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Die Freinet-Pädagogik nach Célestin Freinet - Theresa Reckstadt
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Theresa Reckstadt:

Die Freinet-Pädagogik nach Célestin Freinet - Taschenbuch

2009, ISBN: 3640466128

ID: 9777081582

[EAN: 9783640466122], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Gmbh Nov 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,5, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: 3. Grundannahmen und Prinzipien In der normalen Regelschule werden die individuellen Gefühle, Bedürfnisse und Interessen der Kinder unzureichend berücksichtigt (Baillet, 1999: 16). Die Schüler haben weder Einfluss auf die Mitgestaltung des Unterrichts, noch auf die Bewertungsmaßstäbe (Kock, 2006: 66). Sie lernen dass die Entscheidungsmacht immer andere haben und dass sie dies akzeptieren müssen, was jede Eigeninitiative unterdrückt. Die Schüler haben bestimmten Normen zu entsprechen, die Hauptsorge des Erziehers ist, dass diese Normen respektiert werden. (Baillet, 1999: 16) Diese Standarisierung lehnt die Pädagogik Freinets strikt ab. Sie geht davon aus, dass jedes Kind anders ist und bezeichnet es als eine der wichtigsten Aufgaben von Schulen, der Verschiedenheit von Kindern Rechnung zu tragen. Das Ziel der Schule soll sein, dass sich das Kind zum Subjekt entfaltet, also zu einer für sich selbst verantwortlichen Persönlichkeit. Dies soll dem Kind ermöglicht werden, indem der Erzieher alle kindlichen Bedürfnisse berücksichtigt. (Baillet, 1999: 17) Die Kenntnis des einzelnen Kindes und einhergehend auch die Kenntnis seiner individuellen Bedürfnisse ist nur möglich, wenn das Kind in seinem alltäglichen Verhalten und Handeln beobachtet wird. An diesen Beobachtungen sollen sich die Lehrer und Lehrerinnen orientieren, wenn sie die selbsttätige Erziehung des einzelnen Kindes, durch Bereitstellung von Unterrichtstechniken und Arbeitsmitteln, unterstützen. (Kock, 2006: 57) Daraus soll die Realisierung, der im Folgenden aufgeführten Grundsätze, resultieren. 16 pp. Deutsch

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Die Freinet-Pädagogik nach Célestin Freinet - Theresa Reckstadt
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Die Freinet-Pädagogik nach Célestin Freinet - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640466122

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,5, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: 3. Grundannahmen und Prinzipien In der normalen Regelschule werden die individuellen Gefühle, Bedürfnisse und Interessen der Kinder unzureichend berücksichtigt (Baillet, 1999: 16). Die Schüler haben weder Einfluss auf die Mitgestaltung des Unterrichts, noch auf die Bewertungsmaßstäbe (Kock, 2006: 66). Sie lernen dass die Entscheidungsmacht immer andere haben und dass sie dies akzeptieren müssen, was jede Eigeninitiative unterdrückt. Die Schüler haben bestimmten Normen zu entsprechen, die Hauptsorge des Erziehers ist, dass diese Normen respektiert werden. (Baillet, 1999: 16) Diese Standarisierung lehnt die Pädagogik Freinets strikt ab. Sie geht davon aus, dass jedes Kind anders ist und bezeichnet es als eine der wichtigsten Aufgaben von Schulen, der Verschiedenheit von Kindern Rechnung zu tragen. Das Ziel der Schule soll sein, dass sich das Kind zum Subjekt entfaltet, also zu einer für sich selbst verantwortlichen Persönlichkeit. Dies soll dem Kind ermöglicht werden, indem der Erzieher alle kindlichen Bedürfnisse berücksichtigt. (Baillet, 1999: 17) Die Kenntnis des einzelnen Kindes und einhergehend auch die Kenntnis seiner individuellen Bedürfnisse ist nur möglich, wenn das Kind in seinem alltäglichen Verhalten und Handeln beobachtet wird. An diesen Beobachtungen sollen sich die Lehrer und Lehrerinnen orientieren, wenn sie die selbsttätige Erziehung des einzelnen Kindes, durch Bereitstellung von Unterrichtstechniken und Arbeitsmitteln, unterstützen. (Kock, 2006: 57) Daraus soll die Realisierung, der im Folgenden aufgeführten Grundsätze, resultieren., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 214x146x1 mm, [GW: 38g]

