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Der Imperativ im gesprochenen Italienisch - Friederike Kleinknecht
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Friederike Kleinknecht:

Der Imperativ im gesprochenen Italienisch - neues Buch

2007, ISBN: 9783640204663

ID: fef5b3e77f555a8c756d62a2545f34e7

Form und Funktion im Spannungsfeld zwischen Semantik und Pragmatik Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, 150 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Verwendung des Imperativs in der gesprochenen Sprache und seine 'semantische Ausbleichung' in bestimmten Verwendungssituationen, in denen er nicht mehr einfach als 'Aufforderung' bestimmt werden kann. Dafür wird zunächst versucht, zu klären, was unter dem Imperativ zu verstehen ist, und zwar gemäss seiner traditionellen Definition als Verbmodus. Dieser wird in Bezug auf Modalität und Illokution bestimmt und von seiner Verwendung in ,imperativischen' oder direktiven Sprechakten ebenso abgegrenzt wie vom Satztyp ,Imperativsatz'. Die Erfassung seiner syntaktischen Besonderheiten und seines Funktionsspektrums weist den Weg zu einer möglichen Bestimmung seines semantischen Grundwertes.Im zweiten Teil werden zunächst auf der Basis des semantischen und funktionalen Wertes das Imperativparadigma und seine Besonderheiten speziell im Italienischen beschrieben. Im Anschluss werden die theoretischen Voraussetzungen für den Kernteil entwickelt: die empirische Analyse der Imperative in einem Ausschnitt des C-ORAL ROM - eines modernen Korpus des gesprochenen Italienisch - anhand von informativen und intonativen Kriterien.Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei jene Elemente, die aufgrund verschiedener Eigenschaften nicht als semantisch vollwertige Imperative behandelt werden können. Sie stehen möglicherweise dem Übergang in eine andere Wortklasse, die der Interjektionen, schon mehr oder weniger nahe bzw. haben ihn bereits vollzogen, so dass es sich bei ihnen nur noch diachronisch um Imperative handelt. Diese Formen werden unter dem Gesichtspunkt ihrer Distribution und Funktion im Diskurs sowie ihres semantischen ,Restgehalts' betrachtet.Die Analyse deutet darauf hin, dass ein ,imperativischer' Grundwert dieser Formen auch bei ihrer Verwendung als Diskurssignale erhalten bleibt. Auf dieser Grundlage wird ein Ausblick auf eine mögliche Grundwertbestimmung des Imperativs in funktional-pragmatischer Hinsicht gegeben - freilich nicht auf der konkreten Ebene der Illokutionen, sondern auf einer äusserst elementaren Ebene als Elemente von genuin pragmatischem Charakter. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-20466-3, [PU: Grin-Verlag, München]

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Friederike Kleinknecht:

Der Imperativ im gesprochenen Italienisch - neues Buch

2007, ISBN: 9783640204663

ID: 62c154898457b445668ed22b8ea0ec34

Form und Funktion im Spannungsfeld zwischen Semantik und Pragmatik Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, 150 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Verwendung des Imperativs in der gesprochenen Sprache und seine 'semantische Ausbleichung' in bestimmten Verwendungssituationen, in denen er nicht mehr einfach als 'Aufforderung' bestimmt werden kann. Dafür wird zunächst versucht, zu klären, was unter dem Imperativ zu verstehen ist, und zwar gemäß seiner traditionellen Definition als Verbmodus. Dieser wird in Bezug auf Modalität und Illokution bestimmt und von seiner Verwendung in ,imperativischen' oder direktiven Sprechakten ebenso abgegrenzt wie vom Satztyp ,Imperativsatz'. Die Erfassung seiner syntaktischen Besonderheiten und seines Funktionsspektrums weist den Weg zu einer möglichen Bestimmung seines semantischen Grundwertes.Im zweiten Teil werden zunächst auf der Basis des semantischen und funktionalen Wertes das Imperativparadigma und seine Besonderheiten speziell im Italienischen beschrieben. Im Anschluss werden die theoretischen Voraussetzungen für den Kernteil entwickelt: die empirische Analyse der Imperative in einem Ausschnitt des C-ORAL ROM - eines modernen Korpus des gesprochenen Italienisch - anhand von informativen und intonativen Kriterien.Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei jene Elemente, die aufgrund verschiedener Eigenschaften nicht als semantisch vollwertige Imperative behandelt werden können. Sie stehen möglicherweise dem Übergang in eine andere Wortklasse, die der Interjektionen, schon mehr oder weniger nahe bzw. haben ihn bereits vollzogen, so dass es sich bei ihnen nur noch diachronisch um Imperative handelt. Diese Formen werden unter dem Gesichtspunkt ihrer Distribution und Funktion im Diskurs sowie ihres semantischen ,Restgehalts' betrachtet.Die Analyse deutet darauf hin, dass ein ,imperativischer' Grundwert dieser Formen auch bei ihrer Verwendung als Diskurssignale erhalten bleibt. Auf dieser Grundlage wird ein Ausblick auf eine mögliche Grundwertbestimmung des Imperativs in funktional-pragmatischer Hinsicht gegeben - freilich nicht auf der konkreten Ebene der Illokutionen, sondern auf einer äußerst elementaren Ebene als Elemente von genuin pragmatischem Charakter. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-20466-3, [PU: Grin-Verlag, München]

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Friederike Kleinknecht:
Der Imperativ im gesprochenen Italienisch - Taschenbuch

2008

ISBN: 3640204662

ID: 9495220838

[EAN: 9783640204663], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Nov 2008], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, 150 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Verwendung des Imperativs in der gesprochenen Sprache und seine 'semantische Ausbleichung' in bestimmten Verwendungssituationen, in denen er nicht mehr einfach als 'Aufforderung' bestimmt werden kann. Dafür wird zunächst versucht, zu klären, was unter dem Imperativ zu verstehen ist, und zwar gemäß seiner traditionellen Definition als Verbmodus. Dieser wird in Bezug auf Modalität und Illokution bestimmt und von seiner Verwendung in 'imperativischen' oder direktiven Sprechakten ebenso abgegrenzt wie vom Satztyp 'Imperativsatz'. Die Erfassung seiner syntaktischen Besonderheiten und seines Funktionsspektrums weist den Weg zu einer möglichen Bestimmung seines semantischen Grundwertes. Im zweiten Teil werden zunächst auf der Basis des semantischen und funktionalen Wertes das Imperativparadigma und seine Besonderheiten speziell im Italienischen beschrieben. Im Anschluss werden die theoretischen Voraussetzungen für den Kernteil entwickelt: die empirische Analyse der Imperative in einem Ausschnitt des C-ORAL ROM - eines modernen Korpus des gesprochenen Italienisch - anhand von informativen und intonativen Kriterien. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei jene Elemente, die aufgrund verschiedener Eigenschaften nicht als semantisch vollwertige Imperative behandelt werden können. Sie stehen möglicherweise dem Übergang in eine andere Wortklasse, die der Interjektionen, schon mehr oder weniger nahe bzw. haben ihn bereits vollzogen, so dass es sich bei ihnen nur noch diachronisch um Imperative handelt. Diese Formen werden unter dem Gesichtspunkt ihrer Distribution und Funktion im Diskurs sowie ihres semantischen 'Restgehalts' betrachtet. Die Analyse deutet darauf hin, dass ein 'imperativischer' Grundwert dieser Formen auch bei ihrer Verwendung als Diskurssignale erhalten bleibt. Auf dieser Grundlage wird ein Ausblick auf eine mögliche Grundwertbestimmung des Imperativs in funktional-pragmatischer Hinsicht gegeben - freilich nicht auf der konkreten Ebene der Illokutionen, sondern auf einer äußerst elementaren Ebene als Elemente von genuin pragmatischem Charakter. 148 pp. Deutsch

