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Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest - Christine So-Young Um
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Christine So-Young Um:

Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest - neues Buch

2008, ISBN: 9783640176113

ID: 689082201

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Soziologie), Veranstaltung: Politik und Utopie in der Fernsehserie ´´Star Trek´´, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Karl Poppers die offene Gesellschaft und ihre Feinde war bereits zu seinen Lebezeiten ein Klassiker und gilt heute als politisch-philosophisches Standardwerk. Sein Entschluss, dieses Buch zu schreiben, fiel am 13. März 1938: dem Tag, an dem Hitlers Truppen in Poppers Heimatland Österreich einmarschierten. Popper befand sich damals in Neuseeland, wo er eine Dozentur angenommen hatte. Er selbst sagte über das Entstehen der offenen Gesellschaft, dass er einen Beitrag zum Krieg leisten wollte, die Freiheit verteidigen und ausserdem eine Verteidigung gegen totalitäre und autoritäre Ideen und als eine Warnung vor den Gefahren des historizistischen Aberglaubens schaffen wollte. Popper beendete die erste Niederschrift 1942, welche zunächst von verschiedenen Verlagen abgelehnt wurde, dann aber in London während Hitlers Angriff durch seine so genannten Vergeltungswaffen in Druck ging. Die erste Auflage erschien 1945, als der Krieg in Europa sein Ende fand. Popper begibt sich in diesem Werk auf eine Art Spurensuche in der Geschichte: von Hitler zurück zu Platon, den er als ersten grossen politischen Ideologen (Klassen- und Rassendenken) ansieht; von Stalin zurück zu Karl Marx (Kritik an Marx auch als Eigenkritik, da Popper in seiner Jugend selbst Marxist gewesen war). Die Tendenz seines Buches ist klar gefasst: gegen Hitler (anti-Nazismus) und gegen Stalin . Der erste Band, der Zauber Platons, beinhaltet Poppers Kritik an Platon, besonders an der platonischen Staatsphilosophie und der Theorie der Formen und Ideen, kurz genannt die Ideenlehre. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass er nicht die gesamte platonische Philosophie behandelt, sondern lediglich Platons Historizismus und seinen besten Staat. Popper ist der Ansicht, dass der Historizismus nicht nur unzulänglich, sondern sogar schädlich sei. Es ist vornehmlich die totalitäre Tendenz in Platons politischer Philosophie, die Popper kritisiert. Es enthält die wichtigsten Aspekte der Popperschen Utopiekritik und seiner Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Typen des politischen Totalitarismus. Er untersucht die gegensätzlichen Richtungen der offenen Gesellschaft, die er mit der abendländischen Demokratie definiert und der geschlossenen Gesellschaft, die er wegen ihres Kollektivismus und der staatlichen Alleinherrschaft ablehnt. Für Popper führt eine Art roter Faden von Platon zu Hitler und Stalin. Für Popper steht Platon in einem feindlichen Gegensatz zur offenen Gesellschaft der Demokratie. Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest eBooks > Fachbücher > Sozialwissenschaft PDF 24.09.2008, GRIN, .200

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Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest - neues Buch

2004, ISBN: 9783640176113

ID: 144008235

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Soziologie), Veranstaltung: Politik und Utopie in der Fernsehserie ´´Star Trek´´, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Karl Poppers die offene Gesellschaft und ihre Feinde war bereits zu seinen Lebezeiten ein Klassiker und gilt heute als politisch-philosophisches Standardwerk. Sein Entschluss, dieses Buch zu schreiben, fiel am 13. März 1938: dem Tag, an dem Hitlers Truppen in Poppers Heimatland Österreich einmarschierten. Popper befand sich damals in Neuseeland, wo er eine Dozentur angenommen hatte. Er selbst sagte über das Entstehen der offenen Gesellschaft, dass er einen Beitrag zum Krieg leisten wollte, die Freiheit verteidigen und ausserdem eine Verteidigung gegen totalitäre und autoritäre Ideen und als eine Warnung vor den Gefahren des historizistischen Aberglaubens schaffen wollte. Popper beendete die erste Niederschrift 1942, welche zunächst von verschiedenen Verlagen abgelehnt wurde, dann aber in London während Hitlers Angriff durch seine so genannten Vergeltungswaffen in Druck ging. Die erste Auflage erschien 1945, als der Krieg in Europa sein Ende fand. Popper begibt sich in diesem Werk auf eine Art Spurensuche in der Geschichte: von Hitler zurück zu Platon, den er als ersten grossen politischen Ideologen (Klassen- und Rassendenken) ansieht; von Stalin zurück zu Karl Marx (Kritik an Marx auch als Eigenkritik, da Popper in seiner Jugend selbst Marxist gewesen war). Die Tendenz seines Buches ist klar gefasst: gegen Hitler (anti-Nazismus) und gegen Stalin . Der erste Band, der Zauber Platons, beinhaltet Poppers Kritik an Platon, besonders an der platonischen Staatsphilosophie und der Theorie der Formen und Ideen, kurz genannt die Ideenlehre. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass er nicht die gesamte platonische Philosophie behandelt, sondern lediglich Platons Historizismus und seinen besten Staat. Popper ist der Ansicht, dass der Historizismus nicht nur unzulänglich, sondern sogar schädlich sei. Es ist vornehmlich die totalitäre Tendenz in Platons politischer Philosophie, die Popper kritisiert. Es enthält die wichtigsten Aspekte der Popperschen Utopiekritik und seiner Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Typen des politischen Totalitarismus. Er untersucht die gegensätzlichen Richtungen der offenen Gesellschaft, die er mit der abendländischen Demokratie definiert und der geschlossenen Gesellschaft, die er wegen ihres Kollektivismus und der staatlichen Alleinherrschaft ablehnt. Für Popper führt eine Art roter Faden von Platon zu Hitler und Stalin. Für Popper steht Platon in einem feindlichen Gegensatz zur offenen Gesellschaft der Demokratie. Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest eBook eBooks>Fachbücher>Sozialwissenschaft, GRIN

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Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest - neues Buch

2004

ISBN: 9783640176113

ID: 71f43aa0b0e7c9fae1c1ea748560a18e

Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Soziologie), Veranstaltung: Politik und Utopie in der Fernsehserie "Star Trek", 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Karl Poppers die offene Gesellschaft und ihre Feinde war bereits zu seinen Lebezeiten ein Klassiker und gilt heute als politisch-philosophisches Standardwerk. Sein Entschluss, dieses Buch zu schreiben, fiel am 13. März 1938: dem Tag, an dem Hitlers Truppen in Poppers Heimatland Österreich einmarschierten. Popper befand sich damals in Neuseeland, wo er eine Dozentur angenommen hatte. Er selbst sagte über das Entstehen der offenen Gesellschaft, dass er einen Beitrag zum Krieg leisten wollte, die Freiheit verteidigen und außerdem eine Verteidigung gegen totalitäre und autoritäre Ideen und als eine Warnung vor den Gefahren des historizistischen Aberglaubens schaffen wollte. Popper beendete die erste Niederschrift 1942, welche zunächst von verschiedenen Verlagen abgelehnt wurde, dann aber in London während Hitlers Angriff durch seine so genannten Vergeltungswaffen in Druck ging. Die erste Auflage erschien 1945, als der Krieg in Europa sein Ende fand. Popper begibt sich in diesem Werk auf eine Art Spurensuche in der Geschichte: von Hitler zurück zu Platon, den er als ersten großen politischen Ideologen (Klassen- und Rassendenken) ansieht; von Stalin zurück zu Karl Marx (Kritik an Marx auch als Eigenkritik, da Popper in seiner Jugend selbst Marxist gewesen war). Die Tendenz seines Buches ist klar gefasst: gegen Hitler (anti-Nazismus) und gegen Stalin . Der erste Band, der Zauber Platons, beinhaltet Poppers Kritik an Platon, besonders an der platonischen Staatsphilosophie und der Theorie der Formen und Ideen, kurz genannt die Ideenlehre. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass er nicht die gesamte platonische Philosophie behandelt, sondern lediglich Platons Historizismus und seinen besten Staat. Popper ist der Ansicht, dass der Historizismus nicht nur unzulänglich, sondern sogar schädlich sei. Es ist vornehmlich die totalitäre Tendenz in Platons politischer Philosophie, die Popper kritisiert. Es enthält die wichtigsten Aspekte der Popperschen Utopiekritik und seiner Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Typen des politischen Totalitarismus. Er untersucht die gegensätzlichen Richtungen der offenen Gesellschaft, die er mit der abendländischen Demokratie definiert und der geschlossenen Gesellschaft, die er wegen ihres Kollektivismus und der staatlichen Alleinherrschaft ablehnt. Für Popper führt eine Art roter Faden von Platon zu Hitler und Stalin. Für Popper steht Platon in einem feindlichen Gegensatz zur offenen Gesellschaft der Demokratie. eBooks / Fachbücher / Sozialwissenschaft, GRIN

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9, ISBN: 9783640176113

ID: 166819783640176113

Karl Poppers 'die offene Gesellschaft und ihre Feinde' war bereits zu seinen Lebezeiten ein Klassiker und gilt heute als politisch-philosophisches Standardwerk. Sein Entschluss, dieses Buch zu schreiben, fiel am 13. März 1938: dem Tag, an dem Hitlers Truppen in Poppers Heimatland Österreich einmarschierten. Popper befand sich damals in Neuseeland, wo er eine Dozentur angenommen hatte. Er selbst sagte über das Entstehen der 'offenen Gesellschaft', dass er einen Beitrag zum Krieg leisten wollte, d Karl Poppers 'die offene Gesellschaft und ihre Feinde' war bereits zu seinen Lebezeiten ein Klassiker und gilt heute als politisch-philosophisches Standardwerk. Sein Entschluss, dieses Buch zu schreiben, fiel am 13. März 1938: dem Tag, an dem Hitlers Truppen in Poppers Heimatland Österreich einmarschierten. Popper befand sich damals in Neuseeland, wo er eine Dozentur angenommen hatte. Er selbst sagte über das Entstehen der 'offenen Gesellschaft', dass er einen Beitrag zum Krieg leisten wollte, die Freiheit verteidigen und auBerdem 'eine Verteidigung gegen totalitäre und autoritäre Ideen und als eine Warnung vor den Gefahren des historizistischen Aberglaubens' schaffen wollte. Popper beendete die erste Niederschrift 1942, welche zunächst von verschiedenen Verlagen abgelehnt wurde, dann aber in London während Hitlers Angriff durch seine so genannten 'Vergeltungswaffen' in Druck ging. Die erste Auflage erschien 1945, als der Krieg in Europa sein Ende fand. Popper begibt sich in diesem Werk auf eine Art 'Spurensuche' in der Geschichte: von Hitler zurück zu Platon, den er als ersten groBen politischen Ideologen (Klassen- und Rassendenken) ansieht; von Stalin zurück zu Karl Marx (Kritik an Marx auch als Eigenkritik, da Popper in seiner Jugend selbst Marxist gewesen war). Die Tendenz seines Buches ist klar gefasst: gegen Hitler (anti-Nazismus) und gegen Stalin. Der erste Band, 'der Zauber Platons', beinhaltet Poppers Kritik an Platon, besonders an der platonischen Staatsphilosophie und der Theorie der Formen und Ideen, kurz genannt die Ideenlehre. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass er nicht die gesamte platonische Philosophie behandelt, sondern lediglich Platons Historizismus und seinen 'besten Staat'. Popper ist der Ansicht, dass der Historizismus nicht nur unzulänglich, sondern sogar schädlich sei. Es ist vornehmlich die totalitäre Tendenz in Platons politischer Philosophie, die Popper kritisiert. Es enthält die wichtigsten Aspekte der Popperschen Utopiekritik und s Sociology, Social Science, Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest~~ Christine So-Young Um~~Sociology~~Social Science~~9783640176113, de, Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest, Christine So-Young Um, 9783640176113, GRIN Verlag, 09/24/2008, , , , GRIN Verlag, 09/24/2008

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Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783640176113

ID: 21694138

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Details zum Buch
Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest
Autor:

Um, Christine So-Young

Titel:

Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest

ISBN-Nummer:

9783640176113

Detailangaben zum Buch - Karl R. Poppers Kritik am platonischen Totalitarismus und das Ende der Utopie bei Joachim Fest


EAN (ISBN-13): 9783640176113
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag

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Buch zuletzt gefunden am 16.11.2016 13:24:51
ISBN/EAN: 9783640176113

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-640-17611-3

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