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Propädeutische Logik - Ulrike Hammer
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Ulrike Hammer:

Propädeutische Logik - neues Buch

2006, ISBN: 9783640580026

ID: 116595535

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Logische Propädeutik-logisch-sprachphilosophische Begriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Frage: Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text Über Sinn und Bedeutung (1891) dar, wie Frege zu seiner These Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes gelangt und was mit dieser These gemeint ist. 2. Frage: Erläutern Sie a) die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen Aussagen und stellen Sie b) W.v.O. Quines Kritik dieser Unterscheidung (in dem Text Two Dogmas of Empiricism von 1951) in ihren wesentlichen Argumentationsschritten dar. 3. Frage: Erläutern Sie den Unterschied zwischen analytisch wahren und logisch wahren Aussagen. 1. Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text Über Sinn und Bedeutung (1891) dar, wie Frege zu seiner These Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes gelangt und was mit dieser These gemeint ist. In Über Sinn und Bedeutung setzt G. Frege die Termini Bedeutung, Sinn, Vorstellung, Wahrheitswert und Gedanke in Beziehung zueinander. Hierbei muss man beachten, dass er die Wörter Sinn und Bedeutung abweichend von alltagssprachlichem Gebrauch verwendet. Mit Bedeutung meint Frege die Referenz eines Ausdrucks. Das was er Sinn nennt, kommt dem nahe, was man für gewöhnlich als Bedeutung bezeichnet. Man könnte als Gleichung (1) aufstellen: Sinn : Bedeutung = Bedeutung : Bezeichnung (nach Frege) (heute übliche Terminologie) Frege versteht also das Wort Bedeutung mehr im etymologischen Sinn und verwendet es als hindeuten auf einen Gegenstand ; somit entspricht es der heutigen Verwendung von Bezeichnung . Um die Gedankengänge zu Freges These Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes darzustellen, werden hier die wichtigsten seiner Schritte noch einmal aufgestellt. Sein erster Schritt besteht darin, überhaupt nachzuweisen, dass Sätze einen Sinn haben müssen. Schon Aristoteles hat in De Interpretatione bei der Definition des Satzes angegeben, Jeder Satz hat einen Sinn [semantikós] [...] (2). Frege beginnt seinen Text mit der Frage der Identität (Gleichheit) von Sätzen, er versucht zu beantworten ob diese Identität eine Beziehung ist und zwischen was diese Beziehung besteht. Er führt die beiden Sätze a = a und a = b auf, wobei sich im zweiten Satz eine Erweiterung unserer Erkenntnis findet. Zwischen diesen Zeichen (Eigennamen, Gegenstände) wird eine Beziehung behauptet, welche nur besteht, insofern diese Zeichen etwas bezeichnen. __________________________________________________________________ (1) Gleichung aus Brekle:1972, 63. (2) Zitiert nach: Tugendhat/ Wolf: 2004, 23. Logisch-sprachphilosophische Begriffe Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Philosophie, GRIN

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Propädeutische Logik - Hammer, Ulrike
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Hammer, Ulrike:

Propädeutische Logik - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783640580026

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Logische Propädeutik-logisch-sprachphilosophische Begriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Frage: Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text Über Sinn undBedeutung (1891) dar, wie Frege zu seiner These Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes gelangt und was mit dieser These gemeint ist.2. Frage: Erläutern Sie a) die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen Aussagen und stellen Sie b) W.v.O. Quines Kritik dieser Unterscheidung (in dem Text Two Dogmas of Empiricism von 1951) in ihren wesentlichenArgumentationsschritten dar.3. Frage: Erläutern Sie den Unterschied zwischen analytisch wahren und logisch wahren Aussagen.1. Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text Über Sinn und Bedeutung (1891) dar, wie Frege zu seiner These Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes gelangt und was mit dieser These gemeint ist.In Über Sinn und Bedeutung setzt G. Frege die Termini Bedeutung, Sinn, Vorstellung, Wahrheitswert und Gedanke in Beziehung zueinander. Hierbei muss man beachten, dass er die Wörter Sinn und Bedeutung abweichend von alltagssprachlichem Gebrauch verwendet. Mit Bedeutung meint Frege die Referenz eines Ausdrucks. Das was er Sinn nennt, kommt dem nahe, was man für gewöhnlich als Bedeutung bezeichnet. Man könnte als Gleichung (1) aufstellen:Sinn : Bedeutung = Bedeutung : Bezeichnung(nach Frege) (heute übliche Terminologie)Frege versteht also das Wort Bedeutung mehr im etymologischen Sinn und verwendet es als hindeuten auf einen Gegenstand somit entspricht es der heutigen Verwendung von Bezeichnung .Um die Gedankengänge zu Freges These Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes darzustellen, werden hier die wichtigsten seiner Schritte noch einmal aufgestellt. Sein erster Schritt besteht darin, überhaupt nachzuweisen, dass Sätze einen Sinn habenmüssen. Schon Aristoteles hat in De Interpretatione bei der Definition des Satzes angegeben, Jeder Satz hat einen Sinn [semantikós] [...] (2). Frege beginnt seinen Text mit der Frage der Identität (Gleichheit) von Sätzen, er versucht zu beantworten ob diese Identität eine Beziehung ist und zwischen was diese Beziehung besteht. Er führt die beiden Sätze a = a und a = b auf, wobei sich im zweiten Satz eine Erweiterung unserer Erkenntnis findet. Zwischen diesen Zeichen (Eigennamen, Gegenstände) wird eine Beziehung behauptet, welche nur besteht, insofern diese Zeichen etwas bezeichnen.__________________________________________________________________(1) Gleichung aus Brekle:1972, 63.(2) Zitiert nach: Tugendhat/ Wolf: 2004, 23.Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Propadeutische Logik - Ulrike Hammer
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Propadeutische Logik - Taschenbuch

