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Die Theorie der Multiplen Intelligenz - Felix Kapohl
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Felix Kapohl:

Die Theorie der Multiplen Intelligenz - neues Buch

2001, ISBN: 9783640255993

ID: 118620693

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Psychologie), Veranstaltung: Intelligenz und Begabung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1983 in seinem Buch ´´Frames of Mind´´2 (siehe Quellenangaben) veröffentlichte Howard Gardner seine Theorie der Multiplen Intelligenzen (MI). Ursprünglich als Gegenbewegung zu den so verbreiteten klassischen psychometrischen Intelligenztests ausgelegt, hat seine Theorie den Status einer anerkannten Neuentwicklung erlangt. Viele seiner Anhänger, wie Kritiker, haben sich mit seiner Theorie und den darin vorgestellten Kriterien für Intelligenzen auseinandergesetzt und neue Aspekte integriert bzw. aufgedeckt. Aber warum überhaupt Intelligenz? Gardner hat mit Absicht diesen eigentlich sehr vorbelasteten Begriff gewählt um einerseits Aufmerksamkeit für seine Ideen zu bekommen, andererseits um sich durch diese Begriffswahl eindeutig gegen die psychometrischen Ansätze abzugrenzen. Somit ist seine Theorie nicht als Erweiterung oder Ergänzung sondern als Ersatz gedacht. Jedoch nimmt er immer davon Abstand seine Theorie abzuschließen bzw. als fertig und für alle Zeit richtig zu bezeichnen. Vielmehr möchte er es nach wie vor lieber als Ideensammlung verstanden wissen, die andere dazu bringen soll das menschliche Leistungsvermögen als etwas ganzheitliches zu begreifen, das nicht auf Mathematik beschränkt bleibt.Seinem Hang zur Diskussionsfreudigkeit kommt er nun in seinem neuesten Buch zur MI nach, indem er einige neue Anregungen und eigene Überlegungen, die er seit der Veröffentlichung der MI getroffen hat, in seine Theorie einarbeitet. Ich werde mich insbesondere auf seine Argumentation zur möglichen Erweiterung der ursprünglichen sieben Intelligenzen beziehen. Howard Gardner hat sich 1996 entschieden eine neue Intelligenz zu den ursprünglichen sieben hinzuzufügen, die Naturalist Intelligence. Was hat ihn dazu geführt? Gardner muß im Rahmen seiner Beweggründe einräumen, dass er die ersten sieben Intelligenzen hauptsächlich deswegen gewählt hat, da sie am besten in seinen selbst aufgestellten Kriterienkatalog paßten (siehe S47)1. Tatsächlich hat er bereits von Anfang an über eine Vielzahl weiterer Intelligenzen nachgedacht, es aber für besser erachtet seine fundamentale Idee nicht durch eine Überzahl zu verschleiern und damit ihren Erfolg zu gefährden. Gardner sieht die Notwendigkeit vorsichtig mit Erweiterungen zu sein. Die Theorie der Multiplen Intelligenz Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Psychologie>Diagnostik & Methoden, GRIN Verlag GmbH

Neues Buch Thalia.at
No. 16917448 Versandkosten:CH (EUR 3.50)
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Die Theorie der Multiplen Intelligenz - Kapohl, Felix
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Kapohl, Felix:

Die Theorie der Multiplen Intelligenz - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640255993

