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Die Wiedergeburt des Mythos in der Postmoderne - Ovids 'Metamorphosen' in Ransmayrs 'Die letzte Welt' - Jessica Mohr
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Jessica Mohr:

Die Wiedergeburt des Mythos in der Postmoderne - Ovids 'Metamorphosen' in Ransmayrs 'Die letzte Welt' - neues Buch

6, ISBN: 9783640359233

ID: 166819783640359233

'Keinem bleibt seine äuBre Gestalt, die Verwandlerin aller / Dinge, Natur, sie läBt aus Einem das Andere werden.' Dieses Zitat stammt aus den 'Metamorphosen' des römischen Dichters Ovid und spielt eine tragende Rolle in Christoph Ransmayrs Roman 'Die letzte Welt'. Schon beinahe gänzlich ins Abseits gedrängt, erlebt der Mythos in postmoderner Literatur einen enormen Aufschwung, wird sozusagen wiedergeboren. Mit Ransmayrs Roman 'Die letzte Welt' liegt uns ein Werk vor, das in postmoderner Umgebung 'Keinem bleibt seine äuBre Gestalt, die Verwandlerin aller / Dinge, Natur, sie läBt aus Einem das Andere werden.' Dieses Zitat stammt aus den 'Metamorphosen' des römischen Dichters Ovid und spielt eine tragende Rolle in Christoph Ransmayrs Roman 'Die letzte Welt'. Schon beinahe gänzlich ins Abseits gedrängt, erlebt der Mythos in postmoderner Literatur einen enormen Aufschwung, wird sozusagen wiedergeboren. Mit Ransmayrs Roman 'Die letzte Welt' liegt uns ein Werk vor, das in postmoderner Umgebung das klassische Palimpsest, die 'Metamorphosen' des Dichters Ovid, wiederauferstehen lässt. Nicht zuletzt deshalb erfährt Ransmayrs 'Letzte Welt' fast ausschlieBlich positive Resonanz. So loben zahlreiche 'Feuilletons von Frankfurter Allgemeiner, Zeit, Spiegel bis hin zur taz [.] einstimmig' den Roman, der 'spielerische Umgang mit [.] den Metamorphosen Ovids' fasziniert die Rezensenten. Zunächst werde ich auf das allgemeine Verständnis des Mythos in postmoderner Literatur eingehen und zeigen wie sich dieses auf Ransmayrs Roman auswirkt. Im zweiten Teil meiner Arbeit sollen dann die Ovidischen 'Metamorphosen' näher beleuchtet und ihr Einfluss auf den vorliegenden Roman erkennbar werden. Des weiteren werden die Gemeinsamkeiten der beiden Werke herausgefiltert und ihre Unterschiede klar abgetrennt. German, European, Die Wiedergeburt des Mythos in der Postmoderne - Ovids 'Metamorphosen' in Ransmayrs 'Die letzte Welt'~~ Jessica Mohr~~German~~European~~9783640359233, de, Die Wiedergeburt des Mythos in der Postmoderne - Ovids 'Metamorphosen' in Ransmayrs 'Die letzte Welt', Jessica Mohr, 9783640359233, GRIN Verlag, 06/26/2009, , , , GRIN Verlag, 06/26/2009

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Die Wiedergeburt des Mythos in der Postmoderne – Ovids „Metamorphosen´´ in Ransmayrs „Die letzte Welt´´ - Jessica Mohr
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Die Wiedergeburt des Mythos in der Postmoderne – Ovids „Metamorphosen´´ in Ransmayrs „Die letzte Welt´´ - neues Buch