2006

ISBN: 9783640580026

ID: 597765003

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2, 0, Christian-Albrechts-Universitt Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Logische Propdeutik-logisch-sprachphilosophische Begriffe, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine so genannte Take-Home-Klausur mit drei spezifischen Fragestellungen zum Seminarinhalt, die gleichzeitig einen berblick ber dieses Thema geben. , Abstract: 1. Frage: Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text ber Sinn und Bedeutung (1891) dar, wie Frege zu seiner These Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes gelangt und was mit dieser These gemeint ist. 2. Frage: Erlutern Sie a) die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen Aussagen und stellen Sie b) W. v. O. Quines Kritik dieser Unterscheidung (in dem Text Two Dogmas of Empiricism von 1951) in ihren wesentlichen Argumentationsschritten dar. 3. Frage: Erlutern Sie den Unterschied zwischen analytisch wahren und logisch wahren Aussagen. 1. Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text ber Sinn und Bedeutung (1891) dar, wie Frege zu seiner These Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes gelangt und was mit dieser These gemeint ist. In ber Sinn und Bedeutung setzt G. Frege die Termini Bedeutung, Sinn, Vorstellung, Wahrheitswert und Gedanke in Beziehung zueinander. Hierbei muss man beachten, dass er die Wrter Sinn und Bedeutung abweichend von alltagssprachlichem Gebrauch verwendet. Mit Bedeutung meint Frege die Referenz eines Ausdrucks. Das was er Sinn nennt, kommt dem nahe, was man fr gewhnlich als Bedeutung bezeichnet. Man knnte als Gleichung (1) aufstellen: Sinn : Bedeutung Bedeutung : Bezeichnung (nach Frege) (heute bliche Terminologie) Frege versteht also das Wort Bedeutung mehr im etymologischen Sinn und verwendet es als hindeuten auf einen Gegenstand; somit entspricht es der heutigen Verwendung von Beze This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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2006, ISBN: 9783640580026

ID: a3ec623035ce0ae6e6981918aae32d1c

Logisch-sprachphilosophische Begriffe Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Logische Propädeutik-logisch-sprachphilosophische Begriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Frage: Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text "Über Sinn und Bedeutung" (1891) dar, wie Frege zu seiner These "Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes" gelangt und was mit dieser These gemeint ist. 2. Frage: Erläutern Sie a) die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen Aussagen und stellen Sie b) W.v.O. Quines Kritik dieser Unterscheidung (in dem Text "Two Dogmas of Empiricism" von 1951) in ihren wesentlichen Argumentationsschritten dar. 3. Frage: Erläutern Sie den Unterschied zwischen analytisch wahren und logisch wahren Aussagen. 1. Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text "Über Sinn und Bedeutung" (1891) dar, wie Frege zu seiner These "Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes" gelangt und was mit dieser These gemeint ist. In "Über Sinn und Bedeutung" setzt G. Frege die Termini Bedeutung, Sinn, Vorstellung, Wahrheitswert und Gedanke in Beziehung zueinander. Hierbei muss man beachten, dass er die Wörter Sinn und Bedeutung abweichend von alltagssprachlichem Gebrauch verwendet. Mit ,Bedeutung' meint Frege die Referenz eines Ausdrucks. Das was er ,Sinn' nennt, kommt dem nahe, was man für gewöhnlich als Bedeutung bezeichnet. Man könnte als Gleichung (1) aufstellen: Sinn : Bedeutung = Bedeutung : Bezeichnung (nach Frege) (heute übliche Terminologie) Frege versteht also das Wort ,Bedeutung' mehr im etymologischen Sinn und verwendet es als 'hindeuten auf einen Gegenstand'; somit entspricht es der heutigen Verwendung von ,Bezeichnung'. Um die Gedankengänge zu Freges These ,Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes' darzustellen, werden hier die wichtigsten seiner Schritte noch ein Bücher / Fachbücher / Philosophie 978-3-640-58002-6, GRIN

