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Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB - Maria Untermann
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Maria Untermann:

Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB - neues Buch

2010, ISBN: 9783640580835

ID: 691054821

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsanstrengungen multinationaler Unternehmen und der damit verbundenen Fusionen und Übernahmen auch über Ländergrenzen hinweg, wird es immer wichtiger, dass diese Unternehmen über aussagefähige international vergleichbare Jahresabschlüsse verfügen. Deutsche Unternehmen, welche international agieren wollen, kommen daher nicht umhin, ihre Buchführung den internationalen Ansprüchen anzupassen. International anerkannte Rechnungslegungsstandards sind zum einen die International Financial Reporting Standards (IFRS; vormals International Accounting Standards) und zum anderen die United States General Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Mit der EU-Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.07.2002 hat sich die Europäische Union (EU) für die IFRS als einheitliche Rechungslegungsnorm im europäischen Raum entschieden. Ab dem 01.01.2005 sind damit alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU dazu verpflichtet Konzernabschlüsse nach den IFRS vorzulegen. Die EU-Verordnung soll zur Verbesserung der Funktions-weise des Binnenmarkts beitragen. Darüber hinaus überlässt die EU den Mitgliedsstaa-ten den Anwendungsbereich der neuen Rechnungslegungsregeln auch auf den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie auf den Einzelabschluss aller Unternehmer auszudehnen. Die vorliegende Arbeit geht zuerst auf die Entstehung der Rechnungslegung nach Handelsrecht (Handelsgesetzbuch; im Folgenden HGB) und nach IFRS sowie deren Zielsetzung ein. Am Beispiel eines Zinsswaps, sollen die unterschiedlichen Bewertungsansätze nach HGB und nach IFRS verdeutlicht werden. Mit einer Schlussbemerkung und einem Ausblick wird die Arbeit abge Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsanstrengungen multinationaler Unternehmen und der damit verbundenen Fusionen und Übernahmen auch über Ländergrenzen hinweg, wird es immer wichtiger, dass diese Unternehmen über aussagefähige international vergleichbare Jahresabschlüsse verfügen. Deutsche Unternehmen, welche international agieren wollen, kommen daher nicht umhin, ihre Buchführung den internationalen Ansprüchen anzupassen. International anerkannte Rechnungslegungsstandards sind zum einen die International Financial Reporting Standards (IFRS; vormals International Accounting Standards) und zum anderen die United States General Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Mit der EU-Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.07.2002 hat sich die Europäische Union (EU) für die IFRS als einheitliche Rechungslegungsnorm im europäischen Raum entschieden. Ab dem 01.01.2005 sind damit alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU dazu verpflichtet Konzernabschlüsse nach den IFRS vorzulegen. Die EU-Verordnung soll zur Verbesserung der Funktions-weise des Binnenmarkts beitragen. Darüber hinaus überlässt die EU den Mitgliedsstaa-ten den Anwendungsbereich der neuen Rechnungslegungsregeln auch auf den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie auf den Einzelabschluss aller Unternehmer auszudehnen. Die vorliegende Arbeit geht zuerst auf die Entstehung der Rechnungslegung nach Handelsrecht (Handelsgesetzbuch; im Folgenden HGB) und nach IFRS sowie deren Zielsetzung ein. Am Beispiel eines Zinsswaps, sollen die unterschiedlichen Bewertungsansätze nach HGB und nach IFRS verdeutlicht werden. Mit einer Schlussbemerkung und einem Ausblick wird die Arbeit abgeschlossen. Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 01.11.2010, GRIN, .201

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Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB - neues Buch