2009, ISBN: 9783640359233

ID: 689084865

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Keinem bleibt seine äussre Gestalt, die Verwandlerin aller / Dinge, Natur, sie lässt aus Einem das Andere werden. Dieses Zitat stammt aus den Metamorphosen des römischen Dichters Ovid und spielt eine tragende Rolle in Christoph Ransmayrs Roman Die letzte Welt. Schon beinahe gänzlich ins Abseits gedrängt, erlebt der Mythos in postmoderner Literatur einen enormen Aufschwung, wird sozusagen wiedergeboren. Mit Ransmayrs Roman Die letzte Welt liegt uns ein Werk vor, das in postmoderner Umgebung das klassische Palimpsest, die Metamorphosen des Dichters Ovid, wiederauferstehen lässt. Nicht zuletzt deshalb erfährt Ransmayrs Letzte Welt fast ausschliesslich positive Resonanz. So loben zahlreiche Feuilletons von Frankfurter Allgemeiner, Zeit, Spiegel bis hin zur taz [] einstimmig den Roman, der spielerische Umgang mit [] den Metamorphosen Ovids fasziniert die Rezensenten. Zunächst werde ich auf das allgemeine Verständnis des Mythos in postmoderner Literatur eingehen und zeigen wie sich dieses auf Ransmayrs Roman auswirkt. Im zweiten Teil meiner Arbeit sollen dann die Ovidischen Metamorphosen näher beleuchtet und ihr Einfluss auf den vorliegenden Roman erkennbar werden. Des weiteren werden die Gemeinsamkeiten der beiden Werke herausgefiltert und ihre Unterschiede klar abgetrennt. Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: „Keinem bleibt seine äussre Gestalt, die Verwandlerin aller / Dinge, Natur, sie lässt aus Einem das Andere werden.“ Dieses Zitat stammt aus den „Metamorphosen“ des ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 26.06.2009 eBook, GRIN, .200

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2007

ISBN: 9783640359233

ID: 51483483

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Keinem bleibt seine äussre Gestalt, die Verwandlerin aller / Dinge, Natur, sie lässt aus Einem das Andere werden. Dieses Zitat stammt aus den Metamorphosen des römischen Dichters Ovid und spielt eine tragende Rolle in Christoph Ransmayrs Roman Die letzte Welt. Schon beinahe gänzlich ins Abseits gedrängt, erlebt der Mythos in postmoderner Literatur einen enormen Aufschwung, wird sozusagen wiedergeboren. Mit Ransmayrs Roman Die letzte Welt liegt uns ein Werk vor, das in postmoderner Umgebung das klassische Palimpsest, die Metamorphosen des Dichters Ovid, wiederauferstehen lässt. Nicht zuletzt deshalb erfährt Ransmayrs Letzte Welt fast ausschliesslich positive Resonanz. So loben zahlreiche Feuilletons von Frankfurter Allgemeiner, Zeit, Spiegel bis hin zur taz [] einstimmig den Roman, der spielerische Umgang mit [] den Metamorphosen Ovids fasziniert die Rezensenten. Zunächst werde ich auf das allgemeine Verständnis des Mythos in postmoderner Literatur eingehen und zeigen wie sich dieses auf Ransmayrs Roman auswirkt. Im zweiten Teil meiner Arbeit sollen dann die Ovidischen Metamorphosen näher beleuchtet und ihr Einfluss auf den vorliegenden Roman erkennbar werden. Des weiteren werden die Gemeinsamkeiten der beiden Werke herausgefiltert und ihre Unterschiede klar abgetrennt. Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: „Keinem bleibt seine äussre Gestalt, die Verwandlerin aller / Dinge, Natur, sie lässt aus Einem das Andere werden.“ Dieses Zitat stammt aus den „Metamorphosen“ des ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2007, ISBN: 9783640359233

