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Der Filmische Hypertext - Carola Unterberger-Probst
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Carola Unterberger-Probst:

Der Filmische Hypertext - neues Buch

2005, ISBN: 9783640334711

ID: 125788106

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: keine, , Veranstaltung: Tagung: Stile des Intermedialen. Gibt es stilbildende Übergänge zwischen den Medien?, Sprache: Deutsch, Abstract: Korrelationen, so lehrt die Statistik, haben nichts mit Kausalität zu tun. Ähnliche Phänomene, die sich eventuell parallel entwickeln, müssen noch lange nicht die Folgen selber Ursachen sein. Zusammenhänge können zufällig sein, es kann eine dritte Grösse verborgen bleiben. Dennoch mag es bezeichnend sein, dass sich parallel zur Entwicklung des Internets in den 1960ern die theoretische Aufarbeitung des Diskurs der Postmoderne entwickelte. Nach Jean-François Lyotards zeichnet sich die Postmoderne durch die Skepsis gegenüber einem allgemein verbindlichen Konsens und die Anerkennung unausweichlicher gesellschaftlicher Differenzen und Inkommensurabilitäten aus. Postmoderne Werke sind sich nach Lyotard bewusst, dass es Undarstellbares gibt. Sinn ist es nicht Wirklichkeit zu liefern, sondern Anspielungen auf ein Denkbares zu liefern, das nicht dargestellt werden kann. Inhalt der Postmoderne ist daher auch nicht die Negation der Moderne, sondern ihre Aktualisierung durch kritische Reflexion. Es ändern sich im postmodernen Film grundlegend die Inhalte. Im lyotardschen Sinne geschieht dies durch eine Abrückung von den Meta- zu Gunsten der kleinen Erzählungen (Lyotard 1994). Aber es ändern sich nicht nur das Was, sondern auch das Wie. Die Diskurse um Postmoderne und Gender haben grundlegenden Einfluss auf die Ästhetik des Films. Betroffen sind davon in erster Linie die Bildsprache und der Umgang mit den filmischen Mitteln. In ihrer Eigenschaft der Intertextualität kommt es zu einer Verwischung der Genre-, Gattungs- und Systemgrenzen innerhalb eines Werks. In semantischer Hinsicht versucht der postmoderne Film eine Verbindung von Wirklichkeit und Fiktion zu schaffen, in soziologischer Hinsicht einer Verbindung von elitärem und populärem Geschmack. 1965 prägte Ted Nelson den Begriff des Hypertextes, die nonlineare Organisation von unterschiedlichen Objekten, eine netzartige Struktur durch logische Verbindungen (Links) zwischen weiterführenden Wissenseinheiten (z.B. Texte oder Bilder). Es mag daher Zufall oder das Bedürfnis einer Zeit sein, in verschiedenen Disziplinen einzelne ´´kleine Erzählungen´´ mit einem Metatext zu verbinden. Der multivalente Spielfilm, der reflexive Dokumentarfilm, die Hyper- und Net-Filme, etc. berufen sich auf die Multivalenz, eine Mehrfachkodierung, die sich in der stilistischen Vielfalt und der nicht mehr reduzierbaren Heterogenität zeigt. Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: keine, , Veranstaltung: Tagung: Stile des Intermedialen. Gibt es stilbildende Übergänge zwischen den Medien?, Sprache: Deutsch, Abstract: Korrelationen, so lehrt die Statistik, haben nichts mit Kausalität zu tun. Ähnliche Phänomene, ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2005, ISBN: 9783640334711

