton vorgeschriebener Massen Muster bewehret durch die Musterung gehen zu wlas lassen. Ordnen und befehlendem st. nach. lc. 344 . i vs. thun wollen dazumFall ein oder ander voi besagten Aareissern Mittel finden mchte audem Gesangnu wahrender Zeitda man auff die Ankunfft des Fhrers von besagter Ketten wartete zukommen der in ermelter V roidnug gesetzten Straff. . . This item ships from La Vergne,TN., RareBooksClub, Altona, H. W. Köbner & Lehmkuhl, 1898. Vgl. Bertheau, Zeitungswesen, S. 75. - Mäßige Alters- u. Gebrauchsspuren. - Die 1850 gegründeten "Altonaer Nachrichten" erschienen in den 1890er Jahren 2mal täglich. - Die vorliegende Ausgabe ist dem Gedenken an den Schleswig-Holsteinischen Krieg (1848-1851) gewidmet, der am 24. März 1848 mit dem Aufstand der Soldaten der Kieler Garnison unter Führung des Prinzen Friedrich von Noer (1800-1865) u. der Überrumpelung der Festung Rendsburg begann. Mit dem Schleswig-Holstein-Lied von Matthäus Friedrich Chemnitz (1815-1870), einem patriotischen Gedicht von Heinrich Zeise (1822-1914) u. einem poetischen Gedenken an Uwe Jens Lornsen (1793-1838)., Altona, H. W. Köbner & Lehmkuhl, 1898., Basel, Pfalz Verlag, (1968). Hard Cover.Unveränderter Nachdruck aus Anlaß des 70. Geburtstages von Bertolt Brecht. Redaktion: Günter Kunert und Heinz Seydel. - "Brecht nennt diese Kriegsfibel 'eine Art Journal' und seine Vierzeiler 'Kommentare zu Fotos'. Seine Haltung oder der Gestus dieser Vierzeiler... ist der Gestus eines Beobachtenden, und seine Haltung in diesem Journal ist die eines Wartenden. Aber niemals eines, der zweifelt. Den Sieg der Menschlichkeit hielt er immer für gesichert" (Klappentext von R. Berlau). - Gutes Exemplar, Basel, Pfalz Verlag, (1968)., RareBooksClub. Paperback. New. This item is printed on demand. Paperback. 58 pages. Dimensions: 9.7in. x 7.4in. x 0.1in.This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1858 edition. Excerpt: . . . ber 3 Monate, und als die Athener hierdurch mittlerweile in die usserste Noth gebracht, ihn darauf mit unbeschrnkter Vollmacht nach Sparta schickten, so brachte er den Frieden unter den Bedingungen zurck, dass die langen Mauern und die Festungswerke des Peireus zerstrt, die Schiffe bis auf 12 ausgeliefert, die Verbannten zurckgerufen und die Athener selbst als Bundesgenossen den Spartanern berall zu folgen verpflichtet sein sollten, und die Athener konnten nun nicht umhin, sich diesen Bedingungen zu unterwerfen, Xen. Hell. II, 2, 16--23. Lys. adv. Agor. p. 130. . 9--33. adv. Erat. p. 125. . 62--70. Das Dekret der Ephoren in Betreff der Friedensbedingungen lautete (Plut. Lys. 14): Te TXt Zweiter Abschnitt. 404 bis 362 v. Chr. lebermuth und Denilhigung Spartas, 1) vom Ende des peloponnesisclien Krieges bis zur Schlacht bei Mantineia. sie nur diejenigen Gericht zogen nnd vcrurtheilten, welche sich durch Angeberei (avxoifavx(a) oder sonst wie gegrndeten Hass zugezogen halten, Xen. Hell. , 3, 12. Bald aber, nachdem sie sich durch eine Lysandros erbetene spartanische Leibwache gesichert hatten, tdteten sie auch solche, die ihnen nur wegen ihrer politischen Gesinnung Terdchtig waren oder die durch Reichthum ihre Habsucht reizten, das. . 13--21. Aus der Zahl der Brger hatten sie 3000 auserlesen, die mit der spartanischen Leibwache zusammen ihre Sttze bilden sollten, allen brigen Brgern hatten sie die Waffen genommen, das. . 17--20. Theramenes, der mit diesen Massrcgcln nicht zufrieden war, wurde besonders. . . This item ships from La Vergne,TN., RareBooksClub, RareBooksClub. Paperback. New. This item is printed on demand. Paperback. 