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Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms - Sascha Gottwald
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Sascha Gottwald:

Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms - neues Buch

ISBN: 9783638736206

ID: 9783638736206

Eine Analyse der Symbiose aus Zeichentrick und Special Effects Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der `lebenden Bilder`. Der Film eroberte die Welt, gefeiert als Kunstform. Im Rahmen der Entwicklung dieser ästhetischen Ausdrucksform entwickelten sich parallel zwei verschiedene Arten des Films: der Zeichentrick- und der Realfilm. Während der Zeichentrickfilm von Grund auf ein synthetisches Produkt ist, welches nur eine Abbildung der realen oder einer phantastischen Welt vorgaukelt, war der Realfilm ursprünglich eine Momentaufnahme von wirklichen Geschehnissen. Erst die Entwicklung der Visual Effects, also der Einbindung von künstlichen Bildern in Realfilme und somit die Veränderung des abgefilmten Bildes, brachte beide Welten ein Stück näher zueinander. Der Begriff der Manipulation spielte seit der Erfindung dieser Möglichkeiten zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine große Rolle in der Filmkunst an sich. Folglich ergab es sich mit der Zeit und der fortschreitenden Entwicklung, dass in beiden Genres die Bilder nahezu beliebig nach dem Willen des Filmemachers verändert werden konnten. Während der Computer in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Siegeszug in diversen Bereichen des Lebens begann, profitierte auch der Film vom Einsatz des digitalen Mediums. Zunächst begann man, visuelle Effekte mittels CGI-Unterstützung preiswerter und glaubwürdiger zu erschaffen, als dies zuvor möglich gewesen war. Dann wirkte sich die enorme Effizienz der computerisierten Nachbearbeitung auch auf die Welt der Zeichentrickfilme aus. Mit den steigenden Möglichkeiten des Computers wurde eine Entwicklung begonnen, die dafür sorgte, dass große Teile jeder Form von Film häufig teilweise durch Rechner generiert wurden. Diese steigerte sich noch, als man damit begann, Filme vollständig künstlich zu erschaffen und somit ganze Welten im Computer zu generieren. Das neue Genre des Animationsfilms nahm aufgrund seiner Popularität und Bildgewalt innerhalb von kurzer Zeit die Stelle des Zeichentrickfilms in der Zuschauergunst ein Es stellt sich also offensichtlich die Frage, ob und wann computergenerierte Figuren menschliche Schauspieler ergänzen, wenn nicht sogar ersetzen können. Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms: Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der `lebenden Bilder`. Der Film eroberte die Welt, gefeiert als Kunstform. Im Rahmen der Entwicklung dieser ästhetischen Ausdrucksform entwickelten sich parallel zwei verschiedene Arten des Films: der Zeichentrick- und der Realfilm. Während der Zeichentrickfilm von Grund auf ein synthetisches Produkt ist, welches nur eine Abbildung der realen oder einer phantastischen Welt vorgaukelt, war der Realfilm ursprünglich eine Momentaufnahme von wirklichen Geschehnissen. Erst die Entwicklung der Visual Effects, also der Einbindung von künstlichen Bildern in Realfilme und somit die Veränderung des abgefilmten Bildes, brachte beide Welten ein Stück näher zueinander. Der Begriff der Manipulation spielte seit der Erfindung dieser Möglichkeiten zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine große Rolle in der Filmkunst an sich. Folglich ergab es sich mit der Zeit und der fortschreitenden Entwicklung, dass in beiden Genres die Bilder nahezu beliebig nach dem Willen des Filmemachers verändert werden konnten. Während der Computer in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Siegeszug in diversen Bereichen des Lebens begann, profitierte auch der Film vom Einsatz des digitalen Mediums. Zunächst begann man, visuelle Effekte mittels CGI-Unterstützung preiswerter und glaubwürdiger zu erschaffen, als dies zuvor möglich gewesen war. Dann wirkte sich die enorme Effizienz der computerisierten Nachbearbeitung auch auf die Welt der Zeichentrickfilme aus. Mit den steigenden Möglichkeiten des Computers wurde eine Entwicklung begonnen, die dafür sorgte, dass große Teile jeder Form von Film häufig teilweise durch Rechner generiert wurden. Diese steigerte sich noch, als man damit begann, Filme vollständig künstlich zu erschaffen und somit ganze Welten im Computer zu generieren. Das neue Genre des Animationsfilms nahm aufgrund seiner Popularität und Bildgewalt innerhalb von kurzer Zeit die Stelle des Zeichentrickfilms in der Zuschauergunst ein Es stellt sich also offensichtlich die Frage, ob und wann computergenerierte Figuren menschliche Schauspieler ergänzen, wenn nicht sogar ersetzen können., GRIN Verlag