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2007, ISBN: 9783640204663

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Form und Funktion im Spannungsfeld zwischen Semantik und Pragmatik Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, 150 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Verwendung des Imperativs in der gesprochenen Sprache und seine 'semantische Ausbleichung' in bestimmten Verwendungssituationen, in denen er nicht mehr einfach als 'Aufforderung' bestimmt werden kann. Dafür wird zunächst versucht, zu klären, was unter dem Imperativ zu verstehen ist, und zwar gemäß seiner traditionellen Definition als Verbmodus. Dieser wird in Bezug auf Modalität und Illokution bestimmt und von seiner Verwendung in ,imperativischen' oder direktiven Sprechakten ebenso abgegrenzt wie vom Satztyp ,Imperativsatz'. Die Erfassung seiner syntaktischen Besonderheiten und seines Funktionsspektrums weist den Weg zu einer möglichen Bestimmung seines semantischen Grundwertes. Im zweiten Teil werden zunächst auf der Basis des semantischen und funktionalen Wertes das Imperativparadigma und seine Besonderheiten speziell im Italienischen beschrieben. Im Anschluss werden die theoretischen Voraussetzungen für den Kernteil entwickelt: die empirische Analyse der Imperative in einem Ausschnitt des C-ORAL ROM - eines modernen Korpus des gesprochenen Italienisch - anhand von informativen und intonativen Kriterien. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei jene Elemente, die aufgrund verschiedener Eigenschaften nicht als semantisch vollwertige Imperative behandelt werden können. Sie stehen möglicherweise dem Übergang in eine andere Wortklasse, die der Interjektionen, schon mehr oder weniger nahe bzw. haben ihn bereits vollzogen, so dass es sich bei ihnen nur noch diachronisch um Imperative handelt. Diese Formen werden unter dem Gesichtspunkt ihrer Distribution und Funktion im Diskurs sowie ihres semantischen ,Restgehalts' betrachtet. Die Analyse deutet darauf hin, dass ein ,imperativischer' Grundwert dieser Formen auch bei ihrer Verwendung als Diskurssignale erhalten bleibt. Auf dieser Grundlage wird ein Ausblick auf eine mögliche Grundwertbestimmung des Imperativs in funktional-pragmatischer Hinsicht gegeben - freilich nicht auf der konkreten Ebene der Illokutionen, sondern auf einer äußerst elementaren Ebene als Elemente von genuin pragmatischem Charakter. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-20466-3, GRIN

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2007, ISBN: 9783640204663

ID: 118613309

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, 150 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Verwendung des Imperativs in der gesprochenen Sprache und seine ´semantische Ausbleichung´ in bestimmten Verwendungssituationen, in denen er nicht mehr einfach als ´Aufforderung´ bestimmt werden kann. Dafür wird zunächst versucht, zu klären, was unter dem Imperativ zu verstehen ist, und zwar gemäß seiner traditionellen Definition als Verbmodus. Dieser wird in Bezug auf Modalität und Illokution bestimmt und von seiner Verwendung in ,imperativischen´ oder direktiven Sprechakten ebenso abgegrenzt wie vom Satztyp ,Imperativsatz´. Die Erfassung seiner syntaktischen Besonderheiten und seines Funktionsspektrums weist den Weg zu einer möglichen Bestimmung seines semantischen Grundwertes. Im zweiten Teil werden zunächst auf der Basis des semantischen und funktionalen Wertes das Imperativparadigma und seine Besonderheiten speziell im Italienischen beschrieben. Im Anschluss werden die theoretischen Voraussetzungen für den Kernteil entwickelt: die empirische Analyse der Imperative in einem Ausschnitt des C-ORAL ROM - eines modernen Korpus des gesprochenen Italienisch - anhand von informativen und intonativen Kriterien. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei jene Elemente, die aufgrund verschiedener Eigenschaften nicht als semantisch vollwertige Imperative behandelt werden können. Sie stehen möglicherweise dem Übergang in eine andere Wortklasse, die der Interjektionen, schon mehr oder weniger nahe bzw. haben ihn bereits vollzogen, so dass es sich bei ihnen nur noch diachronisch um Imperative handelt. Diese Formen werden unter dem Gesichtspunkt ihrer Distribution und Funktion im Diskurs sowie ihres semantischen ,Restgehalts´ betrachtet. Die Analyse deutet darauf hin, dass ein ,imperativischer´ Grundwert dieser Formen auch bei ihrer Verwendung als Diskurssignale erhalten bleibt. Auf dieser Grundlage wird ein Ausblick auf eine mögliche Grundwertbestimmung des Imperativs in funktional-pragmatischer Hinsicht gegeben - freilich nicht auf der konkreten Ebene der Illokutionen, sondern auf einer äußerst elementaren Ebene als Elemente von genuin pragmatischem Charakter. Form und Funktion im Spannungsfeld zwischen Semantik und Pragmatik Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Der Imperativ im gesprochenen Italienisch
Autor:

Kleinknecht, Friederike

Titel:

Der Imperativ im gesprochenen Italienisch

ISBN-Nummer:

9783640204663

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sard. Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, 150 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Verwendung des Imperativs in der gesprochenen Sprache und seine 'semantische Ausbleichung' in bestimmten Verwendungssituationen, in denen er nicht mehr einfach als 'Aufforderung' bestimmt werden kann. Dafür wird zunächst versucht, zu klären, was unter dem Imperativ zu verstehen ist, und zwar gemäß seiner traditionellen Definition als Verbmodus. Dieser wird in Bezug auf Modalität und Illokution bestimmt und von seiner Verwendung in ,imperativischen' oder direktiven Sprechakten ebenso abgegrenzt wie vom Satztyp ,Imperativsatz'. Die Erfassung seiner syntaktischen Besonderheiten und seines Funktionsspektrums weist den Weg zu einer möglichen Bestimmung seines semantischen Grundwertes. Im zweiten Teil werden zunächst auf der Basis des semantischen und funktionalen Wertes das Imperativparadigma und seine Besonderheiten speziell im Italienischen beschrieben. Im Anschluss werden die theoretischen Voraussetzungen für den Kernteil entwickelt: die empirische Analyse der Imperative in einem Ausschnitt des C-ORAL ROM - eines modernen Korpus des gesprochenen Italienisch - anhand von informativen und intonativen Kriterien. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei jene Elemente, die aufgrund verschiedener Eigenschaften nicht als semantisch vollwertige Imperative behandelt werden können. Sie stehen möglicherweise dem Übergang in eine andere Wortklasse, die der Interjektionen, schon mehr oder weniger nahe bzw. haben ihn bereits vollzogen, so dass es sich bei ihnen nur noch diachronisch um Imperative handelt. Diese Formen werden unter dem Gesichtspunkt ihrer Distribution und Funktion im Diskurs sowie ihres semantischen ,Restgehalts' betrachtet. Die Analyse deutet darauf hin, dass ein ,imperativischer' Grundwert dieser Formen auch bei ihrer Verwendung als Diskurssignale erhalten bleibt. Auf dieser Grundlage wird ein Ausblick auf eine mögliche Grundwertbestimmung des Imperativs in funktional-pragmatischer Hinsicht gegeben - freilich nicht auf der konkreten Ebene der Illokutionen, sondern auf einer äußerst elementaren Ebene als Elemente von genuin pragmatischem Charakter.

Detailangaben zum Buch - Der Imperativ im gesprochenen Italienisch


EAN (ISBN-13): 9783640204663
ISBN (ISBN-10): 3640204662
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
148 Seiten
Gewicht: 0,217 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 17.05.2009 10:42:28
Buch zuletzt gefunden am 21.07.2016 02:59:22
ISBN/EAN: 9783640204663

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-20466-2, 978-3-640-20466-3

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