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Wieviele Katzen darf ich halten? Overcrowding bei Hauskatzen (Felis libyca forma catus). - Michael Zechmann
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Michael Zechmann:

Wieviele Katzen darf ich halten? Overcrowding bei Hauskatzen (Felis libyca forma catus). - neues Buch

2004, ISBN: 9783638702751

ID: 86ccf22510f439b1e1183832989ece5b

Hierarchische Struktur, Stress- und Aggressionsverhalten Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Zoologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Über Katzengruppen die unfreiwillig zusammenleben müssen gibt bisher lediglich zwei Untersuchungen. KESSLER (1997) untersuchte die ethologischen Merkmale, KAINZ (2001) führte den physiologischen Nachweis von Stress durch Metaboliten im Kot. PAUL LEYHAUSEN (1978) machte diesbezüglich einige Beobachtungen und meinte, dass die Katze als Versuchstier minimal 2qm Bodenfläche brauche und dass Katzen durchaus in der Lage seien in Gruppen zu existieren. GOURKOW (1994) zeigte, dass Gruppenhaltung - mit 2,2qm/Tier - weniger Stress verursacht als Einzelhaltung - mit 0,5qm/Tier. Gourkow zeigt weiter, dass erhöhter Stress auch ein erhöhtes Krankheitsrisiko darstellt und somit zu vermehrter Euthanasie führt. Über die sozialen Zusammenhänge innerhalb einer Katzengruppe schrieb Leyhausen wenig. Er meinte, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Belegungsdichte und hierarchischer Struktur gäbe und dass als Folge der "Raumverdichtung" eine zunehmende Akzentuierung der absoluten Rangordnung in der Gruppe festzustellen sei. Ich konnte zeigen, dass eine in der Natur vorkommende "Relative Soziale Hierarchie" von einer "Absoluten Sozialen Hierarchie" überschattet wird. Es zeigt sich, dass keine streng lineare Hierarchie existiert, sondern eine Hierarchie der anzumerken ist, dass sie aus Tieren besteht denen das solitäre Leben in den Genen liegt. Es wird erstmals eine nicht-invasive Methode ethologischer Art aufgezeigt, die das Stressniveau einer solchen Gruppe messen kann: Diese Arbeit macht deutlich, dass die Hauskatze fähig ist, sich in Gruppen zu integrieren, auf Grund der individuellen Persönlichkeit einer Katze jedoch der Mensch derartige Gruppen beobachten sollte um etwaige "Störenfriede" aus der Gruppe zu entfernen. Meine Arbeit soll ein Beitrag zum aktiven Tierschutz sein und zukünftig u.a. Tierheimen dabei helfen, Katzengruppen stressfrei zu halten. Bücher / Sachbücher / Naturwissenschaften & Technik / Biologie / Zoologie 978-3-638-70275-1, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Wieviele Katzen darf ich halten? Overcrowding bei Hauskatzen (Felis libyca forma catus). - Michael Zechmann
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Wieviele Katzen darf ich halten? Overcrowding bei Hauskatzen (Felis libyca forma catus). - neues Buch

