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Imperium Americanum? - Stephan Richter
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Stephan Richter:

Imperium Americanum? - Taschenbuch

2008, ISBN: 3640204433

ID: 9727993863

[EAN: 9783640204434], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Nov 2008], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Strategische Außenpolitikanalyse, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem rasanten Zerfall der Sowjetunion sprach George Bush sen. am 11. September 1990 in seiner berühmten Rede von einer neuen Weltordnung. Die alte bipolare Welt, in der sich Ost- und Westblock gegenseitig belagerten, war zusammengebrochen und vielerorts keimte die Hoffnung auf, die UN könne nun die ihr ursprünglich bei ihrer Gründung zugedachte Rolle als Sicherer des Weltfriedens wahrnehmen. Doch diese Idee einer friedlichen multilateralen Welt, in der die USA die Rolle eines gutmütigen Hegemons im Dienste der UN inne haben sollten, fand spätestens elf Jahre später in den Trümmern des World Trade Centers ein jähes Ende. Seit den grausamen Terroranschlägen vom 11. September 2001 und dem darauf hin ins Leben gerufenen Krieg gegen den Terror agieren die USA mehr und mehr unilateral. Einen vorläufigen Höhepunkt fand diese Entwicklung im Angriff auf den Irak im Jahr 2003, der ohne UN-Mandat und gegen den Widerstand mehrerer traditionell Verbündeter NATO-Staaten erfolgte. Diese Entwicklung hat zur Renaissance eines Begriffes beigetragen, von dem man noch wenige Jahre zuvor annahm, dass er im neu angebrochenen 21. Jahrhundert keinen Platz mehr hätte. Die Rede ist vom Begriff des Imperium oder genauer von einem american empire . Diesem Begriff und der um ihn herum entbrannten Empire-Debatte soll in diesem Aufsatz auf den Grund gegangen werden. Hierzu soll das von Herfried Münkler in seinem Buch Imperien. Die Logik der Weltherrschaft entwickelte Imperienmodell herangezogen werden und als Schablone dienen, die an die US-Außenpolitk angelegt wird. Sprengt die amerikanische Weltpolitik tatsächlich die klassische nationalstaatliche Außenpolitik und lässt sich nur noch mit imperialen Handlungslogiken begreifen Hat die Politik der USA nicht schon lange imperiale Züge, die bisher nur nicht wahrgenommen wurden Welche Auswirkungen hätte ein amerikanisches Imperium für den Rest der Welt Diese Fragen zu beleuchten soll Ziel dieses Aufsatzes sein. Dies soll allerdings nicht als ein Versuch gewertet werden den Vereinigten Staaten Imperialismus zu attestieren, zumal dieser durch die Propagandaschlachten des Kalten Krieges bis heute massiv negativ besetzt ist. Es soll vielmehr ausgelotet werden, inwiefern die Imperiumstheorie in der Lage ist Erklärungsmuster für die Außenpolitik der USA zu liefern. 32 pp. Deutsch

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Imperium Americanum? - Stephan Richter
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Stephan Richter:

Imperium Americanum? - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783640204434

ID: 585703253

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 64 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.3in.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2, 0, Otto-Friedrich-Universitt Bamberg, Veranstaltung: Strategische Auenpolitikanalyse, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem rasanten Zerfall der Sowjetunion sprach George Bush sen. am 11. September 1990 in seiner berhmten Rede von einer neuen Weltordnung. Die alte bipolare Welt, in der sich Ost- und Westblock gegenseitig belagerten, war zusammengebrochen und vielerorts keimte die Hoffnung auf, die UN knne nun die ihr ursprnglich bei ihrer Grndung zugedachte Rolle als Sicherer des Weltfriedens wahrnehmen. Doch diese Idee einer friedlichen multilateralen Welt, in der die USA die Rolle eines gutmtigen Hegemons im Dienste der UN inne haben sollten, fand sptestens elf Jahre spter in den Trmmern des World Trade Centers ein jhes Ende. Seit den grausamen Terroranschlgen vom 11. September 2001 und dem darauf hin ins Leben gerufenen Krieg gegen den Terror agieren die USA mehr und mehr unilateral. Einen vorlufigen Hhepunkt fand diese Entwicklung im Angriff auf den Irak im Jahr 2003, der ohne UN-Mandat und gegen den Widerstand mehrerer traditionell Verbndeter NATO-Staaten erfolgte. Diese Entwicklung hat zur Renaissance eines Begriffes beigetragen, von dem man noch wenige Jahre zuvor annahm, dass er im neu angebrochenen 21. Jahrhundert keinen Platz mehr htte. Die Rede ist vom Begriff des Imperium oder genauer von einem american empire. Diesem Begriff und der um ihn herum entbrannten Empire-Debatte soll in diesem Aufsatz auf den Grund gegangen werden. Hierzu soll das von Herfried Mnkler in seinem Buch Imperien. Die Logik der Weltherrschaft entwickelte Imperienmodell herangezogen werden und als Schablone dienen, die an die US-Auenpolitk angelegt wird. Sprengt die amerikanische Weltpolitik tatschlich die klassische nationalstaatliche Auenpolitik und lsst sich nur noch mit imperialen Handlungslogiken begreifen Hat die This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Imperium Americanum? - Stephan Richter
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Stephan Richter:
Imperium Americanum? - neues Buch

