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Schon der Gedanke: “Du siehst England”, machte mich für Freude beben - Sophie von La Roches Bericht über eine Reise nach England - Julia Grubitzch
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Julia Grubitzch:

Schon der Gedanke: “Du siehst England”, machte mich für Freude beben - Sophie von La Roches Bericht über eine Reise nach England - neues Buch

2007, ISBN: 9783640274291

ID: 1d1dcae49824f092b0c77ee64752ffa6

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,9, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sommer des Jahres 1786 reiste Sophie von La Roche nach England. Um ihren Reisebericht besser verstehen zu können, sollte ein wichtiges ... Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,9, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sommer des Jahres 1786 reiste Sophie von La Roche nach England. Um ihren Reisebericht besser verstehen zu können, sollte ein wichtiges Zeitphänomen des 18. Jahrhundert näher beleuchtet werden. Die Anglophilie. Verstärkt begannen die Menschen in dieser Zeit Englisch zu lernen und auch englische Literatur stärker zu lesen und zu beurteilen. Bewundert wurden die innere Geschlossenheit und die soziale Errungenschaften wie Findlingshäuser und psychiatrische Anstalten. Voltaire hatte die Englandliebe in die Herzen der Deutschen eingepflanzt, so Michael Maurer . Unter dem Vorbild Großbritanniens habe sich das Bürgertum von der adelig-geprägten Gesellschaft abgelöst, schreibt Maurer. Die Beziehung Sophie von La Roche zum britischen Königreich reichen schon länger zurück, bis zu einen Aufenthalt ihres Mannes Georg von La Roche bei seinem Vater Graf Stadion . Unsere Dichterin lernt die englische Sprache vor allem über die Lektüre von Shakespeare, Swift und Richardson. Schon in ihrem Erstlingsroman wird Fräulein von Sternheim als englisches Mädchen gelobt so Langner. Also auch in ihr Werk findet die Anglophilie Eingang. Die gesamte Szenerie verlegte die Dichterin nach England und schwärmte so von ihrem Land . Den Wert Freiheit betont Sophie von La Roche in ihrem Reisebericht als wichtigen sehr oft. Denn trotz ihres vergleichsweise toleranten Ehemannes fühlt sie sich trotzdem eingeengt von den strengen Vorschriften für eine Dame besseren Standes im 18. Jahrhundert. England galt als Nation von Philosophen und des Fortschritts, was natürlich die Industrielle Revolution noch vorantrieb. Auch der Patriotismus und große Nationalstolz der Engländer war ein Vorbild für die Deutschen. Offenbar hatten diese damit schon solche Probleme wie unsere heutige Gesellschaft. Die Beziehung noch enger machten auch die intensiven Handelsbeziehung mit Großbritannien. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2009, ISBN: 9783640274291

ID: 689362931

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,9, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sommer des Jahres 1786 reiste Sophie von La Roche nach England. Um ihren Reisebericht besser verstehen zu können, sollte ein wichtiges Zeitphänomen des 18. Jahrhundert näher beleuchtet werden. Die Anglophilie. Verstärkt begannen die Menschen in dieser Zeit Englisch zu lernen und auch englische Literatur stärker zu lesen und zu beurteilen. Bewundert wurden die innere Geschlossenheit und die soziale Errungenschaften wie Findlingshäuser und psychiatrische Anstalten. Voltaire hatte die Englandliebe in die Herzen der Deutschen eingepflanzt, so Michael Maurer . Unter dem Vorbild Grossbritanniens habe sich das Bürgertum von der adelig-geprägten Gesellschaft abgelöst, schreibt Maurer. Die Beziehung Sophie von La Roche zum britischen Königreich reichen schon länger zurück, bis zu einen Aufenthalt ihres Mannes Georg von La Roche bei seinem Vater Graf Stadion . Unsere Dichterin lernt die englische Sprache vor allem über die Lektüre von Shakespeare, Swift und Richardson. Schon in ihrem Erstlingsroman wird Fräulein von Sternheim als englisches Mädchen gelobt so Langner. Also auch in ihr Werk findet die Anglophilie Eingang. Die gesamte Szenerie verlegte die Dichterin nach England und schwärmte so von ihrem Land . Den Wert Freiheit betont Sophie von La Roche in ihrem Reisebericht als wichtigen sehr oft. Denn trotz ihres vergleichsweise toleranten Ehemannes fühlt sie sich trotzdem eingeengt von den strengen Vorschriften für eine Dame besseren Standes im 18. Jahrhundert. England galt als Nation von Philosophen und des Fortschritts, was natürlich die Industrielle Revolution noch vorantrieb. Auch der Patriotismus und grosse Nationalstolz der Engländer war ein Vorbild für die Deutschen. Offenbar hatten diese damit schon solche Probleme wie unsere heutige Gesellschaft. Die Beziehung noch enger machten auch die intensiven Handelsbeziehung mit Grossbritannien. Schon der Gedanke: ´´Du siehst England”, machte mich für Freude beben - Sophie von La Roches Bericht über eine Reise nach England eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft ePUB 24.02.2009, GRIN, .200

