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Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen - Botiagne Marc Essis
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Botiagne Marc Essis:

Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen - neues Buch

1, ISBN: 9783640200511

ID: 166819783640200511

Der Transnationalisierungsprozess, der eines der wesentlichen Merkmale der Globalisierung darstellt, charakterisiert sich durch die Entstehung von Akteuren einer ganz anderen Natur in den internationalen Beziehungen. Diese neuen Akteure kennzeichnen sich dadurch, dass sich ihre Tätigkeit der klassischen bzw. 'konventionellen' staatlichen Kontrolle entzieht. Unter diesen neuen Akteuren kommt den transnationalen Unternehmen (TNCs) eine besondere Bedeutung zu. Und zwar deshalb, weil die TNCs mit de Der Transnationalisierungsprozess, der eines der wesentlichen Merkmale der Globalisierung darstellt, charakterisiert sich durch die Entstehung von Akteuren einer ganz anderen Natur in den internationalen Beziehungen. Diese neuen Akteure kennzeichnen sich dadurch, dass sich ihre Tätigkeit der klassischen bzw. 'konventionellen' staatlichen Kontrolle entzieht. Unter diesen neuen Akteuren kommt den transnationalen Unternehmen (TNCs) eine besondere Bedeutung zu. Und zwar deshalb, weil die TNCs mit der verstärkten Deregulierung der Märkte und der Liberalisierung der Handelsbeziehungen seit den 80er und 90er Jahren zu Zentralakteuren der internationalen Beziehungen geworden sind. Die TNCs sind multinationale Konzerne, deren Transaktionen von globalem AusmaB sind und deren Tätigkeiten einen nicht-territorial eingeschränkten Charakter besitzen. Sie werden deswegen zu Recht als Global Players bezeichnet. Die weltweit orientierte Tätigkeit der TNCs wird in den meisten Fällen anhand einer von Staaten unabhängigen Unternehmensstrategie getrieben. Obwohl die Tätigkeit der TNCs ernsthafte Trümpfe bezüglich der globalen Wirtschafts- bzw. Finanzbeziehungen aufweisen, kann die Tatsache, dass diese Tätigkeit eine der wichtigsten Herausforderungen für die internationale Gemeinschaft darstellt, keineswegs verschleiert werden. Diese Tätigkeit repräsentiere sogar die gröBte Herausforderung sowohl für die Souveränität der Nationalstaaten als auch für die internationalen Organisationen. In diesem Zusammenhang diagnostizierte Daniel Thürer die Existenz einer gewissen Grauzone zwischen internationalem und nationalem Recht. Diese Herausforderungen betreffen nämlich die Verbindlichkeit der Menschenrechte für die TNCs. Oftmals wird die Tätigkeit der TNCs wegen Menschenrechtsverletzungen, Ausbeutung bzw. menschenunwürdiger Behandlung der Arbeitnehmer, Umweltzerstörung, Korruption, Einmischung in die inneren Angelegenheiten der ärmeren Länder oder sogar Finanzierung von Bürgerkriegen scharf kritis Law, Reference & Language, Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen~~ Botiagne Marc Essis~~Law~~Reference & Language~~9783640200511, de, Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen, Botiagne Marc Essis, 9783640200511, GRIN Verlag, 01/01/2008, , , , GRIN Verlag, 01/01/2008

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Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen - Botiagne Marc Essis
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Botiagne Marc Essis:

Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen - neues Buch

2008, ISBN: 9783640200511

ID: 125788729

Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: keine, Ludwig-Maximilians-Universität München, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Transnationalisierungsprozess, der eines der wesentlichen Merkmale der Globalisierung darstellt, charakterisiert sich durch die Entstehung von Akteuren einer ganz anderen Natur in den internationalen Beziehungen. Diese neuen Akteure kennzeichnen sich dadurch, dass sich ihre Tätigkeit der klassischen bzw. konventionellen staatlichen Kontrolle entzieht. Unter diesen neuen Akteuren kommt den transnationalen Unternehmen (TNCs) eine besondere Bedeutung zu. Und zwar deshalb, weil die TNCs mit der verstärkten Deregulierung der Märkte und der Liberalisierung der Handelsbeziehungen seit den 80er und 90er Jahren zu Zentralakteuren der internationalen Beziehungen geworden sind. Die TNCs sind multinationale Konzerne, deren Transaktionen von globalem Ausmass sind und deren Tätigkeiten einen nicht-territorial eingeschränkten Charakter besitzen. Sie werden deswegen zu Recht als Global Players bezeichnet. Die weltweit orientierte Tätigkeit der TNCs wird in den meisten Fällen anhand einer von Staaten unabhängigen Unternehmensstrategie getrieben. Obwohl die Tätigkeit der TNCs ernsthafte Trümpfe bezüglich der globalen Wirtschafts- bzw. Finanzbeziehungen aufweisen, kann die Tatsache, dass diese Tätigkeit eine der wichtigsten Herausforderungen für die internationale Gemeinschaft darstellt, keineswegs verschleiert werden. Diese Tätigkeit repräsentiere sogar die grösste Herausforderung sowohl für die Souveränität der Nationalstaaten als auch für die internationalen Organisationen. In diesem Zusammenhang diagnostizierte Daniel Thürer die Existenz einer gewissen Grauzone zwischen internationalem und nationalem Recht. Diese Herausforderungen betreffen nämlich die Verbindlichkeit der Menschenrechte für die TNCs. Oftmals wird die Tätigkeit der TNCs wegen Menschenrechtsverletzungen, Ausbeutung bzw. menschenunwürdiger Behandlung der Arbeitnehmer, Umweltzerstörung, Korruption, Einmischung in die inneren Angelegenheiten der ärmeren Länder oder sogar Finanzierung von Bürgerkriegen scharf kritisiert. Angesichts einer solchen Situation empfiehlt es sich zu fragen, wie sich die Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen entwickelt hat und im heutigen Zeitalter der Globalisierung weiterentwickelt. Welches sind dabei die Hindernisse und welche Lösungen wären eventuell vorzuschlagen? TNCs: Global Players oder Global Accountable Players? eBook eBooks>Fachbücher>Recht, GRIN