2004, ISBN: 9783638702751

ID: 116393765

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Zoologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Über Katzengruppen die unfreiwillig zusammenleben müssen gibt bisher lediglich zwei Untersuchungen. KESSLER (1997) untersuchte die ethologischen Merkmale, KAINZ (2001) führte den physiologischen Nachweis von Stress durch Metaboliten im Kot. PAUL LEYHAUSEN (1978) machte diesbezüglich einige Beobachtungen und meinte, dass die Katze als Versuchstier minimal 2qm Bodenfläche brauche und dass Katzen durchaus in der Lage seien in Gruppen zu existieren. GOURKOW (1994) zeigte, dass Gruppenhaltung - mit 2,2qm/Tier - weniger Stress verursacht als Einzelhaltung - mit 0,5qm/Tier. Gourkow zeigt weiter, dass erhöhter Stress auch ein erhöhtes Krankheitsrisiko darstellt und somit zu vermehrter Euthanasie führt. Über die sozialen Zusammenhänge innerhalb einer Katzengruppe schrieb Leyhausen wenig. Er meinte, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Belegungsdichte und hierarchischer Struktur gäbe und dass als Folge der ´´Raumverdichtung´´ eine zunehmende Akzentuierung der absoluten Rangordnung in der Gruppe festzustellen sei. Ich konnte zeigen, dass eine in der Natur vorkommende ´´Relative Soziale Hierarchie´´ von einer ´´Absoluten Sozialen Hierarchie´´ überschattet wird. Es zeigt sich, dass keine streng lineare Hierarchie existiert, sondern eine Hierarchie der anzumerken ist, dass sie aus Tieren besteht denen das solitäre Leben in den Genen liegt. Es wird erstmals eine nicht-invasive Methode ethologischer Art aufgezeigt, die das Stressniveau einer solchen Gruppe messen kann: Diese Arbeit macht deutlich, dass die Hauskatze fähig ist, sich in Gruppen zu integrieren, auf Grund der individuellen Persönlichkeit einer Katze jedoch der Mensch derartige Gruppen beobachten sollte um etwaige ´´Störenfriede´´ aus der Gruppe zu entfernen. Meine Arbeit soll ein Beitrag zum aktiven Tierschutz sein und zukünftig u.a. Tierheimen dabei helfen, Katzengruppen stressfrei zu halten. Hierarchische Struktur, Stress- und Aggressionsverhalten Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Naturwissenschaften & Technik>Biologie>Zoologie, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Wieviele Katzen darf ich halten? Overcrowding bei Hauskatzen (Felis libyca forma catus). - Michael Zechmann
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Wieviele Katzen darf ich halten? Overcrowding bei Hauskatzen (Felis libyca forma catus). - neues Buch

2004

ISBN: 9783638702751

ID: 86ccf22510f439b1e1183832989ece5b

Hierarchische Struktur, Stress- und Aggressionsverhalten Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Zoologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Über Katzengruppen die unfreiwillig zusammenleben müssen gibt bisher lediglich zwei Untersuchungen. KESSLER (1997) untersuchte die ethologischen Merkmale, KAINZ (2001) führte den physiologischen Nachweis von Stress durch Metaboliten im Kot. PAUL LEYHAUSEN (1978) machte diesbezüglich einige Beobachtungen und meinte, dass die Katze als Versuchstier minimal 2qm Bodenfläche brauche und dass Katzen durchaus in der Lage seien in Gruppen zu existieren. GOURKOW (1994) zeigte, dass Gruppenhaltung - mit 2,2qm/Tier - weniger Stress verursacht als Einzelhaltung - mit 0,5qm/Tier. Gourkow zeigt weiter, dass erhöhter Stress auch ein erhöhtes Krankheitsrisiko darstellt und somit zu vermehrter Euthanasie führt. Über die sozialen Zusammenhänge innerhalb einer Katzengruppe schrieb Leyhausen wenig. Er meinte, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Belegungsdichte und hierarchischer Struktur gäbe und dass als Folge der "Raumverdichtung" eine zunehmende Akzentuierung der absoluten Rangordnung in der Gruppe festzustellen sei. Ich konnte zeigen, dass eine in der Natur vorkommende "Relative Soziale Hierarchie" von einer "Absoluten Sozialen Hierarchie" überschattet wird. Es zeigt sich, dass keine streng lineare Hierarchie existiert, sondern eine Hierarchie der anzumerken ist, dass sie aus Tieren besteht denen das solitäre Leben in den Genen liegt. Es wird erstmals eine nicht-invasive Methode ethologischer Art aufgezeigt, die das Stressniveau einer solchen Gruppe messen kann: Diese Arbeit macht deutlich, dass die Hauskatze fähig ist, sich in Gruppen zu integrieren, auf Grund der individuellen Persönlichkeit einer Katze jedoch der Mensch derartige Gruppen beobachten sollte um etwaige "Störenfriede" aus der Gruppe zu entfernen. Meine Arbeit soll ein Beitrag zum aktiven Tierschutz sein und zukünftig u.a. Tierheimen dabei helfen, Katzengruppen stressfrei zu halten. Bücher / Sachbücher / Naturwissenschaften & Technik / Biologie / Zoologie 978-3-638-70275-1, GRIN

