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Modernität des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Württemberg - Matthias Mißler
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Matthias Mißler:

Modernität des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Württemberg - Taschenbuch

2008, ISBN: 3640204174

ID: 9489608824

[EAN: 9783640204175], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Nov 2008], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind das zentrale Legitimierungsinstrument , in dem sich politische Präferenzen, Forderungen und Erfahrungen des Wählers artikulieren (Bethschneider 1987: 18). Am Wahltag entscheidet der Bürger mit seiner Stimme über die Verteilung der Macht. Die Wahl ist das zivilisierte Verfahren, mit dem der ständige Wettstreit der Parteien um die Ausgestaltung des Staates und der Kampf nach politischer Macht kanalisiert und entschieden wird. Der Wähler drückt am Wahltag durch die Stimmabgabe seine Zustimmung für die Politik einer Partei aus. Mit dieser Definition von Wahl, als Kampf der Parteien um Wählerstimmen zur Legitimierung der politischen Macht, ist ihr der Wahlkampf quasi immanent. Der Wettbewerb der Parteien um Wählerstimmen und damit um Macht ist das zentrale Merkmal des Wahlkampfes (Radunski 1980: 11). In ihm stellen die Parteien ihre Lösungen für aktuelle politische Probleme und ihr Personal den Wählern vor. Der Wahlkampf ist der Wahl vorgelagert und damit ein wesentlicher Beitrag zur Meinungs- und Willensbildung der Wähler und stellt so ein zentrales Element des massendemokratischen Parteienwettbewerbs dar (Wiesendahl 1998: 442). Ihm kommt eine konstitutive Funktion zu, wonach er idealerweise den Bürger über politische Themen und entsprechende Lösungsansätze der Parteien informiert, ( ) Identifikationsmöglichkeiten mit Partei und Kandidat bietet und die Wähler für die Stimmabgabe mobilisiert (Schicha 2002: 30). Der Wahlkampf soll hier als kampagnenartige, wettbewerbsorientierte Art der Politikvermittlung durch die Parteien verstanden werden, die versucht, Aufmerksamkeit bei der Wählerschaft zu erzeugen, um sie für Botschaften aufnahmefähig zu machen, mit denen ihre Stimmabgabe beeinflusst werden soll. Diese Definition geht auf die Unterscheidung von Politik in Herstellung und Darstellung zurück, die durch Ulrich Sarcinelli eingeführt wurde (vgl. Sarcinelli 1987). Politikherstellung umfasst dabei den gesamten Bereich der politischen Sachentscheidungen und führt in der Regel zu materiellen Ergebnissen in Form von Gesetzen, Vorschriften und so weiter. Die Politikdarstellung, die gleichbedeutend mit dem Begriff der Politikvermittlung zu verstehen ist, bezieht sich dagegen auf die öffentliche kommunikative Darstellung dieser Ergebnisse und ihres Entstehungsprozesses. 128 pp. Deutsch

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Modernitat Des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Wurttemberg - Matthias Mi Ler
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Matthias Mi Ler:

Modernitat Des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Wurttemberg - Taschenbuch

2001, ISBN: 9783640204175

ID: 594386603

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 132 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.3in.Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1, 3, Eberhard-Karls-Universitt Tbingen (Institut fr Politikwissenschaft), 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind das zentrale Legitimierungsinstrument, in dem sich politische Prferenzen, Forderungen und Erfahrungen des Whlers artikulieren (Bethschneider 1987: 18). Am Wahltag entscheidet der Brger mit seiner Stimme ber die Verteilung der Macht. Die Wahl ist das zivilisierte Verfahren, mit dem der stndige Wettstreit der Parteien um die Ausgestaltung des Staates und der Kampf nach politischer Macht kanalisiert und entschieden wird. Der Whler drckt am Wahltag durch die Stimmabgabe seine Zustimmung fr die Politik einer Partei aus. Mit dieser Definition von Wahl, als Kampf der Parteien um Whlerstimmen zur Legitimierung der politischen Macht, ist ihr der Wahlkampf quasi immanent. Der Wettbewerb der Parteien um Whlerstimmen und damit um Macht ist das zentrale Merkmal des Wahlkampfes (Radunski 1980: 11). In ihm stellen die Parteien ihre Lsungen fr aktuelle politische Probleme und ihr Personal den Whlern vor. Der Wahlkampf ist der Wahl vorgelagert und damit ein wesentlicher Beitrag zur Meinungs- und Willensbildung der Whler und stellt so ein zentrales Element des massendemokratischen Parteienwettbewerbs dar (Wiesendahl 1998: 442). Ihm kommt eine konstitutive Funktion zu, wonach er idealerweise den Brger ber politische Themen und entsprechende Lsungsanstze der Parteien informiert, (. . . ) Identifikationsmglichkeiten mit Partei und Kandidat bietet und die Whler fr die Stimmabgabe mobilisiert (Schicha 2002: 30). Der Wahlkampf soll hier als kampagnenartige, wettbewerbsorientierte Art der Politikvermittlung durch die Parteien verstanden werden, die versucht, Aufmerksamkeit bei der Whlerschaft zu erzeugen, um sie fr Botschaften aufnahmefhig zu machen, mit denen ihre Stimmabgabe beeinflusst werden s This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Modernitat Des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Wurttemberg (Paperback) - Matthias Mißler, Matthias Mi Ler
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Matthias Mißler, Matthias Mi Ler:
Modernitat Des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Wurttemberg (Paperback) - Taschenbuch