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2009

ISBN: 9783640274291

ID: 689205030

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,9, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sommer des Jahres 1786 reiste Sophie von La Roche nach England. Um ihren Reisebericht besser verstehen zu können, sollte ein wichtiges Zeitphänomen des 18. Jahrhundert näher beleuchtet werden. Die Anglophilie. Verstärkt begannen die Menschen in dieser Zeit Englisch zu lernen und auch englische Literatur stärker zu lesen und zu beurteilen. Bewundert wurden die innere Geschlossenheit und die soziale Errungenschaften wie Findlingshäuser und psychiatrische Anstalten. Voltaire hatte die Englandliebe in die Herzen der Deutschen eingepflanzt, so Michael Maurer . Unter dem Vorbild Grossbritanniens habe sich das Bürgertum von der adelig-geprägten Gesellschaft abgelöst, schreibt Maurer. Die Beziehung Sophie von La Roche zum britischen Königreich reichen schon länger zurück, bis zu einen Aufenthalt ihres Mannes Georg von La Roche bei seinem Vater Graf Stadion . Unsere Dichterin lernt die englische Sprache vor allem über die Lektüre von Shakespeare, Swift und Richardson. Schon in ihrem Erstlingsroman wird Fräulein von Sternheim als englisches Mädchen gelobt so Langner. Also auch in ihr Werk findet die Anglophilie Eingang. Die gesamte Szenerie verlegte die Dichterin nach England und schwärmte so von ihrem Land . Den Wert Freiheit betont Sophie von La Roche in ihrem Reisebericht als wichtigen sehr oft. Denn trotz ihres vergleichsweise toleranten Ehemannes fühlt sie sich trotzdem eingeengt von den strengen Vorschriften für eine Dame besseren Standes im 18. Jahrhundert. England galt als Nation von Philosophen und des Fortschritts, was natürlich die Industrielle Revolution noch vorantrieb. Auch der Patriotismus und grosse Nationalstolz der Engländer war ein Vorbild für die Deutschen. Offenbar hatten diese damit schon solche Probleme wie unsere heutige Gesellschaft. Die Beziehung noch enger machten auch die intensiven Handelsbeziehung mit Grossbritannien. Schon der Gedanke: ´´Du siehst England”, machte mich für Freude beben - Sophie von La Roches Bericht über eine Reise nach England eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 24.02.2009, GRIN, .200

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2007, ISBN: 9783640274291

ID: 125996030

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,9, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sommer des Jahres 1786 reiste Sophie von La Roche nach England. Um ihren Reisebericht besser verstehen zu können, sollte ein wichtiges Zeitphänomen des 18. Jahrhundert näher beleuchtet werden. Die Anglophilie. Verstärkt begannen die Menschen in dieser Zeit Englisch zu lernen und auch englische Literatur stärker zu lesen und zu beurteilen. Bewundert wurden die innere Geschlossenheit und die soziale Errungenschaften wie Findlingshäuser und psychiatrische Anstalten. Voltaire hatte die Englandliebe in die Herzen der Deutschen eingepflanzt, so Michael Maurer . Unter dem Vorbild Grossbritanniens habe sich das Bürgertum von der adelig-geprägten Gesellschaft abgelöst, schreibt Maurer. Die Beziehung Sophie von La Roche zum britischen Königreich reichen schon länger zurück, bis zu einen Aufenthalt ihres Mannes Georg von La Roche bei seinem Vater Graf Stadion . Unsere Dichterin lernt die englische Sprache vor allem über die Lektüre von Shakespeare, Swift und Richardson. Schon in ihrem Erstlingsroman wird Fräulein von Sternheim als englisches Mädchen gelobt so Langner. Also auch in ihr Werk findet die Anglophilie Eingang. Die gesamte Szenerie verlegte die Dichterin nach England und schwärmte so von ihrem Land . Den Wert Freiheit betont Sophie von La Roche in ihrem Reisebericht als wichtigen sehr oft. Denn trotz ihres vergleichsweise toleranten Ehemannes fühlt sie sich trotzdem eingeengt von den strengen Vorschriften für eine Dame besseren Standes im 18. Jahrhundert. England galt als Nation von Philosophen und des Fortschritts, was natürlich die Industrielle Revolution noch vorantrieb. Auch der Patriotismus und grosse Nationalstolz der Engländer war ein Vorbild für die Deutschen. Offenbar hatten diese damit schon solche Probleme wie unsere heutige Gesellschaft. Die Beziehung noch enger machten auch die intensiven Handelsbeziehung mit Grossbritannien. Schon der Gedanke: ´´Du siehst England”, machte mich für Freude beben - Sophie von La Roches Bericht über eine Reise nach England eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Schon der Gedanke: Du siehst England, machte mich für Freude beben - Sophie von La Roches Bericht über eine Reise nach England
Autor:

Grubitzch, Julia

Titel:

Schon der Gedanke: Du siehst England, machte mich für Freude beben - Sophie von La Roches Bericht über eine Reise nach England

ISBN-Nummer:

9783640274291

Detailangaben zum Buch - Schon der Gedanke: Du siehst England, machte mich für Freude beben - Sophie von La Roches Bericht über eine Reise nach England


EAN (ISBN-13): 9783640274291
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 21.04.2008 15:12:17
Buch zuletzt gefunden am 23.10.2016 21:15:49
ISBN/EAN: 9783640274291

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-640-27429-1

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