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Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen - neues Buch

2008

ISBN: 9783640200511

ID: 125788729

Der Transnationalisierungsprozess, der eines der wesentlichen Merkmale der Globalisierung darstellt, charakterisiert sich durch die Entstehung von Akteuren einer ganz anderen Natur in den internationalen Beziehungen. Diese neuen Akteure kennzeichnen sich dadurch, dass sich ihre Tätigkeit der klassischen bzw. konventionellen staatlichen Kontrolle entzieht. Unter diesen neuen Akteuren kommt den transnationalen Unternehmen (TNCs) eine besondere Bedeutung zu. Und zwar deshalb, weil die TNCs mit der verstärkten Deregulierung der Märkte und der Liberalisierung der Handelsbeziehungen seit den 80er und 90er Jahren zu Zentralakteuren der internationalen Beziehungen geworden sind. Die TNCs sind multinationale Konzerne, deren Transaktionen von globalem Ausmass sind und deren Tätigkeiten einen nicht-territorial eingeschränkten Charakter besitzen. Sie werden deswegen zu Recht als Global Players bezeichnet. Die weltweit orientierte Tätigkeit der TNCs wird in den meisten Fällen anhand einer von Staaten unabhängigen Unternehmensstrategie getrieben. Obwohl die Tätigkeit der TNCs ernsthafte Trümpfe bezüglich der globalen Wirtschafts- bzw. Finanzbeziehungen aufweisen, kann die Tatsache, dass diese Tätigkeit eine der wichtigsten Herausforderungen für die internationale Gemeinschaft darstellt, keineswegs verschleiert werden. Diese Tätigkeit repräsentiere sogar die grösste Herausforderung sowohl für die Souveränität der Nationalstaaten als auch für die internationalen Organisationen. In diesem Zusammenhang diagnostizierte Daniel Thürer die Existenz einer gewissen Grauzone zwischen internationalem und nationalem Recht. Diese Herausforderungen betreffen nämlich die Verbindlichkeit der Menschenrechte für die TNCs. Oftmals wird die Tätigkeit der TNCs wegen Menschenrechtsverletzungen, Ausbeutung bzw. menschenunwürdiger Behandlung der Arbeitnehmer, Umweltzerstörung, Korruption, Einmischung in die inneren Angelegenheiten der ärmeren Länder oder sogar Finanzierung von Bürgerkriegen scharf kritisiert. Angesichts einer solchen Situation empfiehlt es sich zu fragen, wie sich die Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen entwickelt hat und im heutigen Zeitalter der Globalisierung weiterentwickelt. Welches sind dabei die Hindernisse und welche Lösungen wären eventuell vorzuschlagen? Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: keine, Ludwig-Maximilians-Universität München, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Recht, [PU: Grin-Verlag, München]

