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Patchworkfamilie - Elisabeth Pilecky
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Elisabeth Pilecky:

Patchworkfamilie - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783640142033

ID: 9783640142033

Nicht nur Flickwerk sondern eine neue Chance für die Zukunft Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule St. Pölten, Veranstaltung: Familiensoziologie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Patchworkfamilien gab es immer schon, wenn z.B. eine Witwe oder ein Witwer mit Kindern wieder heiratete. Das Phänomen hat jedoch in den letzten Jahren aufgrund der hohen Scheidungsraten besonders in Europa an Bedeutung gewonnen. Da die gesetzliche Regelung bisher noch weitgehend auf die durch Ehe und Abstammung legitimierte Kernfamilie ausgerichtet ist, kann es für die Patchworkfamilie zu diversen rechtlichen, praktischen und persönlichen Schwierigkeiten kommen. (Bien u.a. 2002:10) Zu Beginn meiner Arbeit befasse ich mich mit dem Begriff Patchwork. Die Familienkonstruktion einer Patchworkfamilie ist keineswegs neu: Stiefmütter, Stiefväter bzw. Stiefgeschwister kommen bereits in den Märchen der Gebrüder Grimm vor. Im Kapitel 3 beschreibe ich die unterschiedlichen Zusammensetzungen von Patchworkfamilien und die daraus entstehenden Probleme. Ähnlich wie bei der Verknüpfung und Mischung von Organisationen besteht ein großer Unterschied, in welcher Rolle und Position die einzelnen Mitglieder des neu entstehenden Familienverbandes agieren. Bei der Stiefmutterfamilie handelt es sich um die Familienform, die am häufigsten mit Spannungen konfrontiert ist. Die genauen Gründe für diese Probleme werden in Kapitel 3.1 angeführt. Am häufigsten kommt die Stiefvaterfamilie in unserer Gesellschaft vor. Auf ihre Schwierigkeiten gehe ich in Kapitel 3.2 näher ein. Weitere Formen der Patchworkfamilie sind die zusammen-gesetzte Familie und die Patchworkfamilie mit dem gemeinsamen Nachwuchs, die in den Kapiteln 3.3 bzw. 3.4 näher beschrieben werden. Ein sehr interessanter Prozess ist das Zusammenwachsen einer Patchworkfamilie (Kapitel 4). Dazu gibt es mehrere Untersuchungen. Aus einer Studie des Soziologen Didier le Gall entwickelte die amerikanische Wissenschafterin Papernow ihr Modell der sieben Phasen der Entstehung einer Patchworkfamilie. Patchworkfamilien werden häufig in unserer Gesellschaft eher negativ als Notlösung oder Flickwerk betrachtet. Sie erhalten rechtlich und gesellschaftlich weniger Anerkennung und Unterstützung als die so genannten normalen Familien. Bei verschiedenen Untersuchungen wurde jedoch festgestellt, dass ein gelungener Prozess aus dem eine funktionierende Patchworkfamilie entsteht, viele positive Fähigkeiten und Eigenschaften bei den betroffenen Erwachsenen und besonders bei den beteiligten Kindern fördert. Auf diese Punkte gehe ich im letzten Kapitel meiner Arbeit ein. Patchworkfamilie: Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule St. Pölten, Veranstaltung: Familiensoziologie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Patchworkfamilien gab es immer schon, wenn z.B. eine Witwe oder ein Witwer mit Kindern wieder heiratete. Das Phänomen hat jedoch in den letzten Jahren aufgrund der hohen Scheidungsraten besonders in Europa an Bedeutung gewonnen. Da die gesetzliche Regelung bisher noch weitgehend auf die durch Ehe und Abstammung legitimierte Kernfamilie ausgerichtet ist, kann es für die Patchworkfamilie zu diversen rechtlichen, praktischen und persönlichen Schwierigkeiten kommen. (Bien u.a. 2002:10) Zu Beginn meiner Arbeit befasse ich mich mit dem Begriff Patchwork. Die Familienkonstruktion einer Patchworkfamilie ist keineswegs neu: Stiefmütter, Stiefväter bzw. Stiefgeschwister kommen bereits in den Märchen der Gebrüder Grimm vor. Im Kapitel 3 beschreibe ich die unterschiedlichen Zusammensetzungen von Patchworkfamilien und die daraus entstehenden Probleme. Ähnlich wie bei der Verknüpfung und Mischung von Organisationen besteht ein großer Unterschied, in welcher Rolle und Position die einzelnen Mitglieder des neu entstehenden Familienverbandes agieren. Bei der Stiefmutterfamilie handelt es sich um die Familienform, die am häufigsten mit Spannungen konfrontiert ist. Die genauen Gründe für diese Probleme werden in Kapitel 3.1 angeführt. Am häufigsten kommt die Stiefvaterfamilie in unserer Gesellschaft vor. Auf ihre Schwierigkeiten gehe ich in Kapitel 3.2 näher ein. Weitere Formen der Patchworkfamilie sind die zusammen-gesetzte Familie und die Patchworkfamilie mit dem gemeinsamen Nachwuchs, die in den Kapiteln 3.3 bzw. 3.4 näher beschrieben werden. Ein sehr interessanter Prozess ist das Zusammenwachsen einer Patchworkfamilie (Kapitel 4). Dazu gibt es mehrere Untersuchungen. Aus einer Studie des Soziologen Didier le Gall entwickelte die amerikanische Wissenschafterin Papernow ihr Modell der sieben Phasen der Entstehung einer Patchworkfamilie. Patchworkfamilien werden häufig in unserer Gesellschaft eher negativ als Notlösung oder Flickwerk betrachtet. Sie erhalten rechtlich und gesellschaftlich weniger Anerkennung und Unterstützung als die so genannten normalen Familien. Bei verschiedenen Untersuchungen wurde jedoch festgestellt, dass ein gelungener Prozess aus dem eine funktionierende Patchworkfamilie entsteht, viele positive Fähigkeiten und Eigenschaften bei den betroffenen Erwachsenen und besonders bei den beteiligten Kindern fördert. Auf diese Punkte gehe ich im letzten Kapitel meiner Arbeit ein., GRIN Verlag

