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Wieviel Ungleichheit Ist Gerecht? - Markus Rutsche
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Markus Rutsche:

Wieviel Ungleichheit Ist Gerecht? - Taschenbuch

2009, ISBN: 3640917073

ID: 14267814280

[EAN: 9783640917075], Neubuch, [PU: Grin Verlag], MARKUS RUTSCHE, Paperback. 32 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1, 3, Eberhard-Karls-Universitt Tbingen (Institut fr Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Nur wenige Fragen haben die Geschichte des politischen Denkens so nachhaltig geprgt wie die nach der gerechten Ordnung menschlicher Gesellschaften. Seit der Antike ging es dabei immer auch um die Art und Weise, in der verschiedene erstrebenswerte Gter - wie etwa Macht, Wohlstand oder bestimmte Freiheitsrechte - unter den Mitgliedern einer Gesellschaft zu verteilen seien. Im Anschluss an das aristotelische Konzept einer distributiven Gerechtigkeit erhob sich dabei stets die Frage, nach welchen intersubjektiv vertretbaren Prinzipien eine praktische Umsetzung dieser normativen Leitidee zu erreichen sei. Im Gegensatz hierzu ist die Vorstellung, dass jede politische Ordnung auf einem bestimmten Ma an Gleichheit unter ihren Mitgliedern gegrndet sein msse, eine ideengeschichtlich wesentlich jngere Einsicht: Seit den Tagen der europischen Aufklrung ist und bleibt die Frage umstritten, in welchem Ausma alle Menschen hinsichtlich gewisser Rechte und Pflichten gleich sein knnen. Sollen etwa zuknftige, noch ungeborene Generationen vernnftigerweise die gleichen Rechte fr sich in Anspruch nehmen drfen wie gegenwrtige Und leiden unter einer fortgesetzten Ausweitung des Katalogs an universellen Grund- und Menschenrechten nicht gleichzeitig deren unverbrchliche Kerninhalte Die politische Philosophie der Gegenwart ist diesen beraus schwierigen Fragen nicht aus dem Weg gegangen und hat sich ihnen in vielfltiger und differenzierter Weise gestellt. Vor diesem Hintergrund sucht die vorliegende Arbeit die beiden Leitbegriffe jener Debatten, den der Gerechtigkeit und den der Gleichheit, in einer etwas umgekehrten Akzentuierung aufzugreifen. Es wird danach gefragt, welche Formen der sozialen Ungleichheit vernnftigerweise als gerecht bezeichnet werden knnen und mit This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Wieviel Ungleichheit ist gerecht? - neues Buch

2009, ISBN: 9783640917075

ID: 7832afbaad23900007d265161d09ac4e

Zur Begründung politischer Umverteilung bei John Rawls und Michael Walzer Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Nur wenige Fragen haben die Geschichte des politischen Denkens so nachhaltig geprägt wie die nach der gerechten Ordnung menschlicher Gesellschaften. Seit der Antike ging es dabei immer auch um die Art und Weise, in der verschiedene erstrebenswerte Güter - wie etwa Macht, Wohlstand oder bestimmte Freiheitsrechte - unter den Mitgliedern einer Gesellschaft zu verteilen seien. Im Anschluss an das aristotelische Konzept einer distributiven Gerechtigkeit erhob sich dabei stets die Frage, nach welchen intersubjektiv vertretbaren Prinzipien eine praktische Umsetzung dieser normativen Leitidee zu erreichen sei. Im Gegensatz hierzu ist die Vorstellung, dass jede politische Ordnung auf einem bestimmten Maß an Gleichheit unter ihren Mitgliedern gegründet sein müsse, eine ideengeschichtlich wesentlich jüngere Einsicht: Seit den Tagen der europäischen Aufklärung ist und bleibt die Frage umstritten, in welchem Ausmaß alle Menschen hinsichtlich gewisser Rechte und Pflichten gleich sein können. Sollen etwa zukünftige, noch ungeborene Generationen vernünftigerweise die gleichen Rechte für sich in Anspruch nehmen dürfen wie gegenwärtige? Und leiden unter einer fortgesetzten Ausweitung des Katalogs an universellen Grund- und Menschenrechten nicht gleichzeitig deren unverbrüchliche Kerninhalte? Die politische Philosophie der Gegenwart ist diesen überaus schwierigen Fragen nicht aus dem Weg gegangen und hat sich ihnen in vielfältiger und differenzierter Weise gestellt. Vor diesem Hintergrund sucht die vorliegende Arbeit die beiden Leitbegriffe jener Debatten, den der Gerechtigkeit und den der Gleichheit, in einer etwas umgekehrten Akzentuierung aufzugreifen. Es wird danach gefragt, welche Formen der sozialen Ungleichheit vernünftige Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Politische Theorien 978-3-640-91707-5, GRIN

