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Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare's 'A Midsummer Night's Dream' - Christian Weckenmann
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Christian Weckenmann:

Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare's 'A Midsummer Night's Dream' - neues Buch

3, ISBN: 9783640096053

ID: 166819783640096053

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Anglistisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl Shakespeare seine Werke vor Hunderten von Jahren verfasste, ist er heute noch immer aktuell und präsent. Die Themen seiner Stücke haben nie an Aktualität verloren. Gerade bei 'A Midsummer Night's Dream' trifft diese Aussage voll und ganz zu. Nicht nur die Wandelbar Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Anglistisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl Shakespeare seine Werke vor Hunderten von Jahren verfasste, ist er heute noch immer aktuell und präsent. Die Themen seiner Stücke haben nie an Aktualität verloren. Gerade bei 'A Midsummer Night's Dream' trifft diese Aussage voll und ganz zu. Nicht nur die Wandelbarkeit der Liebe, sondern auch das sexuelle Begehren und Verlangen von Mann und Frau spielen eine groBe Rolle in diesem Stück. 1 Doch in dieser Analyse soll der Schwerpunkt auf einem anderen, heute aber genauso modernen und oft diskutierten, Thema liegen, der Beziehung zwischen Mann und Frau. Shakespeare schrieb dieses Stück zu einer Zeit, in der der Mann eine bevorzugte Stellung im Staat und in der Familie inne hatte. Die Macht war in den Händen von Männern konzentriert, doch die höchste politische Autorität war weiblich. Elizabeth war Königin von England und stellte somit, die mächtigste politische Institution dar, die es zu achten und zu ehren galt. Wie Shakespeare die Beziehung und Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau angesichts dieser Erwartungen des Königshauses und der männlichen Bevölkerung darstellte, soll im Folgenden angesprochen werden. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei auf die Art und Weise wie Männer ihre Macht demonstrieren, die Behandlung der Frauen durch die Männer, die Folgen der Hochzeit für die Frau und den Widerstand der Frau gegen die männliche Vorherrschaft gelenkt werden. [.] British, Literary Theory & Criticism, Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare's 'A Midsummer Night's Dream'~~ Christian Weckenmann~~British~~Literary Theory & Criticism~~9783640096053, de, Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare's 'A Midsummer Night's Dream', Christian Weckenmann, 9783640096053, GRIN Verlag, 03/26/2008, , , , GRIN Verlag, 03/26/2008

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Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare's 'A Midsummer Night's Dream' - Christian Weckenmann
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Christian Weckenmann:

Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare's 'A Midsummer Night's Dream' - neues Buch

3, ISBN: 9783640096053

ID: 166819783640096053

Obwohl Shakespeare seine Werke vor Hunderten von Jahren verfasste, ist er heute noch immer aktuell und präsent. Die Themen seiner Stücke haben nie an Aktualität verloren. Gerade bei 'A Midsummer Night's Dream' trifft diese Aussage voll und ganz zu. Nicht nur die Wandelbarkeit der Liebe, sondern auch das sexuelle Begehren und Verlangen von Mann und Frau spielen eine groBe Rolle in diesem Stück. 1 Doch in dieser Analyse soll der Schwerpunkt auf einem anderen, heute aber genauso modernen und oft di Obwohl Shakespeare seine Werke vor Hunderten von Jahren verfasste, ist er heute noch immer aktuell und präsent. Die Themen seiner Stücke haben nie an Aktualität verloren. Gerade bei 'A Midsummer Night's Dream' trifft diese Aussage voll und ganz zu. Nicht nur die Wandelbarkeit der Liebe, sondern auch das sexuelle Begehren und Verlangen von Mann und Frau spielen eine groBe Rolle in diesem Stück. 1 Doch in dieser Analyse soll der Schwerpunkt auf einem anderen, heute aber genauso modernen und oft diskutierten, Thema liegen, der Beziehung zwischen Mann und Frau. Shakespeare schrieb dieses Stück zu einer Zeit, in der der Mann eine bevorzugte Stellung im Staat und in der Familie inne hatte. Die Macht war in den Händen von Männern konzentriert, doch die höchste politische Autorität war weiblich. Elizabeth war Königin von England und stellte somit, die mächtigste politische Institution dar, die es zu achten und zu ehren galt. Wie Shakespeare die Beziehung und Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau angesichts dieser Erwartungen des Königshauses und der männlichen Bevölkerung darstellte, soll im Folgenden angesprochen werden. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei auf die Art und Weise wie Männer ihre Macht demonstrieren, die Behandlung der Frauen durch die Männer, die Folgen der Hochzeit für die Frau und den Widerstand der Frau gegen die männliche Vorherrschaft gelenkt werden. [.] British, Literary Theory & Criticism, Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare's 'A Midsummer Night's Dream'~~ Christian Weckenmann~~British~~Literary Theory & Criticism~~9783640096053, de, Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare's 'A Midsummer Night's Dream', Christian Weckenmann, 9783640096053, GRIN Verlag, 03/26/2008, , , , GRIN Verlag, 03/26/2008

