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Der Literaturexkurs im Tristan - Raúl Gaston Krüger
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(*)
Raúl Gaston Krüger:

Der Literaturexkurs im Tristan - neues Buch

2008, ISBN: 9783640200252

ID: 125789780

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Deutsches Seminar - Abteilung für Mediävistik), Veranstaltung: Tristan: Die Kunst - die Lüge - zu Liebe, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ironische Art Gottfrieds von Strassburg lässt vielfach Zweifel ob der Eindeutigkeit und Aufrichtigkeit seiner Aussagen aufkommen. Vielschichtige Deutungsmöglichkeiten seiner Ausführungen und Andeutungen haben in der Tristanforschung zu unzähligen Kontroversen geführt, auch auf lange Sicht ist keine Übereinkunft auf einen gemeinsamen Interpretationskanon abzusehen. Eine der am meisten diskutierten und behandelten Passagen im Tristan ist der Literaturexkurs, auch als Dichterwettstreit, Literatur- oder Dichterschau bezeichnet. Lange Zeit wurde er in der Forschung als erste deutschsprachige Literaturkritik hochstilisiert und von seinem Kontext losgelöst betrachtet.1 Um der Kernaussage Gottfrieds näher zu kommen, muss er jedoch im Kontext des Tristan und dem Formideal seines Autors erschlossen werden. Im Folgenden wird untersucht, inwiefern Gottfried das Lob an seinem Dichterkollegen Hartmann von Aue vollends aufrichtig meinen kann. Widersprechen nicht die unterschiedlichen Auffassungen von dichterischer Gestaltung, sein Bedürfnis nach Selbstdarstellung und vor allem seine sonst durchgehend ironische Schreibweise der Annahme, dass Gottfried aufrichtig muoz dem Ouwaere lân / sîn schapel und sîn lôrzwî2? Ist es denkbar, dass er in Wirklichkeit diese für sich selbst in Anspruch nehmen möchte? Vielleicht sieht er sich vielmehr als rechtmässiger Nachfolger Hartmanns? Oder spricht aus seinen Worten tatsächlich ausschliesslich ehrfurchtsvolle Bewunderung? Mit der Klärung dieser Fragen befasst sich diese Untersuchung, deren Hauptaugenmerk auf dem Hartmannlob im Tristan, Vers 4621 bis 4637, liegt. [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Deutsches Seminar - Abteilung für Mediävistik), Veranstaltung: Tristan: Die Kunst - die Lüge - zu Liebe, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ironische Art Gottfrieds ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Der Literaturexkurs im Tristan - Raúl Gaston Krüger
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Der Literaturexkurs im Tristan - neues Buch

2008, ISBN: 9783640200252

ID: 689083312

Die ironische Art Gottfrieds von Strassburg lässt vielfach Zweifel ob der Eindeutigkeit und Aufrichtigkeit seiner Aussagen aufkommen. Vielschichtige Deutungsmöglichkeiten seiner Ausführungen und Andeutungen haben in der Tristanforschung zu unzähligen Kontroversen geführt, auch auf lange Sicht ist keine Übereinkunft auf einen gemeinsamen Interpretationskanon abzusehen. Eine der am meisten diskutierten und behandelten Passagen im Tristan ist der Literaturexkurs, auch als Dichterwettstreit, Literatur- oder Dichterschau bezeichnet. Lange Zeit wurde er in der Forschung als erste deutschsprachige Literaturkritik hochstilisiert und von seinem Kontext losgelöst betrachtet.1 Um der Kernaussage Gottfrieds näher zu kommen, muss er jedoch im Kontext des Tristan und dem Formideal seines Autors erschlossen werden. Im Folgenden wird untersucht, inwiefern Gottfried das Lob an seinem Dichterkollegen Hartmann von Aue vollends aufrichtig meinen kann. Widersprechen nicht die unterschiedlichen Auffassungen von dichterischer Gestaltung, sein Bedürfnis nach Selbstdarstellung und vor allem seine sonst durchgehend ironische Schreibweise der Annahme, dass Gottfried aufrichtig muoz dem Ouwaere lân / sîn schapel und sîn lôrzwî2? Ist es denkbar, dass er in Wirklichkeit diese für sich selbst in Anspruch nehmen möchte? Vielleicht sieht er sich vielmehr als rechtmässiger Nachfolger Hartmanns? Oder spricht aus seinen Worten tatsächlich ausschliesslich ehrfurchtsvolle Bewunderung? Mit der Klärung dieser Fragen befasst sich diese Untersuchung, deren Hauptaugenmerk auf dem Hartmannlob im Tristan, Vers 4621 bis 4637, liegt. [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Deutsches Seminar - Abteilung für Mediävistik), Veranstaltung: Tristan: Die Kunst - die Lüge - zu Liebe, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 31.10.2008, .200, [PU: Grin-Verlag, München]

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2008

ISBN: 9783640200252

ID: 125789780

Die ironische Art Gottfrieds von Strassburg lässt vielfach Zweifel ob der Eindeutigkeit und Aufrichtigkeit seiner Aussagen aufkommen. Vielschichtige Deutungsmöglichkeiten seiner Ausführungen und Andeutungen haben in der Tristanforschung zu unzähligen Kontroversen geführt, auch auf lange Sicht ist keine Übereinkunft auf einen gemeinsamen Interpretationskanon abzusehen. Eine der am meisten diskutierten und behandelten Passagen im Tristan ist der Literaturexkurs, auch als Dichterwettstreit, Literatur- oder Dichterschau bezeichnet. Lange Zeit wurde er in der Forschung als erste deutschsprachige Literaturkritik hochstilisiert und von seinem Kontext losgelöst betrachtet.1 Um der Kernaussage Gottfrieds näher zu kommen, muss er jedoch im Kontext des Tristan und dem Formideal seines Autors erschlossen werden. Im Folgenden wird untersucht, inwiefern Gottfried das Lob an seinem Dichterkollegen Hartmann von Aue vollends aufrichtig meinen kann. Widersprechen nicht die unterschiedlichen Auffassungen von dichterischer Gestaltung, sein Bedürfnis nach Selbstdarstellung und vor allem seine sonst durchgehend ironische Schreibweise der Annahme, dass Gottfried aufrichtig muoz dem Ouwaere lân / sîn schapel und sîn lôrzwî2? Ist es denkbar, dass er in Wirklichkeit diese für sich selbst in Anspruch nehmen möchte? Vielleicht sieht er sich vielmehr als rechtmässiger Nachfolger Hartmanns? Oder spricht aus seinen Worten tatsächlich ausschliesslich ehrfurchtsvolle Bewunderung? Mit der Klärung dieser Fragen befasst sich diese Untersuchung, deren Hauptaugenmerk auf dem Hartmannlob im Tristan, Vers 4621 bis 4637, liegt. [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Deutsches Seminar - Abteilung für Mediävistik), Veranstaltung: Tristan: Die Kunst - die Lüge - zu Liebe, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München]

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Der Literaturexkurs im Tristan: Warum tritt Gottfried nicht zum Dichterwettstreit an und überlässt Hartmann kampflos 'sîn schapel' und 'sîn lôrzwî'? - Raúl Gaston Krüger
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ISBN: 9783640200252

ID: 9783640200252

Der Literaturexkurs im Tristan: Warum tritt Gottfried nicht zum Dichterwettstreit an und überlässt Hartmann kampflos 'sîn schapel' und 'sîn lôrzwî'? Der-Literaturexkurs-im-Tristan~~Ra-l-Gaston-Kr-ger Literature>Literature>Lit Companions NOOK Book (eBook), GRIN Verlag GmbH

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Der Literaturexkurs im Tristan
Autor:

Krüger, Raúl Gaston

Titel:

Der Literaturexkurs im Tristan

ISBN-Nummer:

9783640200252

Detailangaben zum Buch - Der Literaturexkurs im Tristan


EAN (ISBN-13): 9783640200252
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 02.12.2008 02:55:36
Buch zuletzt gefunden am 30.10.2016 19:19:45
ISBN/EAN: 9783640200252

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-640-20025-2

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