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Patchworkfamilie - Elisabeth Pilecky
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Patchworkfamilie - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783640142033

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule St. Pölten, Veranstaltung: Familiensoziologie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Patchworkfamilien gab es immer schon, wenn z.B. eine Witwe oder ein Witwer mit Kindern wieder heiratete. Das Phänomen hat jedoch in den letzten Jahren aufgrund der hohen Scheidungsraten besonders in Europa an Bedeutung gewonnen. Da die gesetzliche Regelung bisher noch weitgehend auf die durch Ehe und Abstammung legitimierte Kernfamilie ausgerichtet ist, kann es für die Patchworkfamilie zu diversen rechtlichen, praktischen und persönlichen Schwierigkeiten kommen. (Bien u.a. 2002:10) Zu Beginn meiner Arbeit befasse ich mich mit dem Begriff Patchwork. Die Familienkonstruktion einer Patchworkfamilie ist keineswegs neu: Stiefmütter, Stiefväter bzw. Stiefgeschwister kommen bereits in den Märchen der Gebrüder Grimm vor. Im Kapitel 3 beschreibe ich die unterschiedlichen Zusammensetzungen von Patchworkfamilien und die daraus entstehenden Probleme. Ähnlich wie bei der Verknüpfung und Mischung von Organisationen besteht ein großer Unterschied, in welcher Rolle und Position die einzelnen Mitglieder des neu entstehenden Familienverbandes agieren. Bei der Stiefmutterfamilie handelt es sich um die Familienform, die am häufigsten mit Spannungen konfrontiert ist. Die genauen Gründe für diese Probleme werden in Kapitel 3.1 angeführt. Am häufigsten kommt die Stiefvaterfamilie in unserer Gesellschaft vor. Auf ihre Schwierigkeiten gehe ich in Kapitel 3.2 näher ein. Weitere Formen der Patchworkfamilie sind die zusammen-gesetzte Familie und die Patchworkfamilie mit dem gemeinsamen Nachwuchs, die in den Kapiteln 3.3 bzw. 3.4 näher beschrieben werden. Ein sehr interessanter Prozess ist das Zusammenwachsen einer Patchworkfamilie (Kapitel 4). Dazu gibt es mehrere Untersuchungen. Aus einer Studie des Soziologen Didier le Gall entwickelte die amerikanische Wissenschafterin Papernow ihr Modell der sieben Phasen der Entstehung einer Patchworkfamilie. Patchworkfamilien werden häufig in unserer Gesellschaft eher negativ als Notlösung oder Flickwerk betrachtet. Sie erhalten rechtlich und gesellschaftlich weniger Anerkennung und Unterstützung als die so genannten normalen Familien. Bei verschiedenen Untersuchungen wurde jedoch festgestellt, dass ein gelungener Prozess aus dem eine funktionierende Patchworkfamilie entsteht, viele positive Fähigkeiten und Eigenschaften bei den betroffenen Erwachsenen und besonders bei den beteiligten Kindern fördert. Auf diese Punkte gehe ich im letzten Kapitel meiner Arbeit ein. - - Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x2 mm, [GW: 49g]

