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´´Massen´´ und ´´Eliten´´ bei der Transformation in Südeuropa - Ulrike Heitmüller
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Ulrike Heitmüller:

´´Massen´´ und ´´Eliten´´ bei der Transformation in Südeuropa - neues Buch

2008, ISBN: 9783638892032

ID: 693870182

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Politikwissenschaft V: Demokratie und Entwicklung), Veranstaltung: Modul: Strukturwandel der Demokratietheorien, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Portugal, Griechenland und Spanien bildeten die letzten Diktaturen des europäischen Westens. Bis zum Jahr 1974: Da wurde Portugal zu einer Demokratie, und kurz darauf zogen Griechenland und Spanien nach. Innerhalb von sieben bis acht Jahren wurden aus drei Diktaturen konsolidierte Demokratien. Diese Ereignisse sind für die Geschichte ausserordentlich bedeutsam: Mit Portugal, Griechenland und Spanien war der gesamte Westteil Europas demokratisch geworden. Mehr noch: Ihr Systemwechsel bildete den Ausgang für zahlreiche weitere Demokratisierungen in Lateinamerika, dem Osten Europas und Afrika. In dieser Arbeit untersuche ich die Rolle der ´´Massen´´ und ´´Eliten´´ beim Systemwechsel. Portugal, Griechenland und Spanien sind für solch eine vergleichende Untersuchung besonders interessant, weil sie als die drei letzten Diktaturen im Westteil Europas sehr viele Gemeinsamkeiten haben, die Rolle ihrer Akteure jedoch differiert: In Portugal erzwangen Offiziere den Systemwechsel von unten, in Griechenland kollabierte das Regime, und in Spanien handelten Eliten den Wechsel aus. Das spricht dafür, dass die Rolle der Akteure die entscheidende Differenzvariable im Regimewechsel darstellte und macht diese Länder besonders geeignet für eine akteurstheoretische Untersuchung (vgl. Nassmacher 1991: 24). Ich beschränke mich dabei auf Portugal und Spanien. Aus Platzgründen, und weil ich den Vergleich benachbarter Länder für besonders fruchtbar halte: Dabei dürften weitere Differenzvariablen wegfallen. Ferner untersuche ich die Rolle nur jeweils einiger weniger Akteure. In Portugal das Militär: gefährlichster Vetoakteur, hier aber Motor Eine vergleichende Untersuchung der Rollen ausgewählter Akteure beim Systemwechsel in Portugal und Spanien Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Vergleichende Politikwissenschaft Taschenbuch 14.01.2008, GRIN, .200

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Ulrike Heitmüller:

"Massen" und "Eliten" bei der Transformation in Südeuropa - neues Buch

2006, ISBN: 9783638892032

ID: 0bf88a342c65dc9b5edde7436598ff0c

Eine vergleichende Untersuchung der Rollen ausgewählter Akteure beim Systemwechsel in Portugal und Spanien Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Politikwissenschaft V: Demokratie und Entwicklung), Veranstaltung: Modul: Strukturwandel der Demokratietheorien, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Portugal, Griechenland und Spanien bildeten die letzten Diktaturen des europäischen Westens. Bis zum Jahr 1974: Da wurde Portugal zu einer Demokratie, und kurz darauf zogen Griechenland und Spanien nach. Innerhalb von sieben bis acht Jahren wurden aus drei Diktaturen konsolidierte Demokratien. Diese Ereignisse sind für die Geschichte außerordentlich bedeutsam: Mit Portugal, Griechenland und Spanien war der gesamte Westteil Europas demokratisch geworden. Mehr noch: Ihr Systemwechsel bildete den Ausgang für zahlreiche weitere Demokratisierungen in Lateinamerika, dem Osten Europas und Afrika. In dieser Arbeit untersuche ich die Rolle der "Massen" und "Eliten" beim Systemwechsel. Portugal, Griechenland und Spanien sind für solch eine vergleichende Untersuchung besonders interessant, weil sie als die drei letzten Diktaturen im Westteil Europas sehr viele Gemeinsamkeiten haben, die Rolle ihrer Akteure jedoch differiert: In Portugal erzwangen Offiziere den Systemwechsel von unten, in Griechenland kollabierte das Regime, und in Spanien handelten Eliten den Wechsel aus. Das spricht dafür, dass die Rolle der Akteure die entscheidende Differenzvariable im Regimewechsel darstellte und macht diese Länder besonders geeignet für eine akteurstheoretische Untersuchung (vgl. Naßmacher 1991: 24). Ich beschränke mich dabei auf Portugal und Spanien. Aus Platzgründen, und weil ich den Vergleich benachbarter Länder für besonders fruchtbar halte: Dabei dürften weitere Differenzvariablen wegfallen. Ferner untersuche ich die Rolle nur jeweils einiger weniger Akteure. In Portugal das Militär: gefährlichster Vetoakteur, hier aber Motor Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-638-89203-2, GRIN

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Massen´´ und ´´Eliten´´ bei der Transformation in Südeuropa - Ulrike Heitmüller
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Ulrike Heitmüller:
Massen´´ und ´´Eliten´´ bei der Transformation in Südeuropa - neues Buch