2009, ISBN: 9783640580835

ID: 2a3e29a93d6bd6ae1d724ff761c3d78f

Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsanstrengungen multinationaler Unternehmen und der damit verbundenen Fusionen und Übernahmen auch über Ländergrenzen hinweg, wird es immer wichtiger, dass diese Unternehmen über aussagefähige international vergleichbare Jahresabschlüsse verfügen. Deutsche Unternehmen, welche international agieren wollen, kommen daher nicht umhin, ihre Buchführung den internationalen Ansprüchen anzupassen. International anerkannte Rechnungslegungsstandards sind zum einen die International Financial Reporting Standards (IFRS; vormals International Accounting Standards) und zum anderen die United States General Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Mit der EU-Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.07.2002 hat sich die Europäische Union (EU) für die IFRS als einheitliche Rechungslegungsnorm im europäischen Raum entschieden. Ab dem 01.01.2005 sind damit alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU dazu verpflichtet Konzernabschlüsse nach den IFRS vorzulegen. Die EU-Verordnung soll zur Verbesserung der Funktions-weise des Binnenmarkts beitragen. Darüber hinaus überlässt die EU den Mitgliedsstaa-ten den Anwendungsbereich der neuen Rechnungslegungsregeln auch auf den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie auf den Einzelabschluss aller Unternehmer auszudehnen. Die vorliegende Arbeit geht zuerst auf die Entstehung der Rechnungslegung nach Handelsrecht (Handelsgesetzbuch; im Folgenden HGB) und nach IFRS sowie deren Zielsetzung ein. Am Beispiel eines Zinsswaps, sollen die unterschiedlichen Bewertungsansätze nach HGB und nach IFRS verdeutlicht werden. Mit einer Schlussbemerkung und einem Ausblick wird die Arbeit abge Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsanstrengungen multinationaler Unternehmen und der damit verbundenen Fusionen und Übernahmen auch über Ländergrenzen hinweg, wird es immer wichtiger, dass diese Unternehmen über aussagefähige international vergleichbare Jahresabschlüsse verfügen. Deutsche Unternehmen, welche international agieren wollen, kommen daher nicht umhin, ihre Buchführung den internationalen Ansprüchen anzupassen. International anerkannte Rechnungslegungsstandards sind zum einen die International Financial Reporting Standards (IFRS; vormals International Accounting Standards) und zum anderen die United States General Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Mit der EU-Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.07.2002 hat sich die Europäische Union (EU) für die IFRS als einheitliche Rechungslegungsnorm im europäischen Raum entschieden. Ab dem 01.01.2005 sind damit alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU dazu verpflichtet Konzernabschlüsse nach den IFRS vorzulegen. Die EU-Verordnung soll zur Verbesserung der Funktions-weise des Binnenmarkts beitragen. Darüber hinaus überlässt die EU den Mitgliedsstaa-ten den Anwendungsbereich der neuen Rechnungslegungsregeln auch auf den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie auf den Einzelabschluss aller Unternehmer auszudehnen. Die vorliegende Arbeit geht zuerst auf die Entstehung der Rechnungslegung nach Handelsrecht (Handelsgesetzbuch; im Folgenden HGB) und nach IFRS sowie deren Zielsetzung ein. Am Beispiel eines Zinsswaps, sollen die unterschiedlichen Bewertungsansätze nach HGB und nach IFRS verdeutlicht werden. Mit einer Schlussbemerkung und einem Ausblick wird die Arbeit abgeschlossen. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-640-58083-5, GRIN

