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Sinn oder Integration - Die Aufgabe der Religion aus der Sicht von Max Weber und Émile Durkheim - Jens Fröhlich
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Jens Fröhlich:

Sinn oder Integration - Die Aufgabe der Religion aus der Sicht von Max Weber und Émile Durkheim - Taschenbuch

2012, ISBN: 3656198071

ID: 10407819247

[EAN: 9783656198079], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Mai 2012], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Soziologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Klassische Perspektiven auf die moderne Gesellschaft , Abstract: EinleitungDie religiösen Vorstellungen sind Kollektivvorstellungen, die Kollektivwirklichkeiten ausdrücken; die Riten sind Handlungen, die nur im Schoß von versammelten Gruppen entstehen können und die dazu dienen sollen, bestimmte Geisteszustände dieser Gruppen aufrechtzuerhalten oder wieder herzustellen (Durkheim, 1981, S. 28).Natürlich können wir damit nicht jetzt schon das tiefste und wirklich erklärende Wesen der Religion erreichen; dies wird erst am Ende der Untersuchung möglich sein (Durkheim, 1981, S. 45).Allein wir haben es überhaupt nicht mit dem Wesen der Religion, sondern mit den Bedingungen und Wirkungen einer bestimmten Art von Gemeinschaftshandeln zu tun, dessen Verständnis auch hier nur von den subjektiven Erlebnissen, Vorstellungen, Zwecken der Einzelnen vom Sinn - aus gewonnen werden kann, da der äußere Ablauf ein höchst vielgestaltiger ist (Weber, 1980, S. 245).Zwei Aussagen, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Max Weber und Émile Durkheim blieben ihren soziologischen Vorstellungen auch in Fragen zur Religionssoziologie treu. Trat Durkheim vom Kollektivismus ausgehend an das Problem heran, war es für Weber klar, dass die Klärung der Aufgabe der Religion eines handlungstheoretischen Ansatzes bedürfe. Ausgangspunkt sei also das subjektive Handeln und zwar ein mindestens relativ rationales nach Erfahrungen geregeltes Handeln (Weber, 1980, S. 245). Bei Durkheim wird die Religion eher aus dem Kollektiv der Gesellschaft, die vor allem aktiv kooperiere, bzw. Gemeinschaft geboren und sie ist praktisch veranlagt, da die Tat das religiöse Leben alleine schon, weil die Gesellschaft ihre Ursache sei, beherrsche (Durkheim, 1981, S. 560).Das legt die Vermutung nahe, dass beide auch zu unterschiedlichen Ergebnissen bezüglich der Aufgabe der Religion gekommen sind. Wie sich dies tatsächlich darstellt und ob es nicht doch auch Gemeinsamkeiten bei der Erarbeitung ihrer Religionsbegriffe gibt, soll im Folgenden erläutert werden. Die Argumentation fußt hauptsächlich auf den dieses Thema betreffenden Hauptwerken der beiden Klassiker, allerdings nicht ohne unterstützende Sekundärliteratur hinzuzuziehen. 28 pp. Deutsch

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Sinn oder Integration - Die Aufgabe der Religion aus der Sicht von Max Weber und Émile Durkheim - Fröhlich, Jens
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Fröhlich, Jens:

Sinn oder Integration - Die Aufgabe der Religion aus der Sicht von Max Weber und Émile Durkheim - Taschenbuch

