. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
..?
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
Bezahlte Anzeige
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 10.59 EUR, größter Preis: 13.99 EUR, Mittelwert: 13.31 EUR
Feedback als Kommunikationform - Julia Menzel
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Julia Menzel:

Feedback als Kommunikationform - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640810499

ID: 9783640810499

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,4, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Feedback kommt ursprünglich aus der Kybernetik, also der Lehre der Rege-lungsprozesse. Es bezeichnet im Grunde die Rückmeldung, Rückkoppelung und/oder Rückfütterung von Informationen. Feedback lässt sich aus zwei Komponenten zusammen setzen, nämlich aus dem Geben und Nehmen von Feedback. Außerdem kann man diese Rückmeldung als eine selbst-ständige Gesprächsform definieren, denn durch Beobachtung kann man einer Person sagen, wie man ihn sieht und man kann selbst lernen, wie man auf andere wirkt und von anderen gesehen wird.Im Allgemeinen sollte man einige Dinge im Vorfeld beachten, so dass die Kommunika-tion durch mögliche Missverständnisse nicht aus den Bahnen gerät. Deshalb sollten in-nerhalb der Gruppe bzw. unter den Teilnehmern Regeln erarbeitet werden, die von Sen-dern sowie Empfängern einzuhalten sind. Um eventuelle Komplikationen zu vermeiden, sollte speziell die Gruppenleitung auf die Unterschiede von Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen eingehen. Junge Teilnehmer sind oftmals recht unbekümmert und rück-sichtslos. Sie können selten die möglichen Folgen einschätzen, die sie durch ihre Rückmeldungen auslösen. Bei Erwachsenen dagegen hat man in nicht seltenen Fällen mit deren Ängsten zu kämpfen. Die Vorstellung allein, dass jemand ihnen eine Rück-meldung über ihre Wirkung nach außen gibt, kann bei einigen Furcht und Abwehr gegen diese analysierende Gesprächsform auslösen. Die Teilnehmer denken hierbei sofort an die eigene selbstkritische Auseinandersetzung und ihrer charakterlichen Fehlerhaftigkeit. Deshalb hat der Gruppenleiter die Aufgabe unter den Beteiligten ein respektvolles, vertrauenswürdiges und wertschätzendes Miteinander aufzubauen, denn gutes Feedback kann nur in einer Gruppe mit Zusammenhalt statt finden. Zwar braucht der Prozess bis hin zum Feedback- Geben Zeit und Übung, jedoch kann man generell sagen, dass diese Art der Kommunikation für den Arbeitsprozess innerhalb einer Gruppe sehr hilfreich sein kann. Durch den ehrlichen Gesprächsaustausch lassen sich Be-ziehungsschwierigkeiten vermeiden, die zum Scheitern der Aufgabe führen könnten. Feedback als Kommunikationform: Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,4, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Feedback kommt ursprünglich aus der Kybernetik, also der Lehre der Rege-lungsprozesse. Es bezeichnet im Grunde die Rückmeldung, Rückkoppelung und/oder Rückfütterung von Informationen. Feedback lässt sich aus zwei Komponenten zusammen setzen, nämlich aus dem Geben und Nehmen von Feedback. Außerdem kann man diese Rückmeldung als eine selbst-ständige Gesprächsform definieren, denn durch Beobachtung kann man einer Person sagen, wie man ihn sieht und man kann selbst lernen, wie man auf andere wirkt und von anderen gesehen wird.Im Allgemeinen sollte man einige Dinge im Vorfeld beachten, so dass die Kommunika-tion durch mögliche Missverständnisse nicht aus den Bahnen gerät. Deshalb sollten in-nerhalb der Gruppe bzw. unter den Teilnehmern Regeln erarbeitet werden, die von Sen-dern sowie Empfängern einzuhalten sind. Um eventuelle Komplikationen zu vermeiden, sollte speziell die Gruppenleitung auf die Unterschiede von Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen eingehen. Junge Teilnehmer sind oftmals recht unbekümmert und rück-sichtslos. Sie können selten die möglichen Folgen einschätzen, die sie durch ihre Rückmeldungen auslösen. Bei Erwachsenen dagegen hat man in nicht seltenen Fällen mit deren Ängsten zu kämpfen. Die Vorstellung allein, dass jemand ihnen eine Rück-meldung über ihre Wirkung nach außen gibt, kann bei einigen Furcht und Abwehr gegen diese analysierende Gesprächsform auslösen. Die Teilnehmer denken hierbei sofort an die eigene selbstkritische Auseinandersetzung und ihrer charakterlichen Fehlerhaftigkeit. Deshalb hat der Gruppenleiter die Aufgabe unter den Beteiligten ein respektvolles, vertrauenswürdiges und wertschätzendes Miteinander aufzubauen, denn gutes Feedback kann nur in einer Gruppe mit Zusammenhalt statt finden. Zwar braucht der Prozess bis hin zum Feedback- Geben Zeit und Übung, jedoch kann man generell sagen, dass diese Art der Kommunikation für den Arbeitsprozess innerhalb einer Gruppe sehr hilfreich sein kann. Durch den ehrlichen Gesprächsaustausch lassen sich Be-ziehungsschwierigkeiten vermeiden, die zum Scheitern der Aufgabe führen könnten., GRIN Verlag Gmbh

