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Der Korper ALS Kulturelle Metapher - Walter Scheufen
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Walter Scheufen:

Der Korper ALS Kulturelle Metapher - Taschenbuch

2011, ISBN: 3656067600

ID: 10518153229

[EAN: 9783656067603], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], WALTER SCHEUFEN,ANCIENT, Paperback. 88 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frhgeschichte, Antike, Note: 1, 0, Rheinisch-Westflische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl fr Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Antike Krpergeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser heutiges Verhltnis zur krperlichen Selbstempfindung wird magebend durch eine medial konstruierte Vorstellung von Schnheit, Makellosigkeit und krperlichen Leitungsvermgen bestimmt. Dieses gesellschaftlich tradierte Bild der physischer Vollkommenheit und Virilitt, das aus der modernen Bildbearbeitungskultur entstanden ist - jederzeit lschbar und variabel - entstammt ursprnglich, in all seiner Widersprchlichkeit, der griechischen Kultur der Antike. Damals wie heute war das gesellschaftliche Verhltnis zur Krperlichkeit von einer ethischen Schizophrenie geprgt. Man wollte erfolgreiche Sportler bejubeln, aber gleichzeitig auch den sittlich moralischen Menschen, dessen Sein durch Krper und Geist gleichermaen in Balance gehalten wird (Aristoteles). Diese Ansicht des Aristoteles ist gleichzeitig auch die Ausgangsproblematik, der sich diese Arbeit vorrangig widmet; Denn es besteht die Notwendigkeit, diese Balance und Vollstndigkeit des Individuums in Bezug auf den Zustand einer (antiken) Gesellschaft - oder globaler den Zeitgeist - zu hinterfragen: Lsst sich ein kausaler Zusammenhang aus der Erosion ethischer Werte - hier in Bezug auf den Umgang mit dem Krper - und dem Niedergang einer Kultur ableiten Die nachfolgenden Ausfhrungen sollen die Aktualitt und Notwendigkeit einer antiken Krpergeschichte aufzeigen. Die Wahrnehmung, Funktion und Beurteilung von Krpern werden dabei von der Philosophie (Ethik), Kunst und Medizin, aber vor allem dem kulturellen Code einer Gesellschaft bestimmt, die damit auch ber die Qualitt eines Krpers und seinen Wert fr die Gesellschaft befindet; man denke an die Entwicklung bezglich der Wertschtzung und Integrat This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Der Körper als kulturelle Metapher - Walter Scheufen
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Der Körper als kulturelle Metapher - neues Buch

2011, ISBN: 9783656067603

ID: 691134746

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Antike Körpergeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser heutiges Verhältnis zur körperlichen Selbstempfindung wird massgebend durch eine medial konstruierte Vorstellung von Schönheit, Makellosigkeit und körperlichen Leitungsvermögen bestimmt. Dieses gesellschaftlich tradierte Bild der physischer Vollkommenheit und Virilität, das aus der modernen Bildbearbeitungskultur entstanden ist - jederzeit löschbar und variabel - entstammt ursprünglich, in all seiner Widersprüchlichkeit, der griechischen Kultur der Antike. Damals wie heute war das gesellschaftliche Verhältnis zur Körperlichkeit von einer ethischen Schizophrenie geprägt. Man wollte erfolgreiche Sportler bejubeln, aber gleichzeitig auch den sittlich moralischen Menschen, dessen Sein durch Körper und Geist gleichermassen in Balance gehalten wird (Aristoteles). Diese Ansicht des Aristoteles ist gleichzeitig auch die Ausgangsproblematik, der sich diese Arbeit vorrangig widmet; Denn es besteht die Notwendigkeit, diese Balance und Vollständigkeit des Individuums in Bezug auf den Zustand einer (antiken) Gesellschaft - oder globaler den Zeitgeist - zu hinterfragen: ´´Lässt sich ein kausaler Zusammenhang aus der Erosion ethischer Werte - hier in Bezug auf den Umgang mit dem Körper - und dem Niedergang einer Kultur ableiten?´´ Die nachfolgenden Ausführungen sollen die Aktualität und Notwendigkeit einer antiken Körpergeschichte aufzeigen. Die Wahrnehmung, Funktion und Beurteilung von Körpern werden dabei von der Philosophie (Ethik), Kunst und Medizin, aber vor allem dem kulturellen Code einer Gesellschaft bestimmt, die damit auch über die ´´Qualität´´ eines Körpers und seinen Wert für die Gesellschaft befindet; man denke an die Ideal und Wirklichkeit des Körperbilds der griechischen Antike Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Taschenbuch 28.11.2011, GRIN, .201