ID: b06e7d3e1296636c79280893b2568b36

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: keine, , Veranstaltung: Tagung: Stile des Intermedialen. Gibt es stilbildende Übergänge zwischen den Medien?, Sprache: Deutsch, Abstract: Korrelationen, so lehrt die Statistik, haben nichts mit Kausalität zu tun. Ähnliche Phänomene, ... Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: keine, , Veranstaltung: Tagung: Stile des Intermedialen. Gibt es stilbildende Übergänge zwischen den Medien?, Sprache: Deutsch, Abstract: Korrelationen, so lehrt die Statistik, haben nichts mit Kausalität zu tun. Ähnliche Phänomene, die sich eventuell parallel entwickeln, müssen noch lange nicht die Folgen selber Ursachen sein. Zusammenhänge können zufällig sein, es kann eine dritte Größe verborgen bleiben. Dennoch mag es bezeichnend sein, dass sich parallel zur Entwicklung des Internets in den 1960ern die theoretische Aufarbeitung des Diskurs der Postmoderne entwickelte. Nach Jean-François Lyotards zeichnet sich die Postmoderne durch die Skepsis gegenüber einem allgemein verbindlichen Konsens und die Anerkennung unausweichlicher gesellschaftlicher Differenzen und Inkommensurabilitäten aus. Postmoderne Werke sind sich nach Lyotard bewusst, dass es Undarstellbares gibt. Sinn ist es nicht Wirklichkeit zu liefern, sondern Anspielungen auf ein Denkbares zu liefern, das nicht dargestellt werden kann. Inhalt der Postmoderne ist daher auch nicht die Negation der Moderne, sondern ihre Aktualisierung durch kritische Reflexion. Es ändern sich im postmodernen Film grundlegend die Inhalte. Im lyotardschen Sinne geschieht dies durch eine Abrückung von den Meta- zu Gunsten der kleinen Erzählungen (Lyotard 1994). Aber es ändern sich nicht nur das Was, sondern auch das Wie. Die Diskurse um Postmoderne und Gender haben grundlegenden Einfluss auf die Ästhetik des Films. Betroffen sind davon in erster Linie die Bildsprache und der Umgang mit den filmischen Mitteln. In ihrer Eigenschaft der Intertextualität kommt es zu einer Verwischung der Genre-, Gattungs- und Systemgrenzen innerhalb eines Werks. In semantischer Hinsicht versucht der postmoderne Film eine Verbindung von Wirklichkeit und Fiktion zu schaffen, in soziologischer Hinsicht einer Verbindung von elitärem und populärem Geschmack. 1965 prägte Ted Nelson den Begriff des Hypertextes, die nonlineare Organisation von unterschiedlichen Objekten, eine netzartige Struktur durch logische Verbindungen (Links) zwischen weiterführenden Wissenseinheiten (z.B. Texte oder Bilder). Es mag daher Zufall oder das Bedürfnis einer Zeit sein, in verschiedenen Disziplinen einzelne "kleine Erzählungen" mit einem Metatext zu verbinden. Der multivalente Spielfilm, der reflexive Dokumentarfilm, die Hyper- und Net-Filme, etc. berufen sich auf die Multivalenz, eine Mehrfachkodierung, die sich in der stilistischen Vielfalt und der nicht mehr reduzierbaren Heterogenität zeigt. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2005

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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: keine, , Veranstaltung: Tagung: Stile des Intermedialen. Gibt es stilbildende Übergänge zwischen den Medien?, Sprache: Deutsch, Abstract: Korrelationen, so lehrt die Statistik, haben nichts mit Kausalität zu tun. Ähnliche Phänomene, die sich eventuell parallel entwickeln, müssen noch lange nicht die Folgen selber Ursachen sein. Zusammenhänge können zufällig sein, es kann eine dritte Grösse verborgen bleiben. Dennoch mag es bezeichnend sein, dass sich parallel zur Entwicklung des Internets in den 1960ern die theoretische Aufarbeitung des Diskurs der Postmoderne entwickelte. Nach Jean-François Lyotards zeichnet sich die Postmoderne durch die Skepsis gegenüber einem allgemein verbindlichen Konsens und die Anerkennung unausweichlicher gesellschaftlicher Differenzen und Inkommensurabilitäten aus. Postmoderne Werke sind sich nach Lyotard bewusst, dass es Undarstellbares gibt. Sinn ist es nicht Wirklichkeit zu liefern, sondern Anspielungen auf ein Denkbares zu liefern, das nicht dargestellt werden kann. Inhalt der Postmoderne ist daher auch nicht die Negation der Moderne, sondern ihre Aktualisierung durch kritische Reflexion. Es ändern sich im postmodernen Film grundlegend die Inhalte. Im lyotardschen Sinne geschieht dies durch eine Abrückung von den Meta- zu Gunsten der kleinen Erzählungen (Lyotard 1994). Aber es ändern sich nicht nur das Was, sondern auch das Wie. Die Diskurse um Postmoderne und Gender haben grundlegenden Einfluss auf die Ästhetik des Films. Betroffen sind davon in erster Linie die Bildsprache und der Umgang mit den filmischen Mitteln. In ihrer Eigenschaft der Intertextualität kommt es zu einer Verwischung der Genre-, Gattungs- und Systemgrenzen innerhalb eines Werks. In semantischer Hinsicht versucht der postmoderne Film eine Verbindung von Wirklichkeit und Fiktion zu schaffen, in soziologischer Hinsicht einer Verbindung von elitärem und populärem Geschmack. 1965 prägte Ted Nelson den Begriff des Hypertextes, die nonlineare Organisation von unterschiedlichen Objekten, eine netzartige Struktur durch logische Verbindungen (Links) zwischen weiterführenden Wissenseinheiten (z.B. Texte oder Bilder). Es mag daher Zufall oder das Bedürfnis einer Zeit sein, in verschiedenen Disziplinen einzelne ´´kleine Erzählungen´´ mit einem Metatext zu verbinden. Der multivalente Spielfilm, der reflexive Dokumentarfilm, die Hyper- und Net-Filme, etc. berufen sich auf die Multivalenz, eine Mehrfachkodierung, die sich in der stilistischen Vielfalt und der nicht mehr reduzierbaren Heterogenität zeigt. Links im Film - Film als Link eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Der Filmische Hypertext
Autor:

Unterberger-Probst, Carola

Titel:

Der Filmische Hypertext

ISBN-Nummer:

9783640334711

Detailangaben zum Buch - Der Filmische Hypertext


EAN (ISBN-13): 9783640334711
ISBN (ISBN-10): 364033471X
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 20.09.2008 00:26:08
Buch zuletzt gefunden am 15.11.2016 19:58:49
ISBN/EAN: 9783640334711

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-33471-X, 978-3-640-33471-1

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