Neues Buch Rheinberg-Buch.de
Taschenbuch, Deutsch, Neuware Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Feedback als Kommunikationform
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Feedback als Kommunikationform - gebrauchtes Buch

2008, ISBN: 9783640810499

ID: f39762fdb6266a6c745f1f86840c4e33

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 1,4, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Feedback kommt ursprünglich aus der Kybernetik, also der Lehre der Regelungsprozesse. Es bezeichnet im Grunde die Rückmeldung, Rückkoppelung und/oder Rückfütterung von Informationen.Feedback lässt sich aus zwei Komponenten zusammen setzen, nämlich aus dem Geben und Nehmen von Feedback. Außerdem kann man diese Rückmeldung als eine selbst-ständi Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 1,4, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Feedback kommt ursprünglich aus der Kybernetik, also der Lehre der Regelungsprozesse. Es bezeichnet im Grunde die Rückmeldung, Rückkoppelung und/oder Rückfütterung von Informationen.Feedback lässt sich aus zwei Komponenten zusammen setzen, nämlich aus dem Geben und Nehmen von Feedback. Außerdem kann man diese Rückmeldung als eine selbst-ständige Gesprächsform definieren, denn durch Beobachtung kann man einer Person sagen, wie man ihn sieht und man kann selbst lernen, wie man auf andere wirkt und von anderen gesehen wird.Im Allgemeinen sollte man einige Dinge im Vorfeld beachten, so dass die Kommunikation durch mögliche Missverständnisse nicht aus den Bahnen gerät. Deshalb sollten innerhalb der Gruppe bzw. unter den Teilnehmern Regeln erarbeitet werden, die von Sen-dern sowie Empfängern einzuhalten sind. Um eventuelle Komplikationen zu vermeiden, sollte speziell die Gruppenleitung auf die Unterschiede von Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen eingehen. Junge Teilnehmer sind oftmals recht unbekümmert und rücksichtslos. Sie können selten die möglichen Folgen einschätzen, die sie durch ihre Rückmeldungen auslösen. Bei Erwachsenen dagegen hat man in nicht seltenen Fällen mit deren Ängsten zu kämpfen. Die Vorstellung allein, dass jemand ihnen eine Rückmeldung über ihre Wirkung nach außen gibt, kann bei einigen Furcht und Abwehr gegen diese analysierende Gesprächsform auslösen. Die Teilnehmer denken hierbei sofort an die eigene selbstkritische Auseinandersetzung und ihrer charakterlichen Fehlerhaftigkeit. Deshalb hat der Gruppenleiter die Aufgabe unter den Beteiligten ein respektvolles, vertrauenswürdiges und wertschätzendes Miteinander aufzubauen, denn gutes Feedback kann nur in einer Gruppe mit Zusammenhalt statt finden. Zwar braucht der Prozess bis hin zum Feedback- Geben Zeit und Übung, jedoch kann man generell sagen, dass diese Art der Kommunikation für den Arbeitsprozess innerhalb einer Gruppe sehr hilfreich sein kann. Durch den ehrlichen Gesprächsaustausch lassen sich Beziehungsschwierigkeiten vermeiden, die zum Scheitern der Aufgabe führen könnten., [PU: Grin-Verlag, München]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Medimops.de
Nr. M0364081049X Versandkosten:, 3, DE. (EUR 3.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Feedback als Kommunikationform - Julia Menzel
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Julia Menzel:
Feedback als Kommunikationform - neues Buch