70 pages. Dimensions: 9.7in. x 7.4in. x 0.1in.This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1717 Excerpt: . . . Kriege nuo iszi. seinen Bruder keriosnuin. . zum Rmischen Knig Wehlen lassen htte aber hernach lieber gesehen krtzlich angefhret bis ses Bndnizu entschul-digen. Zum wenigsten stehet man aus dem was der uror hier anfh-ret da der Pabst selbst von denen tehren seiner IKesIozen oder juri sten abzugehen pstege wenn essein eigen elk erfordert. ge was man zu ckiputiren angefaw genmit einer neuen ulls anno 151. den 9. Isciv. enirte damit er allen Weg M einem. ccOmociement, und Amtier alle Hoffnung zum gtlichen Vergleiche abschnitte. Da er doch vielmehr sich hatte neutral halten sollenund beyden Parthcyen still zu schweigenLebietenund Lutherum mit guter Manier besanfftigcn. ) So verfuhr auch der Oarinal csZe. ttnus anno 1519. zu Augspurg gar unvorsichtig ) da er diesen Mann H rauh krairke und da er sich endlich erbte zu schweigen wenn seine Wiedersacher dergleichen thaten diesen Vorschlag nicht annahm und ihn also nthigte auff das ausserste . . . zu ewige corruptelen in moribus wren damit er sich nicht an die . esorflationem vAmstum gemachet hat te. Hingegen weil der Pabst bey Chur-Sachsen um Luthcri Ausliefferung fleiig Ansuchung thatewaro diesergeythiget mehr und mehr zu erweisen so wo! des Pavsts Unfug als auch wie aufffestem Bcwci seine Sache gegrndet wre damit nicht etwa derChurfrst dem Pabst Gehr geben mchte. ) Als auch nach bige bey der Beschtzung l. u Ki verfahren in 147. und folgenden . )aufgerhan) Nicht zw mit der hauptschlichen inreorion die Evangelische Keligioo t Engelland ein. . . This item ships from La Vergne,TN., RareBooksClub, RareBooksClub. Paperback. New. This item is printed on demand. Paperback. 70 pages. Dimensions: 9.7in. x 7.4in. x 0.1in.This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1824 Excerpt: . . . die Regierung. 6. Als er den Thron bestieg, hegten Alle groe Hoffnungen von ihm, sowohl wegen seiner Gelsteegaben, welche einen groen Mann versprachen, als wegen der alten Schicksalssprche ber Macedonien, welche vorhergesagt hatten, unter der Regierung Eines von Amynt s Shnen wrde Her Zustand Macedoniens sehr blhend seyn, fr welche Hoffnung die Verruchtheit de Mutter diesen alleln noch briggelassen hatte. Da im Anfange seiner Regierung von der einen Seite die Ermordung seiner schndlicher Weise umgebrachten Brder, von der andern der Feinde Menge, von der einen die Furcht vor. Nachstellungen, von der andern die Schwache des durch unaufhrliche Kriege erschpften Reichs, den noch zu jungen unerfahrenen Knig bedrngten, glaubte er die Kriege, welche, wie durch einen groen Mlkerverein-zur Unterdrckung Macedoniens, aus verschiedenen Gegenden zu derselben Zeit zusammenstrmten, zerthellen zu mssen, weil er allen nicht gewachsen war, und legt daher einige durch vorlufige Vertrge bey, andere kauft er ab, die leichtesten aber unternimmt er, um durch ihre siegreiche Beendigung sowohl der Soldaten verzagte Gemther zu strken, als auch bey den Feinden sich Achtung zu erwerben. Den ersten Kampf hatte er mit den Athenern) zu bestehen, welche er durch UeberfM besiegte b), und aus Furcht vor einem gefhrlichern Kriege unversehrt olme Lsegeld entlie, obgleich er alle tdten konnte. Hierauf wendet er sich gegen die Illyrier und schlgt viele tausend Feinde zu Boden; er erobert die sehr angesehene Stadt Larissao). Von da greift er Thessalien, nicht aus Begierde uach Beute, sondern . . . This item ships from La Vergne,TN., RareBooksClub, RareBooksClub. Paperback. New. This item is printed on demand. Paperback. 