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Psychologie), Veranstaltung: Intelligenz und Begabung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1983 in seinem Buch "Frames of Mind"2 (siehe Quellenangaben) veröffentlichte Howard Gardner seine Theorie der Multiplen Intelligenzen (MI). Ursprünglich als Gegenbewegung zu den so verbreiteten klassischen psychometrischen Intelligenztests ausgelegt, hat seine Theorie den Status einer anerkannten Neuentwicklung erlangt. Viele seiner Anhänger, wie Kritiker, haben sich mit seiner Theorie und den darin vorgestellten Kriterien für Intelligenzen auseinandergesetzt und neue Aspekte integriert bzw. aufgedeckt. Aber warum überhaupt Intelligenz? Gardner hat mit Absicht diesen eigentlich sehr vorbelasteten Begriff gewählt um einerseits Aufmerksamkeit für seine Ideen zu bekommen, andererseits um sich durch diese Begriffswahl eindeutig gegen die psychometrischenAnsätze abzugrenzen. Somit ist seine Theorie nicht als Erweiterung oder Ergänzung sondern als Ersatz gedacht. Jedoch nimmt er immer davon Abstand seine Theorie abzuschließen bzw. als fertig und für alle Zeit richtig zu bezeichnen. Vielmehr möchte er es nach wie vor lieber als Ideensammlung verstanden wissen, die andere dazu bringen soll das menschliche Leistungsvermögen als etwas ganzheitliches zu begreifen, das nicht auf Mathematik beschränkt bleibt.Seinem Hang zur Diskussionsfreudigkeit kommt er nun in seinem neuesten Buch zur MI nach, indem er einige neue Anregungen und eigene Überlegungen, die er seit der Veröffentlichung der MI getroffen hat, in seine Theorie einarbeitet. Ich werde mich insbesondere auf seine Argumentation zur möglichen Erweiterung der ursprünglichen sieben Intelligenzen beziehen. Howard Gardner hat sich 1996 entschieden eine neue Intelligenz zu den ursprünglichen sieben hinzuzufügen, die Naturalist Intelligence. Was hat ihn dazu geführt? Gardner muß im Rahmen seiner Beweggründe einräumen, dass er die ersten sieben Intelligenzen hauptsächlich deswegen gewählt hat, da sie am besten in seinen selbst aufgestellten Kriterienkatalog paßten (siehe S47)1. Tatsächlich hat er bereits von Anfang an über eine Vielzahl weiterer Intelligenzen nachgedacht, es aber für besser erachtet seine fundamentale Idee nicht durch eine Überzahl zu verschleiern und damit ihren Erfolg zu gefährden. Gardner sieht die Notwendigkeit vorsichtig mit Erweiterungen zu sein.2009. 20 S. 210 mmSofort lieferbar, [SC: 0.00]

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Die Theorie der Multiplen Intelligenz - Taschenbuch

2001

ISBN: 9783640255993

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Psychologie), Veranstaltung: Intelligenz und Begabung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1983 in seinem Buch 'Frames of Mind'2 (siehe Quellenangaben) veröffentlichte Howard Gardner seine Theorie der Multiplen Intelligenzen (MI). Ursprünglich als Gegenbewegung zu den so verbreiteten klassischen psychometrischen Intelligenztests ausgelegt, hat seine Theorie den Status einer anerkannten Neuentwicklung erlangt. Viele seiner Anhänger, wie Kritiker, haben sich mit seiner Theorie und den darin vorgestellten Kriterien für Intelligenzen auseinandergesetzt und neue Aspekte integriert bzw. aufgedeckt. Aber warum überhaupt Intelligenz Gardner hat mit Absicht diesen eigentlich sehr vorbelasteten Begriff gewählt um einerseits Aufmerksamkeit für seine Ideen zu bekommen, andererseits um sich durch diese Begriffswahl eindeutig gegen die psychometrischen Ansätze abzugrenzen. Somit ist seine Theorie nicht als Erweiterung oder Ergänzung sondern als Ersatz gedacht. Jedoch nimmt er immer davon Abstand seine Theorie abzuschließen bzw. als fertig und für alle Zeit richtig zu bezeichnen. Vielmehr möchte er es nach wie vor lieber als Ideensammlung verstanden wissen, die andere dazu bringen soll das menschliche Leistungsvermögen als etwas ganzheitliches zu begreifen, das nicht auf Mathematik beschränkt bleibt. Seinem Hang zur Diskussionsfreudigkeit kommt er nun in seinem neuesten Buch zur MI nach, indem er einige neue Anregungen und eigene Überlegungen, die er seit der Veröffentlichung der MI getroffen hat, in seine Theorie einarbeitet. Ich werde mich insbesondere auf seine Argumentation zur möglichen Erweiterung der ursprünglichen sieben Intelligenzen beziehen. Howard Gardner hat sich 1996 entschieden eine neue Intelligenz zu den ursprünglichen sieben hinzuzufügen, die Naturalist Intelligence. Was hat ihn dazu geführt Gardner muß im Rahmen seiner Beweggründe einräumen, dass er die ersten sieben Intelligenzen hauptsächlich deswegen gewählt hat, da sie am besten in seinen selbst aufgestellten Kriterienkatalog paßten (siehe S47)1. Tatsächlich hat er bereits von Anfang an über eine Vielzahl weiterer Intelligenzen nachgedacht, es aber für besser erachtet seine fundamentale Idee nicht durch eine Überzahl zu verschleiern und damit ihren Erfolg zu gefährden. Gardner sieht die Notwendigkeit vorsichtig mit Erweiterungen zu sein., [SC: 1.40]

