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Die Visitation des Reichskammergerichts von1767 bis 1776 - Ein mediales Großereignis und seine Bedeutung für die Kommunikations- und Rechtsgemeinschaft des Alten Reiches
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Die Visitation des Reichskammergerichts von1767 bis 1776 - Ein mediales Großereignis und seine Bedeutung für die Kommunikations- und Rechtsgemeinschaft des Alten Reiches - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783639052213

[ED: Taschenbuch / Paperback], [PU: VDM Verlag Dr. Müller], Das 18. Jahrhundert war reich an Klagen über den Verfall der Höchsten Gerichtsbarkeit des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Allen voran das Reichskammergericht bedurfte dringender Erneuerungen. Nach dem Siebenjährigen Krieg konnte der immer wieder eingeforderte Reformprozess beginnen. Zu diesem Zweck trat 1767 die Visitation, eine von Kaiser und Reich getragene Kommission, zusammen. Dieses Kontrollorgan steht im Mittelpunkt des Buches. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der publizistischen Außenwahrnehmung. Zeitgenössisches Schriftgut zeigt auf, wie sich die Visitation und die Reichsgerichtsbarkeit als komplementäre Werte begreifen lassen, die eine wesentliche integrative Klammer der Kommunikations- und Rechtsgemeinschaft des Alten Reiches bildeten. Der öffentliche Reformdiskurs wird von den euphorischen Anfängen bis über das Jahr 1776 hinaus verfolgt, als die Publizisten unversöhnlich über das vorzeitige Ende der Visitation stritten. Die Studie hervorgegangen aus einer Magisterarbeit an der Universität Augsburg richtet sich an Reichs-, Rechts- und Medienhistoriker, aber auch an alle, die einen kommunikationshistorischen Einblick in die Vormoderne gewinnen möchten., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 220 mm, [GW: 245g]

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Die Visitation des Reichskammergerichts von1767 bis 1776 - Alexander Denzler
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Alexander Denzler:

Die Visitation des Reichskammergerichts von1767 bis 1776 - neues Buch

2013, ISBN: 9783639052213

ID: 690918166

Das 18. Jahrhundert war reich an Klagen über den Verfall der Höchsten Gerichtsbarkeit des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Allen voran das Reichskammergericht bedurfte dringender Erneuerungen. Nach dem Siebenjährigen Krieg konnte der immer wieder eingeforderte Reformprozess beginnen. Zu diesem Zweck trat 1767 die Visitation, eine von Kaiser und Reich getragene Kommission, zusammen. Dieses Kontrollorgan steht im Mittelpunkt des Buches. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der publizistischen Aussenwahrnehmung. Zeitgenössisches Schriftgut zeigt auf, wie sich die Visitation und die Reichsgerichtsbarkeit als komplementäre Werte begreifen lassen, die eine wesentliche integrative Klammer der Kommunikations- und Rechtsgemeinschaft des Alten Reiches bildeten. Der öffentliche Reformdiskurs wird von den euphorischen Anfängen bis über das Jahr 1776 hinaus verfolgt, als die Publizisten unversöhnlich über das vorzeitige Ende der Visitation stritten. Die Studie - hervorgegangen aus einer Magisterarbeit an der Universität Augsburg - richtet sich an Reichs-, Rechts- und Medienhistoriker, aber auch an alle, die einen kommunikationshistorischen Einblick in die Vormoderne gewinnen möchten. Ein mediales Großereignis und seine Bedeutung für die Kommunikations- und Rechtsgemeinschaft des Alten Reiches Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Frühe Neuzeit Taschenbuch 24.10.2013, VDM, .201

