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Performative Strategien Bei Dada Zurich - Jessica Heyser
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Jessica Heyser:

Performative Strategien Bei Dada Zurich - signiertes Exemplar

2008, ISBN: 9783638702621

Taschenbuch, Gebundene Ausgabe, ID: 372936471

NY: Harpercollins, 2008. Signed by Laura Bush on title page. Tyrone rules the school! He's king of the monkey bars, a math machine, and a science whiz. The only thing he doesn't like about school is reading. Books are so boring! But when strange visitors start dropping by the classroom for story hour, Tyrone discovers there's more to books than just words on pages. Tyrone and his friends are swept up in a mysterious adventure that lands them in a most unexpected place. Mrs. Laura Bush and her daughter Jenna create a classroom adventure that will leave readers racing to the shelves! A portion of proceeds to benefit Teach for America and The New Teacher Project. About the Author Laura Bush has always been passionate about reading. An Honorary Ambassador for the UN Literary Decade, she hosted the first-ever White House Conference on Global Literacy in 2006 to encourage international cooperation and build free societies through literacy. In 2001 she joined with the Library of Congress to launch the first National Book Festival in Washington, D.C. As First Lady of Texas, Mrs. Bush founded the statewide Texas Book Festival in 1995. She taught in Dallas, Houston, and Austin public schools. This is her first picture book. . Signed by Author. First Edition. Hard Cover. As New/As New. Illus. by Color Illustrations., Harpercollins, 2008, Grin Verlag Gmbh. Paperback. New. Paperback. 126 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.4in.Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, 5, Freie Universitt Berlin (Institut fr Deutsche und Niederlndische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Austins How to do things with words und dessen Sprechakttheorie hat der Begriff der Performanz Einzug in die Kultur- und Geisteswissenschaften gehalten und kann sich mittlerweile eines Modestatus nicht erwehren. Allgemein meint Performanz eine neue Perspektivierung hinsichtlich der Produktion von Kultur bzw. kulturellen Erzeugnissen. Die textuelle bzw. reprsentationale Ebene von Kultur rckt in den Hintergrund, stattdessen richtet sich das Augenmerk auf ihren Herstellungsprozess. Seit der Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts lsst sich ein Performatisierungsschub in den Knsten vermuten. Man wendet sich von einer elitren Kunstszene und von konventionellen sthetischen Vorstellungen ab, die an Kategorien wie Kunstwerk und Schpfersubjekt gekoppelt sind. Der Prozess des Schaffens selbst sowie die Konfrontation mit dem Publikum rcken, insbesondere bei den Futuristen und Dadaisten, in den Mittelpunkt der knstlerischen Arbeit. Im Fokus dieser Analyse soll der Ursprung der DADA-Bewegung in Zrich in den Jahren 1916 bis 1918 stehen. Diese Auswahl wurde bewusst getroffen, da sich vorzugsweise bei den Zrcher Dadaisten Diskursivierungen einer sthetik des Performativen nachweisen lassen, die selbstverstndlich noch nicht mit den heutigen Begriffen belegt werden. Das Konzept einer performativen sthetik - wie es in jngster Zeit in den Kultur- und Geisteswissenschaften entwickelt wurde - taugt meiner Ansicht nach dazu, sich dem Phnomen DADA Zrich jenseits der Kategorien von Kunst und Anti-Kunst anzunhern. Die Leitfragen lauten dementsprechend, inwieweit die Konventionen berschreitenden Aktionen der Dadaisten in Zrich als ausdrcklich performative sthetische Praktiken aufgefasst werden knnen und inwieweit sich die oben skizzierte Entwicklung This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag Gmbh

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Performative Strategien Bei Dada Zurich - Jessica Heyser
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Jessica Heyser:

Performative Strategien Bei Dada Zurich - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783638702621

