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Qualitatsvorstellungen Im Journalismus ALS Reproduktion Des Herrschenden Klassengeschmacks - Manuela Beyer
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Manuela Beyer:

Qualitatsvorstellungen Im Journalismus ALS Reproduktion Des Herrschenden Klassengeschmacks - Taschenbuch

2008, ISBN: 3640359402

ID: 10520677171

[EAN: 9783640359400], Neubuch, [PU: Grin Verlag], MANUELA BEYER, Paperback. 68 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, 7, Universitt Leipzig (Institut fr Journalistik), Veranstaltung: Wie individuell ist Qualitt, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird auf Grundlage von Bourdieu argumentiert, dass gngige Vorstellungen von Qualitt im Journalismus keineswegs wissenschaftlich herzuleiten sind, sondern vor allem die Qualittsvorstellungen kultureller Eliten reproduzieren. Es wird zunchst gezeigt, dass Qualittsdefinitionen im Journalismus immer einem subjektiven Einfluss, sprich Geschmack, unterliegen. Auf Basis von Bourdieus Die feinen Unterschiede - Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft wird veranschaulicht, dass dieser scheinbar individuelle Geschmack so individuell nicht ist, da er stets im sozialen Milieu begrndet liegt. Diese Analyse wird in der Hausarbeit auf das Medium Tageszeitung angewendet. Mithilfe Bourdieus lsst sich schlielich erklren, wo der Unterschied von Qualittszeitung und Boulevardzeitung primr seinen Ursprung hat: gesellschaftliche und kulturelle Eliten geben die dominanten Vorstellungen von gutem Geschmack vor und verwehren den Massen den Zugang zu dieser legitimen Kultur. Doch dieser Zustand darf nicht absolut gesehen werden: Die Definition des legitimen Geschmacks ist bestndigem Wandel unterworfen und ist Schauplatz von Definitionskmpfen der herrschenden Klassen (vgl. Bourdieu 1993: 367f). Zum Schluss werden daher einige emanzipatorische Anstze der Qualittsforschung vorgestellt, die es noch nicht in den medienwissenschaftlichen Mainstream geschafft haben. Sie beziehen die Bedrfnisse aller Rezipienten, nicht nur der hochgebildeten Eliten, stark in ihre Vorstellungen von journalistischer Qualitt mit ein, ohne dabei aber journalistische Qualitt nur auf konomische zu reduzieren. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Qualitatsvorstellungen Im Journalismus ALS Reproduktion Des Herrschenden Klassengeschmacks - Manuela Beyer
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Qualitatsvorstellungen Im Journalismus ALS Reproduktion Des Herrschenden Klassengeschmacks - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640359400

ID: 586492700

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 68 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, 7, Universitt Leipzig (Institut fr Journalistik), Veranstaltung: Wie individuell ist Qualitt, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird auf Grundlage von Bourdieu argumentiert, dass gngige Vorstellungen von Qualitt im Journalismus keineswegs wissenschaftlich herzuleiten sind, sondern vor allem die Qualittsvorstellungen kultureller Eliten reproduzieren. Es wird zunchst gezeigt, dass Qualittsdefinitionen im Journalismus immer einem subjektiven Einfluss, sprich Geschmack, unterliegen. Auf Basis von Bourdieus Die feinen Unterschiede - Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft wird veranschaulicht, dass dieser scheinbar individuelle Geschmack so individuell nicht ist, da er stets im sozialen Milieu begrndet liegt. Diese Analyse wird in der Hausarbeit auf das Medium Tageszeitung angewendet. Mithilfe Bourdieus lsst sich schlielich erklren, wo der Unterschied von Qualittszeitung und Boulevardzeitung primr seinen Ursprung hat: gesellschaftliche und kulturelle Eliten geben die dominanten Vorstellungen von gutem Geschmack vor und verwehren den Massen den Zugang zu dieser legitimen Kultur. Doch dieser Zustand darf nicht absolut gesehen werden: Die Definition des legitimen Geschmacks ist bestndigem Wandel unterworfen und ist Schauplatz von Definitionskmpfen der herrschenden Klassen (vgl. Bourdieu 1993: 367f). Zum Schluss werden daher einige emanzipatorische Anstze der Qualittsforschung vorgestellt, die es noch nicht in den medienwissenschaftlichen Mainstream geschafft haben. Sie beziehen die Bedrfnisse aller Rezipienten, nicht nur der hochgebildeten Eliten, stark in ihre Vorstellungen von journalistischer Qualitt mit ein, ohne dabei aber journalistische Qualitt nur auf konomische zu reduzieren. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks - Manuela Beyer
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Manuela Beyer:
Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks - Taschenbuch