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Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare’s „A Midsummer Night’s Dream“ - Christian Weckenmann
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Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare’s „A Midsummer Night’s Dream“ - neues Buch

2002

ISBN: 9783640096053

ID: a0c70c940dd3acdf067583ad10630017

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Anglistisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch Obwohl Shakespeare seine Werke vor Hunderten von Jahren verfasste, ist er heute noch immer aktuell und präsent. Die Themen seiner Stücke haben nie an Aktualität verloren. Gerade bei A Midsummer Nights Dream trifft diese Aussage voll und ganz zu. Nicht nur die Wandelbarkeit der Liebe, sondern auch das sexuelle Begehren und Verlangen von Mann und Frau spielen eine grosse Rolle in diesem Stück. 1 Doch in dieser Analyse soll der Schwerpunkt auf einem anderen, heute aber genauso modernen und oft diskutierten, Thema liegen, der Beziehung zwischen Mann und Frau. Shakespeare schrieb dieses Stück zu einer Zeit, in der der Mann eine bevorzugte Stellung im Staat und in der Familie inne hatte. Die Macht war in den Händen von Männern konzentriert, doch die höchste politische Autorität war weiblich. Elizabeth war Königin von England und stellte somit, die mächtigste politische Institution dar, die es zu achten und zu ehren galt. Wie Shakespeare die Beziehung und Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau angesichts dieser Erwartungen des Königshauses und der männlichen Bevölkerung darstellte, soll im Folgenden angesprochen werden. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei auf die Art und Weise wie Männer ihre Macht demonstrieren, die Behandlung der Frauen durch die Männer, die Folgen der Hochzeit für die Frau und den Widerstand der Frau gegen die männliche Vorherrschaft gelenkt werden. [...] eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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2002, ISBN: 9783640096053

ID: 125884673

Obwohl Shakespeare seine Werke vor Hunderten von Jahren verfasste, ist er heute noch immer aktuell und präsent. Die Themen seiner Stücke haben nie an Aktualität verloren. Gerade bei A Midsummer Nights Dream trifft diese Aussage voll und ganz zu. Nicht nur die Wandelbarkeit der Liebe, sondern auch das sexuelle Begehren und Verlangen von Mann und Frau spielen eine grosse Rolle in diesem Stück. 1 Doch in dieser Analyse soll der Schwerpunkt auf einem anderen, heute aber genauso modernen und oft diskutierten, Thema liegen, der Beziehung zwischen Mann und Frau. Shakespeare schrieb dieses Stück zu einer Zeit, in der der Mann eine bevorzugte Stellung im Staat und in der Familie inne hatte. Die Macht war in den Händen von Männern konzentriert, doch die höchste politische Autorität war weiblich. Elizabeth war Königin von England und stellte somit, die mächtigste politische Institution dar, die es zu achten und zu ehren galt. Wie Shakespeare die Beziehung und Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau angesichts dieser Erwartungen des Königshauses und der männlichen Bevölkerung darstellte, soll im Folgenden angesprochen werden. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei auf die Art und Weise wie Männer ihre Macht demonstrieren, die Behandlung der Frauen durch die Männer, die Folgen der Hochzeit für die Frau und den Widerstand der Frau gegen die männliche Vorherrschaft gelenkt werden. [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Anglistisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN Verlag

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Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare's 'A Midsummer Night's Dream' - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783640096053

ID: 24933620

[ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare´s A Midsummer Night´s Dream
Autor:

Weckenmann, Christian

Titel:

Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare´s A Midsummer Night´s Dream

ISBN-Nummer:

9783640096053

Detailangaben zum Buch - Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare´s A Midsummer Night´s Dream


EAN (ISBN-13): 9783640096053
Erscheinungsjahr: 1
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: eng

Buch in der Datenbank seit 02.05.2008 12:43:02
Buch zuletzt gefunden am 11.10.2016 22:47:49
ISBN/EAN: 9783640096053

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-640-09605-3

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