2012, ISBN: 9783656198079

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Soziologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Klassische Perspektiven auf die moderne Gesellschaft , Abstract: EinleitungDie religiösen Vorstellungen sind Kollektivvorstellungen, die Kollektivwirklichkeiten ausdrücken die Riten sind Handlungen, die nur im Schoß von versammelten Gruppen entstehen können und die dazu dienen sollen, bestimmte Geisteszustände dieser Gruppen aufrechtzuerhalten oder wieder herzustellen (Durkheim, 1981, S. 28).Natürlich können wir damit nicht jetzt schon das tiefste und wirklich erklärende Wesen der Religion erreichen dies wird erst am Ende der Untersuchung möglich sein (Durkheim, 1981, S. 45).Allein wir haben es überhaupt nicht mit dem Wesen der Religion, sondern mit den Bedingungen und Wirkungen einer bestimmten Art von Gemeinschaftshandeln zu tun, dessen Verständnis auch hier nur von den subjektiven Erlebnissen, Vorstellungen, Zwecken der Einzelnen vom Sinn - aus gewonnen werden kann, da der äußere Ablauf ein höchst vielgestaltiger ist (Weber, 1980, S. 245).Zwei Aussagen, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Max Weber und Émile Durkheim blieben ihren soziologischen Vorstellungen auch in Fragen zur Religionssoziologie treu. Trat Durkheim vom Kollektivismus ausgehend an das Problem heran, war es für Weber klar, dass die Klärung der Aufgabe der Religion eines handlungstheoretischen Ansatzes bedürfe. Ausgangspunkt sei also das subjektive Handeln und zwar ein mindestens relativ rationales nach Erfahrungen geregeltes Handeln (Weber, 1980, S. 245). Bei Durkheim wird die Religion eher aus dem Kollektiv der Gesellschaft, die vor allem aktiv kooperiere, bzw. Gemeinschaft geboren und sie ist praktisch veranlagt, da die Tat das religiöse Leben alleine schon, weil die Gesellschaft ihre Ursache sei, beherrsche (Durkheim, 1981, S. 560).Das legt die Vermutung nahe, dass beide auch zu unterschiedlichen Ergebnissen bezüglich der Aufgabe der Religion gekommen sind. Wie sich dies tatsächlich darstellt und ob es nicht doch auch Gemeinsamkeiten bei der Erarbeitung ihrer Religionsbegriffe gibt, soll im Folgenden erläutert werden. Die Argumentation fußt hauptsächlich auf den dieses Thema betreffenden Hauptwerken der beiden Klassiker, allerdings nicht ohne unterstützende Sekundärliteratur hinzuzuziehen.Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Sinn oder Integration - Die Aufgabe der Religion aus der Sicht von Max Weber und Émile Durkheim - Taschenbuch

2012

ISBN: 9783656198079

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Soziologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Klassische Perspektiven auf die moderne Gesellschaft , Abstract: EinleitungDie religiösen Vorstellungen sind Kollektivvorstellungen, die Kollektivwirklichkeiten ausdrücken die Riten sind Handlungen, die nur im Schoß von versammelten Gruppen entstehen können und die dazu dienen sollen, bestimmte Geisteszustände dieser Gruppen aufrechtzuerhalten oder wieder herzustellen (Durkheim, 1981, S. 28).Natürlich können wir damit nicht jetzt schon das tiefste und wirklich erklärende Wesen der Religion erreichen dies wird erst am Ende der Untersuchung möglich sein (Durkheim, 1981, S. 45).Allein wir haben es überhaupt nicht mit dem Wesen der Religion, sondern mit den Bedingungen und Wirkungen einer bestimmten Art von Gemeinschaftshandeln zu tun, dessen Verständnis auch hier nur von den subjektiven Erlebnissen, Vorstellungen, Zwecken der Einzelnen vom Sinn - aus gewonnen werden kann, da der äußere Ablauf ein höchst vielgestaltiger ist (Weber, 1980, S. 245).Zwei Aussagen, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Max Weber und Émile Durkheim blieben ihren soziologischen Vorstellungen auch in Fragen zur Religionssoziologie treu. Trat Durkheim vom Kollektivismus ausgehend an das Problem heran, war es für Weber klar, dass die Klärung der Aufgabe der Religion eines handlungstheoretischen Ansatzes bedürfe. Ausgangspunkt sei also das subjektive Handeln und zwar ein mindestens relativ rationales nach Erfahrungen geregeltes Handeln (Weber, 1980, S. 245). Bei Durkheim wird die Religion eher aus dem Kollektiv der Gesellschaft, die vor allem aktiv kooperiere, bzw. Gemeinschaft geboren und sie ist praktisch veranlagt, da die Tat das religiöse Leben alleine schon, weil die Gesellschaft ihre Ursache sei, beherrsche (Durkheim, 1981, S. 560).Das legt die Vermutung nahe, dass beide auch zu unterschiedlichen Ergebnissen bezüglich der Aufgabe der Religion gekommen sind. Wie sich dies tatsächlich darstellt und ob es nicht doch auch Gemeinsamkeiten bei der Erarbeitung ihrer Religionsbegriffe gibt, soll im Folgenden erläutert werden. Die Argumentation fußt hauptsächlich auf den dieses Thema betreffenden Hauptwerken der beiden Klassiker, allerdings nicht ohne unterstützende Sekundärliteratur hinzuzuziehen.Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2012, ISBN: 9783656198079