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2009

ISBN: 3640466128

ID: 19922212918

[EAN: 9783640466122], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Gmbh Nov 2009], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,5, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: 3. Grundannahmen und Prinzipien In der normalen Regelschule werden die individuellen Gefühle, Bedürfnisse und Interessen der Kinder unzureichend berücksichtigt (Baillet, 1999: 16). Die Schüler haben weder Einfluss auf die Mitgestaltung des Unterrichts, noch auf die Bewertungsmaßstäbe (Kock, 2006: 66). Sie lernen dass die Entscheidungsmacht immer andere haben und dass sie dies akzeptieren müssen, was jede Eigeninitiative unterdrückt. Die Schüler haben bestimmten Normen zu entsprechen, die Hauptsorge des Erziehers ist, dass diese Normen respektiert werden. (Baillet, 1999: 16) Diese Standarisierung lehnt die Pädagogik Freinets strikt ab. Sie geht davon aus, dass jedes Kind anders ist und bezeichnet es als eine der wichtigsten Aufgaben von Schulen, der Verschiedenheit von Kindern Rechnung zu tragen. Das Ziel der Schule soll sein, dass sich das Kind zum Subjekt entfaltet, also zu einer für sich selbst verantwortlichen Persönlichkeit. Dies soll dem Kind ermöglicht werden, indem der Erzieher alle kindlichen Bedürfnisse berücksichtigt. (Baillet, 1999: 17) Die Kenntnis des einzelnen Kindes und einhergehend auch die Kenntnis seiner individuellen Bedürfnisse ist nur möglich, wenn das Kind in seinem alltäglichen Verhalten und Handeln beobachtet wird. An diesen Beobachtungen sollen sich die Lehrer und Lehrerinnen orientieren, wenn sie die selbsttätige Erziehung des einzelnen Kindes, durch Bereitstellung von Unterrichtstechniken und Arbeitsmitteln, unterstützen. (Kock, 2006: 57) Daraus soll die Realisierung, der im Folgenden aufgeführten Grundsätze, resultieren. 16 pp. Deutsch

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2008, ISBN: 9783640466122

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,5, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: 3. Grundannahmen und Prinzipien In der normalen Regelschule werden die individuellen Gefühle, Bedürfnisse und Interessen der Kinder unzureichend berücksichtigt (Baillet, 1999: 16). Die Schüler haben weder Einfluss auf die Mitgestaltung des Unterrichts, noch auf die Bewertungsmaßstäbe (Kock, 2006: 66). Sie lernen dass die Entscheidungsmacht immer andere haben und dass sie dies akzeptieren müssen, was jede Eigeninitiative unterdrückt. Die Schüler haben bestimmten Normen zu entsprechen, die Hauptsorge des Erziehers ist, dass diese Normen respektiert werden. (Baillet, 1999: 16) Diese Standarisierung lehnt die Pädagogik Freinets strikt ab. Sie geht davon aus, dass jedes Kind anders ist und bezeichnet es als eine der wichtigsten Aufgaben von Schulen, der Verschiedenheit von Kindern Rechnung zu tragen. Das Ziel der Schule soll sein, dass sich das Kind zum Subjekt entfaltet, also zu einer für sich selbst verantwortlichen Persönlichkeit. Dies soll dem Kind ermöglicht werden, indem der Erzieher alle kindlichen Bedürfnisse berücksichtigt. (Baillet, 1999: 17) Die Kenntnis des einzelnen Kindes und einhergehend auch die Kenntnis seiner individuellen Bedürfnisse ist nur möglich, wenn das Kind in seinem alltäglichen Verhalten und Handeln beobachtet wird. An diesen Beobachtungen sollen sich die Lehrer und Lehrerinnen orientieren, wenn sie die selbsttätige Erziehung des einzelnen Kindes, durch Bereitstellung von Unterrichtstechniken und Arbeitsmitteln, unterstützen. (Kock, 2006: 57) Daraus soll die Realisierung, der im Folgenden aufgeführten Grundsätze, resultieren. -, [SC: 4.00]