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2006, ISBN: 9783640580026

ID: 116595535

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Logische Propädeutik-logisch-sprachphilosophische Begriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Frage: Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text ´´Über Sinn und Bedeutung´´ (1891) dar, wie Frege zu seiner These ´´Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes´´ gelangt und was mit dieser These gemeint ist. 2. Frage: Erläutern Sie a) die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen Aussagen und stellen Sie b) W.v.O. Quines Kritik dieser Unterscheidung (in dem Text ´´Two Dogmas of Empiricism´´ von 1951) in ihren wesentlichen Argumentationsschritten dar. 3. Frage: Erläutern Sie den Unterschied zwischen analytisch wahren und logisch wahren Aussagen. 1. Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text ´´Über Sinn und Bedeutung´´ (1891) dar, wie Frege zu seiner These ´´Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes´´ gelangt und was mit dieser These gemeint ist. In ´´Über Sinn und Bedeutung´´ setzt G. Frege die Termini Bedeutung, Sinn, Vorstellung, Wahrheitswert und Gedanke in Beziehung zueinander. Hierbei muss man beachten, dass er die Wörter Sinn und Bedeutung abweichend von alltagssprachlichem Gebrauch verwendet. Mit ,Bedeutung´ meint Frege die Referenz eines Ausdrucks. Das was er ,Sinn´ nennt, kommt dem nahe, was man für gewöhnlich als Bedeutung bezeichnet. Man könnte als Gleichung (1) aufstellen: Sinn : Bedeutung = Bedeutung : Bezeichnung (nach Frege) (heute übliche Terminologie) Frege versteht also das Wort ,Bedeutung´ mehr im etymologischen Sinn und verwendet es als ´hindeuten auf einen Gegenstand´; somit entspricht es der heutigen Verwendung von ,Bezeichnung´. Um die Gedankengänge zu Freges These ,Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes´ darzustellen, werden hier die wichtigsten seiner Schritte noch ein Logisch-sprachphilosophische Begriffe Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Philosophie, GRIN

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Details zum Buch
Propädeutische Logik
Autor:

Hammer, Ulrike

Titel:

Propädeutische Logik

ISBN-Nummer:

9783640580026

1. Frage: Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text "Über Sinn undBedeutung" (1891) dar, wie Frege zu seiner These "Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes" gelangt und was mit dieser These gemeint ist.2. Frage: Erläutern Sie a) die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen Aussagen und stellen Sie b) W.v.O. Quines Kritik dieser Unterscheidung (in dem Text"Two Dogmas of Empiricism" von 1951) in ihren wesentlichenArgumentationsschritten dar.3. Frage: Erläutern Sie den Unterschied zwischen analytisch wahren und logisch wahren Aussagen.1. Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text "Über Sinn und Bedeutung" (1891) dar, wie Frege zu seiner These "Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes" gelangt und was mit dieser These gemeint ist.In "Über Sinn und Bedeutung" setzt G. Frege die Termini Bedeutung, Sinn, Vorstellung, Wahrheitswert und Gedanke in Beziehung zueinander. Hierbei muss man beachten, dass er die Wörter Sinn und Bedeutung abweichend von alltagssprachlichem Gebrauch verwendet. Mit ,Bedeutung' meint Frege die Referenz eines Ausdrucks. Das was er ,Sinn' nennt, kommt dem nahe, was man für gewöhnlich als Bedeutung bezeichnet. Man könnte als Gleichung (1) aufstellen:Sinn : Bedeutung = Bedeutung : Bezeichnung(nach Frege) (heute übliche Terminologie)Frege versteht also das Wort ,Bedeutung' mehr im etymologischen Sinn und verwendet es als 'hindeuten auf einen Gegenstand'; somit entspricht es der heutigen Verwendung von ,Bezeichnung'.Um die Gedankengänge zu Freges These ,Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes' darzustellen, werden hier die wichtigsten seiner Schritte noch einmal aufgestellt. Sein erster Schritt besteht darin, überhaupt nachzuweisen, dass Sätze einen Sinn habenmüssen. Schon Aristoteles hat in "De Interpretatione" bei der Definition des Satzes angegeben, "Jeder Satz hat einen Sinn [semantikós] [...]" (2). Frege beginnt seinen Text mit der Frage der Identität (Gleichheit) von Sätzen, er versucht zu beantworten ob diese Identität eine Beziehung ist und zwischen was diese Beziehung besteht. Er führt die beiden Sätze a = a und a = b auf, wobei sich im zweiten Satz eine Erweiterung unserer Erkenntnis findet. Zwischen diesen Zeichen (Eigennamen, Gegenstände) wird eine Beziehung behauptet, welche nur besteht, insofern diese Zeichen etwas bezeichnen.__________________________________________________________________(1) Gleichung aus Brekle:1972, 63.(2) Zitiert nach: Tugendhat/ Wolf: 2004, 23.

Detailangaben zum Buch - Propädeutische Logik


EAN (ISBN-13): 9783640580026
ISBN (ISBN-10): 3640580028
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 30.08.2009 13:05:27
Buch zuletzt gefunden am 06.09.2016 08:48:05
ISBN/EAN: 9783640580026

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-58002-8, 978-3-640-58002-6

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