70 pages. Dimensions: 9.7in. x 7.4in. x 0.1in.This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1832 edition. Excerpt: . . . Nestor zu Pylos traf, findet er den Menelaos in Lakedmon. Er feiert, wenn anders der Anfang des vierten Buches der Odyssee cht ist, mit seinen Freunden das Fest der Vermhlung seiner Tochter Hermione mit dem Neoptolemos oder doch wenigstens eine Nachfeier derselben, wie Nitzsch verlangt, zu dessen Verherrlichung sich Gesang und Tanz gesellt, und lebt ungestrt an der Seite der nach vielen Beschwerden wieder erworbenen Helena. So friedlich war die Lage der Reiche lngs der westlichen und stlichen Kste des Peloponnes im ersten Decennio nach dem Trojanischen Kriege. Wre der Zustand kriegerisch und unruhig gewesen, der Dichter htte dies nicht unbenutzt gelassen. Weit mehr wre das Interesse fr den Odysseus und die Erwartung wegen Endigung seiner Schicksale geweckt worden, wenn er unter kriegerischen Bewegungen im Innern seines Landes zurckgekehrt wre; weit lebhafter htte die Reise des Telemachos angesprochen, wenn er im Peloponnes Gefahren des Kriegs zu befrchten gehabt htte. Des Agamemnon und seines Landes Argos wird oft gedacht. Die Frevelthat des Aegisthos wurde keineswegs Ursache eines Kriegs. Der romantische Rittergeist der Achischen Helden, welcher vor dem Kriege gegen Troja die Beleidigung eines Einzelnen zur allgemeinen Sache machte, schien sich abgekhlt zu haben. Es findet sich keine Spur, dafs einer der Frsten, welche der Raub einer Frau zu einem Rachezuge in ein fern entlegenes Land anfeuerte, durch die Ermordung des Agamemnon aufgereizt worden sei, Rache am Mrder zu nehmen. Orestes ist sich ganz allein berlassen. Aegisthos regiert ohno Strung sieben Jahre, und Orestes tritt, nach vollzogener Rache, ohne. . . This item ships from La Vergne,TN., RareBooksClub, RareBooksClub. Paperback. New. This item is printed on demand. Paperback. 70 pages. Dimensions: 9.7in. x 7.4in. x 0.1in.This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1788 Excerpt: . . . auf das Mze HLerides Ho, lofernes eim Ind. 7 H l V. , . c. Holofernens Kriegsheer wird den Bumen Libans verglichen, weil selbes) wie vorhin hinter Smnacheriben gesche, hen, 4 Romg. 19 H. 2z V. vomiLiHanberge heruntergekonuneN, und von dieser Seite her in das Land der Heb. rer abermal einbrechen sollte. Iud. i H. 5 V. , !, ! n. )ll. ), t : . lM Auch dehalben wird dM. assyrische Heer den Liban-oder Cederbmnen vergljche, weil der Sieg ber dasselbe so unvergelich geblieben, als tmsCederyolz unvers weslich ist: darum sprach Iudith zu Gott: Herr! ein dmtmaal deines Namens wird es seyn, wenn die Hand eines Weibes den Feind bermannet: Iud. 9 H. is V. und am EndeMes Buches steht geschrieben: Der Tag zneses Sieges wurde von den Hebrern als eitt Heyertag in die Zahl der helligen!Fefte eingesetzet, und wird von selber Sei an Hi uf, diese gegenrvrtige begango. s. Die ffegreiche Iudith hat sich den Herrn vorgestellet, als wenn derselbe nach Verscheuung der Assyrier von der Waltstatt auf einem Triumphwagen nach Ierusalem fhre daselbst einen prchtigen Einzug zu halten, und verfertigte ihn unter Weges angenehm zu berraschen dieses freudige Loblied: Fanget an dem. Herrn (. als Sieger) die Paucken zu schlagen: lasset zu seiner Ehre die Cymbeln erklingen. Stimmet ihm einen neuen Gesang an, erhhet seinen Namen, und preiset denselben. Der Herr vernichtet die Kriege: sein Namen ist der, Herr. . Mitten unter seinem Volke hat er sein Lager aufgeschlagen, uns aus den Hnden aller unsrer Feinde zu entreien. Dans flohen die Feinde wie die (erschrockenen) Kinder, und liessen sich ( ohne Widerstand ) tdten. Man hieb ihnen mach, und sie kamen im Streite. . . This item ships from La Vergne,TN., RareBooksClub, RareBooksClub. Paperback. New. This item is printed on demand. Paperback. 62 pages. Dimensions: 9.7in. x 7.4in. x 0.1in.Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kufer knnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1862 edition. Auszug: . . . konnte also auerordentlich tief genannt werden. Vor der Fronte lagen drei Punkte: die Meierei Hougomont 1000 Schritt vor dem rechten Flgel, la Haue sainte 500 Schritt vor der Mitte auf der Chaussee, und la Have 1000 Schritt vor dem linken Flgel. Alle drei waren mit Infanterie besetzt und zur Vertheidigung mehr oder weniger eingerichtet. Wellington erwartete von der ganzen franzsischen Armee angegriffen zu werden, indem es mglich war, da Bonaparte gegen Blcher nur etwas Kavallerie gelassen hatte. Er htte es dann mit 68, 000 Mann gegen etwa 100, 000 zu thun gehabt und mute auf Blchers Mitwirkung rechnen. Fr diese hatte er bereits den 17. die Zusage erhalten. Es kam also fr ihn alles darauf an, so lange in der Vertheidigung zu widerstehen, bis Blcher angekommen sein wrde. Die Mitwirkung Blchers machte sich dann von selbst, theils durch Untersttzung des linken Flgels der Verbndeten, theils durch einen Anfall in die rechte Flanke der Franzosen. Der Beistand Blchers war also in jedem Falle offensiver Natur, und um so angemessener war es, da Wellington sich ganz auf die Vertheidigung beschrnkte und alle Vortheile des Bodens dabei zu erschpfen suchte. Wavre ist von Wellingtons Schlachtfeld ungefhr zwei Meilen entsernt. Von dem Augenblicke, wo Herzog Wellington den Feind auf seiner Fronte erscheinen sah, bis zu Blchers Ankunft wrden also etwa sechs bis acht Stunden verflossen sein, wenn Blcher nicht berhaupt schon frher abmarschirt wre; in dieser Zeit kann aber eine Schlacht gegen 70, 000 Mann nicht eingeleitet, durchgefochten und. . . This item ships from La Vergne,TN., RareBooksClub, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 72 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1, 7, Freie Universitt Berlin (Institut fr Soziologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit besteht aus drei Teilen. Hintergrund und Einstellung gegenber dem Generationenvertrag. Legitimation des Wohlfahrtsstaat. Verschiedene Indikatoren aus der Generationenstudie 2001. berprft wird die Einstellung der Brger und welchen Einflu diese auf den sozialstaatlichen Konsens bzw. auf den Generationenvertrag hat. , Abstract: Seit ungefhr der Mitte der 70er Jahre wird auf Seiten der politischen, wissenschaftlichen und ffentlichen Meinung darber diskutiert, ob sich der allgemeine Konsens, getragen von den Brgern dieses Landes, bezglich des Wohlfahrtsstaates der Bundesrepublik Deutschland im Zerfall befindet. Was sich Anfangs als zu einem gewissen Grad politisch instrumentalisiert erwies, zeigt sich heute, knapp 30 Jahre spter, als reale Herausforderung an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Mittlerweile kann man diese Diskussion noch um eine weitere wichtige Komponente erweitert betrachten, die sich zwar nicht konkret auf die Einstellung der Brger zum Wohlfahrtsstaat bezieht, aber doch eine Thematik ist, die letztlich auch vom sozialstaatlichen Konsens getragen wird. Gerade in den neunziger Jahren ging es nun nicht mehr allein darum, wo sich die Brger gegenber dem wohlfahrtsstaatlichen Modell der Bundesre-publik Deutschland positionieren, vielfach ist in der heutigen Diskussion auch die Rede von einem mglichen Konflikt oder Krieg der Generationen, der letztlich in der Kndigung des Generationenvertrages durch die junge Bevlkerung enden soll. Beide Aspekte hngen zusammen, so dass es m. E. sinnvoll ist, beide Positionen in diese Hausarbeit einflieen zu lassen. Der erste Abschnitt dieser Arbeit beinhaltet einige einfhrende Bemerkungen zu den unterschiedlichen Bereichen, die sich auf den sozialstaatlichen Konsens und den Generationenvert This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Sozialstaatlicher Konsens und Generationenvertrag - Simon, Manuel
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Sozialstaatlicher Konsens und Generationenvertrag - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638702539