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2009

ISBN: 9783640917075

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich PolitikPolitische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Nur wenige Fragen haben die Geschichte des politischen Denkens so nachhaltig geprägt wie die nach der gerechten Ordnung menschlicher Gesellschaften. Seit der Antike ging es dabei immer auch um die Art und Weise, in der verschiedene erstrebenswerte Güterwie etwa Macht, Wohlstand oder bestimmte Freiheitsrechteunter den Mitgliedern einer Gesellschaft zu verteilen seien. Im Anschluss an das aristotelische Konzept einer distributiven Gerechtigkeit erhob sich dabei stets die Frage, nach welchen intersubjektiv vertretbaren Prinzipien eine praktische Umsetzung dieser normativen Leitidee zu erreichen sei. Im Gegensatz hierzu ist die Vorstellung, dass jede politische Ordnung auf einem bestimmten Maß an Gleichheit unter ihren Mitgliedern gegründet sein müsse, eine ideengeschichtlich wesentlich jüngere Einsicht: Seit den Tagen der europäischen Aufklärung ist und bleibt die Frage umstritten, in welchem Ausmaß alle Menschen hinsichtlich gewisser Rechte und Pflichten gleich sein können. Sollen etwa zukünftige, noch ungeborene Generationen vernünftigerweise die gleichen Rechte für sich in Anspruch nehmen dürfen wie gegenwärtige? Und leiden unter einer fortgesetzten Ausweitung des Katalogs an universellen Grund- und Menschenrechten nicht gleichzeitig deren unverbrüchliche Kerninhalte? Die politische Philosophie der Gegenwart ist diesen überaus schwierigen Fragen nicht aus dem Weg gegangen und hat sich ihnen in vielfältiger und differenzierter Weise gestellt. Vor diesem Hintergrund sucht die vorliegende Arbeit die beiden Leitbegriffe jener Debatten, den der Gerechtigkeit und den der Gleichheit, in einer etwas umgekehrten Akzentuierung aufzugreifen. Es wird danach gefragt, welche Formen der sozialen Ungleichheit vernünftige Bücher / Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft / Politikwissenschaft / Politische Theorien & Ideengeschichte, [PU: Grin-Verlag, München]

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Wieviel Ungleichheit ist gerecht?: Zur Begründung politischer Umverteilung bei John Rawls und Michael Walzer - Rutsche, Markus
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Wieviel Ungleichheit ist gerecht?: Zur Begründung politischer Umverteilung bei John Rawls und Michael Walzer - Taschenbuch

2011, ISBN: 3640917073

ID: 19978145427

[EAN: 9783640917075], Neubuch, [PU: Grin Verlag Gmbh]

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2011, ISBN: 9783640917075

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Wieviel Ungleichheit ist gerecht?: Zur Begründung politischer Umverteilung bei John Rawls und Michael Walzer
Autor:

Rutsche, Markus

Titel:

Wieviel Ungleichheit ist gerecht?: Zur Begründung politischer Umverteilung bei John Rawls und Michael Walzer

ISBN-Nummer:

9783640917075

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Nur wenige Fragen haben die Geschichte des politischen Denkens so nachhaltig geprägt wie die nach der gerechten Ordnung menschlicher Gesellschaften. Seit der Antike ging es dabei immer auch um die Art und Weise, in der verschiedene erstrebenswerte Güter - wie etwa Macht, Wohlstand oder bestimmte Freiheitsrechte - unter den Mitgliedern einer Gesellschaft zu verteilen seien. Im Anschluss an das aristotelische Konzept einer distributiven Gerechtigkeit erhob sich dabei stets die Frage, nach welchen intersubjektiv vertretbaren Prinzipien eine praktische Umsetzung dieser normativen Leitidee zu erreichen sei. Im Gegensatz hierzu ist die Vorstellung, dass jede politische Ordnung auf einem bestimmten Maß an Gleichheit unter ihren Mitgliedern gegründet sein müsse, eine ideengeschichtlich wesentlich jüngere Einsicht: Seit den Tagen der europäischen Aufklärung ist und bleibt die Frage umstritten, in welchem Ausmaß alle Menschen hinsichtlich gewisser Rechte und Pflichten gleich sein können. Sollen etwa zukünftige, noch ungeborene Generationen vernünftigerweise die gleichen Rechte für sich in Anspruch nehmen dürfen wie gegenwärtige? Und leiden unter einer fortgesetzten Ausweitung des Katalogs an universellen Grund- und Menschenrechten nicht gleichzeitig deren unverbrüchliche Kerninhalte? Die politische Philosophie der Gegenwart ist diesen überaus schwierigen Fragen nicht aus dem Weg gegangen und hat sich ihnen in vielfältiger und differenzierter Weise gestellt. Vor diesem Hintergrund sucht die vorliegende Arbeit die beiden Leitbegriffe jener Debatten, den der Gerechtigkeit und den der Gleichheit, in einer etwas umgekehrten Akzentuierung aufzugreifen. Es wird danach gefragt, welche Formen der sozialen Ungleichheit vernünftigerweise als gerecht bezeichnet werden können und mit welcher Begründung. Dazu wird untersucht, wie zwei der profiliertesten Denker der Gegenwart - JOHN RAWLS als Vertreter der liberalen und MICHAEL WALZER als Vertreter der kommunitaristischen Schule - eine politisch gesteuerte Umverteilung von materiellen und immateriellen Gütern begründen und legitimieren.

Detailangaben zum Buch - Wieviel Ungleichheit ist gerecht?: Zur Begründung politischer Umverteilung bei John Rawls und Michael Walzer


EAN (ISBN-13): 9783640917075
ISBN (ISBN-10): 3640917073
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH
32 Seiten
Gewicht: 0,060 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 01.09.2007 12:53:48
Buch zuletzt gefunden am 17.11.2016 23:38:57
ISBN/EAN: 9783640917075

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-91707-3, 978-3-640-91707-5

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