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Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus zur Modefotografie - Corinne Leuenberger
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Corinne Leuenberger:

Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus zur Modefotografie - Taschenbuch

2008, ISBN: 3640204778

ID: 9727993879

[EAN: 9783640204779], Neubuch, [PU: Grin Verlag Nov 2008], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, einseitig bedruckt, Note: gut, Université de Fribourg - Universität Freiburg, Veranstaltung: Hauptseminar. Chancen und Grenzen der Pressefotografie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung +++ Um 1900 begann sich die Fotografie langsam von der Kunstmalerei abzugrenzen. Fortschritte in Technik und Kommunikation ebenso wie der immer komplexere und schnellere Lebenswandel der westlichen Gesellschaft trugen dazu bei, dass die Vorzüge der Fotografie gegenüber der althergebrachten Kunst erkannt und geschätzt wurden. Mitte der Zwanziger Jahren traf sich in Berlin, einer der bedeutendsten Kulturmetropole der Epoche, eine Elite von jungen, innovativen Künstlern, darunter viele Fotografen, die in der Tradition des Neuen Sehens eine neue Form des Bildjournalismus prägten. Die Fotografie wurde zum Mittel der Dokumentation, ein Instrument, das die Realität so wiedergeben sollte, wie sie geschehen war. Dies stand in starken Gegensatz zu Gebrauch der Kamera in den gesetzten Gesellschaftskreisen, wo man versuchte Fotografien herzustellen, welche eine möglichst grosse Ähnlichkeit mit Gemälden aufwiesen. +++ Martin Munkacsi, gebürtigter Ungar, war einer dieser jungen Fotografen, die den Bildjournalismus mit revolutionären Bildern nachhaltig beeinflussten. Er begann in den Zwanziger Jahren in Ungarn als Pressefotograf und machte mit ungewohnt spontanen und dynamischen Bildern auf sich aufmerksam. Nachdem er in Berlin als Pressefotograf für den Ullsteinverlag gearbeitet hatte, wanderte er 1933 in die USA aus, wo er zu den gefragtesten Modefotografen der Zeit zählte. +++ In der vorliegenden Arbeit wird nach einer theoretischen Einleitung zur Bildanalyse kurz auf die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Zeit von 1900 1933 eingegangen, um dann im dritten Kapitel Martin Munkacsi, seine Arbeit sowie die verschieden Stationen seines Leben zu charakterisieren. Anhand der Analyse verschiedener Bilder, welche er im Zeitraum zwischen 1926 1935 aufgenommen hatte, wird versucht, die Frage zu klären, ob seine Arbeit als Bildjournalist die Modefotografie oder die Modefotografie seinen Bildjournalismus beeinflusst hat. Das methodische Vorgehen werde ich im Kapitel eins näher erläutern. 72 pp. Deutsch

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Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus Zur Modefotografie - Corinne Leuenberger
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Corinne Leuenberger:

Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus Zur Modefotografie - Taschenbuch

2007, ISBN: 3640204778

ID: 10518138539

[EAN: 9783640204779], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], CORINNE LEUENBERGER, Paperback. 72 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: gut, Universit de Fribourg - Universitt Freiburg, Veranstaltung: Hauptseminar. Chancen und Grenzen der Pressefotografie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: (nach schweizerischem Notensystem bewertet: Noten 1 - 6, wobei Bestnote mit 6 und gengend 4 bewertet wird) , Abstract: Einleitung Um 1900 begann sich die Fotografie langsam von der Kunstmalerei abzugrenzen. Fortschritte in Technik und Kommunikation ebenso wie der immer komplexere und schnellere Lebenswandel der westlichen Gesellschaft trugen dazu bei, dass die Vorzge der Fotografie gegenber der althergebrachten Kunst erkannt und geschtzt wurden. Mitte der Zwanziger Jahren traf sich in Berlin, einer der bedeutendsten Kulturmetropole der Epoche, eine Elite von jungen, innovativen Knstlern, darunter viele Fotografen, die in der Tradition des Neuen Sehens eine neue Form des Bildjournalismus prgten. Die Fotografie wurde zum Mittel der Dokumentation, ein Instrument, das die Realitt so wiedergeben sollte, wie sie geschehen war. Dies stand in starken Gegensatz zu Gebrauch der Kamera in den gesetzten Gesellschaftskreisen, wo man versuchte Fotografien herzustellen, welche eine mglichst grosse hnlichkeit mit Gemlden aufwiesen. Martin Munkacsi, gebrtigter Ungar, war einer dieser jungen Fotografen, die den Bildjournalismus mit revolutionren Bildern nachhaltig beeinflussten. Er begann in den Zwanziger Jahren in Ungarn als Pressefotograf und machte mit ungewohnt spontanen und dynamischen Bildern auf sich aufmerksam. Nachdem er in Berlin als Pressefotograf fr den Ullsteinverlag gearbeitet hatte, wanderte er 1933 in die USA aus, wo er zu den gefragtesten Modefotografen der Zeit zhlte. In der vorliegenden Arbeit wird nach einer theoretischen Einleitung zur Bildanalyse kurz auf die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Zeit von 1900 - 1933 eingegangen This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus Zur Modefotografie - Corinne Leuenberger
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Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus Zur Modefotografie - Taschenbuch