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ISBN: 9783639052213

[ED: Taschenbuch], [PU: VDM Verlag Dr. Müller e.K.], Neuware - Das 18. Jahrhundert war reich an Klagen über den Verfall der Höchsten Gerichtsbarkeit des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Allen voran das Reichskammergericht bedurfte dringender Erneuerungen. Nach dem Siebenjährigen Krieg konnte der immer wieder eingeforderte Reformprozess beginnen. Zu diesem Zweck trat 1767 die Visitation, eine von Kaiser und Reich getragene Kommission, zusammen. Dieses Kontrollorgan steht im Mittelpunkt des Buches. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der publizistischen Außenwahrnehmung. Zeitgenössisches Schriftgut zeigt auf, wie sich die Visitation und die Reichsgerichtsbarkeit als komplementäre Werte begreifen lassen, die eine wesentliche integrative Klammer der Kommunikations- und Rechtsgemeinschaft des Alten Reiches bildeten. Der öffentliche Reformdiskurs wird von den euphorischen Anfängen bis über das Jahr 1776 hinaus verfolgt, als die Publizisten unversöhnlich über das vorzeitige Ende der Visitation stritten. Die Studie hervorgegangen aus einer Magisterarbeit an der Universität Augsburg richtet sich an Reichs-, Rechts- und Medienhistoriker, aber auch an alle, die einen kommunikationshistorischen Einblick in die Vormoderne gewinnen möchten., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 220x150x11 mm, [GW: 278g]

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Die Visitation des Reichskammergerichts von1767 bis 1776 - Taschenbuch

ISBN: 9783639052213

[ED: Taschenbuch], [PU: VDM Verlag Dr. Müller e.K.], Neuware - Das 18. Jahrhundert war reich an Klagen über den Verfall der Höchsten Gerichtsbarkeit des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Allen voran das Reichskammergericht bedurfte dringender Erneuerungen. Nach dem Siebenjährigen Krieg konnte der immer wieder eingeforderte Reformprozess beginnen. Zu diesem Zweck trat 1767 die Visitation, eine von Kaiser und Reich getragene Kommission, zusammen. Dieses Kontrollorgan steht im Mittelpunkt des Buches. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der publizistischen Außenwahrnehmung. Zeitgenössisches Schriftgut zeigt auf, wie sich die Visitation und die Reichsgerichtsbarkeit als komplementäre Werte begreifen lassen, die eine wesentliche integrative Klammer der Kommunikations- und Rechtsgemeinschaft des Alten Reiches bildeten. Der öffentliche Reformdiskurs wird von den euphorischen Anfängen bis über das Jahr 1776 hinaus verfolgt, als die Publizisten unversöhnlich über das vorzeitige Ende der Visitation stritten. Die Studie hervorgegangen aus einer Magisterarbeit an der Universität Augsburg richtet sich an Reichs-, Rechts- und Medienhistoriker, aber auch an alle, die einen kommunikationshistorischen Einblick in die Vormoderne gewinnen möchten., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 220x150x11 mm, [GW: 278g]

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Details zum Buch
Die Visitation des Reichskammergerichts von1767 bis 1776
Autor:

Denzler Alexander

Titel:

Die Visitation des Reichskammergerichts von1767 bis 1776

ISBN-Nummer:

9783639052213

Das 18. Jahrhundert war reich an Klagen über den Verfall der Höchsten Gerichtsbarkeit des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Allen voran das Reichskammergericht bedurfte dringender Erneuerungen. Nach dem Siebenjährigen Krieg konnte der immer wieder eingeforderte Reformprozess beginnen. Zu diesem Zweck trat 1767 die Visitation, eine von Kaiser und Reich getragene Kommission, zusammen. Dieses Kontrollorgan steht im Mittelpunkt des Buches. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der publizistischen Außenwahrnehmung. Zeitgenössisches Schriftgut zeigt auf, wie sich die Visitation und die Reichsgerichtsbarkeit als komplementäre Werte begreifen lassen, die eine wesentliche integrative Klammer der Kommunikations- und Rechtsgemeinschaft des Alten Reiches bildeten. Der öffentliche Reformdiskurs wird von den euphorischen Anfängen bis über das Jahr 1776 hinaus verfolgt, als die Publizisten unversöhnlich über das vorzeitige Ende der Visitation stritten. Die Studie - hervorgegangen aus einer Magisterarbeit an der Universität Augsburg - richtet sich an Reichs-, Rechts- und Medienhistoriker, aber auch an alle, die einen kommunikationshistorischen Einblick in die Vormoderne gewinnen möchten.

Detailangaben zum Buch - Die Visitation des Reichskammergerichts von1767 bis 1776


EAN (ISBN-13): 9783639052213
ISBN (ISBN-10): 3639052218
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: VDM Verlag
176 Seiten
Gewicht: 0,278 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.10.2008 19:19:21
Buch zuletzt gefunden am 08.11.2016 12:23:34
ISBN/EAN: 9783639052213

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-639-05221-8, 978-3-639-05221-3

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