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2009

ISBN: 9783640580835

ID: 116672039

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsanstrengungen multinationaler Unternehmen und der damit verbundenen Fusionen und Übernahmen auch über Ländergrenzen hinweg, wird es immer wichtiger, dass diese Unternehmen über aussagefähige international vergleichbare Jahresabschlüsse verfügen. Deutsche Unternehmen, welche international agieren wollen, kommen daher nicht umhin, ihre Buchführung den internationalen Ansprüchen anzupassen. International anerkannte Rechnungslegungsstandards sind zum einen die International Financial Reporting Standards (IFRS; vormals International Accounting Standards) und zum anderen die United States General Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Mit der EU-Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.07.2002 hat sich die Europäische Union (EU) für die IFRS als einheitliche Rechungslegungsnorm im europäischen Raum entschieden. Ab dem 01.01.2005 sind damit alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU dazu verpflichtet Konzernabschlüsse nach den IFRS vorzulegen. Die EU-Verordnung soll zur Verbesserung der Funktions-weise des Binnenmarkts beitragen. Darüber hinaus überlässt die EU den Mitgliedsstaa-ten den Anwendungsbereich der neuen Rechnungslegungsregeln auch auf den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie auf den Einzelabschluss aller Unternehmer auszudehnen. Die vorliegende Arbeit geht zuerst auf die Entstehung der Rechnungslegung nach Handelsrecht (Handelsgesetzbuch; im Folgenden HGB) und nach IFRS sowie deren Zielsetzung ein. Am Beispiel eines Zinsswaps, sollen die unterschiedlichen Bewertungsansätze nach HGB und nach IFRS verdeutlicht werden. Mit einer Schlussbemerkung und einem Ausblick wird die Arbeit abge Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsanstrengungen multinationaler Unternehmen und der damit verbundenen Fusionen und Übernahmen auch über Ländergrenzen hinweg, wird es immer wichtiger, dass diese Unternehmen über aussagefähige international vergleichbare Jahresabschlüsse verfügen. Deutsche Unternehmen, welche international agieren wollen, kommen daher nicht umhin, ihre Buchführung den internationalen Ansprüchen anzupassen. International anerkannte Rechnungslegungsstandards sind zum einen die International Financial Reporting Standards (IFRS; vormals International Accounting Standards) und zum anderen die United States General Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Mit der EU-Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.07.2002 hat sich die Europäische Union (EU) für die IFRS als einheitliche Rechungslegungsnorm im europäischen Raum entschieden. Ab dem 01.01.2005 sind damit alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU dazu verpflichtet Konzernabschlüsse nach den IFRS vorzulegen. Die EU-Verordnung soll zur Verbesserung der Funktions-weise des Binnenmarkts beitragen. Darüber hinaus überlässt die EU den Mitgliedsstaa-ten den Anwendungsbereich der neuen Rechnungslegungsregeln auch auf den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie auf den Einzelabschluss aller Unternehmer auszudehnen. Die vorliegende Arbeit geht zuerst auf die Entstehung der Rechnungslegung nach Handelsrecht (Handelsgesetzbuch; im Folgenden HGB) und nach IFRS sowie deren Zielsetzung ein. Am Beispiel eines Zinsswaps, sollen die unterschiedlichen Bewertungsansätze nach HGB und nach IFRS verdeutlicht werden. Mit einer Schlussbemerkung und einem Ausblick wird die Arbeit abgeschlossen. Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsanstrengungen multinationaler Unternehmen und der damit verbundenen Fusionen und Übernahmen auch über Ländergrenzen hinweg, wird es immer wichtiger, dass diese Unternehmen über aussagefähige international vergleichbare Jahresabschlüsse verfügen. Deutsche Unternehmen, welche international agieren wollen, kommen daher nicht umhin, ihre Buchführung den internationalen Ansprüchen anzupassen. International anerkannte Rechnungslegungsstandards sind zum einen die International Financial Reporting Standards (IFRS; vormals International Accounting Standards) und zum anderen die United States General Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Mit der EU-Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.07.2002 hat sich die Europäische Union (EU) für die IFRS als einheitliche Rechungslegungsnorm im europäischen Raum entschieden. Ab dem 01.01.2005 sind damit alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU dazu verpflichtet Konzernabschlüsse nach den IFRS vorzulegen. Die EU-Verordnung soll zur Verbesserung der Funktions-weise des Binnenmarkts beitragen. Darüber hinaus überlässt die EU den Mitgliedsstaa-ten den Anwendungsbereich der neuen Rechnungslegungsregeln auch auf den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie auf den Einzelabschluss aller Unternehmer auszudehnen. Die vorliegende Arbeit geht zuerst auf die Entstehung der Rechnungslegung nach Handelsrecht (Handelsgesetzbuch; im Folgenden HGB) und nach IFRS sowie deren Zielsetzung ein. Am Beispiel eines Zinsswaps, sollen die unterschiedlichen Bewertungsansätze nach HGB und nach IFRS verdeutlicht werden. Mit einer Schlussbemerkung und einem Ausblick wird die Arbeit abge Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-640-58083-5, GRIN

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Details zum Buch
Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB
Autor:

Maria Untermann

Titel:

Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB

ISBN-Nummer:

9783640580835

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Wirtschaft - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Fachhochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsanstrengungen multinationaler Unternehmen und der damit verbundenen Fusionen und Übernahmen auch über Ländergrenzen hinweg, wird es immer wichtiger, dass diese Unternehmen über aussagefähige international vergleichbare Jahresabschlüsse verfügen. Deutsche Unternehmen, welche international agieren wollen, kommen daher nicht umhin, ihre Buchführung den internationalen Ansprüchen anzupassen. International anerkannte Rechnungslegungsstandards sind zum einen die International Financial Reporting Standards (IFRS; vormals International Accounting Standards) und zum anderen die United States General Accepted Accounting Principles (US-GAAP).Mit der EU-Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.07.2002 hat sich die Europäische Union (EU) für die IFRS als einheitliche Rechungslegungsnorm im europäischen Raum entschieden. Ab dem 01.01.2005 sind damit alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU dazu verpflichtet Konzernabschlüsse nach den IFRS vorzulegen. Die EU-Verordnung soll zur Verbesserung der Funktions-weise des Binnenmarkts beitragen. Darüber hinaus überlässt die EU den Mitgliedsstaa-ten den Anwendungsbereich der neuen Rechnungslegungsregeln auch auf den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie auf den Einzelabschluss aller Unternehmer auszudehnen.Die vorliegende Arbeit geht zuerst auf die Entstehung der Rechnungslegung nach Handelsrecht (Handelsgesetzbuch; im Folgenden HGB) und nach IFRS sowie deren Zielsetzung ein. Am Beispiel eines Zinsswaps, sollen die unterschiedlichen Bewertungsansätze nach HGB und nach IFRS verdeutlicht werden. Mit einer Schlussbemerkung und einem Ausblick wird die Arbeit abgeschlossen.

Detailangaben zum Buch - Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB


EAN (ISBN-13): 9783640580835
ISBN (ISBN-10): 3640580834
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 26.04.2014 16:56:40
Buch zuletzt gefunden am 25.10.2016 16:29:41
ISBN/EAN: 9783640580835

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-58083-4, 978-3-640-58083-5

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