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2004, ISBN: 9783638702751

ID: 118540109

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Zoologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Über Katzengruppen die unfreiwillig zusammenleben müssen gibt bisher lediglich zwei Untersuchungen. KESSLER (1997) untersuchte die ethologischen Merkmale, KAINZ (2001) führte den physiologischen Nachweis von Stress durch Metaboliten im Kot. PAUL LEYHAUSEN (1978) machte diesbezüglich einige Beobachtungen und meinte, dass die Katze als Versuchstier minimal 2qm Bodenfläche brauche und dass Katzen durchaus in der Lage seien in Gruppen zu existieren. GOURKOW (1994) zeigte, dass Gruppenhaltung - mit 2,2qm/Tier - weniger Stress verursacht als Einzelhaltung - mit 0,5qm/Tier. Gourkow zeigt weiter, dass erhöhter Stress auch ein erhöhtes Krankheitsrisiko darstellt und somit zu vermehrter Euthanasie führt. Über die sozialen Zusammenhänge innerhalb einer Katzengruppe schrieb Leyhausen wenig. Er meinte, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Belegungsdichte und hierarchischer Struktur gäbe und dass als Folge der ´´Raumverdichtung´´ eine zunehmende Akzentuierung der absoluten Rangordnung in der Gruppe festzustellen sei. Ich konnte zeigen, dass eine in der Natur vorkommende ´´Relative Soziale Hierarchie´´ von einer ´´Absoluten Sozialen Hierarchie´´ überschattet wird. Es zeigt sich, dass keine streng lineare Hierarchie existiert, sondern eine Hierarchie der anzumerken ist, dass sie aus Tieren besteht denen das solitäre Leben in den Genen liegt. Es wird erstmals eine nicht-invasive Methode ethologischer Art aufgezeigt, die das Stressniveau einer solchen Gruppe messen kann: Diese Arbeit macht deutlich, dass die Hauskatze fähig ist, sich in Gruppen zu integrieren, auf Grund der individuellen Persönlichkeit einer Katze jedoch der Mensch derartige Gruppen beobachten sollte um etwaige ´´Störenfriede´´ aus der Gruppe zu entfernen. Meine Arbeit soll ein Beitrag zum aktiven Tierschutz sein und zukünftig u.a. Tierheimen dabei helfen, Katzengruppen stressfrei zu halten. Hierarchische Struktur, Stress- und Aggressionsverhalten Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Naturwissenschaften & Technik>Biologie>Zoologie, GRIN

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Wieviele Katzen Darf Ich Halten? Overcrowding Bei Hauskatzen (Felis Libyca Forma Catus). - Michael Zechmann
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Wieviele Katzen Darf Ich Halten? Overcrowding Bei Hauskatzen (Felis Libyca Forma Catus). - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783638702751

ID: 755267422

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 62 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.1in.Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: sehr gut, Leopold-Franzens-Universitt Innsbruck (Institut fr Zoologie), Sprache: Deutsch, Abstract: ber Katzengruppen die unfreiwillig zusammenleben mssen gibt bisher lediglich zwei Untersuchungen. KESSLER (1997) untersuchte die ethologischen Merkmale, KAINZ (2001) fhrte den physiologischen Nachweis von Stress durch Metaboliten im Kot. PAUL LEYHAUSEN (1978) machte diesbezglich einige Beobachtungen und meinte, dass die Katze als Versuchstier minimal 2qm Bodenflche brauche und dass Katzen durchaus in der Lage seien in Gruppen zu existieren. GOURKOW (1994) zeigte, dass Gruppenhaltung - mit 2, 2qmTier - weniger Stress verursacht als Einzelhaltung - mit 0, 5qmTier. Gourkow zeigt weiter, dass erhhter Stress auch ein erhhtes Krankheitsrisiko darstellt und somit zu vermehrter Euthanasie fhrt. ber die sozialen Zusammenhnge innerhalb einer Katzengruppe schrieb Leyhausen wenig. Er meinte, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Belegungsdichte und hierarchischer Struktur gbe und dass als Folge der Raumverdichtung eine zunehmende Akzentuierung der absoluten Rangordnung in der Gruppe festzustellen sei. Ich konnte zeigen, dass eine in der Natur vorkommende Relative Soziale Hierarchie von einer Absoluten Sozialen Hierarchie berschattet wird. Es zeigt sich, dass keine streng lineare Hierarchie existiert, sondern eine Hierarchie der anzumerken ist, dass sie aus Tieren besteht denen das solitre Leben in den Genen liegt. Es wird erstmals eine nicht-invasive Methode ethologischer Art aufgezeigt, die das Stressniveau einer solchen Gruppe messen kann: Diese Arbeit macht deutlich, dass die Hauskatze fhig ist, sich in Gruppen zu integrieren, auf Grund der individuellen Persnlichkeit einer Katze jedoch der Mensch derartige Gruppen beobachten sollte um etwaige Strenfriede aus der Gruppe zu entfernen. Meine Arbeit soll ein Beitrag zum aktiven Tierschutz sein und zuknftig u. a. Tierheimen This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Overcrowding bei Hauskatzen (Felis libyca forma catus): Hierarchische Struktur, Stress- und Aggressionsverhalten
Autor:

Zechmann, Michael

Titel:

Overcrowding bei Hauskatzen (Felis libyca forma catus): Hierarchische Struktur, Stress- und Aggressionsverhalten

ISBN-Nummer:

9783638702751

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Zoologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Über Katzengruppen die unfreiwillig zusammenleben müssen gibt bisher lediglich zwei Untersuchungen. KESSLER (1997) untersuchte die ethologischen Merkmale, KAINZ (2001) führte den physiologischen Nachweis von Stress durch Metaboliten im Kot. PAUL LEYHAUSEN (1978) machte diesbezüglich einige Beobachtungen und meinte, dass die Katze als Versuchstier minimal 2qm Bodenfläche brauche und dass Katzen durchaus in der Lage seien in Gruppen zu existieren. GOURKOW (1994) zeigte, dass Gruppenhaltung - mit 2,2qm/Tier - weniger Stress verursacht als Einzelhaltung - mit 0,5qm/Tier. Gourkow zeigt weiter, dass erhöhter Stress auch ein erhöhtes Krankheitsrisiko darstellt und somit zu vermehrter Euthanasie führt. Über die sozialen Zusammenhänge innerhalb einer Katzengruppe schrieb Leyhausen wenig. Er meinte, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Belegungsdichte und hierarchischer Struktur gäbe und dass als Folge der "Raumverdichtung" eine zunehmende Akzentuierung der absoluten Rangordnung in der Gruppe festzustellen sei. Ich konnte zeigen, dass eine in der Natur vorkommende "Relative Soziale Hierarchie" von einer "Absoluten Sozialen Hierarchie" überschattet wird. Es zeigt sich, dass keine streng lineare Hierarchie existiert, sondern eine Hierarchie der anzumerken ist, dass sie aus Tieren besteht denen das solitäre Leben in den Genen liegt. Es wird erstmals eine nicht-invasive Methode ethologischer Art aufgezeigt, die das Stressniveau einer solchen Gruppe messen kann: Diese Arbeit macht deutlich, dass die Hauskatze fähig ist, sich in Gruppen zu integrieren, auf Grund der individuellen Persönlichkeit einer Katze jedoch der Mensch derartige Gruppen beobachten sollte um etwaige "Störenfriede" aus der Gruppe zu entfernen. Meine Arbeit soll ein Beitrag zum aktiven Tierschutz sein und zukünftig u.a. Tierheimen dabei helfen, Katzengruppen stressfrei zu halten.

Detailangaben zum Buch - Overcrowding bei Hauskatzen (Felis libyca forma catus): Hierarchische Struktur, Stress- und Aggressionsverhalten


EAN (ISBN-13): 9783638702751
ISBN (ISBN-10): 3638702758
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,098 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.01.2008 09:12:51
Buch zuletzt gefunden am 29.07.2016 22:27:05
ISBN/EAN: 9783638702751

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-70275-8, 978-3-638-70275-1

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