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit besteht aus drei Teilen. Hintergrund und Einstellung gegenüber dem Generationenvertrag. Legitimation des Wohlfahrtsstaat. Verschiedene Indikatoren aus der Generationenstudie 2001. Überprüft wird die Einstellung der Bürger und welchen Einfluß diese auf den sozialstaatlichen Konsens bzw. auf den Generationenvertrag hat. , Abstract: Seit ungefähr der Mitte der 70er Jahre wird auf Seiten der politischen, wissenschaftlichen und öffentlichen Meinung darüber diskutiert, ob sich der allgemeine Konsens, getragen von den Bürgern dieses Landes, bezüglich des Wohlfahrtsstaates der Bundesrepublik Deutschland im Zerfall befindet. Was sich Anfangs als zu einem gewissen Grad politisch instrumentalisiert erwies, zeigt sich heute, knapp 30 Jahre später, als reale Herausforderung an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Mittlerweile kann man diese Diskussion noch um eine weitere wichtige Komponente erweitert betrachten, die sich zwar nicht konkret auf die Einstellung der Bürger zum Wohlfahrtsstaat bezieht, aber doch eine Thematik ist, die letztlich auch vom sozialstaatlichen Konsens getragen wird. Gerade in den neunziger Jahren ging es nun nicht mehr allein darum, wo sich die Bürger gegenüber dem wohlfahrtsstaatlichen Modell der Bundesre-publik Deutschland positionieren, vielfach ist in der heutigen Diskussion auch die Rede von einem möglichen Konflikt oder Krieg der Generationen, der letztlich in der Kündigung des Generationenvertrages durch die junge Bevölkerung enden soll. Beide Aspekte hängen zusammen, so dass es m.E. sinnvoll ist, beide Positionen in diese Hausarbeit einfließen zu lassen. Der erste Abschnitt dieser Arbeit beinhaltet einige einführende Bemerkungen zu den unterschiedlichen Bereichen, die sich auf den sozialstaatlichen Konsens und den Generationenvertrag im allgemeinen beziehen lassen. Im zweiten Abschnitt wird die Einstellung der Bundesbürger zum Wohlfahrtsstaat thematisiert. Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen hierbei sowohl die Bedeutung der Legitimation des Wohlfahrtsstaates für das politische System, als auch die dafür notwendigen theoretischen Konzepte, die als Grundlage für die Bearbeitung solch eines Themenkomplexes erst nötig sind. Im Anschluss an diesen Teil wird auf die Problematik von Indikatoren eingehen, die im Zusammenhang mit der Erhebung von Daten benutzt werden. Der dritte Abschnitt wird sich mit den Einstellungen der Generationen zueinander beschäftigen. Inhaltlich wird auf die Generationsstudie 2001 veriwesen, die sich ausschließlich mit dem Verhältnis zwischen Jung und Alt beschäftigt und der Frage nach einen möglichen Generationenkonflikt nachgeht. Zum Ende dieser Hausarbeit folgt eine Schlussbetrachtung.2007. 36 S. 210 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Sozialstaatlicher Konsens und Generationenvertrag - Simon, Manuel
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Sozialstaatlicher Konsens und Generationenvertrag - Taschenbuch