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2001, ISBN: 9783640255993

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Psychologie), Veranstaltung: Intelligenz und Begabung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1983 in seinem Buch 'Frames of Mind'2 (siehe Quellenangaben) veröffentlichte Howard Gardner seine Theorie der Multiplen Intelligenzen (MI). Ursprünglich als Gegenbewegung zu den so verbreiteten klassischen psychometrischen Intelligenztests ausgelegt, hat seine Theorie den Status einer anerkannten Neuentwicklung erlangt. Viele seiner Anhänger, wie Kritiker, haben sich mit seiner Theorie und den darin vorgestellten Kriterien für Intelligenzen auseinandergesetzt und neue Aspekte integriert bzw. aufgedeckt. Aber warum überhaupt Intelligenz Gardner hat mit Absicht diesen eigentlich sehr vorbelasteten Begriff gewählt um einerseits Aufmerksamkeit für seine Ideen zu bekommen, andererseits um sich durch diese Begriffswahl eindeutig gegen die psychometrischen Ansätze abzugrenzen. Somit ist seine Theorie nicht als Erweiterung oder Ergänzung sondern als Ersatz gedacht. Jedoch nimmt er immer davon Abstand seine Theorie abzuschließen bzw. als fertig und für alle Zeit richtig zu bezeichnen. Vielmehr möchte er es nach wie vor lieber als Ideensammlung verstanden wissen, die andere dazu bringen soll das menschliche Leistungsvermögen als etwas ganzheitliches zu begreifen, das nicht auf Mathematik beschränkt bleibt. Seinem Hang zur Diskussionsfreudigkeit kommt er nun in seinem neuesten Buch zur MI nach, indem er einige neue Anregungen und eigene Überlegungen, die er seit der Veröffentlichung der MI getroffen hat, in seine Theorie einarbeitet. Ich werde mich insbesondere auf seine Argumentation zur möglichen Erweiterung der ursprünglichen sieben Intelligenzen beziehen. Howard Gardner hat sich 1996 entschieden eine neue Intelligenz zu den ursprünglichen sieben hinzuzufügen, die Naturalist Intelligence. Was hat ihn dazu geführt Gardner muß im Rahmen seiner Beweggründe einräumen, dass er die ersten sieben Intelligenzen hauptsächlich deswegen gewählt hat, da sie am besten in seinen selbst aufgestellten Kriterienkatalog paßten (siehe S47)1. Tatsächlich hat er bereits von Anfang an über eine Vielzahl weiterer Intelligenzen nachgedacht, es aber für besser erachtet seine fundamentale Idee nicht durch eine Überzahl zu verschleiern und damit ihren Erfolg zu gefährden. Gardner sieht die Notwendigkeit vorsichtig mit Erweiterungen zu sein., [SC: 1.00]

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2001, ISBN: 9783640255993

[ED: sonst. Bücher], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Psychologie), Veranstaltung: Intelligenz und Begabung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1983 in seinem Buch 'Frames of Mind'2 (siehe Quellenangaben) veröffentlichte Howard Gardner seine Theorie der Multiplen Intelligenzen (MI). Ursprünglich als Gegenbewegung zu den so verbreiteten klassischen psychometrischen Intelligenztests ausgelegt, hat seine Theorie den Status einer anerkannten Neuentwicklung erlangt. Viele seiner Anhänger, wie Kritiker, haben sich mit seiner Theorie und den darin vorgestellten Kriterien für Intelligenzen auseinandergesetzt und neue Aspekte integriert bzw. aufgedeckt. Aber warum überhaupt Intelligenz Gardner hat mit Absicht diesen eigentlich sehr vorbelasteten Begriff gewählt um einerseits Aufmerksamkeit für seine Ideen zu bekommen, andererseits um sich durch diese Begriffswahl eindeutig gegen die psychometrischen Ansätze abzugrenzen. Somit ist seine Theorie nicht als Erweiterung oder Ergänzung sondern als Ersatz gedacht. Jedoch nimmt er immer davon Abstand seine Theorie abzuschließen bzw. als fertig und für alle Zeit richtig zu bezeichnen. Vielmehr möchte er es nach wie vor lieber als Ideensammlung verstanden wissen, die andere dazu bringen soll das menschliche Leistungsvermögen als etwas ganzheitliches zu begreifen, das nicht auf Mathematik beschränkt bleibt. Seinem Hang zur Diskussionsfreudigkeit kommt er nun in seinem neuesten Buch zur MI nach, indem er einige neue Anregungen und eigene Überlegungen, die er seit der Veröffentlichung der MI getroffen hat, in seine Theorie einarbeitet. Ich werde mich insbesondere auf seine Argumentation zur möglichen Erweiterung der ursprünglichen sieben Intelligenzen beziehen. Howard Gardner hat sich 1996 entschieden eine neue Intelligenz zu den ursprünglichen sieben hinzuzufügen, die Naturalist Intelli, [SC: 1.40], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x1 mm, [GW: 44g]

