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Unfallschwerpunkte in der Gummiindustrie - Evelyn Barz
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Evelyn Barz:

Unfallschwerpunkte in der Gummiindustrie - neues Buch

2006, ISBN: 9783640817825

ID: 46a9414bf55db366814799c48e5e0e27

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Hennef, Sprache: Deutsch, Abstract: Gummi zählt zu den unentbehrlichsten Produkten in der Wirtschaft. Der Grundstoff des Gummis ist Kautschuk1. Einige ... Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Hennef, Sprache: Deutsch, Abstract: Gummi zählt zu den unentbehrlichsten Produkten in der Wirtschaft. Der Grundstoff des Gummis ist Kautschuk1. Einige hunderte, vorwiegend in tropischen Klimazonen wachsende Pflanzen erzeugen einen milchigen Saft, der als Latex bezeichnet wird. Natürlich werden nicht alle kautschukerzeugenden Pflanzen industriell genutzt, da entweder die Ausbeute zu gering oder der Kautschukgehalt des Latex zu niedrig ist, oder weil der Kautschuk zu viele Harzbestandteile als Verunreinigung enthält. Da sich Naturkautschuk erschöpft und nicht so schnell von der Natur nachgeliefert werden kann und die Produktion damit begrenzt, mussten zu Beginn des 20. Jahrhunderts neue Quellen für die sich rasch entwickelnde Industrie gefunden werden. Der synthetische Kautschuk bot die Möglichkeit. Dennoch ist Naturkautschuk (NR) gefragt. Die drei größten NR-Produzenten sind Thailand, Indonesien und Malaysia mit insgesamt 72,9% der Weltproduktion. Die Gummiindustrie stellt in vielen Ländern ein Kriterium der industriellen Entwicklung dar. In den 422 Betrieben der Gummiindustrie, die der BG Chemie angehören, werden z.B. Reifen einschließlich runderneuerten Reifen, Schläuche, Profile und Halbzeuge, Transportbänder, technische Gummiartikel, Gebrauchsartikel, Spielwaren, gummierte Gewebe, Schwimmkörper, Schlauchboote, Gummi-Metallartikel und Kabel hergestellt. Diese sind in der Gefahrtarifstelle 12, Gefahrklasse 3,1 des Gefahrtarifs aus dem Jahre 2001 der BG Chemie zusammengefasst. Im Jahr 2004 wurden 58 467 Vollarbeiter in dem Gewerbezweig gemeldet. Trotz der sich immer weiter entwickelnden Technologie und der extrem hohen Sicherheitsvorkehrungen können dennoch Arbeitsunfälle und BKen nicht ausgeschlossen werden. Wo speziell noch immer Gefahren in der Gummiindustrie zu sehen sind, soll in den folgenden Ausführungen erläutert werden. eBooks / Fachbücher / Recht, GRIN

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Unfallschwerpunkte in der Gummiindustrie - neues Buch

2006, ISBN: 9783640817825

ID: 581000243

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Hennef, Sprache: Deutsch, Abstract: Gummi zählt zu den unentbehrlichsten Produkten in der Wirtschaft. Der Grundstoff des Gummis ist Kautschuk1. Einige hunderte, vorwiegend in tropischen Klimazonen wachsende Pflanzen erzeugen einen milchigen Saft, der als Latex bezeichnet wird. Natürlich werden nicht alle kautschukerzeugenden Pflanzen industriell genutzt, da entweder die Ausbeute zu gering oder der Kautschukgehalt des Latex zu niedrig ist, oder weil der Kautschuk zu viele Harzbestandteile als Verunreinigung enthält. Da sich Naturkautschuk erschöpft und nicht so schnell von der Natur nachgeliefert werden kann und die Produktion damit begrenzt, mussten zu Beginn des 20. Jahrhunderts neue Quellen für die sich rasch entwickelnde Industrie gefunden werden. Der synthetische Kautschuk bot die Möglichkeit. Dennoch ist Naturkautschuk (NR) gefragt. Die drei grössten NR-Produzenten sind Thailand, Indonesien und Malaysia mit insgesamt 72,9% der Weltproduktion. Die Gummiindustrie stellt in vielen Ländern ein Kriterium der industriellen Entwicklung dar. In den 422 Betrieben der Gummiindustrie, die der BG Chemie angehören, werden z.B. Reifen einschliesslich runderneuerten Reifen, Schläuche, Profile und Halbzeuge, Transportbänder, technische Gummiartikel, Gebrauchsartikel, Spielwaren, gummierte Gewebe, Schwimmkörper, Schlauchboote, Gummi-Metallartikel und Kabel hergestellt. Diese sind in der Gefahrtarifstelle 12, Gefahrklasse 3,1 des Gefahrtarifs aus dem Jahre 2001 der BG Chemie zusammengefasst. Im Jahr 2004 wurden 58 467 Vollarbeiter in dem Gewerbezweig gemeldet. Trotz der sich immer weiter entwickelnden Technologie und der extrem hohen Sicherheitsvorkehrungen können dennoch Arbeitsunfälle und BKen nicht ausgeschlossen werden. Wo speziell noch immer Gefahren in der Gummiindustrie zu sehen sind, soll in den folgenden Ausführungen erläutert werden. Unfallschwerpunkte in der Gummiindustrie eBook eBooks>Fachbücher>Recht, GRIN

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2006

ISBN: 9783640817825

ID: 46a9414bf55db366814799c48e5e0e27

Unfallschwerpunkte in der Gummiindustrie Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Hennef, Sprache: Deutsch, Abstract: Gummi zählt zu den unentbehrlichsten Produkten in der Wirtschaft. Der Grundstoff des Gummis ist Kautschuk1. Einige hunderte, vorwiegend in tropischen Klimazonen wachsende Pflanzen erzeugen einen milchigen Saft, der als Latex bezeichnet wird. Natürlich werden nicht alle kautschukerzeugenden Pflanzen industriell genutzt, da entweder die Ausbeute zu gering oder der Kautschukgehalt des Latex zu niedrig ist, oder weil der Kautschuk zu viele Harzbestandteile als Verunreinigung enthält. Da sich Naturkautschuk erschöpft und nicht so schnell von der Natur nachgeliefert werden kann und die Produktion damit begrenzt, mussten zu Beginn des 20. Jahrhunderts neue Quellen für die sich rasch entwickelnde Industrie gefunden werden. Der synthetische Kautschuk bot die Möglichkeit. Dennoch ist Naturkautschuk (NR) gefragt. Die drei größten NR-Produzenten sind Thailand, Indonesien und Malaysia mit insgesamt 72,9% der Weltproduktion. Die Gummiindustrie stellt in vielen Ländern ein Kriterium der industriellen Entwicklung dar. In den 422 Betrieben der Gummiindustrie, die der BG Chemie angehören, werden z.B. Reifen einschließlich runderneuerten Reifen, Schläuche, Profile und Halbzeuge, Transportbänder, technische Gummiartikel, Gebrauchsartikel, Spielwaren, gummierte Gewebe, Schwimmkörper, Schlauchboote, Gummi-Metallartikel und Kabel hergestellt. Diese sind in der Gefahrtarifstelle 12, Gefahrklasse 3,1 des Gefahrtarifs aus dem Jahre 2001 der BG Chemie zusammengefasst. Im Jahr 2004 wurden 58 467 Vollarbeiter in dem Gewerbezweig gemeldet. Trotz der sich immer weiter entwickelnden Technologie und der extrem hohen Sicherheitsvorkehrungen können dennoch Arbeitsunfälle und BKen nicht ausgeschlossen werden. Wo speziell noch immer Gefahren in der Gummiindustrie zu sehen sind, soll in den folgenden Ausführungen erläutert werden. eBooks / Fachbücher / Recht, GRIN

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2006, ISBN: 9783640817825

ID: 125845190

Gummi zählt zu den unentbehrlichsten Produkten in der Wirtschaft. DerGrundstoff des Gummis ist Kautschuk1. Einige hunderte, vorwiegend intropischen Klimazonen wachsende Pflanzen erzeugen einen milchigenSaft, der als Latex bezeichnet wird. Natürlich werden nicht alle kautschukerzeugenden Pflanzen industriell genutzt, da entweder die Ausbeute zu gering oder der Kautschukgehalt des Latex zu niedrig ist, oder weil der Kautschuk zu viele Harzbestandteile als Verunreinigung enthält. Da sich Naturkautschuk erschöpft und nicht so schnell von der Natur nachgeliefert werden kann und die Produktion damit begrenzt, mussten zu Beginn des 20. Jahrhunderts neue Quellen für die sich rasch entwickelnde Industrie gefunden werden. Der synthetische Kautschuk bot die Möglichkeit. Dennoch ist Naturkautschuk (NR) gefragt. Die drei grössten NR-Produzenten sind Thailand, Indonesien und Malaysia mit insgesamt 72,9% der Weltproduktion. Die Gummiindustrie stellt in vielen Ländern ein Kriterium der industriellen Entwicklung dar.In den 422 Betrieben der Gummiindustrie, die der BG Chemieangehören, werden z.B. Reifen einschliesslich runderneuerten Reifen,Schläuche, Profile und Halbzeuge, Transportbänder, technischeGummiartikel, Gebrauchsartikel, Spielwaren, gummierte Gewebe,Schwimmkörper, Schlauchboote, Gummi-Metallartikel und Kabel hergestellt. Diese sind in der Gefahrtarifstelle 12, Gefahrklasse 3,1 des Gefahrtarifs aus dem Jahre 2001 der BG Chemie zusammengefasst. Im Jahr 2004 wurden 58 467 Vollarbeiter in dem Gewerbezweig gemeldet.Trotz der sich immer weiter entwickelnden Technologie und derextrem hohen Sicherheitsvorkehrungen können dennoch Arbeitsunfälle und BKen nicht ausgeschlossen werden. Wo speziell noch immer Gefahren in der Gummiindustrie zu sehen sind, soll in denfolgenden Ausführungen erläutert werden. Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Hennef, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Recht, GRIN Verlag GmbH

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Details zum Buch
Unfallschwerpunkte in der Gummiindustrie
Autor:

Barz, Evelyn

Titel:

Unfallschwerpunkte in der Gummiindustrie

ISBN-Nummer:

9783640817825

Detailangaben zum Buch - Unfallschwerpunkte in der Gummiindustrie


EAN (ISBN-13): 9783640817825
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: GRIN Verlag

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Buch zuletzt gefunden am 12.12.2016 21:24:43
ISBN/EAN: 9783640817825

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-640-81782-5

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