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Handbuch des Außenwirtschaftsrechts mit Kriegswaffenkontrollrecht - Matthias Juergensen
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Matthias Juergensen:

Handbuch des Außenwirtschaftsrechts mit Kriegswaffenkontrollrecht - neues Buch

2008, ISBN: 9783638902021

ID: 691518361

...Das vorliegende Buch versucht, dem im Aussenhandel tätigen Unternehmer und seinen Beratern, wie dem Hersteller von Rüstungsmaterial dem an der Materie Interessierten wie dem beruflich mit ihr befassten Juristen eine praxisorientierte breite Information zu verschaffen. Gleichzeitig werden auch die zahlreichen ungeklärten Rechtsfragen diskutiert, welche durch die stürmische Gesetzgebungstätigkeit der letzten Jahre entstanden sind, und versucht, begründete Lösungsvorschläge zu machen. Als systematische Darstellung des deutschen und gemeinschaftsrechtlichen Aussenwirtschaftsrechts mit dem Schwerpunkt Exportkontrollrecht und des Kriegswaffenkontrollrechts mit Erläuterung der Grundlagen und Beschränkungstatbestände sowie Sanktionierung soll es auf die in der Praxis auftretenden zahlreichen Fragen möglichst eine Antwort geben... Zur Abrundung enthält das Werk einen detaillierten Überblick über den Bereich der Verbote und Beschränkungen beim Im- und Export, einen Überblick über das kürzlich in Kraft gesetzte Chemiewaffenübereinkommen und die deutsche Umsetzungsnormen sowie einen Ausblick auf die wohl bevorstehende Währungsunion. 198.90 0.00 CHF http://media.buch.de/img-adb/06047115-00-00.jpg http://www.buch.ch/shop/home/rubrikartikel/ID6047115.html Außenwirtschaftsrecht#Kriegswaffenkontrollgesetz (KWKG) Dr. Otto Schmidt , Köln 9783933188274 Klaus Bieneck Versandfertig innert 3 - 5 Werktagen Bücher>Fachbücher>Recht>Öffentliches Recht>Völker- & Europarecht 978-3-933188-27-4 gebundene Ausgabe 20.12.2004 15302053 Buch (dtsch.) Cannae und das Dogma der Vernichtung Cannae und das Dogma der Vernichtung Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (für alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Punische Kriege, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cannae! Welches Entsetzen musste dieses Wort bei der römischen Bevölkerung ausgelöst haben, nachdem bekannt geworden war, dass das römische Aufgebot fast vollständig aufgerieben worden war? Acht Legionen von einem zahlenmässig unterlegenen Gegner vernichtet. Ein Konsul gefallen. Süditalien in der Hand der Karthager. Wie konnte das geschehen? Diese Frage stellte sich u. a. auch Alfred Graf von Schlieffen 2.000 Jahre später. Als Chef des preussischen Generalstabes von 1891 bis 1905 verstand er Cannae als erste vollkommene Vernichtungsschlacht´´. Nach Schlieffen war eine Vernichtungsschlacht die einzige Möglichkeit, schnell und konsequent eine militärische Entscheidung herbeizuführen. Dieses Problem war in seiner Zeit für das Deutsche Reich umso dringlicher, als dass es sich in einer geopolitischen Umkreisung befand und somit im Kriegsfall, ohne eine schnelle und endgültige militärische Entscheidung herbeigerufen zu haben, zwangsläufig einem Mehrfrontenkrieg ausgesetzt sehen musste. Hinzu kamen Überlegungen von Helmuth Graf von Moltke, in dessen Denktradition Schlieffen stand, der erkannt hatte, ´´dass im Zeitalter der Massenheere und der beginnenden Industrialisierung wie niemals zuvor nicht allein strategische, sondern auch ökonomische und volkswirtschaftliche Gründe auf schnelle Beendigung von Kriegen drängten.´´ Unter diesen Gesichtspunkten versuchte Schlieffen, Cannae zu analysieren und das Prinzip der Vernichtungsschlacht für zukünftige Kriege nutzbar zu machen. Letzt - endlich scheiterte dieser Versuch im Stellungskrieg des 1. Weltkrieges. Dennoch tauchten seine Überlegungen in der Reichswehr und später im Offizierskorps der Wehrmacht wieder a Handbuch des Außenwirtschaftsrechts mit Kriegswaffenkontrollrecht Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Taschenbuch 01.02.2008, GRIN, .200

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Cannae und das Dogma der Vernichtung - Matthias Juergensen
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Matthias Juergensen:

Cannae und das Dogma der Vernichtung - neues Buch

2005, ISBN: 9783638902021

ID: b34cc7e833e50f30a7c2bbe3b5e41af0

Cannae und das Dogma der Vernichtung Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (für alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Punische Kriege, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Untersuchung der Wirkung der Schlacht von Cannae auf das strategische Denken von Schlieffen und darüber hinaus , Abstract: Cannae! Welches Entsetzen musste dieses Wort bei der römischen Bevölkerung ausgelöst haben, nachdem bekannt geworden war, dass das römische Aufgebot fast vollständig aufgerieben worden war? Acht Legionen von einem zahlenmässig unterlegenen Gegner vernichtet. Ein Konsul gefallen. Süditalien in der Hand der Karthager. Wie konnte das geschehen? Diese Frage stellte sich u. a. auch Alfred Graf von Schlieffen 2.000 Jahre später. Als Chef des preussischen Generalstabes von 1891 bis 1905 verstand er Cannae als erste "vollkommene Vernichtungsschlacht". Nach Schlieffen war eine Vernichtungsschlacht die einzige Möglichkeit, schnell und konsequent eine militärische Entscheidung herbeizuführen. Dieses Problem war in seiner Zeit für das Deutsche Reich umso dringlicher, als dass es sich in einer geopolitischen Umkreisung befand und somit im Kriegsfall, ohne eine schnelle und endgültige militärische Entscheidung herbeigerufen zu haben, zwangsläufig einem Mehrfrontenkrieg ausgesetzt sehen musste. Hinzu kamen Überlegungen von Helmuth Graf von Moltke, in dessen Denktradition Schlieffen stand, der erkannt hatte, "dass im Zeitalter der Massenheere und der beginnenden Industrialisierung wie niemals zuvor nicht allein strategische, sondern auch ökonomische und volkswirtschaftliche Gründe auf schnelle Beendigung von Kriegen drängten." Unter diesen Gesichtspunkten versuchte Schlieffen, Cannae zu analysieren und das Prinzip der Vernichtungsschlacht für zukünftige Kriege nutzbar zu machen. Letzt - endlich scheiterte dieser Versuch im Stellungskrieg des 1. Weltkrieges. Dennoch tauchten seine Überlegungen in der Reichswehr und später im Offizierskorps der Wehrmacht wieder auf. Die vorliegende Hausarbeit will darstellen, wie sich das Phänomen Cannae - das Prinzip des Vernichtungssieges - von Schlieffen bis in die Schlachten des 2. Weltkrieges nachvollziehen lässt. Zentraler Gegenstand ist die Schlacht von Cannae 216 v. Chr, die Schlieffen als den Prototypen einer Vernichtungsschlacht angesehen hatte. Dabei wird es weniger um die erschöpfende militärische Analyse der Schlacht gehen, sondern vielmehr darum, die Schlacht von Cannae als Schablone zu betrachten, mit deren Hilfe auch in der Moderne Schlachten unter der Prämisse der schnellen und entschiedenen Vernichtung des Gegners verstanden werden können - wie es Schlieffen gefordert hatte. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Vor- & Frühgeschichte 978-3-638-90202-1, GRIN

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2008

ISBN: 9783638902021

ID: 690889876

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (für alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Punische Kriege, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cannae! Welches Entsetzen musste dieses Wort bei der römischen Bevölkerung ausgelöst haben, nachdem bekannt geworden war, dass das römische Aufgebot fast vollständig aufgerieben worden war? Acht Legionen von einem zahlenmässig unterlegenen Gegner vernichtet. Ein Konsul gefallen. Süditalien in der Hand der Karthager. Wie konnte das geschehen? Diese Frage stellte sich u. a. auch Alfred Graf von Schlieffen 2.000 Jahre später. Als Chef des preussischen Generalstabes von 1891 bis 1905 verstand er Cannae als erste ´´vollkommene Vernichtungsschlacht´´. Nach Schlieffen war eine Vernichtungsschlacht die einzige Möglichkeit, schnell und konsequent eine militärische Entscheidung herbeizuführen. Dieses Problem war in seiner Zeit für das Deutsche Reich umso dringlicher, als dass es sich in einer geopolitischen Umkreisung befand und somit im Kriegsfall, ohne eine schnelle und endgültige militärische Entscheidung herbeigerufen zu haben, zwangsläufig einem Mehrfrontenkrieg ausgesetzt sehen musste. Hinzu kamen Überlegungen von Helmuth Graf von Moltke, in dessen Denktradition Schlieffen stand, der erkannt hatte, ´´dass im Zeitalter der Massenheere und der beginnenden Industrialisierung wie niemals zuvor nicht allein strategische, sondern auch ökonomische und volkswirtschaftliche Gründe auf schnelle Beendigung von Kriegen drängten.´´ Unter diesen Gesichtspunkten versuchte Schlieffen, Cannae zu analysieren und das Prinzip der Vernichtungsschlacht für zukünftige Kriege nutzbar zu machen. Letzt - endlich scheiterte dieser Versuch im Stellungskrieg des 1. Weltkrieges. Dennoch tauchten seine Überlegungen in der Reichswehr und später im Offizierskorps der Wehrmacht wieder a Cannae und das Dogma der Vernichtung Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Taschenbuch 01.02.2008, GRIN, .200