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Details zum Buch
Die Theorie der Multiplen Intelligenz
Autor:

Kapohl, Felix

Titel:

Die Theorie der Multiplen Intelligenz

ISBN-Nummer:

9783640255993

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Psychologie), Veranstaltung: Intelligenz und Begabung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1983 in seinem Buch "Frames of Mind"2 (siehe Quellenangaben) veröffentlichte Howard Gardner seine Theorie der Multiplen Intelligenzen (MI). Ursprünglich als Gegenbewegung zu den so verbreiteten klassischen psychometrischen Intelligenztests ausgelegt, hat seine Theorie den Status einer anerkannten Neuentwicklung erlangt. Viele seiner Anhänger, wie Kritiker, haben sich mit seiner Theorie und den darin vorgestellten Kriterien für Intelligenzen auseinandergesetzt und neue Aspekte integriert bzw. aufgedeckt. Aber warum überhaupt Intelligenz? Gardner hat mit Absicht diesen eigentlich sehr vorbelasteten Begriff gewählt um einerseits Aufmerksamkeit für seine Ideen zu bekommen, andererseits um sich durch diese Begriffswahl eindeutig gegen die psychometrischen Ansätze abzugrenzen. Somit ist seine Theorie nicht als Erweiterung oder Ergänzung sondern als Ersatz gedacht. Jedoch nimmt er immer davon Abstand seine Theorie abzuschließen bzw. als fertig und für alle Zeit richtig zu bezeichnen. Vielmehr möchte er es nach wie vor lieber als Ideensammlung verstanden wissen, die andere dazu bringen soll das menschliche Leistungsvermögen als etwas ganzheitliches zu begreifen, das nicht auf Mathematik beschränkt bleibt. Seinem Hang zur Diskussionsfreudigkeit kommt er nun in seinem neuesten Buch zur MI nach, indem er einige neue Anregungen und eigene Überlegungen, die er seit der Veröffentlichung der MI getroffen hat, in seine Theorie einarbeitet. Ich werde mich insbesondere auf seine Argumentation zur möglichen Erweiterung der ursprünglichen sieben Intelligenzen beziehen. Howard Gardner hat sich 1996 entschieden eine neue Intelligenz zu den ursprünglichen sieben hinzuzufügen, die Naturalist Intelligence. Was hat ihn dazu geführt? Gardner muß im Rahmen seiner Beweggründe einräumen, dass er die ersten sieben Intelligenzen hauptsächlich deswegen gewählt hat, da sie am besten in seinen selbst aufgestellten Kriterienkatalog paßten (siehe S47)1. Tatsächlich hat er bereits von Anfang an über eine Vielzahl weiterer Intelligenzen nachgedacht, es aber für besser erachtet seine fundamentale Idee nicht durch eine Überzahl zu verschleiern und damit ihren Erfolg zu gefährden. Gardner sieht die Notwendigkeit vorsichtig mit Erweiterungen zu sein.

Detailangaben zum Buch - Die Theorie der Multiplen Intelligenz


EAN (ISBN-13): 9783640255993
ISBN (ISBN-10): 3640255992
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
36 Seiten
Gewicht: 0,066 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 15.10.2008 10:57:42
Buch zuletzt gefunden am 11.07.2016 16:07:29
ISBN/EAN: 9783640255993

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-25599-2, 978-3-640-25599-3

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