2003

ISBN: 9783638702539

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit besteht aus drei Teilen. Hintergrund und Einstellung gegenüber dem Generationenvertrag. Legitimation des Wohlfahrtsstaat. Verschiedene Indikatoren aus der Generationenstudie 2001. Überprüft wird die Einstellung der Bürger und welchen Einfluß diese auf den sozialstaatlichen Konsens bzw. auf den Generationenvertrag hat. , Abstract: Seit ungefähr der Mitte der 70er Jahre wird auf Seiten der politischen, wissenschaftlichen und öffentlichen Meinung darüber diskutiert, ob sich der allgemeine Konsens, getragen von den Bürgern dieses Landes, bezüglich des Wohlfahrtsstaates der Bundesrepublik Deutschland im Zerfall befindet. Was sich Anfangs als zu einem gewissen Grad politisch instrumentalisiert erwies, zeigt sich heute, knapp 30 Jahre später, als reale Herausforderung an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Mittlerweile kann man diese Diskussion noch um eine weitere wichtige Komponente erweitert betrachten, die sich zwar nicht konkret auf die Einstellung der Bürger zum Wohlfahrtsstaat bezieht, aber doch eine Thematik ist, die letztlich auch vom sozialstaatlichen Konsens getragen wird. Gerade in den neunziger Jahren ging es nun nicht mehr allein darum, wo sich die Bürger gegenüber dem wohlfahrtsstaatlichen Modell der Bundesre-publik Deutschland positionieren, vielfach ist in der heutigen Diskussion auch die Rede von einem möglichen Konflikt oder Krieg der Generationen, der letztlich in der Kündigung des Generationenvertrages durch die junge Bevölkerung enden soll. Beide Aspekte hängen zusammen, so dass es m.E. sinnvoll ist, beide Positionen in diese Hausarbeit einfließen zu lassen. Der erste Abschnitt dieser Arbeit beinhaltet einige einführende Bemerkungen zu den unterschiedlichen Bereichen, die sich auf den sozialstaatlichen Konsens und den Generationenvertrag im allgemeinen beziehen lassen. Im zweiten Abschnitt wird die Einstellung der Bundesbürger zum Wohlfahrtsstaat thematisiert. Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen hierbei sowohl die Bedeutung der Legitimation des Wohlfahrtsstaates für das politische System, als auch die dafür notwendigen theoretischen Konzepte, die als Grundlage für die Bearbeitung solch eines Themenkomplexes erst nötig sind. Im Anschluss an diesen Teil wird auf die Problematik von Indikatoren eingehen, die im Zusammenhang mit der Erhebung von Daten benutzt werden. Der dritte Abschnitt wird sich mit den Einstellungen der Generationen zueinander beschäftigen. Inhaltlich wird auf die Generationsstudie 2001 veriwesen, die sich ausschließlich mit dem Verhältnis zwischen Jung und Alt beschäftigt und der Frage nach einen möglichen Generationenkonflikt nachgeht. Zum Ende dieser Hausarbeit folgt eine Schlussbetrachtung.Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Sozialstaatlicher Konsens Und Generationenvertrag - Manuel Simon
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2003, ISBN: 3638702537