ID: 579187422

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.3in.Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1, 0, FernUniversitt Hagen (Soziologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Klassische Perspektiven auf die moderne Gesellschaft , Abstract: Einleitung Die religisen Vorstellungen sind Kollektivvorstellungen, die Kollektivwirklichkeiten ausdrcken; die Riten sind Handlungen, die nur im Scho von versammelten Gruppen entstehen knnen und die dazu dienen sollen, bestimmte Geisteszustnde dieser Gruppen aufrechtzuerhalten oder wieder herzustellen (Durkheim, 1981, S. 28). Natrlich knnen wir damit nicht jetzt schon das tiefste und wirklich erklrende Wesen der Religion erreichen; dies wird erst am Ende der Untersuchung mglich sein (Durkheim, 1981, S. 45). Allein wir haben es berhaupt nicht mit dem Wesen der Religion, sondern mit den Bedingungen und Wirkungen einer bestimmten Art von Gemeinschaftshandeln zu tun, dessen Verstndnis auch hier nur von den subjektiven Erlebnissen, Vorstellungen, Zwecken der Einzelnen - vom Sinn - aus gewonnen werden kann, da der uere Ablauf ein hchst vielgestaltiger ist (Weber, 1980, S. 245). Zwei Aussagen, wie sie unterschiedlicher kaum sein knnen. Max Weber und mile Durkheim blieben ihren soziologischen Vorstellungen auch in Fragen zur Religionssoziologie treu. Trat Durkheim vom Kollektivismus ausgehend an das Problem heran, war es fr Weber klar, dass die Klrung der Aufgabe der Religion eines handlungstheoretischen Ansatzes bedrfe. Ausgangspunkt sei also das subjektive Handeln und zwar ein mindestens relativ rationales nach Erfahrungen geregeltes Handeln (Weber, 1980, S. 245). Bei Durkheim wird die Religion eher aus dem Kollektiv der Gesellschaft, die vor allem aktiv kooperiere, bzw. Gemeinschaft geboren und sie ist praktisch veranlagt, da die Tat das religise Leben alleine schon, weil die Gesellschaft ihre Ursache sei, beherrsche (Durkheim, 1981, S. 560). Das legt die Vermutung nahe, dass beide auch zu unterschiedlichen Ergebnissen bezglich de This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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2012, ISBN: 9783656198079

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die religiösen Vorstellungen sind Kollektivvorstellungen, die Kollektivwirklichkeiten ausdrücken die Riten sind Handlungen, die nur im Schoß von versammelten Gruppen entstehen können und die dazu dienen sollen, bestimmte Geisteszustände dieser Gruppen aufrechtzuerhalten oder wieder herzustellen (Durkheim, 1981, S. 28). Natürlich können wir damit nicht jetzt schon das tiefste und wirklich erklärende Wesen der Religion erreichen dies wird erst am Ende der Untersuchung möglich sein (Durkheim, 1981, S. 45). Allein wir haben es überhaupt nicht mit dem "Wesen" der Religion, sondern mit den Bedingungen und Wirkungen einer bestimmten Art von Gemeinschaftshandeln zu tun, dessen Verständnis auch hier nur von den subjektiven Erlebnissen, Vorstellungen, Zwecken der Einzelnen - vom "Sinn" - aus gewonnen werden kann, da der äußere Ablauf ein höchst vielgestaltiger ist (Weber, 1980, S. 245). Zwei Aussagen, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Max Weber und Émile Durkheim blieben ihren soziologischen Vorstellungen auch in Fragen zur Religionssoziologie treu. Trat Durkheim vom Kollektivismus ausgehend an das Problem heran, war es für Weber klar, dass die Klärung der Aufgabe der Religion eines handlungstheoretischen Ansatzes bedürfe. Ausgangspunkt sei also das subjektive Handeln und zwar ein mindestens relativ rationales nach Erfahrungen geregeltes Handeln (Weber, 1980, S. 245). Bei Durkheim wird die Religion eher aus dem Kollektiv der Gesellschaft, die vor allem aktiv kooperiere, bzw. Gemeinschaft geboren und sie ist praktisch veranlagt, da die Tat das religiöse Leben alleine schon, weil die Gesellschaft ihre Ursache sei, beherrsche (Durkheim, 1981, S. 560). Das legt die Vermutung nahe, dass beide auch zu unterschiedlichen Ergebnissen bezüglich der Aufgabe der Reli Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Sinn oder Integration -  Die Aufgabe der Religion aus der Sicht von Max Weber und Émile Durkheim
Autor:

Jens Fröhlich

Titel:

Sinn oder Integration - Die Aufgabe der Religion aus der Sicht von Max Weber und Émile Durkheim

ISBN-Nummer:

9783656198079

Detailangaben zum Buch - Sinn oder Integration - Die Aufgabe der Religion aus der Sicht von Max Weber und Émile Durkheim


EAN (ISBN-13): 9783656198079
ISBN (ISBN-10): 3656198071
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH
28 Seiten
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 14.07.2009 11:25:17
Buch zuletzt gefunden am 07.09.2016 09:57:44
ISBN/EAN: 9783656198079

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-19807-1, 978-3-656-19807-9

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