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Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms - Sascha Gottwald, Susanne Richter
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Sascha Gottwald, Susanne Richter:

Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms - neues Buch

8, ISBN: 9783638736206

ID: 166819783638736206

Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der 'lebenden Bilder'. Der Film eroberte die Welt, gefeiert als Kunstform. Im Rahmen der Entwicklung dieser ästhetischen Ausdrucksform entwickelten sich parallel zwei verschiedene Arten des Films: der Zeichentrick- und der Realfilm. Während der Zeichentrickfilm von Grund auf ein synthetisches Produkt ist, welches nur eine Abbildung der realen oder einer phantastischen Welt vorgaukelt, war der Realfilm ursprünglich eine Momentaufnahme von wirklichen Gescheh Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der 'lebenden Bilder'. Der Film eroberte die Welt, gefeiert als Kunstform. Im Rahmen der Entwicklung dieser ästhetischen Ausdrucksform entwickelten sich parallel zwei verschiedene Arten des Films: der Zeichentrick- und der Realfilm. Während der Zeichentrickfilm von Grund auf ein synthetisches Produkt ist, welches nur eine Abbildung der realen oder einer phantastischen Welt vorgaukelt, war der Realfilm ursprünglich eine Momentaufnahme von wirklichen Geschehnissen. Erst die Entwicklung der Visual Effects, also der Einbindung von künstlichen Bildern in Realfilme und somit die Veränderung des abgefilmten Bildes, brachte beide Welten ein Stück näher zueinander. Der Begriff der Manipulation spielte seit der Erfindung dieser Möglichkeiten zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine groBe Rolle in der Filmkunst an sich. Folglich ergab es sich mit der Zeit und der fortschreitenden Entwicklung, dass in beiden Genres die Bilder nahezu beliebig nach dem Willen des Filmemachers verändert werden konnten. Während der Computer in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Siegeszug in diversen Bereichen des Lebens begann, profitierte auch der Film vom Einsatz des digitalen Mediums. Zunächst begann man, visuelle Effekte mittels CGI-Unterstützung preiswerter und glaubwürdiger zu erschaffen, als dies zuvor möglich gewesen war. Dann wirkte sich die enorme Effizienz der computerisierten Nachbearbeitung auch auf die Welt der Zeichentrickfilme aus. Mit den steigenden Möglichkeiten des Computers wurde eine Entwicklung begonnen, die dafür sorgte, dass groBe Teile jeder Form von Film häufig teilweise durch Rechner generiert wurden. Diese steigerte sich noch, als man damit begann, Filme vollständig künstlich zu erschaffen und somit ganze Welten im Computer zu generieren. Das neue Genre des Animationsfilms nahm aufgrund seiner Popularität und Bildgewalt innerhalb von kurzer Zeit die Stelle des Zeichentrickfilms in der Zuschauergunst ein Es stellt sich also of Film, Performing Arts, Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms~~ Sascha Gottwald, Susanne Richter~~Film~~Performing Arts~~9783638736206, de, Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms, Sascha Gottwald, Susanne Richter, 9783638736206, GRIN Verlag, 08/03/2007, , , , GRIN Verlag, 08/03/2007