ID: 10540095124

[EAN: 9783638702539], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], MANUEL SIMON, Paperback. 72 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1, 7, Freie Universitt Berlin (Institut fr Soziologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit besteht aus drei Teilen. Hintergrund und Einstellung gegenber dem Generationenvertrag. Legitimation des Wohlfahrtsstaat. Verschiedene Indikatoren aus der Generationenstudie 2001. berprft wird die Einstellung der Brger und welchen Einflu diese auf den sozialstaatlichen Konsens bzw. auf den Generationenvertrag hat. , Abstract: Seit ungefhr der Mitte der 70er Jahre wird auf Seiten der politischen, wissenschaftlichen und ffentlichen Meinung darber diskutiert, ob sich der allgemeine Konsens, getragen von den Brgern dieses Landes, bezglich des Wohlfahrtsstaates der Bundesrepublik Deutschland im Zerfall befindet. Was sich Anfangs als zu einem gewissen Grad politisch instrumentalisiert erwies, zeigt sich heute, knapp 30 Jahre spter, als reale Herausforderung an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Mittlerweile kann man diese Diskussion noch um eine weitere wichtige Komponente erweitert betrachten, die sich zwar nicht konkret auf die Einstellung der Brger zum Wohlfahrtsstaat bezieht, aber doch eine Thematik ist, die letztlich auch vom sozialstaatlichen Konsens getragen wird. Gerade in den neunziger Jahren ging es nun nicht mehr allein darum, wo sich die Brger gegenber dem wohlfahrtsstaatlichen Modell der Bundesre-publik Deutschland positionieren, vielfach ist in der heutigen Diskussion auch die Rede von einem mglichen Konflikt oder Krieg der Generationen, der letztlich in der Kndigung des Generationenvertrages durch die junge Bevlkerung enden soll. Beide Aspekte hngen zusammen, so dass es m. E. sinnvoll ist, beide Positionen in diese Hausarbeit einflieen zu lassen. Der erste Abschnitt dieser Arbeit beinhaltet einige einfhrende Bemerkungen zu den unterschiedlichen Bereichen, die sich auf den sozialstaatlichen Konsens und den Generationenvert This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Sozialstaatlicher Konsens Und Generationenvertrag (Paperback) - Manuel Simon
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2013, ISBN: 3638702537

ID: 14610286046

[EAN: 9783638702539], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Freie Universitat Berlin (Institut fur Soziologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit besteht aus drei Teilen. Hintergrund und Einstellung gegenuber dem Generationenvertrag. Legitimation des Wohlfahrtsstaat. Verschiedene Indikatoren aus der Generationenstudie 2001. Uberpruft wird die Einstellung der Burger und welchen Einfluss diese auf den sozialstaatlichen Konsens bzw. auf den Generationenvertrag hat., Abstract: Seit ungefahr der Mitte der 70er Jahre wird auf Seiten der politischen, wissenschaftlichen und offentlichen Meinung daruber diskutiert, ob sich der allgemeine Konsens, getragen von den Burgern dieses Landes, bezuglich des Wohlfahrtsstaates der Bundesrepublik Deutschland im Zerfall befindet. Was sich Anfangs als zu einem gewissen Grad politisch instrumentalisiert erwies, zeigt sich heute, knapp 30 Jahre spater, als reale Herausforderung an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Mittlerweile kann man diese Diskussion noch um eine weitere wichtige Komponente erweitert betrachten, die sich zwar nicht konkret auf die Einstellung der Burger zum Wohlfahrtsstaat bezieht, aber doch eine Thematik ist, die letztlich auch vom sozialstaatlichen Konsens getragen wird. Gerade in den neunziger Jahren ging es nun nicht mehr allein darum, wo sich die Burger gegenuber dem wohlfahrtsstaatlichen Modell der Bundesre-publik Deutschland positionieren, vielfach ist in der heutigen Diskussion auch die Rede von einem moglichen Konflikt oder Krieg der Generationen, der letztlich in der Kundigung des Generationenvertrages durch die junge Bevolkerung enden soll. Beide Aspekte hangen zusammen, so dass es m.E. sinnvoll ist, beide Positionen in diese Hausarbeit einfliessen zu lassen. Der erste Abschnitt dieser Arbeit beinhaltet einige einfuhrende Bemerkungen zu den unterschiedlichen Bereichen, die sich auf den sozialstaatlichen Konsens und den Generationenve

