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Die South Sea Bubble in England (1720), Börsenschwindel und Spekulationsfieber in der frühen Neuzeit - Andreas Kern
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Andreas Kern:

Die South Sea Bubble in England (1720), Börsenschwindel und Spekulationsfieber in der frühen Neuzeit - neues Buch

2015, ISBN: 9783640836246

ID: 9200000011164592

Das Platzen der 'South Sea Bubble' markiert einen der bekanntesten und größten Börsencrashs der vorindustriellen Epoche. Das Unglück ereignete sich im Jahr 1720, als die Aktie der 'South Sea Company' innerhalb weniger Monate einen fulminanten Höheflug erlebte, und danach noch im selben Jahre ebenso schnell wieder abstürzte. Der bewusst gewählte Name der Handelsgesellschaft suggerierte den Anteilsnehmern sich am hochprofitablen Südseehandel (Ausbeutung der südamerikanischen Kolonien) zu beteilige..., Das Platzen der 'South Sea Bubble' markiert einen der bekanntesten und größten Börsencrashs der vorindustriellen Epoche. Das Unglück ereignete sich im Jahr 1720, als die Aktie der 'South Sea Company' innerhalb weniger Monate einen fulminanten Höheflug erlebte, und danach noch im selben Jahre ebenso schnell wieder abstürzte. Der bewusst gewählte Name der Handelsgesellschaft suggerierte den Anteilsnehmern sich am hochprofitablen Südseehandel (Ausbeutung der südamerikanischen Kolonien) zu beteiligen. Vielmehr wurden jedoch niemals nennenswerte Gewinne im scheinbaren 'Kerngeschäft' der Gesellschaft erwirtschaftet. Stattdessen fungierte die 'South Sea Company' überwiegend als gewöhnlicher Finanzdienstleister dessen maßgebliches Hauptgeschäft die Refinanzierung der britischen Staatschulden darstellte. Dank günstiger Konditionen und Verflechtungen mit der Politik, hielt die vermeintliche Handelsgesellschaft gegen 1720 bereits über 80% der britischen Staatsschulden. Die 'South Sea Bubble' in London, wie sie schon von den Zeitgenossen genannt wurde, war mit dem Law' schen Börsenfieber in Paris und dessen Mississippigesellschaft sehr gut zu vergleichen. Auch hier war der unmittelbare Zweck die Ablösung der drückenden Staatsschulden, wobei man das Anlegerpublikum ebenfalls mit der Suggestion ferner Schätze in den Kolonien köderte. Der einzige Unterschied bestand, darin das Law seine Wirkungsstätte als armer Mann verließ - somit mutmaßlich an sein System geglaubt hatte - während die Drahtzieher der 'South Sea Company' rechtzeitig ihre Schäfchen ins Trockene brachten und das sinkende Schiff sich selbst überließen. Productinformatie: Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Bestandsgrootte: 0.45 MB; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Printrechten: Het printen van de pagina's is niet toegestaan; Voorleesfunctie: De voorleesfunctie is uitgeschakeld; Geschikt voor: Alle e-readers te koop bij bol.com (of compatible met Adobe DRM). Telefoons/tablets met Google Android (1.6 of hoger) voorzien van bol.com boekenbol app. PC en Mac met Adobe reader software; ISBN10: 3640836243; ISBN13: 9783640836246; , Duits | Ebook | 2015, School en studie, Sociale wetenschappen, Meer sociale wetenschappen, Studie & Management, Mens & Maatschappij, Studie & Management, Sociale wetenschappen, Sociologie, Grin Verlag

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2, ISBN: 9783640836246

ID: 166819783640836246

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1, Universität Wien (WISO), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Platzen der 'South Sea Bubble' markiert einen der bekanntesten und gröBten Börsencrashs der vorindustriellen Epoche. Das Unglück ereignete sich im Jahr 1720, als die Aktie der 'South Sea Company' innerhalb weniger Monate einen fulminanten Höheflug erlebte, und danach noch im selben Jahre ebenso schnell wieder abstürzte. Der bewusst gewählte Nam Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1, Universität Wien (WISO), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Platzen der 'South Sea Bubble' markiert einen der bekanntesten und gröBten Börsencrashs der vorindustriellen Epoche. Das Unglück ereignete sich im Jahr 1720, als die Aktie der 'South Sea Company' innerhalb weniger Monate einen fulminanten Höheflug erlebte, und danach noch im selben Jahre ebenso schnell wieder abstürzte. Der bewusst gewählte Name der Handelsgesellschaft suggerierte den Anteilsnehmern sich am hochprofitablen Südseehandel (Ausbeutung der südamerikanischen Kolonien) zu beteiligen. Vielmehr wurden jedoch niemals nennenswerte Gewinne im scheinbaren 'Kerngeschäft' der Gesellschaft erwirtschaftet. Stattdessen fungierte die 'South Sea Company' überwiegend als gewöhnlicher Finanzdienstleister dessen maBgebliches Hauptgeschäft die Refinanzierung der britischen Staatschulden darstellte. Dank günstiger Konditionen und Verflechtungen mit der Politik, hielt die vermeintliche Handelsgesellschaft gegen 1720 bereits über 80% der britischen Staatsschulden. Die 'South Sea Bubble' in London, wie sie schon von den Zeitgenossen genannt wurde, war mit dem Law' schen Börsenfieber in Paris und dessen Mississippigesellschaft sehr gut zu vergleichen. Auch hier war der unmittelbare Zweck die Ablösung der drückenden Staatsschulden, wobei man das Anlegerpublikum ebenfalls mit der Suggestion ferner Schätze in den Kolonien köderte. Der einzige Unterschied bestand, darin das Law seine Wirkungsstätte als armer Mann verlieB - somit mutmaBlich an sein System geglaubt hatte - während die Drahtzieher der 'South Sea Company' rechtzeitig ihre Schäfchen ins Trockene brachten und das sinkende Schiff sich selbst überlieBen. Adult, Social & Cultural Studies, Die South Sea Bubble in England (1720)~~ Andreas Kern~~Adult~~Social & Cultural Studies~~9783640836246, de, Die South Sea Bubble in England (1720), Andreas Kern, 9783640836246, GRIN Verlag, 02/18/2011, , , , GRIN Verlag, 02/18/2011

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2010

ISBN: 9783640836246

ID: 2640a5bebe10c098b6fb045121414bf0

Börsenschwindel und Spekulationsfieber in der frühen Neuzeit Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1, Universität Wien (WISO), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Platzen der South Sea Bubble markiert einen der bekanntesten und grössten Börsencrashs der vorindustriellen Epoche. Das Unglück ereignete sich im Jahr 1720, als die Aktie der South Sea Company innerhalb weniger Monate einen fulminanten Höheflug erlebte, und danach noch im selben Jahre ebenso schnell wieder abstürzte. Der bewusst gewählte Name der Handelsgesellschaft suggerierte den Anteilsnehmern sich am hochprofitablen Südseehandel (Ausbeutung der südamerikanischen Kolonien) zu beteiligen. Vielmehr wurden jedoch niemals nennenswerte Gewinne im scheinbaren Kerngeschäft der Gesellschaft erwirtschaftet. Stattdessen fungierte die South Sea Company überwiegend als gewöhnlicher Finanzdienstleister dessen massgebliches Hauptgeschäft die Refinanzierung der britischen Staatschulden darstellte. Dank günstiger Konditionen und Verflechtungen mit der Politik, hielt die vermeintliche Handelsgesellschaft gegen 1720 bereits über 80% der britischen Staatsschulden. Die South Sea Bubble in London, wie sie schon von den Zeitgenossen genannt wurde, war mit dem Law' schen Börsenfieber in Paris und dessen Mississippigesellschaft sehr gut zu vergleichen. Auch hier war der unmittelbare Zweck die Ablösung der drückenden Staatsschulden, wobei man das Anlegerpublikum ebenfalls mit der Suggestion ferner Schätze in den Kolonien köderte. Der einzige Unterschied bestand, darin das Law seine Wirkungsstätte als armer Mann verliess somit mutmasslich an sein System geglaubt hatte während die Drahtzieher der South Sea Company rechtzeitig ihre Schäfchen ins Trockene brachten und das sinkende Schiff sich selbst überliessen. eBooks / Fachbücher / Geowissenschaften, GRIN

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2010, ISBN: 9783640836246

ID: 92432135

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1, Universität Wien (WISO), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Platzen der South Sea Bubble markiert einen der bekanntesten und grössten Börsencrashs der vorindustriellen Epoche. Das Unglück ereignete sich im Jahr 1720, als die Aktie der South Sea Company innerhalb weniger Monate einen fulminanten Höheflug erlebte, und danach noch im selben Jahre ebenso schnell wieder abstürzte. Der bewusst gewählte Name der Handelsgesellschaft suggerierte den Anteilsnehmern sich am hochprofitablen Südseehandel (Ausbeutung der südamerikanischen Kolonien) zu beteiligen. Vielmehr wurden jedoch niemals nennenswerte Gewinne im scheinbaren Kerngeschäft der Gesellschaft erwirtschaftet. Stattdessen fungierte die South Sea Company überwiegend als gewöhnlicher Finanzdienstleister dessen massgebliches Hauptgeschäft die Refinanzierung der britischen Staatschulden darstellte. Dank günstiger Konditionen und Verflechtungen mit der Politik, hielt die vermeintliche Handelsgesellschaft gegen 1720 bereits über 80% der britischen Staatsschulden. Die South Sea Bubble in London, wie sie schon von den Zeitgenossen genannt wurde, war mit dem Law´ schen Börsenfieber in Paris und dessen Mississippigesellschaft sehr gut zu vergleichen. Auch hier war der unmittelbare Zweck die Ablösung der drückenden Staatsschulden, wobei man das Anlegerpublikum ebenfalls mit der Suggestion ferner Schätze in den Kolonien köderte. Der einzige Unterschied bestand, darin das Law seine Wirkungsstätte als armer Mann verliess somit mutmasslich an sein System geglaubt hatte während die Drahtzieher der South Sea Company rechtzeitig ihre Schäfchen ins Trockene brachten und das sinkende Schiff sich selbst überliessen. Börsenschwindel und Spekulationsfieber in der frühen Neuzeit eBook eBooks>Fachbücher>Geowissenschaften, GRIN

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2010, ISBN: 9783640836246

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Börsenschwindel und Spekulationsfieber in der frühen Neuzeit Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1, Universität Wien (WISO), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Platzen der South Sea Bubble markiert einen der bekanntesten und größten Börsencrashs der vorindustriellen Epoche. Das Unglück ereignete sich im Jahr 1720, als die Aktie der South Sea Company innerhalb weniger Monate einen fulminanten Höheflug erlebte, und danach noch im selben Jahre ebenso schnell wieder abstürzte. Der bewusst gewählte Name der Handelsgesellschaft suggerierte den Anteilsnehmern sich am hochprofitablen Südseehandel (Ausbeutung der südamerikanischen Kolonien) zu beteiligen. Vielmehr wurden jedoch niemals nennenswerte Gewinne im scheinbaren Kerngeschäft der Gesellschaft erwirtschaftet. Stattdessen fungierte die South Sea Company überwiegend als gewöhnlicher Finanzdienstleister dessen maßgebliches Hauptgeschäft die Refinanzierung der britischen Staatschulden darstellte. Dank günstiger Konditionen und Verflechtungen mit der Politik, hielt die vermeintliche Handelsgesellschaft gegen 1720 bereits über 80% der britischen Staatsschulden. Die South Sea Bubble in London, wie sie schon von den Zeitgenossen genannt wurde, war mit dem Law' schen Börsenfieber in Paris und dessen Mississippigesellschaft sehr gut zu vergleichen. Auch hier war der unmittelbare Zweck die Ablösung der drückenden Staatsschulden, wobei man das Anlegerpublikum ebenfalls mit der Suggestion ferner Schätze in den Kolonien köderte. Der einzige Unterschied bestand, darin das Law seine Wirkungsstätte als armer Mann verließ somit mutmaßlich an sein System geglaubt hatte während die Drahtzieher der South Sea Company rechtzeitig ihre Schäfchen ins Trockene brachten und das sinkende Schiff sich selbst überließen. eBooks / Fachbücher / Geowissenschaften, GRIN

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