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2005, ISBN: 9783638902021

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Cannae und das Dogma der Vernichtung Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (für alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Punische Kriege, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cannae! Welches Entsetzen musste dieses Wort bei der römischen Bevölkerung ausgelöst haben, nachdem bekannt geworden war, dass das römische Aufgebot fast vollständig aufgerieben worden war? Acht Legionen von einem zahlenmäßig unterlegenen Gegner vernichtet. Ein Konsul gefallen. Süditalien in der Hand der Karthager. Wie konnte das geschehen? Diese Frage stellte sich u. a. auch Alfred Graf von Schlieffen 2.000 Jahre später. Als Chef des preußischen Generalstabes von 1891 bis 1905 verstand er Cannae als erste "vollkommene Vernichtungsschlacht". Nach Schlieffen war eine Vernichtungsschlacht die einzige Möglichkeit, schnell und konsequent eine militärische Entscheidung herbeizuführen. Dieses Problem war in seiner Zeit für das Deutsche Reich umso dringlicher, als dass es sich in einer geopolitischen Umkreisung befand und somit im Kriegsfall, ohne eine schnelle und endgültige militärische Entscheidung herbeigerufen zu haben, zwangsläufig einem Mehrfrontenkrieg ausgesetzt sehen musste. Hinzu kamen Überlegungen von Helmuth Graf von Moltke, in dessen Denktradition Schlieffen stand, der erkannt hatte, "dass im Zeitalter der Massenheere und der beginnenden Industrialisierung wie niemals zuvor nicht allein strategische, sondern auch ökonomische und volkswirtschaftliche Gründe auf schnelle Beendigung von Kriegen drängten." Unter diesen Gesichtspunkten versuchte Schlieffen, Cannae zu analysieren und das Prinzip der Vernichtungsschlacht für zukünftige Kriege nutzbar zu machen. Letzt - endlich scheiterte dieser Versuch im Stellungskrieg des 1. Weltkrieges. Dennoch tauchten seine Überlegungen in der Reichswehr und später im Offizierskorps der Wehrmacht wieder a Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Vor- & Frühgeschichte 978-3-638-90202-1, GRIN

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2005, ISBN: 9783638902021

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (für alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Punische Kriege, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cannae! Welches Entsetzen musste dieses Wort bei der römischen Bevölkerung ausgelöst haben, nachdem bekannt geworden war, dass das römische Aufgebot fast vollständig aufgerieben worden war? Acht Legionen von einem zahlenmäßig unterlegenen Gegner vernichtet. Ein Konsul gefallen. Süditalien in der Hand der Karthager. Wie konnte das geschehen? Diese Frage stellte sich u. a. auch Alfred Graf von Schlieffen 2.000 Jahre später. Als Chef des preußischen Generalstabes von 1891 bis 1905 verstand er Cannae als erste ´´vollkommene Vernichtungsschlacht´´. Nach Schlieffen war eine Vernichtungsschlacht die einzige Möglichkeit, schnell und konsequent eine militärische Entscheidung herbeizuführen. Dieses Problem war in seiner Zeit für das Deutsche Reich umso dringlicher, als dass es sich in einer geopolitischen Umkreisung befand und somit im Kriegsfall, ohne eine schnelle und endgültige militärische Entscheidung herbeigerufen zu haben, zwangsläufig einem Mehrfrontenkrieg ausgesetzt sehen musste. Hinzu kamen Überlegungen von Helmuth Graf von Moltke, in dessen Denktradition Schlieffen stand, der erkannt hatte, ´´dass im Zeitalter der Massenheere und der beginnenden Industrialisierung wie niemals zuvor nicht allein strategische, sondern auch ökonomische und volkswirtschaftliche Gründe auf schnelle Beendigung von Kriegen drängten.´´ Unter diesen Gesichtspunkten versuchte Schlieffen, Cannae zu analysieren und das Prinzip der Vernichtungsschlacht für zukünftige Kriege nutzbar zu machen. Letzt - endlich scheiterte dieser Versuch im Stellungskrieg des 1. Weltkrieges. Dennoch tauchten seine Überlegungen in der Reichswehr und später im Offizierskorps der Wehrmacht wieder a Cannae und das Dogma der Vernichtung Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Vor- & Frühgeschichte, GRIN

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Details zum Buch
Cannae und das Dogma der Vernichtung
Autor:

Juergensen, Matthias

Titel:

Cannae und das Dogma der Vernichtung

ISBN-Nummer:

9783638902021

Detailangaben zum Buch - Cannae und das Dogma der Vernichtung


EAN (ISBN-13): 9783638902021
ISBN (ISBN-10): 3638902021
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 09.02.2008 18:25:09
Buch zuletzt gefunden am 29.10.2016 14:21:37
ISBN/EAN: 9783638902021

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-90202-1, 978-3-638-90202-1

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