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Sozialstaatlicher Konsens und Generationenvertrag
Autor:

Simon, Manuel

Titel:

Sozialstaatlicher Konsens und Generationenvertrag

ISBN-Nummer:

9783638702539

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit besteht aus drei Teilen. Hintergrund und Einstellung gegenüber dem Generationenvertrag. Legitimation des Wohlfahrtsstaat. Verschiedene Indikatoren aus der Generationenstudie 2001. Überprüft wird die Einstellung der Bürger und welchen Einfluß diese auf den sozialstaatlichen Konsens bzw. auf den Generationenvertrag hat. , Abstract: Seit ungefähr der Mitte der 70er Jahre wird auf Seiten der politischen, wissenschaftlichen und öffentlichen Meinung darüber diskutiert, ob sich der allgemeine Konsens, getragen von den Bürgern dieses Landes, bezüglich des Wohlfahrtsstaates der Bundesrepublik Deutschland im Zerfall befindet. Was sich Anfangs als zu einem gewissen Grad politisch instrumentalisiert erwies, zeigt sich heute, knapp 30 Jahre später, als reale Herausforderung an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Mittlerweile kann man diese Diskussion noch um eine weitere wichtige Komponente erweitert betrachten, die sich zwar nicht konkret auf die Einstellung der Bürger zum Wohlfahrtsstaat bezieht, aber doch eine Thematik ist, die letztlich auch vom sozialstaatlichen Konsens getragen wird. Gerade in den neunziger Jahren ging es nun nicht mehr allein darum, wo sich die Bürger gegenüber dem wohlfahrtsstaatlichen Modell der Bundesre-publik Deutschland positionieren, vielfach ist in der heutigen Diskussion auch die Rede von einem möglichen Konflikt oder Krieg der Generationen, der letztlich in der Kündigung des Generationenvertrages durch die junge Bevölkerung enden soll. Beide Aspekte hängen zusammen, so dass es m.E. sinnvoll ist, beide Positionen in diese Hausarbeit einfließen zu lassen. Der erste Abschnitt dieser Arbeit beinhaltet einige einführende Bemerkungen zu den unterschiedlichen Bereichen, die sich auf den sozialstaatlichen Konsens und den Generationenvertrag im allgemeinen beziehen lassen. Im zweiten Abschnitt wird die Einstellung der Bundesbürger zum Wohlfahrtsstaat thematisiert. Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen hierbei sowohl die Bedeutung der Legitimation des Wohlfahrtsstaates für das politische System, als auch die dafür notwendigen theoretischen Konzepte, die als Grundlage für die Bearbeitung solch eines Themenkomplexes erst nötig sind. Im Anschluss an diesen Teil wird auf die Problematik von Indikatoren eingehen, die im Zusammenhang mit der Erhebung von Daten benutzt werden. Der dritte Abschnitt wird sich mit den Einstellungen der Generationen zueinander beschäftigen. Inhaltlich wird auf die Generationsstudie 2001 veriwesen, die sich ausschließlich mit dem Verhältnis zwischen Jung und Alt beschäftigt und der Frage nach einen möglichen Generationenkonflikt nachgeht. Zum Ende dieser Hausarbeit folgt eine Schlussbetrachtung.

Detailangaben zum Buch - Sozialstaatlicher Konsens und Generationenvertrag


EAN (ISBN-13): 9783638702539
ISBN (ISBN-10): 3638702537
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
72 Seiten
Gewicht: 0,115 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 31.03.2008 16:00:32
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ISBN/EAN: 9783638702539

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-70253-7, 978-3-638-70253-9

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