2009

ISBN: 3640359402

ID: 9853115934

[EAN: 9783640359400], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Jun 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Leipzig (Institut für Journalistik), Veranstaltung: Wie individuell ist Qualität, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird auf Grundlage von Bourdieu argumentiert, dass gängige Vorstellungen von Qualität im Journalismus keineswegs wissenschaftlich herzuleiten sind, sondern vor allem die Qualitätsvorstellungen kultureller Eliten reproduzieren. Es wird zunächst gezeigt, dass Qualitätsdefinitionen im Journalismus immer einem subjektiven Einfluss, sprich Geschmack, unterliegen. Auf Basis von Bourdieus 'Die feinen Unterschiede Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft' wird veranschaulicht, dass dieser scheinbar individuelle Geschmack so individuell nicht ist, da er stets im sozialen Milieu begründet liegt. Diese Analyse wird in der Hausarbeit auf das Medium Tageszeitung angewendet. Mithilfe Bourdieus lässt sich schließlich erklären, wo der Unterschied von Qualitätszeitung und Boulevardzeitung primär seinen Ursprung hat: gesellschaftliche und kulturelle Eliten geben die dominanten Vorstellungen von gutem Geschmack vor und verwehren den Massen den Zugang zu dieser legitimen Kultur. Doch dieser Zustand darf nicht absolut gesehen werden: Die Definition des legitimen Geschmacks ist beständigem Wandel unterworfen und ist Schauplatz von Definitionskämpfen der herrschenden Klassen (vgl. Bourdieu 1993: 367f). Zum Schluss werden daher einige emanzipatorische Ansätze der Qualitätsforschung vorgestellt, die es noch nicht in den medienwissenschaftlichen Mainstream geschafft haben. Sie beziehen die Bedürfnisse aller Rezipienten, nicht nur der hochgebildeten Eliten, stark in ihre Vorstellungen von journalistischer Qualität mit ein, ohne dabei aber journalistische Qualität nur auf ökonomische zu reduzieren. 36 pp. Deutsch

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Qualitatsvorstellungen Im Journalismus ALS Reproduktion Des Herrschenden Klassengeschmacks (Paperback) - Manuela Beyer
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Qualitatsvorstellungen Im Journalismus ALS Reproduktion Des Herrschenden Klassengeschmacks (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 3640359402

ID: 14611230938

[EAN: 9783640359400], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universitat Leipzig (Institut fur Journalistik), Veranstaltung: Wie individuell ist Qualitat, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird auf Grundlage von Bourdieu argumentiert, dass gangige Vorstellungen von Qualitat im Journalismus keineswegs wissenschaftlich herzuleiten sind, sondern vor allem die Qualitatsvorstellungen kultureller Eliten reproduzieren. Es wird zunachst gezeigt, dass Qualitatsdefinitionen im Journalismus immer einem subjektiven Einfluss, sprich Geschmack, unterliegen. Auf Basis von Bourdieus Die feinen Unterschiede - Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft wird veranschaulicht, dass dieser scheinbar individuelle Geschmack so individuell nicht ist, da er stets im sozialen Milieu begrundet liegt. Diese Analyse wird in der Hausarbeit auf das Medium Tageszeitung angewendet. Mithilfe Bourdieus lasst sich schliesslich erklaren, wo der Unterschied von Qualitatszeitung und Boulevardzeitung primar seinen Ursprung hat: gesellschaftliche und kulturelle Eliten geben die dominanten Vorstellungen von gutem Geschmack vor und verwehren den Massen den Zugang zu dieser legitimen Kultur. Doch dieser Zustand darf nicht absolut gesehen werden: Die Definition des legitimen Geschmacks ist bestandigem Wandel unterworfen und ist Schauplatz von Definitionskampfen der herrschenden Klassen (vgl. Bourdieu 1993: 367f). Zum Schluss werden daher einige emanzipatorische Ansatze der Qualitatsforschung vorgestellt, die es noch nicht in den medienwissenschaftlichen Mainstream geschafft haben. Sie beziehen die Bedurfnisse aller Rezipienten, nicht nur der hochgebildeten Eliten, stark in ihre Vorstellungen von journalistischer Qualitat mit ein, ohne dabei aber journalistische Qualitat nur auf okonomische zu reduzieren

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Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks - Beyer, Manuela
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Beyer, Manuela:
Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640359400

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universität Leipzig (Institut für Journalistik), Veranstaltung: Wie individuell ist Qualität, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird auf Grundlage von Bourdieu argumentiert, dass gängige Vorstellungen von Qualität im Journalismus keineswegs wissenschaftlich herzuleiten sind, sondern vor allem die Qualitätsvorstellungen kultureller Eliten reproduzieren. Es wird zunächst gezeigt, dass Qualitätsdefinitionen im Journalismus immer einem subjektiven Einfluss, sprich Geschmack, unterliegen. Auf Basis von Bourdieus "Die feinen Unterschiede - Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft" wird veranschaulicht, dass dieser scheinbar individuelle Geschmack so individuell nicht ist, da er stets im sozialen Milieu begründet liegt. Diese Analyse wird in der Hausarbeit auf das Medium Tageszeitung angewendet. Mithilfe Bourdieus lässt sich schließlich erklären, wo der Unterschied von Qualitätszeitung und Boulevardzeitung primär seinen Ursprung hat: gesellschaftliche und kulturelle Eliten geben die dominanten Vorstellungen von gutem Geschmack vor und verwehren den Massen den Zugang zu dieser legitimen Kultur. Doch dieser Zustand darf nicht absolut gesehen werden: Die Definition des legitimen Geschmacks ist beständigem Wandel unterworfen und ist Schauplatz von Definitionskämpfen der herrschenden Klassen (vgl. Bourdieu 1993: 367f). Zum Schluss werden daher einige emanzipatorische Ansätze der Qualitätsforschung vorgestellt, die es noch nicht in den medienwissenschaftlichen Mainstream geschafft haben. Sie beziehen die Bedürfnisse aller Rezipienten, nicht nur der hochgebildeten Eliten, stark in ihre Vorstellungen von journalistischer Qualität mit ein, ohne dabei aber journalistische Qualität nur auf ökonomische zu reduzieren. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks
Autor:

Beyer, Manuela

Titel:

Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks

ISBN-Nummer:

9783640359400

Detailangaben zum Buch - Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks


EAN (ISBN-13): 9783640359400
ISBN (ISBN-10): 3640359402
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
68 Seiten
Gewicht: 0,116 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.09.2009 14:10:12
Buch zuletzt gefunden am 14.09.2016 02:14:24
ISBN/EAN: 9783640359400

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-35940-2, 978-3-640-35940-0

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