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Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists 'Das Erdbeben in Chili' unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhunderts - Ulrike Scheske
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Ulrike Scheske:

Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists 'Das Erdbeben in Chili' unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhunderts - neues Buch

2, ISBN: 9783640817726

ID: 166819783640817726

Das Erdbeben von Lissabon im Jahr 1755 gab den AnstoB zu einer philosophischen, theologischen und literarischen Auseinandersetzung. Die Theodizeetheorie des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz und die ihr vorangegangenen rationalistischen Weltentwürfe waren nicht mehr haltbar, weil sie ein Übel wie die Naturkatastrophe von Lissabon nicht ausreichend erklären konnten. Leibniz versuchte in seinem 1710 veröffentlichten Essay 'Die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ur Das Erdbeben von Lissabon im Jahr 1755 gab den AnstoB zu einer philosophischen, theologischen und literarischen Auseinandersetzung. Die Theodizeetheorie des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz und die ihr vorangegangenen rationalistischen Weltentwürfe waren nicht mehr haltbar, weil sie ein Übel wie die Naturkatastrophe von Lissabon nicht ausreichend erklären konnten. Leibniz versuchte in seinem 1710 veröffentlichten Essay 'Die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Übels' nachzuweisen, dass die Existenz des Bösen in der Welt nicht der Güte Gottes widerspreche und dass die existierende Welt die beste aller möglichen Welten sei. Philosophen wie Voltaire, Rousseau und Kant, als auch Theologen beschäftigten sich nun mit dem Problem, wie ein allmächtiger und gütiger Gott eine Katastrophe mit solch verheerenden Folgen zulassen kann. Auch Kleist thematisierte in der 1806 verfassten Novelle 'Das Erdbeben in Chili' das grundlegende Paradoxon zwischen dem Schöpfergott, der nur Gutes geschaffen hat, und dem existierenden Übel. Welche Position nimmt Kleist gegenüber dem Übel in der Welt ein? Wie steht er zu dem philosophischen Modell der 'besten aller Welten' von Leibniz, das zu seiner Zeit das weitverbreitetste war? Heinrich von Kleist war wie viele seiner Zeitgenossen von der Erschütterung des Weltbildes durch die Französische Revolution und die Kritiken Kants betroffen. In seinen Erzählungen begegnet der Leser immer wieder dem Ausdruck 'gebrechliche Einrichtung der Welt'. Die Beschäftigung mit Kants Philosophie bewog ihn zu denken, dass der Mensch niemals vollständige Erkenntnis über die Welt erlangen könne und somit einer nicht berechenbaren Welt ausgeliefert sei. In der vorliegenden Arbeit wird herausgestellt, dass sich in der Novelle, neben Deutungsmustern der Theodizeediskussion, Kleists eigenes Konzept von der Unerkennbarkeit einer objektiven Weltordnung durch die menschliche Erkenntnis widerspiegelt. German, European, Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists 'Das Erdbeben in Chili' unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhu~~ Ulrike Scheske~~German~~European~~9783640817726, de, Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists 'Das Erdbeben in Chili' unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhunderts, Ulrike Scheske, 9783640817726, GRIN Verlag, 02/03/2011, , , , GRIN Verlag, 02/03/2011

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Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists „Das Erdbeben in Chili´´ unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhu - Ulrike Scheske
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Ulrike Scheske:

Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists „Das Erdbeben in Chili´´ unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhu - neues Buch

2011, ISBN: 9783640817726

ID: 689264436

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erdbeben von Lissabon im Jahr 1755 gab den Anstoss zu einer philosophischen, theologischen und literarischen Auseinandersetzung. Die Theodizeetheorie des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz und die ihr vorangegangenen rationalistischen Weltentwürfe waren nicht mehr haltbar, weil sie ein Übel wie die Naturkatastrophe von Lissabon nicht ausreichend erklären konnten. Leibniz versuchte in seinem 1710 veröffentlichten Essay ´´Die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Übels´´ nachzuweisen, dass die Existenz des Bösen in der Welt nicht der Güte Gottes widerspreche und dass die existierende Welt die beste aller möglichen Welten sei. Philosophen wie Voltaire, Rousseau und Kant, als auch Theologen beschäftigten sich nun mit dem Problem, wie ein allmächtiger und gütiger Gott eine Katastrophe mit solch verheerenden Folgen zulassen kann. Auch Kleist thematisierte in der 1806 verfassten Novelle ´´Das Erdbeben in Chili´´ das grundlegende Paradoxon zwischen dem Schöpfergott, der nur Gutes geschaffen hat, und dem existierenden Übel. Welche Position nimmt Kleist gegenüber dem Übel in der Welt ein? Wie steht er zu dem philosophischen Modell der ´´besten aller Welten´´ von Leibniz, das zu seiner Zeit das weitverbreitetste war? Heinrich von Kleist war wie viele seiner Zeitgenossen von der Erschütterung des Weltbildes durch die Französische Revolution und die Kritiken Kants betroffen. In seinen Erzählungen begegnet der Leser immer wieder dem Ausdruck gebrechliche Einrichtung der Welt. Die Beschäftigung mit Kants Philosophie bewog ihn zu denken, dass der Mensch niemals vollständige Erkenntnis über die Welt erlangen könne und somit einer nicht berechenbaren Welt ausgeliefert sei. In der vorliegenden Arbeit wird herausgestellt, dass sich in der Novelle, neben Deutungsmustern der Theodizeediskussion, Kleists eigenes Konzept von der Unerkennbarkeit einer objektiven Weltordnung durch die menschliche Erkenntnis widerspiegelt. Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists „Das Erdbeben in Chili´´ unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhu eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft ePUB 03.02.2011, GRIN, .201

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Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists „Das Erdbeben in Chili´´ unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhu - neues Buch

2008

ISBN: 9783640817726

ID: 66903983

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erdbeben von Lissabon im Jahr 1755 gab den Anstoss zu einer philosophischen, theologischen und literarischen Auseinandersetzung. Die Theodizeetheorie des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz und die ihr vorangegangenen rationalistischen Weltentwürfe waren nicht mehr haltbar, weil sie ein Übel wie die Naturkatastrophe von Lissabon nicht ausreichend erklären konnten. Leibniz versuchte in seinem 1710 veröffentlichten Essay ´´Die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Übels´´ nachzuweisen, dass die Existenz des Bösen in der Welt nicht der Güte Gottes widerspreche und dass die existierende Welt die beste aller möglichen Welten sei. Philosophen wie Voltaire, Rousseau und Kant, als auch Theologen beschäftigten sich nun mit dem Problem, wie ein allmächtiger und gütiger Gott eine Katastrophe mit solch verheerenden Folgen zulassen kann. Auch Kleist thematisierte in der 1806 verfassten Novelle ´´Das Erdbeben in Chili´´ das grundlegende Paradoxon zwischen dem Schöpfergott, der nur Gutes geschaffen hat, und dem existierenden Übel. Welche Position nimmt Kleist gegenüber dem Übel in der Welt ein? Wie steht er zu dem philosophischen Modell der ´´besten aller Welten´´ von Leibniz, das zu seiner Zeit das weitverbreitetste war? Heinrich von Kleist war wie viele seiner Zeitgenossen von der Erschütterung des Weltbildes durch die Französische Revolution und die Kritiken Kants betroffen. In seinen Erzählungen begegnet der Leser immer wieder dem Ausdruck gebrechliche Einrichtung der Welt. Die Beschäftigung mit Kants Philosophie bewog ihn zu denken, dass der Mensch niemals vollständige Erkenntnis über die Welt erlangen könne und somit einer nicht berechenbaren Welt ausgeliefert sei. In der vorliegenden Arbeit wird herausgestellt, dass sich in der Novelle, neben Deutungsmustern der Theodizeediskussion, Kleists eigenes Konzept von der Unerkennbarkeit einer objektiven Weltordnung durch die menschliche Erkenntnis widerspiegelt. Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists „Das Erdbeben in Chili´´ unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhu eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2008, ISBN: 9783640817726

ID: 8541a3e066facbc690946241556a0475

Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists „Das Erdbeben in Chili“ unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhu Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erdbeben von Lissabon im Jahr 1755 gab den Anstoß zu einer philosophischen, theologischen und literarischen Auseinandersetzung. Die Theodizeetheorie des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz und die ihr vorangegangenen rationalistischen Weltentwürfe waren nicht mehr haltbar, weil sie ein Übel wie die Naturkatastrophe von Lissabon nicht ausreichend erklären konnten. Leibniz versuchte in seinem 1710 veröffentlichten Essay "Die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Übels" nachzuweisen, dass die Existenz des Bösen in der Welt nicht der Güte Gottes widerspreche und dass die existierende Welt die beste aller möglichen Welten sei. Philosophen wie Voltaire, Rousseau und Kant, als auch Theologen beschäftigten sich nun mit dem Problem, wie ein allmächtiger und gütiger Gott eine Katastrophe mit solch verheerenden Folgen zulassen kann. Auch Kleist thematisierte in der 1806 verfassten Novelle "Das Erdbeben in Chili" das grundlegende Paradoxon zwischen dem Schöpfergott, der nur Gutes geschaffen hat, und dem existierenden Übel. Welche Position nimmt Kleist gegenüber dem Übel in der Welt ein? Wie steht er zu dem philosophischen Modell der "besten aller Welten" von Leibniz, das zu seiner Zeit das weitverbreitetste war? Heinrich von Kleist war wie viele seiner Zeitgenossen von der Erschütterung des Weltbildes durch die Französische Revolution und die Kritiken Kants betroffen. In seinen Erzählungen begegnet der Leser immer wieder dem Ausdruck gebrechliche Einrichtung der Welt. Die Beschäftigung mit Kants Philosophie bewog ihn zu denken, dass der Mensch niemals vollständige Erkenntnis über die Welt erlangen könne und somit einer nicht berechenbaren Welt ausgeliefert sei. In der vorliegenden Arbeit wird herausgestellt, dass sich in der Novelle, neben Deutungsmustern der Theodizeediskussion, Kleists eigenes Konzept von der Unerkennbarkeit einer objektiven Weltordnung durch die menschliche Erkenntnis widerspiegelt. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists 'Das Erdbeben in Chili' unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhunderts - Erstausgabe

2011, ISBN: 9783640817726

ID: 25090742

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Details zum Buch
Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists Das Erdbeben in Chili unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhunderts
Autor:

Scheske, Ulrike

Titel:

Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists Das Erdbeben in Chili unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhunderts

ISBN-Nummer:

9783640817726

Detailangaben zum Buch - Die Erschütterung der Welt - Eine Interpretation von Heinrich von Kleists Das Erdbeben in Chili unter dem Aspekt der Theodizeedebatte des 18. Jahrhunderts


EAN (ISBN-13): 9783640817726
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 19.07.2007 09:36:42
Buch zuletzt gefunden am 23.10.2016 12:53:36
ISBN/EAN: 9783640817726

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-640-81772-6

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