ID: 594281087

Grin Verlag Gmbh. Paperback. New. Paperback. 126 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.4in.Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, 5, Freie Universitt Berlin (Institut fr Deutsche und Niederlndische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Austins How to do things with words und dessen Sprechakttheorie hat der Begriff der Performanz Einzug in die Kultur- und Geisteswissenschaften gehalten und kann sich mittlerweile eines Modestatus nicht erwehren. Allgemein meint Performanz eine neue Perspektivierung hinsichtlich der Produktion von Kultur bzw. kulturellen Erzeugnissen. Die textuelle bzw. reprsentationale Ebene von Kultur rckt in den Hintergrund, stattdessen richtet sich das Augenmerk auf ihren Herstellungsprozess. Seit der Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts lsst sich ein Performatisierungsschub in den Knsten vermuten. Man wendet sich von einer elitren Kunstszene und von konventionellen sthetischen Vorstellungen ab, die an Kategorien wie Kunstwerk und Schpfersubjekt gekoppelt sind. Der Prozess des Schaffens selbst sowie die Konfrontation mit dem Publikum rcken, insbesondere bei den Futuristen und Dadaisten, in den Mittelpunkt der knstlerischen Arbeit. Im Fokus dieser Analyse soll der Ursprung der DADA-Bewegung in Zrich in den Jahren 1916 bis 1918 stehen. Diese Auswahl wurde bewusst getroffen, da sich vorzugsweise bei den Zrcher Dadaisten Diskursivierungen einer sthetik des Performativen nachweisen lassen, die selbstverstndlich noch nicht mit den heutigen Begriffen belegt werden. Das Konzept einer performativen sthetik - wie es in jngster Zeit in den Kultur- und Geisteswissenschaften entwickelt wurde - taugt meiner Ansicht nach dazu, sich dem Phnomen DADA Zrich jenseits der Kategorien von Kunst und Anti-Kunst anzunhern. Die Leitfragen lauten dementsprechend, inwieweit die Konventionen berschreitenden Aktionen der Dadaisten in Zrich als ausdrcklich performative sthetische Praktiken aufgefasst werden knnen und inwieweit sich die oben skizzierte Entwicklung This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag Gmbh

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Performative Strategien bei DADA Zürich - neues Buch

2007

ISBN: 9783638702621

ID: 690877375

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Austins ´´How to do things with words´´ und dessen Sprechakttheorie hat der Begriff der Performanz Einzug in die Kultur- und Geisteswissenschaften gehalten und kann sich mittlerweile eines Modestatus´ nicht erwehren. Allgemein meint Performanz eine neue Perspektivierung hinsichtlich der Produktion von Kultur bzw. kulturellen Erzeugnissen. Die textuelle bzw. repräsentationale Ebene von Kultur rückt in den Hintergrund, stattdessen richtet sich das Augenmerk auf ihren Herstellungsprozess. Seit der Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts lässt sich ein ,Performatisierungsschub´ in den Künsten vermuten. Man wendet sich von einer elitären Kunstszene und von konventionellen ästhetischen Vorstellungen ab, die an Kategorien wie Kunstwerk und Schöpfersubjekt gekoppelt sind. Der Prozess des Schaffens selbst sowie die Konfrontation mit dem Publikum rücken, insbesondere bei den Futuristen und Dadaisten, in den Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit. Im Fokus dieser Analyse soll der Ursprung der DADA-Bewegung in Zürich in den Jahren 1916 bis 1918 stehen. Diese Auswahl wurde bewusst getroffen, da sich vorzugsweise bei den Zürcher Dadaisten Diskursivierungen einer Ästhetik des Performativen nachweisen lassen, die selbstverständlich noch nicht mit den heutigen Begriffen belegt werden. Das Konzept einer performativen Ästhetik - wie es in jüngster Zeit in den Kultur- und Geisteswissenschaften entwickelt wurde - taugt meiner Ansicht nach dazu, sich dem Phänomen DADA Zürich jenseits der Kategorien von Kunst und Anti-Kunst anzunähern. Die Leitfragen lauten dementsprechend, inwieweit die Konventionen überschreitenden Aktionen der Dadaisten in Zürich als ausdrücklich performative ästhetische Praktiken aufgefasst werden könne Die Dada-Manifestationen in Zürich in den Jahren 1916 bis 1918 vor dem Hintergrund einer Ästhetik des Performativen Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Germanistik Taschenbuch 30.10.2007, GRIN, .200