2008

ISBN: 9783640810499

ID: 116706979

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,4, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Feedback kommt ursprünglich aus der Kybernetik, also der Lehre der Rege-lungsprozesse. Es bezeichnet im Grunde die Rückmeldung, Rückkoppelung und/oder Rückfütterung von Informationen. Feedback lässt sich aus zwei Komponenten zusammen setzen, nämlich aus dem Geben und Nehmen von Feedback. Außerdem kann man diese Rückmeldung als eine selbst-ständige Gesprächsform definieren, denn durch Beobachtung kann man einer Person sagen, wie man ihn sieht und man kann selbst lernen, wie man auf andere wirkt und von anderen gesehen wird.Im Allgemeinen sollte man einige Dinge im Vorfeld beachten, so dass die Kommunika-tion durch mögliche Missverständnisse nicht aus den Bahnen gerät. Deshalb sollten in-nerhalb der Gruppe bzw. unter den Teilnehmern Regeln erarbeitet werden, die von Sen-dern sowie Empfängern einzuhalten sind. Um eventuelle Komplikationen zu vermeiden, sollte speziell die Gruppenleitung auf die Unterschiede von Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen eingehen. Junge Teilnehmer sind oftmals recht unbekümmert und rück-sichtslos. Sie können selten die möglichen Folgen einschätzen, die sie durch ihre Rückmeldungen auslösen. Bei Erwachsenen dagegen hat man in nicht seltenen Fällen mit deren Ängsten zu kämpfen. Die Vorstellung allein, dass jemand ihnen eine Rück-meldung über ihre Wirkung nach außen gibt, kann bei einigen Furcht und Abwehr gegen diese analysierende Gesprächsform auslösen. Die Teilnehmer denken hierbei sofort an die eigene selbstkritische Auseinandersetzung und ihrer charakterlichen Fehlerhaftigkeit. Deshalb hat der Gruppenleiter die Aufgabe unter den Beteiligten ein respektvolles, vertrauenswürdiges und wertschätzendes Miteinander aufzubauen, denn gutes Feedback kann nur in einer Gruppe mit Zusammenhalt statt finden. Zwar braucht der Prozess bis hin zum Feedback- Geben Zeit und Übung, jedoch kann man generell sagen, dass diese Art der Kommunikation für den Arbeitsprozess innerhalb einer Gruppe sehr hilfreich sein kann. Durch den ehrlichen Gesprächsaustausch lassen sich Be-ziehungsschwierigkeiten vermeiden, die zum Scheitern der Aufgabe führen könnten. Feedback als Kommunikationform Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Medienwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

Neues Buch Thalia.de
No. 27623230 Versandkosten:, Sofort lieferbar, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Feedback als Kommunikationform - Julia Menzel
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Julia Menzel:
Feedback als Kommunikationform - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640810499

