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Wolframs von Eschenbach „Titurel´´: Formale, strukturelle und sprachliche Besonderheiten - Angelina Schulz
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Angelina Schulz:

Wolframs von Eschenbach „Titurel´´: Formale, strukturelle und sprachliche Besonderheiten - neues Buch

2009, ISBN: 9783640817238

ID: 205116268

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wolframs von Eschenbach Titurel ist ein einzigartiges Werk, das bis heute seine Faszination auf die Leser nicht eingebüsst hat. Wolframs unvollendete Dichtung ist ein Unicum : Der Titurel besteht aus zwei inhaltlich nicht zusammenhängenden Fragmenten, einem längeren (125 Strophen) und einem kürzeren (39 Strophen) Fragment. Es ist das erste höfische Epos in strophischer Form. Strophisches Erzählen war zunächst ein Kennzeichen der Heldenepik. Daher nahm Wolfram auch seine Anregungen und verfasste seinen Titurel, in Anlehnung an das Nibelungenlied, auch in Strophen. Die Form des Titurel, die Erzählerrolle, die Sprache und Bildlichkeit, alles erscheint neuartig und rätselhaft. Genau diese ungewöhnliche und zugleich faszinierende Poetik soll im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen. Ich werde versuchen, der stilistischen Eigenart von Wolframs schwierigem Alterswerk näher zu kommen. Dabei soll zunächst auf den Vorgeschichtencharakter des Titurel eingegangen werden und das Verhältnis zum Parzival geklärt werden. Danach wird der Fragmentcharakter des Werkes beleuchtet und die Überlieferung des Titurel vorgestellt. Der Titurel ist in drei Handschriften überliefert, die jedoch sehr stark voneinander abweichen. Hier soll auch der Frage nachgegangen werden, warum Wolfram seinen Titurel nicht zu Ende gedichtet hat. Im Hauptteil dieser Arbeit soll die besondere sprachliche Form des Titurel untersucht werden. Welches Strophenschema liegt dem Titurel zu Grunde? Wurde der Titurel singend nach einer ganz bestimmten Melodie vorgetragen? In welche Gattung lässt sich das Werk einordnen? Diese und andere Fragen sollen in dem Kapitel zur sprachlichen Form beantwortet werden. Um ein Verständnis für Interpretationen älterer Werke zu entwickeln, ist es zweckmässig, die Situation des Dichters in seiner Zeit zu betrachten. Daher soll kurz auf die Autorschaft des Mittelalters eingegangen werden, um dann das Verhältnis von Erzähler und Autor des Titurel abzuleiten und eine mögliche Verschmelzung aufzudecken. Hier werde ich auch die unterschiedlichen Erzählerrollen des Titurel gegenüber stellen. Zum Abschluss dieser Arbeit soll noch die aussergewöhnliche Sprache des Titurel in ihrer Besonderheit erfasst werden. Wolframs von Eschenbach „Titurel´´: Formale, strukturelle und sprachliche Besonderheiten eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Wolframs von Eschenbach „Titurel“: Formale, strukturelle und sprachliche Besonderheiten - neues Buch

2009, ISBN: 9783640817238

ID: 272fb0c5f23057fd844c2ca0409b60a6

Wolframs von Eschenbach „Titurel“: Formale, strukturelle und sprachliche Besonderheiten Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wolframs von Eschenbach Titurel ist ein einzigartiges Werk, das bis heute seine Faszination auf die Leser nicht eingebüsst hat. Wolframs unvollendete Dichtung ist ein Unicum : Der Titurel besteht aus zwei inhaltlich nicht zusammenhängenden Fragmenten, einem längeren (125 Strophen) und einem kürzeren (39 Strophen) Fragment. Es ist das erste höfische Epos in strophischer Form. Strophisches Erzählen war zunächst ein Kennzeichen der Heldenepik. Daher nahm Wolfram auch seine Anregungen und verfasste seinen Titurel, in Anlehnung an das Nibelungenlied, auch in Strophen. Die Form des Titurel, die Erzählerrolle, die Sprache und Bildlichkeit, alles erscheint neuartig und rätselhaft. Genau diese ungewöhnliche und zugleich faszinierende Poetik soll im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen. Ich werde versuchen, der stilistischen Eigenart von Wolframs schwierigem Alterswerk näher zu kommen. Dabei soll zunächst auf den Vorgeschichtencharakter des Titurel eingegangen werden und das Verhältnis zum Parzival geklärt werden. Danach wird der Fragmentcharakter des Werkes beleuchtet und die Überlieferung des Titurel vorgestellt. Der Titurel ist in drei Handschriften überliefert, die jedoch sehr stark voneinander abweichen. Hier soll auch der Frage nachgegangen werden, warum Wolfram seinen Titurel nicht zu Ende gedichtet hat. Im Hauptteil dieser Arbeit soll die besondere sprachliche Form des Titurel untersucht werden. Welches Strophenschema liegt dem Titurel zu Grunde? Wurde der Titurel singend nach einer ganz bestimmten Melodie vorgetragen? In welche Gattung lässt sich das Werk einordnen? Diese und andere Fragen sollen in dem Kapitel zur sprachlichen Form beantwortet werden. Um ein Verständnis für Interpretationen älterer Werke zu entwickeln, ist es zweckmässig, die Situation des Dichters in seiner Zeit zu betrachten. Daher soll kurz auf die Autorschaft des Mittelalters eingegangen werden, um dann das Verhältnis von Erzähler und Autor des Titurel abzuleiten und eine mögliche Verschmelzung aufzudecken. Hier werde ich auch die unterschiedlichen Erzählerrollen des Titurel gegenüber stellen. Zum Abschluss dieser Arbeit soll noch die aussergewöhnliche Sprache des Titurel in ihrer Besonderheit erfasst werden. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2009