2007

ISBN: 9783640204434

ID: e6d670b29f91d2e9bb5f38562cd884a9

Die imperiale Dimension der Außenpolitik der USA Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Strategische Außenpolitikanalyse, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem rasanten Zerfall der Sowjetunion sprach George Bush sen. am 11. September 1990 in seiner berühmten Rede von einer neuen Weltordnung. Die alte bipolare Welt, in der sich Ost- und Westblock gegenseitig belagerten, war zusammengebrochen und vielerorts keimte die Hoffnung auf, die UN könne nun die ihr ursprünglich bei ihrer Gründung zugedachte Rolle als Sicherer des Weltfriedens wahrnehmen. Doch diese Idee einer friedlichen multilateralen Welt, in der die USA die Rolle eines gutmütigen Hegemons im Dienste der UN inne haben sollten, fand spätestens elf Jahre später in den Trümmern des World Trade Centers ein jähes Ende. Seit den grausamen Terroranschlägen vom 11. September 2001 und dem darauf hin ins Leben gerufenen "Krieg gegen den Terror" agieren die USA mehr und mehr unilateral. Einen vorläufigen Höhepunkt fand diese Entwicklung im Angriff auf den Irak im Jahr 2003, der ohne UN-Mandat und gegen den Widerstand mehrerer traditionell Verbündeter NATO-Staaten erfolgte. Diese Entwicklung hat zur Renaissance eines Begriffes beigetragen, von dem man noch wenige Jahre zuvor annahm, dass er im neu angebrochenen 21. Jahrhundert keinen Platz mehr hätte. Die Rede ist vom Begriff des Imperium oder genauer von einem "american empire". Diesem Begriff und der um ihn herum entbrannten Empire-Debatte soll in diesem Aufsatz auf den Grund gegangen werden. Hierzu soll das von Herfried Münkler in seinem Buch "Imperien. Die Logik der Weltherrschaft" entwickelte Imperienmodell herangezogen werden und als Schablone dienen, die an die US-Außenpolitk angelegt wird. Sprengt die amerikanische Weltpolitik tatsächlich die klassische nationalstaatliche Außenpolitik und lässt sich nur noc Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-640-20443-4, GRIN

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Imperium Americanum? - neues Buch

2007, ISBN: 9783640204434

ID: 116491225

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Strategische Außenpolitikanalyse, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem rasanten Zerfall der Sowjetunion sprach George Bush sen. am 11. September 1990 in seiner berühmten Rede von einer neuen Weltordnung. Die alte bipolare Welt, in der sich Ost- und Westblock gegenseitig belagerten, war zusammengebrochen und vielerorts keimte die Hoffnung auf, die UN könne nun die ihr ursprünglich bei ihrer Gründung zugedachte Rolle als Sicherer des Weltfriedens wahrnehmen. Doch diese Idee einer friedlichen multilateralen Welt, in der die USA die Rolle eines gutmütigen Hegemons im Dienste der UN inne haben sollten, fand spätestens elf Jahre später in den Trümmern des World Trade Centers ein jähes Ende. Seit den grausamen Terroranschlägen vom 11. September 2001 und dem darauf hin ins Leben gerufenen ´´Krieg gegen den Terror´´ agieren die USA mehr und mehr unilateral. Einen vorläufigen Höhepunkt fand diese Entwicklung im Angriff auf den Irak im Jahr 2003, der ohne UN-Mandat und gegen den Widerstand mehrerer traditionell Verbündeter NATO-Staaten erfolgte. Diese Entwicklung hat zur Renaissance eines Begriffes beigetragen, von dem man noch wenige Jahre zuvor annahm, dass er im neu angebrochenen 21. Jahrhundert keinen Platz mehr hätte. Die Rede ist vom Begriff des Imperium oder genauer von einem ´´american empire´´. Diesem Begriff und der um ihn herum entbrannten Empire-Debatte soll in diesem Aufsatz auf den Grund gegangen werden. Hierzu soll das von Herfried Münkler in seinem Buch ´´Imperien. Die Logik der Weltherrschaft´´ entwickelte Imperienmodell herangezogen werden und als Schablone dienen, die an die US-Außenpolitk angelegt wird. Sprengt die amerikanische Weltpolitik tatsächlich die klassische nationalstaatliche Außenpolitik und lässt sich nur noc Die imperiale Dimension der Außenpolitik der USA Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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2008, ISBN: 9783640204434