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Der Körper als kulturelle Metapher - Walter Scheufen
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Der Körper als kulturelle Metapher - neues Buch

2011

ISBN: 9783656067603

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Ideal und Wirklichkeit des Körperbilds der griechischen Antike Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Antike Körpergeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser heutiges Verhältnis zur körperlichen Selbstempfindung wird massgebend durch eine medial konstruierte Vorstellung von Schönheit, Makellosigkeit und körperlichen Leitungsvermögen bestimmt. Dieses gesellschaftlich tradierte Bild der physischer Vollkommenheit und Virilität, das aus der modernen Bildbearbeitungskultur entstanden ist - jederzeit löschbar und variabel - entstammt ursprünglich, in all seiner Widersprüchlichkeit, der griechischen Kultur der Antike. Damals wie heute war das gesellschaftliche Verhältnis zur Körperlichkeit von einer ethischen Schizophrenie geprägt. Man wollte erfolgreiche Sportler bejubeln, aber gleichzeitig auch den sittlich moralischen Menschen, dessen Sein durch Körper und Geist gleichermassen in Balance gehalten wird (Aristoteles). Diese Ansicht des Aristoteles ist gleichzeitig auch die Ausgangsproblematik, der sich diese Arbeit vorrangig widmet; Denn es besteht die Notwendigkeit, diese Balance und Vollständigkeit des Individuums in Bezug auf den Zustand einer (antiken) Gesellschaft - oder globaler den Zeitgeist - zu hinterfragen: "Lässt sich ein kausaler Zusammenhang aus der Erosion ethischer Werte - hier in Bezug auf den Umgang mit dem Körper - und dem Niedergang einer Kultur ableiten?" Die nachfolgenden Ausführungen sollen die Aktualität und Notwendigkeit einer antiken Körpergeschichte aufzeigen. Die Wahrnehmung, Funktion und Beurteilung von Körpern werden dabei von der Philosophie (Ethik), Kunst und Medizin, aber vor allem dem kulturellen Code einer Gesellschaft bestimmt, die damit auch über die "Qualität" eines Körpers und seinen Wert für die Gesellschaft befindet; man denke an die Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Vor- & Frühgeschichte 978-3-656-06760-3, GRIN