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,4, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Feedback kommt ursprünglich aus der Kybernetik, also der Lehre der Rege-lungsprozesse. Es bezeichnet im Grunde die Rückmeldung, Rückkoppelung und/oder Rückfütterung von Informationen. Feedback lässt sich aus zwei Komponenten zusammen setzen, nämlich aus dem Geben und Nehmen von Feedback. Außerdem kann man diese Rückmeldung als eine selbst-ständige Gesprächsform definieren, denn durch Beobachtung kann man einer Person sagen, wie man ihn sieht und man kann selbst lernen, wie man auf andere wirkt und von anderen gesehen wird.Im Allgemeinen sollte man einige Dinge im Vorfeld beachten, so dass die Kommunika-tion durch mögliche Missverständnisse nicht aus den Bahnen gerät. Deshalb sollten in-nerhalb der Gruppe bzw. unter den Teilnehmern Regeln erarbeitet werden, die von Sen-dern sowie Empfängern einzuhalten sind. Um eventuelle Komplikationen zu vermeiden, sollte speziell die Gruppenleitung auf die Unterschiede von Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen eingehen. Junge Teilnehmer sind oftmals recht unbekümmert und rück-sichtslos. Sie können selten die möglichen Folgen einschätzen, die sie durch ihre Rückmeldungen auslösen. Bei Erwachsenen dagegen hat man in nicht seltenen Fällen mit deren Ängsten zu kämpfen. Die Vorstellung allein, dass jemand ihnen eine Rück-meldung über ihre Wirkung nach außen gibt, kann bei einigen Furcht und Abwehr gegen diese analysierende Gesprächsform auslösen. Die Teilnehmer denken hierbei sofort an die eigene selbstkritische Auseinandersetzung und ihrer charakterlichen Fehlerhaftigkeit. Deshalb hat der Gruppenleiter die Aufgabe unter den Beteiligten ein respektvolles, vertrauenswürdiges und wertschätzendes Miteinander aufzubauen, denn gutes Feedback kann nur in einer Gruppe mit Zusammenhalt statt finden. Zwar braucht der Prozess bis hin zum 'Feedback- Geben' Zeit und Übung, jedoch kann man generell sagen, dass diese Art der Kommunikation für den Arbeitsprozess innerhalb einer Gruppe sehr hilfreich sein kann. Durch den 'ehrlichen' Gesprächsaustausch lassen sich Be-ziehungsschwierigkeiten vermeiden, die zum Scheitern der Aufgabe führen könnten., [SC: 0.00]

Neues Buch Booklooker.de
Buchhandlung Kühn GmbH
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Feedback als Kommunikationform - Julia Menzel
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Julia Menzel:
Feedback als Kommunikationform - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640810499

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,4, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Feedback kommt ursprünglich aus der Kybernetik, also der Lehre der Rege-lungsprozesse. Es bezeichnet im Grunde die Rückmeldung, Rückkoppelung und/oder Rückfütterung von Informationen. Feedback lässt sich aus zwei Komponenten zusammen setzen, nämlich aus dem Geben und Nehmen von Feedback. Außerdem kann man diese Rückmeldung als eine selbst-ständige Gesprächsform definieren, denn durch Beobachtung kann man einer Person sagen, wie man ihn sieht und man kann selbst lernen, wie man auf andere wirkt und von anderen gesehen wird.Im Allgemeinen sollte man einige Dinge im Vorfeld beachten, so dass die Kommunika-tion durch mögliche Missverständnisse nicht aus den Bahnen gerät. Deshalb sollten in-nerhalb der Gruppe bzw. unter den Teilnehmern Regeln erarbeitet werden, die von Sen-dern sowie Empfängern einzuhalten sind. Um eventuelle Komplikationen zu vermeiden, sollte speziell die Gruppenleitung auf die Unterschiede von Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen eingehen. Junge Teilnehmer sind oftmals recht unbekümmert und rück-sichtslos. Sie können selten die möglichen Folgen einschätzen, die sie durch ihre Rückmeldungen auslösen. Bei Erwachsenen dagegen hat man in nicht seltenen Fällen mit deren Ängsten zu kämpfen. Die Vorstellung allein, dass jemand ihnen eine Rück-meldung über ihre Wirkung nach außen gibt, kann bei einigen Furcht und Abwehr gegen diese analysierende Gesprächsform auslösen. Die Teilnehmer denken hierbei sofort an die eigene selbstkritische Auseinandersetzung und ihrer charakterlichen Fehlerhaftigkeit. Deshalb hat der Gruppenleiter die Aufgabe unter den Beteiligten ein respektvolles, vertrauenswürdiges und wertschätzendes Miteinander aufzubauen, denn gutes Feedback kann nur in einer Gruppe mit Zusammenhalt statt finden. Zwar braucht der Prozess bis hin zum 'Feedback- Geben' Zeit und Übung, jedoch kann man generell sagen, dass diese Art der Kommunikation für den Arbeitsprozess innerhalb einer Gruppe sehr hilfreich sein kann. Durch den 'ehrlichen' Gesprächsaustausch lassen sich Be-ziehungsschwierigkeiten vermeiden, die zum Scheitern der Aufgabe führen könnten., [SC: 3.50]