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2006

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[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule St. Pölten, Veranstaltung: Familiensoziologie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Patchworkfamilien gab es immer schon, wenn z.B. eine Witwe oder ein Witwer mit Kindern wieder heiratete. Das Phänomen hat jedoch in den letzten Jahren aufgrund der hohen Scheidungsraten besonders in Europa an Bedeutung gewonnen. Da die gesetzliche Regelung bisher noch weitgehend auf die durch Ehe und Abstammung legitimierte Kernfamilie ausgerichtet ist, kann es für die Patchworkfamilie zu diversen rechtlichen, praktischen und persönlichen Schwierigkeiten kommen. (Bien u.a. 2002:10) Zu Beginn meiner Arbeit befasse ich mich mit dem Begriff Patchwork. Die Familienkonstruktion einer Patchworkfamilie ist keineswegs neu: Stiefmütter, Stiefväter bzw. Stiefgeschwister kommen bereits in den Märchen der Gebrüder Grimm vor. Im Kapitel 3 beschreibe ich die unterschiedlichen Zusammensetzungen von Patchworkfamilien und die daraus entstehenden Probleme. Ähnlich wie bei der Verknüpfung und Mischung von Organisationen besteht ein großer Unterschied, in welcher Rolle und Position die einzelnen Mitglieder des neu entstehenden Familienverbandes agieren. Bei der Stiefmutterfamilie handelt es sich um die Familienform, die am häufigsten mit Spannungen konfrontiert ist. Die genauen Gründe für diese Probleme werden in Kapitel 3.1 angeführt. Am häufigsten kommt die Stiefvaterfamilie in unserer Gesellschaft vor. Auf ihre Schwierigkeiten gehe ich in Kapitel 3.2 näher ein. Weitere Formen der Patchworkfamilie sind die zusammen-gesetzte Familie und die Patchworkfamilie mit dem gemeinsamen Nachwuchs, die in den Kapiteln 3.3 bzw. 3.4 näher beschrieben werden. Ein sehr interessanter Prozess ist das Zusammenwachsen einer Patchworkfamilie (Kapitel 4). Dazu gibt es mehrere Untersuchungen. Aus einer Studie des Soziologen Didier le Gall entwickelte die amerikanische Wissenschafterin Papernow ihr Modell der sieben Phasen der Entstehung einer Patchworkfamilie. Patchworkfamilien werden häufig in unserer Gesellschaft eher negativ als Notlösung oder Flickwerk betrachtet. Sie erhalten rechtlich und gesellschaftlich weniger Anerkennung und Unterstützung als die so genannten normalen Familien. Bei verschiedenen Untersuchungen wurde jedoch festgestellt, dass ein gelungener Prozess aus dem eine funktionierende Patchworkfamilie entsteht, viele positive Fähigkeiten und Eigenschaften bei den betroffenen Erwachsenen und besonders bei den beteiligten Kindern fördert. Auf diese Punkte gehe ich im letzten Kapitel meiner Arbeit ein., [SC: 6.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x2 mm, [GW: 49g]