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2011, ISBN: 9783656067603

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Ideal und Wirklichkeit des Körperbilds der griechischen Antike Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Antike Körpergeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser heutiges Verhältnis zur körperlichen Selbstempfindung wird maßgebend durch eine medial konstruierte Vorstellung von Schönheit, Makellosigkeit und körperlichen Leitungsvermögen bestimmt. Dieses gesellschaftlich tradierte Bild der physischer Vollkommenheit und Virilität, das aus der modernen Bildbearbeitungskultur entstanden ist - jederzeit löschbar und variabel - entstammt ursprünglich, in all seiner Widersprüchlichkeit, der griechischen Kultur der Antike. Damals wie heute war das gesellschaftliche Verhältnis zur Körperlichkeit von einer ethischen Schizophrenie geprägt. Man wollte erfolgreiche Sportler bejubeln, aber gleichzeitig auch den sittlich moralischen Menschen, dessen Sein durch Körper und Geist gleichermaßen in Balance gehalten wird (Aristoteles). Diese Ansicht des Aristoteles ist gleichzeitig auch die Ausgangsproblematik, der sich diese Arbeit vorrangig widmet; Denn es besteht die Notwendigkeit, diese Balance und Vollständigkeit des Individuums in Bezug auf den Zustand einer (antiken) Gesellschaft - oder globaler den Zeitgeist - zu hinterfragen: "Lässt sich ein kausaler Zusammenhang aus der Erosion ethischer Werte - hier in Bezug auf den Umgang mit dem Körper - und dem Niedergang einer Kultur ableiten?" Die nachfolgenden Ausführungen sollen die Aktualität und Notwendigkeit einer antiken Körpergeschichte aufzeigen. Die Wahrnehmung, Funktion und Beurteilung von Körpern werden dabei von der Philosophie (Ethik), Kunst und Medizin, aber vor allem dem kulturellen Code einer Gesellschaft bestimmt, die damit auch über die "Qualität" eines Körpers und seinen Wert für die Gesellschaft befindet; man denke an die Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Vor- & Frühgeschichte 978-3-656-06760-3, GRIN

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2011, ISBN: 9783656067603

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Antike Körpergeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser heutiges Verhältnis zur körperlichen Selbstempfindung wird maßgebend durch eine medial konstruierte Vorstellung von Schönheit, Makellosigkeit und körperlichen Leitungsvermögen bestimmt. Dieses gesellschaftlich tradierte Bild der physischer Vollkommenheit und Virilität, das aus der modernen Bildbearbeitungskultur entstanden ist - jederzeit löschbar und variabel - entstammt ursprünglich, in all seiner Widersprüchlichkeit, der griechischen Kultur der Antike. Damals wie heute war das gesellschaftliche Verhältnis zur Körperlichkeit von einer ethischen Schizophrenie geprägt. Man wollte erfolgreiche Sportler bejubeln, aber gleichzeitig auch den sittlich moralischen Menschen, dessen Sein durch Körper und Geist gleichermaßen in Balance gehalten wird (Aristoteles). Diese Ansicht des Aristoteles ist gleichzeitig auch die Ausgangsproblematik, der sich diese Arbeit vorrangig widmet; Denn es besteht die Notwendigkeit, diese Balance und Vollständigkeit des Individuums in Bezug auf den Zustand einer (antiken) Gesellschaft - oder globaler den Zeitgeist - zu hinterfragen: ´´Lässt sich ein kausaler Zusammenhang aus der Erosion ethischer Werte - hier in Bezug auf den Umgang mit dem Körper - und dem Niedergang einer Kultur ableiten?´´ Die nachfolgenden Ausführungen sollen die Aktualität und Notwendigkeit einer antiken Körpergeschichte aufzeigen. Die Wahrnehmung, Funktion und Beurteilung von Körpern werden dabei von der Philosophie (Ethik), Kunst und Medizin, aber vor allem dem kulturellen Code einer Gesellschaft bestimmt, die damit auch über die ´´Qualität´´ eines Körpers und seinen Wert für die Gesellschaft befindet; man denke an die Ideal und Wirklichkeit des Körperbilds der griechischen Antike Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Vor- & Frühgeschichte, GRIN

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Details zum Buch
Der Körper als kulturelle Metapher: Ideal und Wirklichkeit des Körperbilds der griechischen Antike
Autor:

Walter Scheufen

Titel:

Der Körper als kulturelle Metapher: Ideal und Wirklichkeit des Körperbilds der griechischen Antike

ISBN-Nummer:

9783656067603

Detailangaben zum Buch - Der Körper als kulturelle Metapher: Ideal und Wirklichkeit des Körperbilds der griechischen Antike


EAN (ISBN-13): 9783656067603
ISBN (ISBN-10): 3656067600
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 09.01.2012 09:23:23
Buch zuletzt gefunden am 21.09.2016 12:46:33
ISBN/EAN: 9783656067603

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