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Strategische Außenpolitikanalyse, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem rasanten Zerfall der Sowjetunion sprach George Bush sen. am 11. September 1990 in seiner berühmten Rede von einer neuen Weltordnung. Die alte bipolare Welt, in der sich Ost- und Westblock gegenseitig belagerten, war zusammengebrochen und vielerorts keimte die Hoffnung auf, die UN könne nun die ihr ursprünglich bei ihrer Gründung zugedachte Rolle als Sicherer des Weltfriedens wahrnehmen. Doch diese Idee einer friedlichen multilateralen Welt, in der die USA die Rolle eines gutmütigen Hegemons im Dienste der UN inne haben sollten, fand spätestens elf Jahre später in den Trümmern des World Trade Centers ein jähes Ende. Seit den grausamen Terroranschlägen vom 11. September 2001 und dem darauf hin ins Leben gerufenen "Krieg gegen den Terror" agieren die USA mehr und mehr unilateral. Einen vorläufigen Höhepunkt fand diese Entwicklung im Angriff auf den Irak im Jahr 2003, der ohne UN-Mandat und gegen den Widerstand mehrerer traditionell Verbündeter NATO-Staaten erfolgte. Diese Entwicklung hat zur Renaissance eines Begriffes beigetragen, von dem man noch wenige Jahre zuvor annahm, dass er im neu angebrochenen 21. Jahrhundert keinen Platz mehr hätte. Die Rede ist vom Begriff des Imperium oder genauer von einem "american empire". Diesem Begriff und der um ihn herum entbrannten Empire-Debatte soll in diesem Aufsatz auf den Grund gegangen werden. Hierzu soll das von Herfried Münkler in seinem Buch "Imperien. Die Logik der Weltherrschaft" entwickelte Imperienmodell herangezogen werden und als Schablone dienen, die an die US-Außenpolitk angelegt wird. Sprengt die amerikanische Weltpolitik tatsächlich die klassische nationalstaatliche Außenpolitik und lässt sich nur noc 2008. 32 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Imperium Americanum?
Autor:

Richter, Stephan

Titel:

Imperium Americanum?

ISBN-Nummer:

9783640204434

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Region: USA, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Strategische Außenpolitikanalyse, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem rasanten Zerfall der Sowjetunion sprach George Bush sen. am 11. September 1990 in seiner berühmten Rede von einer neuen Weltordnung. Die alte bipolare Welt, in der sich Ost- und Westblock gegenseitig belagerten, war zusammengebrochen und vielerorts keimte die Hoffnung auf, die UN könne nun die ihr ursprünglich bei ihrer Gründung zugedachte Rolle als Sicherer des Weltfriedens wahrnehmen. Doch diese Idee einer friedlichen multilateralen Welt, in der die USA die Rolle eines gutmütigen Hegemons im Dienste der UN inne haben sollten, fand spätestens elf Jahre später in den Trümmern des World Trade Centers ein jähes Ende. Seit den grausamen Terroranschlägen vom 11. September 2001 und dem darauf hin ins Leben gerufenen "Krieg gegen den Terror" agieren die USA mehr und mehr unilateral. Einen vorläufigen Höhepunkt fand diese Entwicklung im Angriff auf den Irak im Jahr 2003, der ohne UN-Mandat und gegen den Widerstand mehrerer traditionell Verbündeter NATO-Staaten erfolgte. Diese Entwicklung hat zur Renaissance eines Begriffes beigetragen, von dem man noch wenige Jahre zuvor annahm, dass er im neu angebrochenen 21. Jahrhundert keinen Platz mehr hätte. Die Rede ist vom Begriff des Imperium oder genauer von einem "american empire". Diesem Begriff und der um ihn herum entbrannten Empire-Debatte soll in diesem Aufsatz auf den Grund gegangen werden. Hierzu soll das von Herfried Münkler in seinem Buch "Imperien. Die Logik der Weltherrschaft" entwickelte Imperienmodell herangezogen werden und als Schablone dienen, die an die US-Außenpolitk angelegt wird. Sprengt die amerikanische Weltpolitik tatsächlich die klassische nationalstaatliche Außenpolitik und lässt sich nur noch mit imperialen Handlungslogiken begreifen? Hat die Politik der USA nicht schon lange imperiale Züge, die bisher nur nicht wahrgenommen wurden? Welche Auswirkungen hätte ein amerikanisches Imperium für den Rest der Welt? Diese Fragen zu beleuchten soll Ziel dieses Aufsatzes sein. Dies soll allerdings nicht als ein Versuch gewertet werden den Vereinigten Staaten Imperialismus zu attestieren, zumal dieser durch die Propagandaschlachten des Kalten Krieges bis heute massiv negativ besetzt ist. Es soll vielmehr ausgelotet werden, inwiefern die Imperiumstheorie in der Lage ist Erklärungsmuster für die Außenpolitik der USA zu liefern.

Detailangaben zum Buch - Imperium Americanum?


EAN (ISBN-13): 9783640204434
ISBN (ISBN-10): 3640204433
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
64 Seiten
Gewicht: 0,108 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.11.2008 19:26:06
Buch zuletzt gefunden am 11.11.2016 11:52:31
ISBN/EAN: 9783640204434

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-20443-3, 978-3-640-20443-4

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