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Details zum Buch
Patchworkfamilie
Autor:

Pilecky, Elisabeth

Titel:

Patchworkfamilie

ISBN-Nummer:

9783640142033

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule St. Pölten, Veranstaltung: Familiensoziologie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Patchworkfamilien gab es immer schon, wenn z.B. eine Witwe oder ein Witwer mit Kindern wieder heiratete. Das Phänomen hat jedoch in den letzten Jahren aufgrund der hohen Scheidungsraten besonders in Europa an Bedeutung gewonnen. Da die gesetzliche Regelung bisher noch weitgehend auf die durch Ehe und Abstammung legitimierte Kernfamilie ausgerichtet ist, kann es für die Patchworkfamilie zu diversen rechtlichen, praktischen und persönlichen Schwierigkeiten kommen. (Bien u.a. 2002:10) Zu Beginn meiner Arbeit befasse ich mich mit dem Begriff Patchwork. Die Familienkonstruktion einer Patchworkfamilie ist keineswegs neu: Stiefmütter, Stiefväter bzw. Stiefgeschwister kommen bereits in den Märchen der Gebrüder Grimm vor. Im Kapitel 3 beschreibe ich die unterschiedlichen Zusammensetzungen von Patchworkfamilien und die daraus entstehenden Probleme. Ähnlich wie bei der Verknüpfung und Mischung von Organisationen besteht ein großer Unterschied, in welcher Rolle und Position die einzelnen Mitglieder des neu entstehenden Familienverbandes agieren. Bei der Stiefmutterfamilie handelt es sich um die Familienform, die am häufigsten mit Spannungen konfrontiert ist. Die genauen Gründe für diese Probleme werden in Kapitel 3.1 angeführt. Am häufigsten kommt die Stiefvaterfamilie in unserer Gesellschaft vor. Auf ihre Schwierigkeiten gehe ich in Kapitel 3.2 näher ein. Weitere Formen der Patchworkfamilie sind die zusammen-gesetzte Familie und die Patchworkfamilie mit dem gemeinsamen Nachwuchs, die in den Kapiteln 3.3 bzw. 3.4 näher beschrieben werden. Ein sehr interessanter Prozess ist das Zusammenwachsen einer Patchworkfamilie (Kapitel 4). Dazu gibt es mehrere Untersuchungen. Aus einer Studie des Soziologen Didier le Gall entwickelte die amerikanische Wissenschafterin Papernow ihr Modell der sieben Phasen der Entstehung einer Patchworkfamilie. Patchworkfamilien werden häufig in unserer Gesellschaft eher negativ als "Notlösung" oder "Flickwerk" betrachtet. Sie erhalten rechtlich und gesellschaftlich weniger Anerkennung und Unterstützung als die so genannten "normalen" Familien. Bei verschiedenen Untersuchungen wurde jedoch festgestellt, dass ein gelungener Prozess aus dem eine funktionierende Patchworkfamilie entsteht, viele positive Fähigkeiten und Eigenschaften bei den betroffenen Erwachsenen und besonders bei den beteiligten Kindern fördert. Auf diese Punkte gehe ich im letzten Kapitel meiner Arbeit ein.

Detailangaben zum Buch - Patchworkfamilie


EAN (ISBN-13): 9783640142033
ISBN (ISBN-10): 3640142039
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,055 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.01.2009 17:27:27
Buch zuletzt gefunden am 09.08.2016 17:37:41
ISBN/EAN: 9783640142033

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-14203-9, 978-3-640-14203-3

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