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Performative Strategien bei DADA Zürich - Jessica Heyser
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Performative Strategien bei DADA Zürich - neues Buch

2004, ISBN: 9783638702621

ID: 1d8055d6ae2883e1b50e91a279d8aa60

Die Dada-Manifestationen in Zürich in den Jahren 1916 bis 1918 vor dem Hintergrund einer Ästhetik des Performativen Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Austins "How to do things with words" und dessen Sprechakttheorie hat der Begriff der Performanz Einzug in die Kultur- und Geisteswissenschaften gehalten und kann sich mittlerweile eines Modestatus' nicht erwehren. Allgemein meint Performanz eine neue Perspektivierung hinsichtlich der Produktion von Kultur bzw. kulturellen Erzeugnissen. Die textuelle bzw. repräsentationale Ebene von Kultur rückt in den Hintergrund, stattdessen richtet sich das Augenmerk auf ihren Herstellungsprozess. Seit der Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts lässt sich ein ,Performatisierungsschub' in den Künsten vermuten. Man wendet sich von einer elitären Kunstszene und von konventionellen ästhetischen Vorstellungen ab, die an Kategorien wie Kunstwerk und Schöpfersubjekt gekoppelt sind. Der Prozess des Schaffens selbst sowie die Konfrontation mit dem Publikum rücken, insbesondere bei den Futuristen und Dadaisten, in den Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit. Im Fokus dieser Analyse soll der Ursprung der DADA-Bewegung in Zürich in den Jahren 1916 bis 1918 stehen. Diese Auswahl wurde bewusst getroffen, da sich vorzugsweise bei den Zürcher Dadaisten Diskursivierungen einer Ästhetik des Performativen nachweisen lassen, die selbstverständlich noch nicht mit den heutigen Begriffen belegt werden. Das Konzept einer performativen Ästhetik - wie es in jüngster Zeit in den Kultur- und Geisteswissenschaften entwickelt wurde - taugt meiner Ansicht nach dazu, sich dem Phänomen DADA Zürich jenseits der Kategorien von Kunst und Anti-Kunst anzunähern. Die Leitfragen lauten dementsprechend, inwieweit die Konventionen überschreitenden Aktionen der Dadaisten in Zürich als ausdrücklich performative ästhetische Praktiken aufgefasst werden könne Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-638-70262-1, GRIN

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2004, ISBN: 9783638702621

ID: 116417792

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Austins ´´How to do things with words´´ und dessen Sprechakttheorie hat der Begriff der Performanz Einzug in die Kultur- und Geisteswissenschaften gehalten und kann sich mittlerweile eines Modestatus´ nicht erwehren. Allgemein meint Performanz eine neue Perspektivierung hinsichtlich der Produktion von Kultur bzw. kulturellen Erzeugnissen. Die textuelle bzw. repräsentationale Ebene von Kultur rückt in den Hintergrund, stattdessen richtet sich das Augenmerk auf ihren Herstellungsprozess. Seit der Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts lässt sich ein ,Performatisierungsschub´ in den Künsten vermuten. Man wendet sich von einer elitären Kunstszene und von konventionellen ästhetischen Vorstellungen ab, die an Kategorien wie Kunstwerk und Schöpfersubjekt gekoppelt sind. Der Prozess des Schaffens selbst sowie die Konfrontation mit dem Publikum rücken, insbesondere bei den Futuristen und Dadaisten, in den Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit. Im Fokus dieser Analyse soll der Ursprung der DADA-Bewegung in Zürich in den Jahren 1916 bis 1918 stehen. Diese Auswahl wurde bewusst getroffen, da sich vorzugsweise bei den Zürcher Dadaisten Diskursivierungen einer Ästhetik des Performativen nachweisen lassen, die selbstverständlich noch nicht mit den heutigen Begriffen belegt werden. Das Konzept einer performativen Ästhetik - wie es in jüngster Zeit in den Kultur- und Geisteswissenschaften entwickelt wurde - taugt meiner Ansicht nach dazu, sich dem Phänomen DADA Zürich jenseits der Kategorien von Kunst und Anti-Kunst anzunähern. Die Leitfragen lauten dementsprechend, inwieweit die Konventionen überschreitenden Aktionen der Dadaisten in Zürich als ausdrücklich performative ästhetische Praktiken aufgefasst werden könne Die Dada-Manifestationen in Zürich in den Jahren 1916 bis 1918 vor dem Hintergrund einer Ästhetik des Performativen Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Performative Strategien bei DADA Zürich - Die Dada-Manifestationen in Zürich in den Jahren 1916 bis 1918 vor dem Hintergrund einer Ästhetik des Performativen
Autor:

Heyser, Jessica

Titel:

Performative Strategien bei DADA Zürich - Die Dada-Manifestationen in Zürich in den Jahren 1916 bis 1918 vor dem Hintergrund einer Ästhetik des Performativen

ISBN-Nummer:

9783638702621

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Dada kann man nicht begreifen, Dada muß man erleben.1 Seit Austins "How to do things with words"2 und dessen Sprechakttheorie hat der Begriff der Performanz Einzug in die Kultur- und Geisteswissenschaften gehalten und kann sich mittlerweile eines Modestatus' nicht erwehren. Allgemein meint Performanz eine neue Perspektivierung hinsichtlich der Produktion von Kultur bzw. kulturellen Erzeugnissen. Die textuelle bzw. repräsentationale Ebene von Kultur rückt in den Hintergrund, stattdessen richtet sich das Augenmerk auf ihren Herstellungsprozess. Seit der Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts3 lässt sich ein ,Performatisierungsschub' in den Künsten vermuten. Man wendet sich von einer elitären Kunstszene und von konventionellen ästhetischen Vorstellungen ab, die an Kategorien wie Kunstwerk und Schöpfersubjekt gekoppelt sind. Der Prozess des Schaffens selbst sowie die Konfrontation mit dem Publikum rücken, insbesondere bei den Futuristen und Dadaisten, in den Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit. Im Fokus dieser Analyse soll der Ursprung der DADA-Bewegung in Zürich4 in den Jahren 1916 bis 1918 stehen. Diese Auswahl wurde bewusst getroffen, da sich vorzugsweise bei den Zürcher Dadaisten Diskursivierungen einer Ästhetik des Performativen5 nachweisen lassen, die selbstverständlich noch nicht mit den heutigen Begriffen belegt werden. Das Konzept einer performativen Ästhetik - wie es in jüngster Zeit in den Kultur- und Geisteswissenschaften entwickelt wurde - taugt meiner Ansicht nach dazu, sich dem Phänomen DADA Zürich jenseits der Kategorien von Kunst und Anti-Kunst anzunähern. Die Leitfragen lauten dementsprechend, inwieweit die Konventionen überschreitenden Aktionen der Dadaisten in Zürich als ausdrücklich performative ästhetische Praktiken aufgefasst werden können und inwieweit sich die oben skizzierte Entwicklung von einer objekthaften hin zur einer prozesshaften Kunst nachweisen lässt. Zunächst soll in einem einführenden Teil (a) eine Ästhetik des Performativen als theoretische Ausgangslage - insbesondere vor dem kulturgeschichtlichen Hintergrund zu Beginn des 20. Jahrhunderts - skizziert werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Sprach- und Kulturkrise seit Mitte des 19. Jahrhunderts und den geistigen Vorläufern des Dadaismus.6 Ausgangspunkt ist die Entwicklung neuer Medientechniken [...]

Detailangaben zum Buch - Performative Strategien bei DADA Zürich - Die Dada-Manifestationen in Zürich in den Jahren 1916 bis 1918 vor dem Hintergrund einer Ästhetik des Performativen


EAN (ISBN-13): 9783638702621
ISBN (ISBN-10): 3638702626
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
128 Seiten
Gewicht: 0,198 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 02.11.2007 07:30:03
Buch zuletzt gefunden am 08.11.2016 22:52:33
ISBN/EAN: 9783638702621

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-70262-6, 978-3-638-70262-1

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