ID: 74a662d0bc27c9041cb2ab4d0853450a

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: „Keinem bleibt seine äußre Gestalt, die Verwandlerin aller / Dinge, Natur, sie läßt aus Einem das Andere werden.“ Dieses Zitat stammt aus den „Metamorphosen“ des ... Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Keinem bleibt seine äußre Gestalt, die Verwandlerin aller / Dinge, Natur, sie läßt aus Einem das Andere werden. Dieses Zitat stammt aus den Metamorphosen des römischen Dichters Ovid und spielt eine tragende Rolle in Christoph Ransmayrs Roman Die letzte Welt. Schon beinahe gänzlich ins Abseits gedrängt, erlebt der Mythos in postmoderner Literatur einen enormen Aufschwung, wird sozusagen wiedergeboren. Mit Ransmayrs Roman Die letzte Welt liegt uns ein Werk vor, das in postmoderner Umgebung das klassische Palimpsest, die Metamorphosen des Dichters Ovid, wiederauferstehen lässt. Nicht zuletzt deshalb erfährt Ransmayrs Letzte Welt fast ausschließlich positive Resonanz. So loben zahlreiche Feuilletons von Frankfurter Allgemeiner, Zeit, Spiegel bis hin zur taz [] einstimmig den Roman, der spielerische Umgang mit [] den Metamorphosen Ovids fasziniert die Rezensenten. Zunächst werde ich auf das allgemeine Verständnis des Mythos in postmoderner Literatur eingehen und zeigen wie sich dieses auf Ransmayrs Roman auswirkt. Im zweiten Teil meiner Arbeit sollen dann die Ovidischen Metamorphosen näher beleuchtet und ihr Einfluss auf den vorliegenden Roman erkennbar werden. Des weiteren werden die Gemeinsamkeiten der beiden Werke herausgefiltert und ihre Unterschiede klar abgetrennt. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2009, ISBN: 9783640359233

ID: 689362914

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Keinem bleibt seine äussre Gestalt, die Verwandlerin aller / Dinge, Natur, sie lässt aus Einem das Andere werden. Dieses Zitat stammt aus den Metamorphosen des römischen Dichters Ovid und spielt eine tragende Rolle in Christoph Ransmayrs Roman Die letzte Welt. Schon beinahe gänzlich ins Abseits gedrängt, erlebt der Mythos in postmoderner Literatur einen enormen Aufschwung, wird sozusagen wiedergeboren. Mit Ransmayrs Roman Die letzte Welt liegt uns ein Werk vor, das in postmoderner Umgebung das klassische Palimpsest, die Metamorphosen des Dichters Ovid, wiederauferstehen lässt. Nicht zuletzt deshalb erfährt Ransmayrs Letzte Welt fast ausschliesslich positive Resonanz. So loben zahlreiche Feuilletons von Frankfurter Allgemeiner, Zeit, Spiegel bis hin zur taz [] einstimmig den Roman, der spielerische Umgang mit [] den Metamorphosen Ovids fasziniert die Rezensenten. Zunächst werde ich auf das allgemeine Verständnis des Mythos in postmoderner Literatur eingehen und zeigen wie sich dieses auf Ransmayrs Roman auswirkt. Im zweiten Teil meiner Arbeit sollen dann die Ovidischen Metamorphosen näher beleuchtet und ihr Einfluss auf den vorliegenden Roman erkennbar werden. Des weiteren werden die Gemeinsamkeiten der beiden Werke herausgefiltert und ihre Unterschiede klar abgetrennt. Die Wiedergeburt des Mythos in der Postmoderne – Ovids „Metamorphosen´´ in Ransmayrs „Die letzte Welt´´ eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft ePUB 26.06.2009 eBook, GRIN, .200

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Details zum Buch
Die Wiedergeburt des Mythos in der Postmoderne - Ovids Metamorphosen in Ransmayrs Die letzte Welt
Autor:

Mohr, Jessica

Titel:

Die Wiedergeburt des Mythos in der Postmoderne - Ovids Metamorphosen in Ransmayrs Die letzte Welt

ISBN-Nummer:

9783640359233

Detailangaben zum Buch - Die Wiedergeburt des Mythos in der Postmoderne - Ovids Metamorphosen in Ransmayrs Die letzte Welt


EAN (ISBN-13): 9783640359233
Erscheinungsjahr: 1
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 22.04.2008 03:19:48
Buch zuletzt gefunden am 07.01.2017 15:22:37
ISBN/EAN: 9783640359233

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-640-35923-3

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