2006

ISBN: 9783638892032

ID: 116430219

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Politikwissenschaft V: Demokratie und Entwicklung), Veranstaltung: Modul: Strukturwandel der Demokratietheorien, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Portugal, Griechenland und Spanien bildeten die letzten Diktaturen des europäischen Westens. Bis zum Jahr 1974: Da wurde Portugal zu einer Demokratie, und kurz darauf zogen Griechenland und Spanien nach. Innerhalb von sieben bis acht Jahren wurden aus drei Diktaturen konsolidierte Demokratien. Diese Ereignisse sind für die Geschichte außerordentlich bedeutsam: Mit Portugal, Griechenland und Spanien war der gesamte Westteil Europas demokratisch geworden. Mehr noch: Ihr Systemwechsel bildete den Ausgang für zahlreiche weitere Demokratisierungen in Lateinamerika, dem Osten Europas und Afrika. In dieser Arbeit untersuche ich die Rolle der ´´Massen´´ und ´´Eliten´´ beim Systemwechsel. Portugal, Griechenland und Spanien sind für solch eine vergleichende Untersuchung besonders interessant, weil sie als die drei letzten Diktaturen im Westteil Europas sehr viele Gemeinsamkeiten haben, die Rolle ihrer Akteure jedoch differiert: In Portugal erzwangen Offiziere den Systemwechsel von unten, in Griechenland kollabierte das Regime, und in Spanien handelten Eliten den Wechsel aus. Das spricht dafür, dass die Rolle der Akteure die entscheidende Differenzvariable im Regimewechsel darstellte und macht diese Länder besonders geeignet für eine akteurstheoretische Untersuchung (vgl. Naßmacher 1991: 24). Ich beschränke mich dabei auf Portugal und Spanien. Aus Platzgründen, und weil ich den Vergleich benachbarter Länder für besonders fruchtbar halte: Dabei dürften weitere Differenzvariablen wegfallen. Ferner untersuche ich die Rolle nur jeweils einiger weniger Akteure. In Portugal das Militär: gefährlichster Vetoakteur, hier aber Motor Eine vergleichende Untersuchung der Rollen ausgewählter Akteure beim Systemwechsel in Portugal und Spanien Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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Heitmüller, Ulrike:
Massen" und "Eliten" bei der Transformation in Südeuropa - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783638892032

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Politikwissenschaft V: Demokratie und Entwicklung), Veranstaltung: Modul: Strukturwandel der Demokratietheorien, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Portugal, Griechenland und Spanien bildeten die letzten Diktaturen des europäischen Westens. Bis zum Jahr 1974: Da wurde Portugal zu einer Demokratie, und kurz darauf zogen Griechenland und Spanien nach. Innerhalb von sieben bis acht Jahren wurden aus drei Diktaturen konsolidierte Demokratien. Diese Ereignisse sind für die Geschichte außerordentlich bedeutsam: Mit Portugal, Griechenland und Spanien war der gesamte Westteil Europas demokratisch geworden. Mehr noch: Ihr Systemwechsel bildete den Ausgang für zahlreiche weitere Demokratisierungen in Lateinamerika, dem Osten Europas und Afrika. In dieser Arbeit untersuche ich die Rolle der "Massen" und "Eliten" beim Systemwechsel. Portugal, Griechenland und Spanien sind für solch eine vergleichende Untersuchung besonders interessant, weil sie als die drei letzten Diktaturen im Westteil Europas sehr viele Gemeinsamkeiten haben, die Rolle ihrer Akteure jedoch differiert: In Portugal erzwangen Offiziere den Systemwechsel von unten, in Griechenland kollabierte das Regime, und in Spanien handelten Eliten den Wechsel aus. Das spricht dafür, dass die Rolle der Akteure die entscheidende Differenzvariable im Regimewechsel darstellte und macht diese Länder besonders geeignet für eine akteurstheoretische Untersuchung (vgl. Naßmacher 1991: 24). Ich beschränke mich dabei auf Portugal und Spanien. Aus Platzgründen, und weil ich den Vergleich benachbarter Länder für besonders fruchtbar halte: Dabei dürften weitere Differenzvariablen wegfallen. Ferner untersuche ich die Rolle nur jeweils einiger weniger Akteure. In Portugal das Militär: gefährlichster Vetoakteur, hier aber Motor 2008. 28 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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"Massen" und "Eliten" bei der Transformation in Südeuropa: Eine vergleichende Untersuchung der Rollen ausgewählter Akteure beim Systemwechsel in Portugal und Spanien - Taschenbuch

ISBN: 3638892034

[SR: 6494954], Taschenbuch, [EAN: 9783638892032], Grin Verlag, Grin Verlag, Book, [PU: Grin Verlag], Grin Verlag, 15777331, Politikwissenschaft, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Details zum Buch
"Massen" und "Eliten" bei der Transformation in Südeuropa
Autor:

Heitmüller, Ulrike

Titel:

"Massen" und "Eliten" bei der Transformation in Südeuropa

ISBN-Nummer:

9783638892032

Detailangaben zum Buch - "Massen" und "Eliten" bei der Transformation in Südeuropa


EAN (ISBN-13): 9783638892032
ISBN (ISBN-10): 3638892034
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
52 Seiten
Gewicht: 0,088 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.05.2007 10:59:28
Buch zuletzt gefunden am 03.11.2016 17:02:43
ISBN/EAN: 9783638892032

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-89203-4, 978-3-638-89203-2

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