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ISBN: 9783638736206

ID: 166819783638736206

Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der 'lebenden Bilder'. Der Film eroberte die Welt, gefeiert als Kunstform. Im Rahmen der Entwicklung dieser ästhetischen Ausdrucksform entwickelten sich parallel zwei verschiedene Arten des Films: der Zeichentrick- und der Realfilm. Während der Zeichentrickfilm von Grund auf ein synthetisches Produkt ist, welches nur eine Abbildung der realen oder einer phantastischen Welt vorgaukelt, war der Realfilm ursprünglich eine Momentaufnahme von wirklichen Gescheh Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der 'lebenden Bilder'. Der Film eroberte die Welt, gefeiert als Kunstform. Im Rahmen der Entwicklung dieser ästhetischen Ausdrucksform entwickelten sich parallel zwei verschiedene Arten des Films: der Zeichentrick- und der Realfilm. Während der Zeichentrickfilm von Grund auf ein synthetisches Produkt ist, welches nur eine Abbildung der realen oder einer phantastischen Welt vorgaukelt, war der Realfilm ursprünglich eine Momentaufnahme von wirklichen Geschehnissen. Erst die Entwicklung der Visual Effects, also der Einbindung von künstlichen Bildern in Realfilme und somit die Veränderung des abgefilmten Bildes, brachte beide Welten ein Stück näher zueinander. Der Begriff der Manipulation spielte seit der Erfindung dieser Möglichkeiten zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine groBe Rolle in der Filmkunst an sich. Folglich ergab es sich mit der Zeit und der fortschreitenden Entwicklung, dass in beiden Genres die Bilder nahezu beliebig nach dem Willen des Filmemachers verändert werden konnten. Während der Computer in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Siegeszug in diversen Bereichen des Lebens begann, profitierte auch der Film vom Einsatz des digitalen Mediums. Zunächst begann man, visuelle Effekte mittels CGI-Unterstützung preiswerter und glaubwürdiger zu erschaffen, als dies zuvor möglich gewesen war. Dann wirkte sich die enorme Effizienz der computerisierten Nachbearbeitung auch auf die Welt der Zeichentrickfilme aus. Mit den steigenden Möglichkeiten des Computers wurde eine Entwicklung begonnen, die dafür sorgte, dass groBe Teile jeder Form von Film häufig teilweise durch Rechner generiert wurden. Diese steigerte sich noch, als man damit begann, Filme vollständig künstlich zu erschaffen und somit ganze Welten im Computer zu generieren. Das neue Genre des Animationsfilms nahm aufgrund seiner Popularität und Bildgewalt innerhalb von kurzer Zeit die Stelle des Zeichentrickfilms in der Zuschauergunst ein Es stellt sich also of Film, Performing Arts, Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms~~ Sascha Gottwald, Susanne Richter~~Film~~Performing Arts~~9783638736206, de, Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms, Sascha Gottwald, Susanne Richter, 9783638736206, GRIN Verlag, 01/01/2007, , , , GRIN Verlag, 01/01/2007

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Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms: Eine Analyse der Symbiose aus Zeichentrick und Special Effects - gebrauchtes Buch

2007, ISBN: 9783638736206

ID: 9783638736206

Sascha Gottwald, Susanne Richter, NOOK Book (eBook), Edition: 1, German-language edition, Pub by GRIN Verlag GmbH on 01-01-2007 EBooks, Books, Vom-Strichm-nnchen-zum-Schauspieler-Die-Evolution-des-Animationsfilms~~Sascha-Gottwald, , , , , , , , , , GRIN Verlag GmbH

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Gottwald, Sascha; Richter, Susanne:
Vom Strichmännchen zum Schauspieler ? Die Evolution des Animationsfilms - Eine Analyse der Symbiose aus Zeichentrick und Special Effects - neues Buch

2007, ISBN: 3638736202

ID: 9783638736206

Verlag: GRIN Verlag, PC-PDF, 68 Seiten, 1., Auflage, [GR: 9966 - Nonbooks, PBS / Sachbücher/Musik, Film, Theater/Film/Allgemeines, Nachschlagewerke], [SW: - Film, Kino], [Ausgabe: 1][PU:GRIN Verlag], [PU: Grin-Verlag, München ]

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Details zum Buch
Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms
Autor:

Gottwald, Sascha;Richter, Susanne

Titel:

Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms

ISBN-Nummer:

9783638736206

Detailangaben zum Buch - Vom Strichmännchen zum Schauspieler - Die Evolution des Animationsfilms


EAN (ISBN-13): 9783638736206
ISBN (ISBN-10): 3638736202
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 01.03.2007 08:55:11
Buch zuletzt gefunden am 07.09.2016 12:06:55
ISBN/EAN: 9783638736206

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-73620-2, 978-3-638-73620-6

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