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2008, ISBN: 9783640466122

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: 3. Grundannahmen und Prinzipien In der normalen Regelschule werden die individuellen Gefühle, Bedürfnisse und Interessen der Kinder unzureichend berücksichtigt (Baillet, 1999: 16). Die Schüler haben weder Einfluss auf die Mitgestaltung des Unterrichts, noch auf die Bewertungsmaßstäbe (Kock, 2006: 66). Sie lernen dass die Entscheidungsmacht immer andere haben und dass sie dies akzeptieren müssen, was jede Eigeninitiative unterdrückt. Die Schüler haben bestimmten Normen zu entsprechen, die Hauptsorge des Erziehers ist, dass diese Normen respektiert werden. (Baillet, 1999: 16) Diese Standarisierung lehnt die Pädagogik Freinets strikt ab. Sie geht davon aus, dass jedes Kind anders ist und bezeichnet es als eine der wichtigsten Aufgaben von Schulen, der Verschiedenheit von Kindern Rechnung zu tragen. Das Ziel der Schule soll sein, dass sich das Kind zum Subjekt entfaltet, also zu einer für sich selbst verantwortlichen Persönlichkeit. Dies soll dem Kind ermöglicht werden, indem der Erzieher alle kindlichen Bedürfnisse berücksichtigt. (Baillet, 1999: 17) Die Kenntnis des einzelnen Kindes und einhergehend auch die Kenntnis seiner individuellen Bedürfnisse ist nur möglich, wenn das Kind in seinem alltäglichen Verhalten und Handeln beobachtet wird. An diesen Beobachtungen sollen sich die Lehrer und Lehrerinnen orientieren, wenn sie die selbsttätige Erziehung des einzelnen Kindes, durch Bereitstellung von Unterrichtstechniken und Arbeitsmitteln, unterstützen. (Kock, 2006: 57) Daraus soll die Realisierung, der im Folgenden aufgeführten Grundsätze, resultieren., [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Die Freinet-Pädagogik nach Célestin Freinet
Autor:

Reckstadt, Theresa

Titel:

Die Freinet-Pädagogik nach Célestin Freinet

ISBN-Nummer:

9783640466122

3. Grundannahmen und PrinzipienIn der normalen Regelschule werden die individuellen Gefühle, Bedürfnisse und Interessen der Kinder unzureichend berücksichtigt (Baillet, 1999: 16). Die Schüler haben weder Einfluss auf die Mitgestaltung des Unterrichts, noch auf die Bewertungsmaßstäbe (Kock, 2006: 66). Sie lernen dass die Entscheidungsmacht immer andere haben und dass sie dies akzeptieren müssen, was jede Eigeninitiative unterdrückt. Die Schüler haben bestimmten Normen zu entsprechen, die Hauptsorge des Erziehers ist, dass diese Normen respektiert werden. (Baillet, 1999: 16)Diese Standarisierung lehnt die Pädagogik Freinets strikt ab. Sie geht davon aus, dass jedes Kind anders ist und bezeichnet es als eine der wichtigsten Aufgaben von Schulen, der Verschiedenheit von Kindern Rechnung zu tragen. Das Ziel der Schule soll sein, dass sich das Kind zum Subjekt entfaltet, also zu einer für sich selbst verantwortlichen Persönlichkeit. Dies soll dem Kind ermöglicht werden, indem der Erzieher alle kindlichen Bedürfnisse berücksichtigt. (Baillet, 1999: 17)Die Kenntnis des einzelnen Kindes und einhergehend auch die Kenntnis seiner individuellen Bedürfnisse ist nur möglich, wenn das Kind in seinem alltäglichen Verhalten und Handeln beobachtet wird. An diesen Beobachtungen sollen sich die Lehrer und Lehrerinnen orientieren, wenn sie die selbsttätige Erziehung des einzelnen Kindes, durch Bereitstellung von Unterrichtstechniken und Arbeitsmitteln, unterstützen. (Kock, 2006: 57) Daraus soll die Realisierung, der im Folgenden aufgeführten Grundsätze, resultieren.

Detailangaben zum Buch - Die Freinet-Pädagogik nach Célestin Freinet


EAN (ISBN-13): 9783640466122
ISBN (ISBN-10): 3640466128
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
32 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.04.2011 23:28:07
Buch zuletzt gefunden am 06.09.2016 11:12:42
ISBN/EAN: 9783640466122

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-46612-8, 978-3-640-46612-2

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