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Psychoanalyse und Kulturanalyse - Jana Thiele
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Jana Thiele:

Psychoanalyse und Kulturanalyse - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783638892056

ID: 9783638892056

Vom Nutzen eines Methodentransfers am Beispiel der tiefenhermeneutischen Literaturinterpretation und deren Anwendung auf Kafkas Vor dem Gesetz Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erkenntnisgegenstand der Psychoanalyse ist das Unbewußte des Analysanden, der einer tiefenhermeneutischen Literaturinterpretation die latente Sinnstruktur des Textes. Allein die Sprache scheint auf den ersten Blick Untersuchungsgegenstand dieser beiden Disziplinen. Nun machen aber gerade, ausgewiesen in Freuds technischen Schriften, die Hinweise auf die Art und Weise der Durchführung der Psychoanalyse deutlich, daß sowohl die Äußerungen des Analysanden wie die Deutung des Analytikers sich nicht auf das Gesagte beschränken lassen. Die Notwendigkeit der Deutung des Analytikers ergibt sich aus der Annahme der Psychoanalyse, daß der Analysand das Gesagte nicht meint. In diese Lücke springt der Analytiker. Seine Aufgabe besteht darin, dem Analysanden die Bedeutung des Gesagten zu erschließen. Das Unbewußte kann nicht ,gesagt werden, vielmehr kann die Semantik des Wunsches nur durch die Pragmatik der Analysesituation erschlossen werden. Denn in ihr laufen, nonverbal, Übertragungs- und Gegenübertragungsvorgänge ab. Gerade Freuds technische Schriften machen deutlich, daß die Technik nicht von inhaltlichen Aspekten getrennt werden kann. Einem ähnlichen Paradox sieht sich der Leser und Interpret gegenüber: Literatur handelt immer auch vom Unsagbaren. Nicht anders als in der Analyse ist es die spezielle Beziehung zwischen Interpret und Interpretandum, die diese Spanne überbrücken muß. Der Text variiert nicht, bietet keine Assoziationen, dies hat der lesende Interpret zu leisten. Wenn aber der Literaturwissenschaftler der Interpret des Textes ist, also die Rolle des Analytikers einnimmt, ist er angewiesen auf seine eigenen Assoziationen. Ungeklärt bei alledem erscheint bei einem ersten Blick also schon die Rollenverteilung. Wenn man von der Technik der klassischen Psychoanalyse ausgeht, müßte man wohl eher vermuten, daß der Text die Rolle des Analytikers übernimmt. Liest also der Interpret nicht viel eher sein Unbewußtes als das des Textes Nicht unberechtigt demnach auch die Frage: Wer liest wen Daher ist zunächst die Offenlegung der eigenen Voraussetzungen und des methodischen Vorgehens des Interpreten bei einer psychoanalytisch operierenden Literaturwissenschaft unabdingbar, genauso wie es die Lehranalyse ist, um den Analytiker der Arbeit mit dem Analysanden zu befähigen. Psychoanalyse und Kulturanalyse: Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erkenntnisgegenstand der Psychoanalyse ist das Unbewußte des Analysanden, der einer tiefenhermeneutischen Literaturinterpretation die latente Sinnstruktur des Textes. Allein die Sprache scheint auf den ersten Blick Untersuchungsgegenstand dieser beiden Disziplinen. Nun machen aber gerade, ausgewiesen in Freuds technischen Schriften, die Hinweise auf die Art und Weise der Durchführung der Psychoanalyse deutlich, daß sowohl die Äußerungen des Analysanden wie die Deutung des Analytikers sich nicht auf das Gesagte beschränken lassen. Die Notwendigkeit der Deutung des Analytikers ergibt sich aus der Annahme der Psychoanalyse, daß der Analysand das Gesagte nicht meint. In diese Lücke springt der Analytiker. Seine Aufgabe besteht darin, dem Analysanden die Bedeutung des Gesagten zu erschließen. Das Unbewußte kann nicht ,gesagt werden, vielmehr kann die Semantik des Wunsches nur durch die Pragmatik der Analysesituation erschlossen werden. Denn in ihr laufen, nonverbal, Übertragungs- und Gegenübertragungsvorgänge ab. Gerade Freuds technische Schriften machen deutlich, daß die Technik nicht von inhaltlichen Aspekten getrennt werden kann. Einem ähnlichen Paradox sieht sich der Leser und Interpret gegenüber: Literatur handelt immer auch vom Unsagbaren. Nicht anders als in der Analyse ist es die spezielle Beziehung zwischen Interpret und Interpretandum, die diese Spanne überbrücken muß. Der Text variiert nicht, bietet keine Assoziationen, dies hat der lesende Interpret zu leisten. Wenn aber der Literaturwissenschaftler der Interpret des Textes ist, also die Rolle des Analytikers einnimmt, ist er angewiesen auf seine eigenen Assoziationen. Ungeklärt bei alledem erscheint bei einem ersten Blick also schon die Rollenverteilung. Wenn man von der Technik der klassischen Psychoanalyse ausgeht, müßte man wohl eher vermuten, daß der Text die Rolle des Analytikers übernimmt. Liest also der Interpret nicht viel eher sein Unbewußtes als das des Textes Nicht unberechtigt demnach auch die Frage: Wer liest wen Daher ist zunächst die Offenlegung der eigenen Voraussetzungen und des methodischen Vorgehens des Interpreten bei einer psychoanalytisch operierenden Literaturwissenschaft unabdingbar, genauso wie es die Lehranalyse ist, um den Analytiker der Arbeit mit dem Analysanden zu befähigen., GRIN Verlag Gmbh

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Psychoanalyse und Kulturanalyse - Jana Thiele
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Jana Thiele:

Psychoanalyse und Kulturanalyse - neues Buch

2002, ISBN: 9783638892056

ID: 116430236

Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erkenntnisgegenstand der Psychoanalyse ist das Unbewußte des Analysanden, der einer tiefenhermeneutischen Literaturinterpretation die latente Sinnstruktur des Textes. Allein die Sprache scheint auf den ersten Blick Untersuchungsgegenstand dieser beiden Disziplinen. Nun machen aber gerade, ausgewiesen in Freuds technischen Schriften, die Hinweise auf die Art und Weise der Durchführung der Psychoanalyse deutlich, daß sowohl die Äußerungen des Analysanden wie die Deutung des Analytikers sich nicht auf das Gesagte beschränken lassen. Die Notwendigkeit der Deutung des Analytikers ergibt sich aus der Annahme der Psychoanalyse, daß der Analysand das Gesagte nicht meint. In diese Lücke springt der Analytiker. Seine Aufgabe besteht darin, dem Analysanden die Bedeutung des Gesagten zu erschließen. Das Unbewußte kann nicht ,gesagt werden, vielmehr kann die Semantik des Wunsches nur durch die Pragmatik der Analysesituation erschlossen werden. Denn in ihr laufen, nonverbal, Übertragungs- und Gegenübertragungsvorgänge ab. Gerade Freuds technische Schriften machen deutlich, daß die Technik nicht von inhaltlichen Aspekten getrennt werden kann. Einem ähnlichen Paradox sieht sich der Leser und Interpret gegenüber: Literatur handelt immer auch vom Unsagbaren. Nicht anders als in der Analyse ist es die spezielle Beziehung zwischen Interpret und Interpretandum, die diese Spanne überbrücken muß. Der Text variiert nicht, bietet keine Assoziationen, dies hat der lesende Interpret zu leisten. Wenn aber der Literaturwissenschaftler der Interpret des Textes ist, also die Rolle des Analytikers einnimmt, ist er angewiesen auf seine eigenen Assoziationen. Ungeklärt bei alledem erscheint bei einem ersten Blick also schon die Rollenverteilung. Wenn man von der Technik der klassischen Psychoanalyse ausgeht, müßte man wohl eher vermuten, daß der Text die Rolle des Analytikers übernimmt. Liest also der Interpret nicht viel eher sein Unbewußtes als das des Textes? Nicht unberechtigt demnach auch die Frage: Wer liest wen? Daher ist zunächst die Offenlegung der eigenen Voraussetzungen und des methodischen Vorgehens des Interpreten bei einer psychoanalytisch operierenden Literaturwissenschaft unabdingbar, genauso wie es die Lehranalyse ist, um den Analytiker der Arbeit mit dem Analysanden zu befähigen. Vom Nutzen eines Methodentransfers am Beispiel der tiefenhermeneutischen Literaturinterpretation und deren Anwendung auf Kafkas ´´Vor dem Gesetz Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Psychoanalyse und Kulturanalyse - neues Buch

2008

ISBN: 9783638892056

ID: 690890817

Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erkenntnisgegenstand der Psychoanalyse ist das Unbewusste des Analysanden, der einer tiefenhermeneutischen Literaturinterpretation die latente Sinnstruktur des Textes. Allein die Sprache scheint auf den ersten Blick Untersuchungsgegenstand dieser beiden Disziplinen. Nun machen aber gerade, ausgewiesen in Freuds technischen Schriften, die Hinweise auf die Art und Weise der Durchführung der Psychoanalyse deutlich, dass sowohl die Äusserungen des Analysanden wie die Deutung des Analytikers sich nicht auf das Gesagte beschränken lassen. Die Notwendigkeit der Deutung des Analytikers ergibt sich aus der Annahme der Psychoanalyse, dass der Analysand das Gesagte nicht meint. In diese Lücke springt der Analytiker. Seine Aufgabe besteht darin, dem Analysanden die Bedeutung des Gesagten zu erschliessen. Das Unbewusste kann nicht ,gesagt´ werden, vielmehr kann die Semantik des Wunsches nur durch die Pragmatik der Analysesituation erschlossen werden. Denn in ihr laufen, nonverbal, Übertragungs- und Gegenübertragungsvorgänge ab. Gerade Freuds technische Schriften machen deutlich, dass die Technik nicht von inhaltlichen Aspekten getrennt werden kann. Einem ähnlichen Paradox sieht sich der Leser und Interpret gegenüber: Literatur handelt immer auch vom Unsagbaren. Nicht anders als in der Analyse ist es die spezielle Beziehung zwischen Interpret und Interpretandum, die diese Spanne überbrücken muss. Der Text variiert nicht, bietet keine Assoziationen, dies hat der lesende Interpret zu leisten. Wenn aber der Literaturwissenschaftler der Interpret des Textes ist, also die Rolle des Analytikers einnimmt, ist er angewiesen auf seine eigenen Assoziationen. Ungeklärt bei alledem erscheint bei einem ersten Blick also schon die Rollenverteilung. Wenn man von Vom Nutzen eines Methodentransfers am Beispiel der tiefenhermeneutischen Literaturinterpretation und deren Anwendung auf Kafkas ´´Vor dem Gesetz´´ Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Germanistik Taschenbuch 14.01.2008, GRIN, .200

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Psychoanalyse und Kulturanalyse - Jana Thiele
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Psychoanalyse und Kulturanalyse - neues Buch

2002, ISBN: 9783638892056

ID: 4ad17412a4d848d434cd38aec984129e

Vom Nutzen eines Methodentransfers am Beispiel der tiefenhermeneutischen Literaturinterpretation und deren Anwendung auf Kafkas "Vor dem Gesetz" Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erkenntnisgegenstand der Psychoanalyse ist das Unbewußte des Analysanden, der einer tiefenhermeneutischen Literaturinterpretation die latente Sinnstruktur des Textes. Allein die Sprache scheint auf den ersten Blick Untersuchungsgegenstand dieser beiden Disziplinen. Nun machen aber gerade, ausgewiesen in Freuds technischen Schriften, die Hinweise auf die Art und Weise der Durchführung der Psychoanalyse deutlich, daß sowohl die Äußerungen des Analysanden wie die Deutung des Analytikers sich nicht auf das Gesagte beschränken lassen. Die Notwendigkeit der Deutung des Analytikers ergibt sich aus der Annahme der Psychoanalyse, daß der Analysand das Gesagte nicht meint. In diese Lücke springt der Analytiker. Seine Aufgabe besteht darin, dem Analysanden die Bedeutung des Gesagten zu erschließen. Das Unbewußte kann nicht ,gesagt' werden, vielmehr kann die Semantik des Wunsches nur durch die Pragmatik der Analysesituation erschlossen werden. Denn in ihr laufen, nonverbal, Übertragungs- und Gegenübertragungsvorgänge ab. Gerade Freuds technische Schriften machen deutlich, daß die Technik nicht von inhaltlichen Aspekten getrennt werden kann. Einem ähnlichen Paradox sieht sich der Leser und Interpret gegenüber: Literatur handelt immer auch vom Unsagbaren. Nicht anders als in der Analyse ist es die spezielle Beziehung zwischen Interpret und Interpretandum, die diese Spanne überbrücken muß. Der Text variiert nicht, bietet keine Assoziationen, dies hat der lesende Interpret zu leisten. Wenn aber der Literaturwissenschaftler der Interpret des Textes ist, also die Rolle des Analytikers einnimmt, ist er angewiesen auf seine eigenen Assoziationen. Ungeklärt bei alledem erscheint bei einem ersten Blick also schon die Rollenverteilung. Wenn man von Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-638-89205-6, GRIN

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Psychoanalyse und Kulturanalyse - neues Buch

2002, ISBN: 9783638892056

ID: 116430236

Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erkenntnisgegenstand der Psychoanalyse ist das Unbewußte des Analysanden, der einer tiefenhermeneutischen Literaturinterpretation die latente Sinnstruktur des Textes. Allein die Sprache scheint auf den ersten Blick Untersuchungsgegenstand dieser beiden Disziplinen. Nun machen aber gerade, ausgewiesen in Freuds technischen Schriften, die Hinweise auf die Art und Weise der Durchführung der Psychoanalyse deutlich, daß sowohl die Äußerungen des Analysanden wie die Deutung des Analytikers sich nicht auf das Gesagte beschränken lassen. Die Notwendigkeit der Deutung des Analytikers ergibt sich aus der Annahme der Psychoanalyse, daß der Analysand das Gesagte nicht meint. In diese Lücke springt der Analytiker. Seine Aufgabe besteht darin, dem Analysanden die Bedeutung des Gesagten zu erschließen. Das Unbewußte kann nicht ,gesagt´ werden, vielmehr kann die Semantik des Wunsches nur durch die Pragmatik der Analysesituation erschlossen werden. Denn in ihr laufen, nonverbal, Übertragungs- und Gegenübertragungsvorgänge ab. Gerade Freuds technische Schriften machen deutlich, daß die Technik nicht von inhaltlichen Aspekten getrennt werden kann. Einem ähnlichen Paradox sieht sich der Leser und Interpret gegenüber: Literatur handelt immer auch vom Unsagbaren. Nicht anders als in der Analyse ist es die spezielle Beziehung zwischen Interpret und Interpretandum, die diese Spanne überbrücken muß. Der Text variiert nicht, bietet keine Assoziationen, dies hat der lesende Interpret zu leisten. Wenn aber der Literaturwissenschaftler der Interpret des Textes ist, also die Rolle des Analytikers einnimmt, ist er angewiesen auf seine eigenen Assoziationen. Ungeklärt bei alledem erscheint bei einem ersten Blick also schon die Rollenverteilung. Wenn man von Vom Nutzen eines Methodentransfers am Beispiel der tiefenhermeneutischen Literaturinterpretation und deren Anwendung auf Kafkas ´´Vor dem Gesetz Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Details zum Buch
Psychoanalyse und Kulturanalyse
Autor:

Thiele, Jana

Titel:

Psychoanalyse und Kulturanalyse

ISBN-Nummer:

9783638892056

Detailangaben zum Buch - Psychoanalyse und Kulturanalyse


EAN (ISBN-13): 9783638892056
ISBN (ISBN-10): 3638892050
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
84 Seiten
Gewicht: 0,133 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.03.2008 02:49:59
Buch zuletzt gefunden am 01.10.2016 21:22:31
ISBN/EAN: 9783638892056

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-89205-0, 978-3-638-89205-6

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