2013

ISBN: 3640204174

ID: 20489040582

[EAN: 9783640204175], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universitat Tubingen (Institut fur Politikwissenschaft), 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind das zentrale Legitimierungsinstrument, in dem sich politische Praferenzen, Forderungen und Erfahrungen des Wahlers artikulieren (Bethschneider 1987: 18). Am Wahltag entscheidet der Burger mit seiner Stimme uber die Verteilung der Macht. Die Wahl ist das zivilisierte Verfahren, mit dem der standige Wettstreit der Parteien um die Ausgestaltung des Staates und der Kampf nach politischer Macht kanalisiert und entschieden wird. Der Wahler druckt am Wahltag durch die Stimmabgabe seine Zustimmung fur die Politik einer Partei aus. Mit dieser Definition von Wahl, als Kampf der Parteien um Wahlerstimmen zur Legitimierung der politischen Macht, ist ihr der Wahlkampf quasi immanent. Der Wettbewerb der Parteien um Wahlerstimmen und damit um Macht ist das zentrale Merkmal des Wahlkampfes (Radunski 1980: 11). In ihm stellen die Parteien ihre Losungen fur aktuelle politische Probleme und ihr Personal den Wahlern vor. Der Wahlkampf ist der Wahl vorgelagert und damit ein wesentlicher Beitrag zur Meinungs- und Willensbildung der Wahler und stellt so ein zentrales Element des massendemokratischen Parteienwettbewerbs dar (Wiesendahl 1998: 442). Ihm kommt eine konstitutive Funktion zu, wonach er idealerweise den Burger uber politische Themen und entsprechende Losungsansatze der Parteien informiert, (.) Identifikationsmoglichkeiten mit Partei und Kandidat bietet und die Wahler fur die Stimmabgabe mobilisiert (Schicha 2002: 30). Der Wahlkampf soll hier als kampagnenartige, wettbewerbsorientierte Art der Politikvermittlung durch die Parteien verstanden werden, die versucht, Aufmerksamkeit bei der Wahlerschaft zu erzeugen, um sie fur Botschaften aufnahmefahig zu machen, mit denen ihre Stimmabgabe beeinflusst werden s

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Modernität des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Württemberg - Mißler, Matthias
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Mißler, Matthias:
Modernität des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Württemberg - Taschenbuch

2001, ISBN: 9783640204175

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind das "zentrale Legitimierungsinstrument", in dem sich "politische Präferenzen, Forderungen und Erfahrungen des Wählers artikulieren" (Bethschneider 1987: 18). Am Wahltag entscheidet der Bürger mit seiner Stimme über die Verteilung der Macht. Die Wahl ist das zivilisierte Verfahren, mit dem der ständige Wettstreit der Parteien um die Ausgestaltung des Staates und der Kampf nach politischer Macht kanalisiert und entschieden wird. Der Wähler drückt am Wahltag durch die Stimmabgabe seine Zustimmung für die Politik einer Partei aus. Mit dieser Definition von Wahl, als Kampf der Parteien um Wählerstimmen zur Legitimierung der politischen Macht, ist ihr der Wahlkampf quasi immanent. Der Wettbewerb der Parteien um Wählerstimmen und damit um Macht ist das zentrale Merkmal des Wahlkampfes (Radunski 1980: 11). In ihm stellen die Parteien ihre Lösungen für aktuelle politische Probleme und ihr Personal den Wählern vor. Der Wahlkampf ist der Wahl vorgelagert und damit ein wesentlicher Beitrag zur Meinungs- und Willensbildung der Wähler und stellt so ein zentrales Element des massendemokratischen Parteienwettbewerbs dar (Wiesendahl 1998: 442). Ihm kommt eine konstitutive Funktion zu, wonach er idealerweise den "Bürger über politische Themen und entsprechende Lösungsansätze der Parteien informiert, (...) Identifikationsmöglichkeiten mit Partei und Kandidat bietet und die Wähler für die Stimmabgabe mobilisiert" (Schicha 2002: 30). Der Wahlkampf soll hier als kampagnenartige, wettbewerbsorientierte Art der Politikvermittlung durch die Parteien verstanden werden, die versucht, Aufmerksamkeit bei der Wählerschaft zu erzeugen, um sie für Botschaften aufnahmefähig zu mac 2008. 128 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Modernität des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Württemberg: Analyse der Kommunikationsstrukturen und -strategien von CDU und SPD im ... fokussiert auf die Erst- und Jungwähler - Matthias Mißler
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Matthias Mißler:
Modernität des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Württemberg: Analyse der Kommunikationsstrukturen und -strategien von CDU und SPD im ... fokussiert auf die Erst- und Jungwähler - Taschenbuch

