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Humphrey Jennings und die britische Home Front - Jerome Zackell
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Jerome Zackell:

Humphrey Jennings und die britische Home Front - neues Buch

2007, ISBN: 9783640200306

ID: 9783640200306

Die Beschäftigung mit Propaganda und speziell mit der Filmpropaganda einer sich im Krieg befindlichen Nation, ist deshalb für den Historiker interessant, weil sich in ihr eine zeitgeschichtliche Momentaufnahme verbirgt und darüber hinaus heutiges Filmmaterial besser einordnen und analysieren lässt. In der Zeit von 1939 bis 1945 treten in der britischen Filmpropaganda besonders die Werke Regisseurs Humphrey Jennings hervor, der von David Millar 1969 als `[...] the greatest filmmaker that this country has produced.`1 bezeichnet wurde. Trotzdem gerieten Jennings und das gesamte documentary film movement in den siebziger und achtziger Jahren beinahe in Vergessenheit, wie man anhand der erschienenen Literatur zu britischen Propagandafilmen im Zweiten Weltkrieg resümieren kann. So stammen die meisten Quellen vor der Öffnung der Archive über die Propagandaaktivitäten der britischen Regierung im Jahr 1975 von damaligen Mitarbeitern der Filmprojekte. Auch nach dieser erheblichen Verbesserung der Quellenlage halten sich die Veröffentlichungen in Grenzen. Ian Aitkens the documentary film movement - an anthology aus dem Jahr 1998 und Aldgate/Richards` Britain Can Take It (2007) behandeln eine vielzahl von Filmen, deren Entstehungsgeschichte und Wirkung. Als sehr Hilfreich erwiesen sich auch Brian Winstons Fires Were Started, dass sich mit dem gleichnamigen Film beschäftigt und James Chapmans The British at War, welches ein sehr breites Spektrum an Filmen abdeckt. Um Jennings` Filme, von denen mit London Can Take it (1940), Listen to Britain (1942) und Fires Were Started (1943), exemplarisch drei für diese Arbeit ausgewählt wurden, in ihrer Entstehungsgeschichte und Wirkung zu durchleuchten, muss zunächst kurz auf den Begriff der Home Front eingegangen werden. Wann und wie kam es zu dem Begriff Welchen Einfluss hatte der Krieg auf die Gesellschaft und die Selbstwahrnehmung Großbritanniens Diese Fragen sollen im zweiten Teil der vorliegenden Arbeit behandelt werden, um sie dann im dritten Teil mit der filmischen Realität in Jennings` Werken zu vergleichen. Dabei soll auch die Frage eingegangen werden wie es Jennings gelang sowohl dem propagandistischen Anspruch des Ministry of Information, als auch dem künstlerischen und unterhaltenden Anspruch des Publikums gerecht zu werden. [...] Humphrey Jennings und die britische Home Front: Die Beschäftigung mit Propaganda und speziell mit der Filmpropaganda einer sich im Krieg befindlichen Nation, ist deshalb für den Historiker interessant, weil sich in ihr eine zeitgeschichtliche Momentaufnahme verbirgt und darüber hinaus heutiges Filmmaterial besser einordnen und analysieren lässt. In der Zeit von 1939 bis 1945 treten in der britischen Filmpropaganda besonders die Werke Regisseurs Humphrey Jennings hervor, der von David Millar 1969 als `[...] the greatest filmmaker that this country has produced.`1 bezeichnet wurde. Trotzdem gerieten Jennings und das gesamte documentary film movement in den siebziger und achtziger Jahren beinahe in Vergessenheit, wie man anhand der erschienenen Literatur zu britischen Propagandafilmen im Zweiten Weltkrieg resümieren kann. So stammen die meisten Quellen vor der Öffnung der Archive über die Propagandaaktivitäten der britischen Regierung im Jahr 1975 von damaligen Mitarbeitern der Filmprojekte. Auch nach dieser erheblichen Verbesserung der Quellenlage halten sich die Veröffentlichungen in Grenzen. Ian Aitkens the documentary film movement - an anthology aus dem Jahr 1998 und Aldgate/Richards` Britain Can Take It (2007) behandeln eine vielzahl von Filmen, deren Entstehungsgeschichte und Wirkung. Als sehr Hilfreich erwiesen sich auch Brian Winstons Fires Were Started, dass sich mit dem gleichnamigen Film beschäftigt und James Chapmans The British at War, welches ein sehr breites Spektrum an Filmen abdeckt. Um Jennings` Filme, von denen mit London Can Take it (1940), Listen to Britain (1942) und Fires Were Started (1943), exemplarisch drei für diese Arbeit ausgewählt wurden, in ihrer Entstehungsgeschichte und Wirkung zu durchleuchten, muss zunächst kurz auf den Begriff der Home Front eingegangen werden. Wann und wie kam es zu dem Begriff Welchen Einfluss hatte der Krieg auf die Gesellschaft und die Selbstwahrnehmung Großbritanniens Diese Fragen sollen im zweiten Teil der vorliegenden Arbeit behandelt werden, um sie dann im dritten Teil mit der filmischen Realität in Jennings` Werken zu vergleichen. Dabei soll auch die Frage eingegangen werden wie es Jennings gelang sowohl dem propagandistischen Anspruch des Ministry of Information, als auch dem künstlerischen und unterhaltenden Anspruch des Publikums gerecht zu werden. [...], GRIN Verlag

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Humphrey Jennings und die britische 'Home Front' - Jerome Zackell
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Jerome Zackell:

Humphrey Jennings und die britische 'Home Front' - neues Buch

1, ISBN: 9783640200306

ID: 166819783640200306

Die Beschäftigung mit Propaganda und speziell mit der Filmpropaganda einer sich im Krieg befindlichen Nation, ist deshalb für den Historiker interessant, weil sich in ihr eine zeitgeschichtliche Momentaufnahme verbirgt und darüber hinaus heutiges Filmmaterial besser einordnen und analysieren lässt. In der Zeit von 1939 bis 1945 treten in der britischen Filmpropaganda besonders die Werke Regisseurs Humphrey Jennings hervor, der von David Millar 1969 als '[.] the greatest filmmaker that this cou Die Beschäftigung mit Propaganda und speziell mit der Filmpropaganda einer sich im Krieg befindlichen Nation, ist deshalb für den Historiker interessant, weil sich in ihr eine zeitgeschichtliche Momentaufnahme verbirgt und darüber hinaus heutiges Filmmaterial besser einordnen und analysieren lässt. In der Zeit von 1939 bis 1945 treten in der britischen Filmpropaganda besonders die Werke Regisseurs Humphrey Jennings hervor, der von David Millar 1969 als '[.] the greatest filmmaker that this country has produced.'1 bezeichnet wurde. Trotzdem gerieten Jennings und das gesamte documentary film movement in den siebziger und achtziger Jahren beinahe in Vergessenheit, wie man anhand der erschienenen Literatur zu britischen Propagandafilmen im Zweiten Weltkrieg resümieren kann. So stammen die meisten Quellen vor der Öffnung der Archive über die Propagandaaktivitäten der britischen Regierung im Jahr 1975 von damaligen Mitarbeitern der Filmprojekte. Auch nach dieser erheblichen Verbesserung der Quellenlage halten sich die Veröffentlichungen in Grenzen. Ian Aitkens the documentary film movement - an anthology aus dem Jahr 1998 und Aldgate/Richards' Britain Can Take It (2007) behandeln eine vielzahl von Filmen, deren Entstehungsgeschichte und Wirkung. Als sehr Hilfreich erwiesen sich auch Brian Winstons Fires Were Started, dass sich mit dem gleichnamigen Film beschäftigt und James Chapmans The British at War, welches ein sehr breites Spektrum an Filmen abdeckt. Um Jennings' Filme, von denen mit London Can Take it (1940), Listen to Britain (1942) und Fires Were Started (1943), exemplarisch drei für diese Arbeit ausgewählt wurden, in ihrer Entstehungsgeschichte und Wirkung zu durchleuchten, muss zunächst kurz auf den Begriff der Home Front eingegangen werden. Wann und wie kam es zu dem Begriff? Welchen Einfluss hatte der Krieg auf die Gesellschaft und die Selbstwahrnehmung GroBbritanniens? Diese Fragen sollen im zweiten Teil der vorliegenden Arbeit behandelt werden, um sie dann Germany, History, Humphrey Jennings und die britische 'Home Front'~~ Jerome Zackell~~Germany~~History~~9783640200306, de, Humphrey Jennings und die britische 'Home Front', Jerome Zackell, 9783640200306, GRIN Verlag, 01/01/2008, , , , GRIN Verlag, 01/01/2008

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Die Beschäftigung mit Propaganda und speziell mit der Filmpropaganda einer sich im Krieg befindlichen Nation, ist deshalb für den Historiker interessant, weil sich in ihr eine zeitgeschichtliche Momentaufnahme verbirgt und darüber hinaus heutiges Filmmaterial besser einordnen und analysieren lässt. In der Zeit von 1939 bis 1945 treten in der britischen Filmpropaganda besonders die Werke Regisseurs Humphrey Jennings hervor, der von David Millar 1969 als '[.] the greatest filmmaker that this cou Die Beschäftigung mit Propaganda und speziell mit der Filmpropaganda einer sich im Krieg befindlichen Nation, ist deshalb für den Historiker interessant, weil sich in ihr eine zeitgeschichtliche Momentaufnahme verbirgt und darüber hinaus heutiges Filmmaterial besser einordnen und analysieren lässt. In der Zeit von 1939 bis 1945 treten in der britischen Filmpropaganda besonders die Werke Regisseurs Humphrey Jennings hervor, der von David Millar 1969 als '[.] the greatest filmmaker that this country has produced.'1 bezeichnet wurde. Trotzdem gerieten Jennings und das gesamte documentary film movement in den siebziger und achtziger Jahren beinahe in Vergessenheit, wie man anhand der erschienenen Literatur zu britischen Propagandafilmen im Zweiten Weltkrieg resümieren kann. So stammen die meisten Quellen vor der Öffnung der Archive über die Propagandaaktivitäten der britischen Regierung im Jahr 1975 von damaligen Mitarbeitern der Filmprojekte. Auch nach dieser erheblichen Verbesserung der Quellenlage halten sich die Veröffentlichungen in Grenzen. Ian Aitkens the documentary film movement - an anthology aus dem Jahr 1998 und Aldgate/Richards' Britain Can Take It (2007) behandeln eine vielzahl von Filmen, deren Entstehungsgeschichte und Wirkung. Als sehr Hilfreich erwiesen sich auch Brian Winstons Fires Were Started, dass sich mit dem gleichnamigen Film beschäftigt und James Chapmans The British at War, welches ein sehr breites Spektrum an Filmen abdeckt. Um Jennings' Filme, von denen mit London Can Take it (1940), Listen to Britain (1942) und Fires Were Started (1943), exemplarisch drei für diese Arbeit ausgewählt wurden, in ihrer Entstehungsgeschichte und Wirkung zu durchleuchten, muss zunächst kurz auf den Begriff der Home Front eingegangen werden. Wann und wie kam es zu dem Begriff? Welchen Einfluss hatte der Krieg auf die Gesellschaft und die Selbstwahrnehmung GroBbritanniens? Diese Fragen sollen im zweiten Teil der vorliegenden Arbeit behandelt werden, um sie dann Germany, History, Humphrey Jennings und die britische 'Home Front'~~ Jerome Zackell~~Germany~~History~~9783640200306, de, Humphrey Jennings und die britische 'Home Front', Jerome Zackell, 9783640200306, GRIN Verlag, 10/31/2008, , , , GRIN Verlag, 10/31/2008

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ISBN: 9783640200306

ID: 9783640200306

Humphrey Jennings und die britische 'Home Front' Humphrey-Jennings-Und-Die-Britische-Home-Front~~Jerome-Zackell History>Germany & Austria Hist>Germany/Austria Hist NOOK Book (eBook), GRIN Verlag GmbH

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2008, ISBN: 3640200306

ID: 9783640200306

Verlag: GRIN Verlag, PC-PDF, 14 Seiten, 1., Auflage, [GR: 9556 - Nonbooks, PBS / Geschichte/20. Jahrhundert (bis 1945)], [Ausgabe: 1][PU:GRIN Verlag], [PU: Grin-Verlag, München]

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Details zum Buch
Humphrey Jennings und die britische Home Front
Autor:

Zackell, Jerome

Titel:

Humphrey Jennings und die britische Home Front

ISBN-Nummer:

9783640200306

Detailangaben zum Buch - Humphrey Jennings und die britische Home Front


EAN (ISBN-13): 9783640200306
ISBN (ISBN-10): 3640200306
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 31.01.2009 09:24:00
Buch zuletzt gefunden am 07.09.2016 12:06:59
ISBN/EAN: 9783640200306

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-20030-6, 978-3-640-20030-6

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