ISBN: 9783640817238

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Wolframs von Eschenbach „Titurel“: Formale, strukturelle und sprachliche Besonderheiten Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wolframs von Eschenbach Titurel ist ein einzigartiges Werk, das bis heute seine Faszination auf die Leser nicht eingebüßt hat. Wolframs unvollendete Dichtung ist ein Unicum : Der Titurel besteht aus zwei inhaltlich nicht zusammenhängenden Fragmenten, einem längeren (125 Strophen) und einem kürzeren (39 Strophen) Fragment. Es ist das erste höfische Epos in strophischer Form. Strophisches Erzählen war zunächst ein Kennzeichen der Heldenepik. Daher nahm Wolfram auch seine Anregungen und verfasste seinen Titurel, in Anlehnung an das Nibelungenlied, auch in Strophen. Die Form des Titurel, die Erzählerrolle, die Sprache und Bildlichkeit, alles erscheint neuartig und rätselhaft. Genau diese ungewöhnliche und zugleich faszinierende Poetik soll im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen. Ich werde versuchen, der stilistischen Eigenart von Wolframs schwierigem Alterswerk näher zu kommen. Dabei soll zunächst auf den Vorgeschichtencharakter des Titurel eingegangen werden und das Verhältnis zum Parzival geklärt werden. Danach wird der Fragmentcharakter des Werkes beleuchtet und die Überlieferung des Titurel vorgestellt. Der Titurel ist in drei Handschriften überliefert, die jedoch sehr stark voneinander abweichen. Hier soll auch der Frage nachgegangen werden, warum Wolfram seinen Titurel nicht zu Ende gedichtet hat. Im Hauptteil dieser Arbeit soll die besondere sprachliche Form des Titurel untersucht werden. Welches Strophenschema liegt dem Titurel zu Grunde? Wurde der Titurel singend nach einer ganz bestimmten Melodie vorgetragen? In welche Gattung lässt sich das Werk einordnen? Diese und andere Fragen sollen in dem Kapitel zur sprachlichen Form beantwortet werden. Um ein Verständnis für Interpretationen älterer Werke zu entwickeln, ist es zweckmäßig, die Situation des Dichters in seiner Zeit zu betrachten. Daher soll kurz auf die Autorschaft des Mittelalters eingegangen werden, um dann das Verhältnis von Erzähler und Autor des Titurel abzuleiten und eine mögliche Verschmelzung aufzudecken. Hier werde ich auch die unterschiedlichen Erzählerrollen des Titurel gegenüber stellen. Zum Abschluss dieser Arbeit soll noch die außergewöhnliche Sprache des Titurel in ihrer Besonderheit erfasst werden. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2009, ISBN: 9783640817238

ID: 9783640817238

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch Wolframs von Eschenbach Titurel: Formale, strukturelle und sprachliche Besonderheiten: Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch besonderheiten eschenbach formale wolframs, GRIN Verlag

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Wolframs von Eschenbach 'Titurel': Formale, strukturelle und sprachliche Besonderheiten - Erstausgabe

2011, ISBN: 9783640817238

ID: 25108501

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Wolframs von Eschenbach Titurel: Formale, strukturelle und sprachliche Besonderheiten
Autor:

Schulz, Angelina

Titel:

Wolframs von Eschenbach Titurel: Formale, strukturelle und sprachliche Besonderheiten

ISBN-Nummer:

9783640817238

Detailangaben zum Buch - Wolframs von Eschenbach Titurel: Formale, strukturelle und sprachliche Besonderheiten


EAN (ISBN-13): 9783640817238
ISBN (ISBN-10): 3640817230
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 17.01.2009 23:21:39
Buch zuletzt gefunden am 19.11.2016 12:23:37
ISBN/EAN: 9783640817238

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-81723-0, 978-3-640-81723-8

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