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2008, ISBN: 9783640200511

ID: 4a01f8bf84d79dadaaed51158d6fda68

Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: keine, Ludwig-Maximilians-Universität München, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Der Transnationalisierungsprozess, der eines der wesentlichen Merkmale der Globalisierung darstellt, charakterisiert sich durch die Entstehung von Akteuren einer ganz anderen Natur in den internationalen Beziehungen. Diese neuen Akteure kennzeichnen sich dadurch, dass sich ihre Tätigkeit der klassischen bzw. konventionellen staatlichen Kontrolle entzieht. Unter diesen neuen Akteuren kommt den transnationalen Unternehmen (TNCs) eine besondere Bedeutung zu. Und zwar deshalb, weil die TNCs mit der verstärkten Deregulierung der Märkte und der Liberalisierung der Handelsbeziehungen seit den 80er und 90er Jahren zu Zentralakteuren der internationalen Beziehungen geworden sind. Die TNCs sind multinationale Konzerne, deren Transaktionen von globalem Ausmass sind und deren Tätigkeiten einen nicht-territorial eingeschränkten Charakter besitzen. Sie werden deswegen zu Recht als Global Players bezeichnet. Die weltweit orientierte Tätigkeit der TNCs wird in den meisten Fällen anhand einer von Staaten unabhängigen Unternehmensstrategie getrieben. Obwohl die Tätigkeit der TNCs ernsthafte Trümpfe bezüglich der globalen Wirtschafts- bzw. Finanzbeziehungen aufweisen, kann die Tatsache, dass diese Tätigkeit eine der wichtigsten Herausforderungen für die internationale Gemeinschaft darstellt, keineswegs verschleiert werden. Diese Tätigkeit repräsentiere sogar die grösste Herausforderung sowohl für die Souveränität der Nationalstaaten als auch für die internationalen Organisationen. In diesem Zusammenhang diagnostizierte Daniel Thürer die Existenz einer gewissen Grauzone zwischen internationalem und nationalem Recht. Diese Herausforderungen betreffen nämlich die Verbindlichkeit der Menschenrechte für die TNCs. Oftmals wird die Tätigkeit der TNCs wegen Menschenrechtsverletzungen, Ausbeutung bzw. menschenunwürdiger Behandlung der Arbeitnehmer, Umweltzerstörung, Korruption, Einmischung in die inneren Angelegenheiten der ärmeren Länder oder sogar Finanzierung von Bürgerkriegen scharf kritisiert. Angesichts einer solchen Situation empfiehlt es sich zu fragen, wie sich die Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen entwickelt hat und im heutigen Zeitalter der Globalisierung weiterentwickelt. Welches sind dabei die Hindernisse und welche Lösungen wären eventuell vorzuschlagen? eBooks / Fachbücher / Recht, [PU: Grin-Verlag, München]

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Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: keine, Ludwig-Maximilians-Universität München, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Der Transnationalisierungsprozess, der eines der wesentlichen Merkmale der Globalisierung darstellt, charakterisiert sich durch die Entstehung von Akteuren einer ganz anderen Natur in den internationalen Beziehungen. Diese neuen Akteure kennzeichnen sich dadurch, dass sich ihre Tätigkeit der klassischen bzw. konventionellen staatlichen Kontrolle entzieht. Unter diesen neuen Akteuren kommt den transnationalen Unternehmen (TNCs) eine besondere Bedeutung zu. Und zwar deshalb, weil die TNCs mit der verstärkten Deregulierung der Märkte und der Liberalisierung der Handelsbeziehungen seit den 80er und 90er Jahren zu Zentralakteuren der internationalen Beziehungen geworden sind. Die TNCs sind multinationale Konzerne, deren Transaktionen von globalem Ausmaß sind und deren Tätigkeiten einen nicht-territorial eingeschränkten Charakter besitzen. Sie werden deswegen zu Recht als Global Players bezeichnet. Die weltweit orientierte Tätigkeit der TNCs wird in den meisten Fällen anhand einer von Staaten unabhängigen Unternehmensstrategie getrieben. Obwohl die Tätigkeit der TNCs ernsthafte Trümpfe bezüglich der globalen Wirtschafts- bzw. Finanzbeziehungen aufweisen, kann die Tatsache, dass diese Tätigkeit eine der wichtigsten Herausforderungen für die internationale Gemeinschaft darstellt, keineswegs verschleiert werden. Diese Tätigkeit repräsentiere sogar die größte Herausforderung sowohl für die Souveränität der Nationalstaaten als auch für die internationalen Organisationen. In diesem Zusammenhang diagnostizierte Daniel Thürer die Existenz einer gewissen Grauzone zwischen internationalem und nationalem Recht. Diese Herausforderungen betreffen nämlich die Verbindlichkeit der Menschenrechte für die TNCs. Oftmals wird die Tätigkeit der TNCs wegen Menschenrechtsverletzungen, Ausbeutung bzw. menschenunwürdiger Behandlung der Arbeitnehmer, Umweltzerstörung, Korruption, Einmischung in die inneren Angelegenheiten der ärmeren Länder oder sogar Finanzierung von Bürgerkriegen scharf kritisiert. Angesichts einer solchen Situation empfiehlt es sich zu fragen, wie sich die Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen entwickelt hat und im heutigen Zeitalter der Globalisierung weiterentwickelt. Welches sind dabei die Hindernisse und welche Lösungen wären eventuell vorzuschlagen? eBooks / Fachbücher / Recht, [PU: Grin-Verlag, München]

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Details zum Buch
Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen
Autor:

Essis, Botiagne Marc

Titel:

Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen

ISBN-Nummer:

9783640200511

Detailangaben zum Buch - Verbindlichkeit der Menschenrechte für transnationale Unternehmen


EAN (ISBN-13): 9783640200511
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: GRIN Verlag

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ISBN/EAN: 9783640200511

ISBN - alternative Schreibweisen:
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