2007

ISBN: 9783640204779

ID: 584711098

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 72 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: gut, Universit de Fribourg - Universitt Freiburg, Veranstaltung: Hauptseminar. Chancen und Grenzen der Pressefotografie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: (nach schweizerischem Notensystem bewertet: Noten 1 - 6, wobei Bestnote mit 6 und gengend 4 bewertet wird) , Abstract: Einleitung Um 1900 begann sich die Fotografie langsam von der Kunstmalerei abzugrenzen. Fortschritte in Technik und Kommunikation ebenso wie der immer komplexere und schnellere Lebenswandel der westlichen Gesellschaft trugen dazu bei, dass die Vorzge der Fotografie gegenber der althergebrachten Kunst erkannt und geschtzt wurden. Mitte der Zwanziger Jahren traf sich in Berlin, einer der bedeutendsten Kulturmetropole der Epoche, eine Elite von jungen, innovativen Knstlern, darunter viele Fotografen, die in der Tradition des Neuen Sehens eine neue Form des Bildjournalismus prgten. Die Fotografie wurde zum Mittel der Dokumentation, ein Instrument, das die Realitt so wiedergeben sollte, wie sie geschehen war. Dies stand in starken Gegensatz zu Gebrauch der Kamera in den gesetzten Gesellschaftskreisen, wo man versuchte Fotografien herzustellen, welche eine mglichst grosse hnlichkeit mit Gemlden aufwiesen. Martin Munkacsi, gebrtigter Ungar, war einer dieser jungen Fotografen, die den Bildjournalismus mit revolutionren Bildern nachhaltig beeinflussten. Er begann in den Zwanziger Jahren in Ungarn als Pressefotograf und machte mit ungewohnt spontanen und dynamischen Bildern auf sich aufmerksam. Nachdem er in Berlin als Pressefotograf fr den Ullsteinverlag gearbeitet hatte, wanderte er 1933 in die USA aus, wo er zu den gefragtesten Modefotografen der Zeit zhlte. In der vorliegenden Arbeit wird nach einer theoretischen Einleitung zur Bildanalyse kurz auf die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Zeit von 1900 - 1933 eingegangen This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus Zur Modefotografie (Paperback) - Corinne Leuenberger
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Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus Zur Modefotografie (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 3640204778

ID: 19426130932

[EAN: 9783640204779], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: gut, Universite de Fribourg - Universitat Freiburg, Veranstaltung: Hauptseminar. Chancen und Grenzen der Pressefotografie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: (nach schweizerischem Notensystem bewertet: Noten 1 - 6, wobei Bestnote mit 6 und genugend 4 bewertet wird), Abstract: Einleitung +++ Um 1900 begann sich die Fotografie langsam von der Kunstmalerei abzugrenzen. Fortschritte in Technik und Kommunikation ebenso wie der immer komplexere und schnellere Lebenswandel der westlichen Gesellschaft trugen dazu bei, dass die Vorzuge der Fotografie gegenuber der althergebrachten Kunst erkannt und geschatzt wurden. Mitte der Zwanziger Jahren traf sich in Berlin, einer der bedeutendsten Kulturmetropole der Epoche, eine Elite von jungen, innovativen Kunstlern, darunter viele Fotografen, die in der Tradition des Neuen Sehens eine neue Form des Bildjournalismus pragten. Die Fotografie wurde zum Mittel der Dokumentation, ein Instrument, das die Realitat so wiedergeben sollte, wie sie geschehen war. Dies stand in starken Gegensatz zu Gebrauch der Kamera in den gesetzten Gesellschaftskreisen, wo man versuchte Fotografien herzustellen, welche eine moglichst grosse Ahnlichkeit mit Gemalden aufwiesen. +++ Martin Munkacsi, geburtigter Ungar, war einer dieser jungen Fotografen, die den Bildjournalismus mit revolutionaren Bildern nachhaltig beeinflussten. Er begann in den Zwanziger Jahren in Ungarn als Pressefotograf und machte mit ungewohnt spontanen und dynamischen Bildern auf sich aufmerksam. Nachdem er in Berlin als Pressefotograf fur den Ullsteinverlag gearbeitet hatte, wanderte er 1933 in die USA aus, wo er zu den gefragtesten Modefotografen der Zeit zahlte. +++ In der vorliegenden Arbeit wird nach einer theoretischen Einleitung zur Bildanalyse kurz auf die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Zeit von 1900 - 1933 eingegangen

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Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus zur Modefotografie - Leuenberger, Corinne
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Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus zur Modefotografie - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640204779