Neues Buch Booklooker.de
buchversandmimpf2000
Versandkosten:Versand nach Österreich (EUR 3.50)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Feedback geben - Feedback als Kommunikation
Autor:

Menzel, Julia

Titel:

Feedback geben - Feedback als Kommunikation

ISBN-Nummer:

9783640810499

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,4, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Feedback kommt ursprünglich aus der Kybernetik, also der Lehre der Rege-lungsprozesse. Es bezeichnet im Grunde die Rückmeldung, Rückkoppelung und/oder Rückfütterung von Informationen. Feedback lässt sich aus zwei Komponenten zusammen setzen, nämlich aus dem Geben und Nehmen von Feedback. Außerdem kann man diese Rückmeldung als eine selbst-ständige Gesprächsform definieren, denn durch Beobachtung kann man einer Person sagen, wie man ihn sieht und man kann selbst lernen, wie man auf andere wirkt und von anderen gesehen wird.Im Allgemeinen sollte man einige Dinge im Vorfeld beachten, so dass die Kommunika-tion durch mögliche Missverständnisse nicht aus den Bahnen gerät. Deshalb sollten in-nerhalb der Gruppe bzw. unter den Teilnehmern Regeln erarbeitet werden, die von Sen-dern sowie Empfängern einzuhalten sind. Um eventuelle Komplikationen zu vermeiden, sollte speziell die Gruppenleitung auf die Unterschiede von Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen eingehen. Junge Teilnehmer sind oftmals recht unbekümmert und rück-sichtslos. Sie können selten die möglichen Folgen einschätzen, die sie durch ihre Rückmeldungen auslösen. Bei Erwachsenen dagegen hat man in nicht seltenen Fällen mit deren Ängsten zu kämpfen. Die Vorstellung allein, dass jemand ihnen eine Rück-meldung über ihre Wirkung nach außen gibt, kann bei einigen Furcht und Abwehr gegen diese analysierende Gesprächsform auslösen. Die Teilnehmer denken hierbei sofort an die eigene selbstkritische Auseinandersetzung und ihrer charakterlichen Fehlerhaftigkeit. Deshalb hat der Gruppenleiter die Aufgabe unter den Beteiligten ein respektvolles, vertrauenswürdiges und wertschätzendes Miteinander aufzubauen, denn gutes Feedback kann nur in einer Gruppe mit Zusammenhalt statt finden. Zwar braucht der Prozess bis hin zum "Feedback- Geben" Zeit und Übung, jedoch kann man generell sagen, dass diese Art der Kommunikation für den Arbeitsprozess innerhalb einer Gruppe sehr hilfreich sein kann. Durch den "ehrlichen" Gesprächsaustausch lassen sich Be-ziehungsschwierigkeiten vermeiden, die zum Scheitern der Aufgabe führen könnten.

Detailangaben zum Buch - Feedback geben - Feedback als Kommunikation


EAN (ISBN-13): 9783640810499
ISBN (ISBN-10): 364081049X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag
36 Seiten
Gewicht: 0,060 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.03.2011 14:05:39
Buch zuletzt gefunden am 14.12.2015 22:35:46
ISBN/EAN: 9783640810499

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-81049-X, 978-3-640-81049-9

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher