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Krieg in Jugoslawien - Kampf der Kulturen oder Nationenbildungsprozess? - Sebastian Wiesnet
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Sebastian Wiesnet:

Krieg in Jugoslawien - Kampf der Kulturen oder Nationenbildungsprozess? - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638892926

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Militär, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: HS Interregionale Ungleichheiten und Konflikte, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erkenntnis setzt Interpretation voraus. In keiner anderen Wissenschaft ist die Bedeutung und Notwendigkeit der Interpretation aufgrund der Variabilität und Komplexität des unscharfen Gegenstandsbereichs so hoch anzusehen, wie in den Sozialwissenschaften. Interpretation ist jedoch subjektabhängig. Der Forscher muss eine Vielzahl von Entscheidungen treffen, um sich der Wahrheit anzunähern. Zu diesen Entscheidungen gehört auch die Auswahl der Perspektive. Gemeint sind hierbei zum einen explizite und auch implizite Annahmen über den Untersuchungsgegenstand. Der Forscher kann sich dem Untersuchungsgegenstand nur dann annähern, wenn er apriorische Hintergrundannahmen und Kategorien einbringt, zu denen es immer auch Alternativen gibt (Schulze 2005, 2f.). Zum anderen ist der Beobachtungszeitraum festzulegen. Dieser Schritt ist vor allem bei kausalanalytischen Interpretationen entscheidend, weil bei vielen Kausalmodellen (z.B. kumulativer Natur) dem Auftreten der Ursache nicht unmittelbar auch das Einsetzen der Wirkung folgt, sondern letztere sich mitunter erst nach einiger zeitlicher Distanz zeigt (Blossfeld, 2002, 16f). Die notwendige Subjektabhängigkeit bei der Interpretation wird also begleitet von einem gewissen Maß an Irrtumswahrscheinlichkeit. Ob sich der Interpret geirrt hat, kann nicht immer eindeutig beurteilt werden. Es gibt jedoch einige wichtige Kriterien, die erfüllt sein sollten. Hierzu zählen unter anderem eine selbstkritische, falsifikationistische Grundhaltung des Interpreten sich selbst und seiner Arbeit gegenüber, die Widerspruchsfreiheit der Interpretation in sich und im Verhältnis zu den ihr zugrundeliegenden Daten, die Komplexität im Sinne der Berücksichtigung einer Vielzahl relevanter Sachverhalte, sowie die Plausibilität der Interpretation. Letzteres stellt zwar ein intuitives, aber ein unverzichtbares Kriterium dar (Schulze 2005, 4). Äußerst komplex waren nicht nur die kriegerischen Auseinandersetzungen auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien, sondern auch die Vorgänge, welche zu diesen geführt haben. Samuel P. Huntington bietet eine scheinbar plausible und offensichtliche Erklärung des blutigen Zerfalls der einstigen sozialistischen Bundesrepublik an, indem er ihn als 'Kampf der Kulturen' deutet., [SC: 1.40], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x4 mm, [GW: 88g]

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Krieg in Jugoslawien - Kampf der Kulturen oder Nationenbildungsprozess? - Sebastian Wiesnet
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Sebastian Wiesnet:

Krieg in Jugoslawien - Kampf der Kulturen oder Nationenbildungsprozess? - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638892926

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Militär, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: HS Interregionale Ungleichheiten und Konflikte, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erkenntnis setzt Interpretation voraus. In keiner anderen Wissenschaft ist die Bedeutung und Notwendigkeit der Interpretation aufgrund der Variabilität und Komplexität des unscharfen Gegenstandsbereichs so hoch anzusehen, wie in den Sozialwissenschaften. Interpretation ist jedoch subjektabhängig. Der Forscher muss eine Vielzahl von Entscheidungen treffen, um sich der Wahrheit anzunähern. Zu diesen Entscheidungen gehört auch die Auswahl der Perspektive. Gemeint sind hierbei zum einen explizite und auch implizite Annahmen über den Untersuchungsgegenstand. Der Forscher kann sich dem Untersuchungsgegenstand nur dann annähern, wenn er apriorische Hintergrundannahmen und Kategorien einbringt, zu denen es immer auch Alternativen gibt (Schulze 2005, 2f.). Zum anderen ist der Beobachtungszeitraum festzulegen. Dieser Schritt ist vor allem bei kausalanalytischen Interpretationen entscheidend, weil bei vielen Kausalmodellen (z.B. kumulativer Natur) dem Auftreten der Ursache nicht unmittelbar auch das Einsetzen der Wirkung folgt, sondern letztere sich mitunter erst nach einiger zeitlicher Distanz zeigt (Blossfeld, 2002, 16f). Die notwendige Subjektabhängigkeit bei der Interpretation wird also begleitet von einem gewissen Maß an Irrtumswahrscheinlichkeit. Ob sich der Interpret geirrt hat, kann nicht immer eindeutig beurteilt werden. Es gibt jedoch einige wichtige Kriterien, die erfüllt sein sollten. Hierzu zählen unter anderem eine selbstkritische, falsifikationistische Grundhaltung des Interpreten sich selbst und seiner Arbeit gegenüber, die Widerspruchsfreiheit der Interpretation in sich und im Verhältnis zu den ihr zugrundeliegenden Daten, die Komplexität im Sinne der Berücksichtigung einer Vielzahl relevanter Sachverhalte, sowie die Plausibilität der Interpretation. Letzteres stellt zwar ein intuitives, aber ein unverzichtbares Kriterium dar (Schulze 2005, 4). Äußerst komplex waren nicht nur die kriegerischen Auseinandersetzungen auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien, sondern auch die Vorgänge, welche zu diesen geführt haben. Samuel P. Huntington bietet eine scheinbar plausible und offensichtliche Erklärung des blutigen Zerfalls der einstigen sozialistischen Bundesrepublik an, indem er ihn als Kampf der Kulturen deutet., [SC: 23.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x4 mm, [GW: 88g]

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Sebastian Wiesnet:
Krieg in Jugoslawien - Kampf der Kulturen oder Nationenbildungsprozess? - Taschenbuch

2007

ISBN: 9783638892926

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Militär, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: HS Interregionale Ungleichheiten und Konflikte, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erkenntnis setzt Interpretation voraus. In keiner anderen Wissenschaft ist die Bedeutung und Notwendigkeit der Interpretation aufgrund der Variabilität und Komplexität des unscharfen Gegenstandsbereichs so hoch anzusehen, wie in den Sozialwissenschaften. Interpretation ist jedoch subjektabhängig. Der Forscher muss eine Vielzahl von Entscheidungen treffen, um sich der Wahrheit anzunähern. Zu diesen Entscheidungen gehört auch die Auswahl der Perspektive. Gemeint sind hierbei zum einen explizite und auch implizite Annahmen über den Untersuchungsgegenstand. Der Forscher kann sich dem Untersuchungsgegenstand nur dann annähern, wenn er apriorische Hintergrundannahmen und Kategorien einbringt, zu denen es immer auch Alternativen gibt (Schulze 2005, 2f.). Zum anderen ist der Beobachtungszeitraum festzulegen. Dieser Schritt ist vor allem bei kausalanalytischen Interpretationen entscheidend, weil bei vielen Kausalmodellen (z.B. kumulativer Natur) dem Auftreten der Ursache nicht unmittelbar auch das Einsetzen der Wirkung folgt, sondern letztere sich mitunter erst nach einiger zeitlicher Distanz zeigt (Blossfeld, 2002, 16f). Die notwendige Subjektabhängigkeit bei der Interpretation wird also begleitet von einem gewissen Maß an Irrtumswahrscheinlichkeit. Ob sich der Interpret geirrt hat, kann nicht immer eindeutig beurteilt werden. Es gibt jedoch einige wichtige Kriterien, die erfüllt sein sollten. Hierzu zählen unter anderem eine selbstkritische, falsifikationistische Grundhaltung des Interpreten sich selbst und seiner Arbeit gegenüber, die Widerspruchsfreiheit der Interpretation in sich und im Verhältnis zu den ihr zugrundeliegenden Daten, die Komplexität im Sinne der Berücksichtigung einer Vielzahl relevanter Sachverhalte, sowie die Plausibilität der Interpretation. Letzteres stellt zwar ein intuitives, aber ein unverzichtbares Kriterium dar (Schulze 2005, 4). Äußerst komplex waren nicht nur die kriegerischen Auseinandersetzungen auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien, sondern auch die Vorgänge, welche zu diesen geführt haben. Samuel P. Huntington bietet eine scheinbar plausible und offensichtliche Erklärung des blutigen Zerfalls der einstigen sozialistischen Bundesrepublik an, indem er ihn als Kampf der Kulturen deutet., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x4 mm, [GW: 88g]

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2007, ISBN: 9783638892926

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Militär, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: HS Interregionale Ungleichheiten und Konflikte, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erkenntnis setzt Interpretation voraus. In keiner anderen Wissenschaft ist die Bedeutung und Notwendigkeit der Interpretation aufgrund der Variabilität und Komplexität des unscharfen Gegenstandsbereichs so hoch anzusehen, wie in den Sozialwissenschaften. Interpretation ist jedoch subjektabhängig. Der Forscher muss eine Vielzahl von Entscheidungen treffen, um sich der Wahrheit anzunähern. Zu diesen Entscheidungen gehört auch die Auswahl der Perspektive. Gemeint sind hierbei zum einen explizite und auch implizite Annahmen über den Untersuchungsgegenstand. Der Forscher kann sich dem Untersuchungsgegenstand nur dann annähern, wenn er apriorische Hintergrundannahmen und Kategorien einbringt, zu denen es immer auch Alternativen gibt (Schulze 2005, 2f.). Zum anderen ist der Beobachtungszeitraum festzulegen. Dieser Schritt ist vor allem bei kausalanalytischen Interpretationen entscheidend, weil bei vielen Kausalmodellen (z.B. kumulativer Natur) dem Auftreten der Ursache nicht unmittelbar auch das Einsetzen der Wirkung folgt, sondern letztere sich mitunter erst nach einiger zeitlicher Distanz zeigt (Blossfeld, 2002, 16f). Die notwendige Subjektabhängigkeit bei der Interpretation wird also begleitet von einem gewissen Maß an Irrtumswahrscheinlichkeit. Ob sich der Interpret geirrt hat, kann nicht immer eindeutig beurteilt werden. Es gibt jedoch einige wichtige Kriterien, die erfüllt sein sollten. Hierzu zählen unter anderem eine selbstkritische, falsifikationistische Grundhaltung des Interpreten sich selbst und seiner Arbeit gegenüber, die Widerspruchsfreiheit der Interpretation in sich und im Verhältnis zu den ihr zugrundeliegenden Daten, die Komplexität im Sinne der Berücksichtigung einer Vielzahl relevanter Sachverhalte, sowie die Plausibilität der Interpretation. Letzteres stellt zwar ein intuitives, aber ein unverzichtbares Kriterium dar (Schulze 2005, 4). Äußerst komplex waren nicht nur die kriegerischen Auseinandersetzungen auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien, sondern auch die Vorgänge, welche zu diesen geführt haben. Samuel P. Huntington bietet eine scheinbar plausible und offensichtliche Erklärung des blutigen Zerfalls der einstigen sozialistischen Bundesrepublik an, indem er ihn als Kampf der Kulturen deutet., [SC: 2.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x4 mm, [GW: 88g]

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2007, ISBN: 9783638892926

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Details zum Buch
Krieg in Jugoslawien - Kampf der Kulturen oder Nationenbildungsprozess?
Autor:

Wiesnet, Sebastian

Titel:

Krieg in Jugoslawien - Kampf der Kulturen oder Nationenbildungsprozess?

ISBN-Nummer:

9783638892926

Detailangaben zum Buch - Krieg in Jugoslawien - Kampf der Kulturen oder Nationenbildungsprozess?


EAN (ISBN-13): 9783638892926
ISBN (ISBN-10): 3638892921
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
52 Seiten
Gewicht: 0,088 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 24.01.2008 23:03:11
Buch zuletzt gefunden am 13.10.2016 18:11:18
ISBN/EAN: 9783638892926

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-89292-1, 978-3-638-89292-6

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