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: gut, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz), Veranstaltung: Hauptseminar. Chancen und Grenzen der Pressefotografie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung +++ Um 1900 begann sich die Fotografie langsam von der Kunstmalerei abzugrenzen. Fortschritte in Technik und Kommunikation ebenso wie der immer komplexere und schnellere Lebenswandel der westlichen Gesellschaft trugen dazu bei, dass die Vorzüge der Fotografie gegenüber der althergebrachten Kunst erkannt und geschätzt wurden. Mitte der Zwanziger Jahren traf sich in Berlin, einer der bedeutendsten Kulturmetropole der Epoche, eine Elite von jungen, innovativen Künstlern, darunter viele Fotografen, die in der Tradition des Neuen Sehens eine neue Form des Bildjournalismus prägten. Die Fotografie wurde zum Mittel der Dokumentation, ein Instrument, das die Realität so wiedergeben sollte, wie sie geschehen war. Dies stand in starken Gegensatz zu Gebrauch der Kamera in den gesetzten Gesellschaftskreisen, wo man versuchte Fotografien herzustellen, welche eine möglichst grosse Ähnlichkeit mit Gemälden aufwiesen. +++ Martin Munkacsi, gebürtigter Ungar, war einer dieser jungen Fotografen, die den Bildjournalismus mit revolutionären Bildern nachhaltig beeinflussten. Er begann in den Zwanziger Jahren in Ungarn als Pressefotograf und machte mit ungewohnt spontanen und dynamischen Bildern auf sich aufmerksam. Nachdem er in Berlin als Pressefotograf für den Ullsteinverlag gearbeitet hatte, wanderte er 1933 in die USA aus, wo er zu den gefragtesten Modefotografen der Zeit zählte. +++ In der vorliegenden Arbeit wird nach einer theoretischen Einleitung zur Bildanalyse kurz auf die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Zeit von 1900 - 1933 eingegangen, um dann im dritten Kapitel Martin Munkacsi, seine Arbeit sow 2008. 36 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus zur Modefotografie
Autor:

Leuenberger, Corinne

Titel:

Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus zur Modefotografie

ISBN-Nummer:

9783640204779

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, einseitig bedruckt, Note: gut, Université de Fribourg - Universität Freiburg, Veranstaltung: Hauptseminar. Chancen und Grenzen der Pressefotografie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: (nach schweizerischem Notensystem bewertet: Noten 1 - 6, wobei Bestnote mit 6 und genügend 4 bewertet wird) , Abstract: Einleitung +++ Um 1900 begann sich die Fotografie langsam von der Kunstmalerei abzugrenzen. Fortschritte in Technik und Kommunikation ebenso wie der immer komplexere und schnellere Lebenswandel der westlichen Gesellschaft trugen dazu bei, dass die Vorzüge der Fotografie gegenüber der althergebrachten Kunst erkannt und geschätzt wurden. Mitte der Zwanziger Jahren traf sich in Berlin, einer der bedeutendsten Kulturmetropole der Epoche, eine Elite von jungen, innovativen Künstlern, darunter viele Fotografen, die in der Tradition des Neuen Sehens eine neue Form des Bildjournalismus prägten. Die Fotografie wurde zum Mittel der Dokumentation, ein Instrument, das die Realität so wiedergeben sollte, wie sie geschehen war. Dies stand in starken Gegensatz zu Gebrauch der Kamera in den gesetzten Gesellschaftskreisen, wo man versuchte Fotografien herzustellen, welche eine möglichst grosse Ähnlichkeit mit Gemälden aufwiesen. +++ Martin Munkacsi, gebürtigter Ungar, war einer dieser jungen Fotografen, die den Bildjournalismus mit revolutionären Bildern nachhaltig beeinflussten. Er begann in den Zwanziger Jahren in Ungarn als Pressefotograf und machte mit ungewohnt spontanen und dynamischen Bildern auf sich aufmerksam. Nachdem er in Berlin als Pressefotograf für den Ullsteinverlag gearbeitet hatte, wanderte er 1933 in die USA aus, wo er zu den gefragtesten Modefotografen der Zeit zählte. +++ In der vorliegenden Arbeit wird nach einer theoretischen Einleitung zur Bildanalyse kurz auf die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Zeit von 1900 - 1933 eingegangen, um dann im dritten Kapitel Martin Munkacsi, seine Arbeit sowie die verschieden Stationen seines Leben zu charakterisieren. Anhand der Analyse verschiedener Bilder, welche er im Zeitraum zwischen 1926 - 1935 aufgenommen hatte, wird versucht, die Frage zu klären, ob seine Arbeit als Bildjournalist die Modefotografie oder die Modefotografie seinen Bildjournalismus beeinflusst hat. Das methodische Vorgehen werde ich im Kapitel eins näher erläutern.

Detailangaben zum Buch - Martin Munkacsi - Vom Bildjournalismus zur Modefotografie


EAN (ISBN-13): 9783640204779
ISBN (ISBN-10): 3640204778
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
72 Seiten
Gewicht: 0,120 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.12.2008 05:01:09
Buch zuletzt gefunden am 23.11.2016 14:15:01
ISBN/EAN: 9783640204779

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-20477-8, 978-3-640-20477-9

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