2001, ISBN: 3640204174

Taschenbuch, [EAN: 9783640204175], Grin Verlag, Grin Verlag, Book, [PU: Grin Verlag], Grin Verlag, 3118981, Grundlagen der Medienwissenschaft, 3118971, Medienwissenschaft, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 188804, Medien, 548400, Film, Kunst & Kultur, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Details zum Buch
Modernität des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Württemberg
Autor:

Mißler, Matthias

Titel:

Modernität des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Württemberg

ISBN-Nummer:

9783640204175

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind das "zentrale Legitimierungsinstrument", in dem sich "politische Präferenzen, Forderungen und Erfahrungen des Wählers artikulieren" (Bethschneider 1987: 18). Am Wahltag entscheidet der Bürger mit seiner Stimme über die Verteilung der Macht. Die Wahl ist das zivilisierte Verfahren, mit dem der ständige Wettstreit der Parteien um die Ausgestaltung des Staates und der Kampf nach politischer Macht kanalisiert und entschieden wird. Der Wähler drückt am Wahltag durch die Stimmabgabe seine Zustimmung für die Politik einer Partei aus. Mit dieser Definition von Wahl, als Kampf der Parteien um Wählerstimmen zur Legitimierung der politischen Macht, ist ihr der Wahlkampf quasi immanent. Der Wettbewerb der Parteien um Wählerstimmen und damit um Macht ist das zentrale Merkmal des Wahlkampfes (Radunski 1980: 11). In ihm stellen die Parteien ihre Lösungen für aktuelle politische Probleme und ihr Personal den Wählern vor. Der Wahlkampf ist der Wahl vorgelagert und damit ein wesentlicher Beitrag zur Meinungs- und Willensbildung der Wähler und stellt so ein zentrales Element des massendemokratischen Parteienwettbewerbs dar (Wiesendahl 1998: 442). Ihm kommt eine konstitutive Funktion zu, wonach er idealerweise den "Bürger über politische Themen und entsprechende Lösungsansätze der Parteien informiert, (...) Identifikationsmöglichkeiten mit Partei und Kandidat bietet und die Wähler für die Stimmabgabe mobilisiert" (Schicha 2002: 30). Der Wahlkampf soll hier als kampagnenartige, wettbewerbsorientierte Art der Politikvermittlung durch die Parteien verstanden werden, die versucht, Aufmerksamkeit bei der Wählerschaft zu erzeugen, um sie für Botschaften aufnahmefähig zu machen, mit denen ihre Stimmabgabe beeinflusst werden soll. Diese Definition geht auf die Unterscheidung von Politik in Herstellung und Darstellung zurück, die durch Ulrich Sarcinelli eingeführt wurde (vgl. Sarcinelli 1987). Politikherstellung umfasst dabei den gesamten Bereich der politischen Sachentscheidungen und führt in der Regel zu materiellen Ergebnissen in Form von Gesetzen, Vorschriften und so weiter. Die Politikdarstellung, die gleichbedeutend mit dem Begriff der Politikvermittlung zu verstehen ist, bezieht sich dagegen auf die öffentliche kommunikative Darstellung dieser Ergebnisse und ihres Entstehungsprozesses.

Detailangaben zum Buch - Modernität des Landtagswahlkampfes 2001 in Baden-Württemberg


EAN (ISBN-13): 9783640204175
ISBN (ISBN-10): 3640204174
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
132 Seiten
Gewicht: 0,201 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 24.03.2009 20:49:14
Buch zuletzt gefunden am 14.11.2016 13:57:41
ISBN/EAN: 9783640204175

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-20417-4, 978-3-640-20417-5

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