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Kriegsberichterstattung 18701871 - Wie Schildern Georg Hiltl Und Ludwig Pietsch Die Geschehnisse in Frankreich? - Christine Konkel
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Christine Konkel:

Kriegsberichterstattung 18701871 - Wie Schildern Georg Hiltl Und Ludwig Pietsch Die Geschehnisse in Frankreich? - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783656311331

ID: 597766995

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 276 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.6in.Klassiker aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Anglistik - Literatur, , Sprache: Deutsch, Anmerkungen: aus dem Englischen von Karl Altmller, erstmalig erschienen 1720 , Abstract: Ich bin geboren zu York im Jahre 1632, als Kind angesehener Leute, die ursprnglich nicht aus jener Gegend stammten. Mein Vater, ein Auslnder, aus Bremen gebrtig, hatte sich zuerst in Hull niedergelassen, war dort als Kaufmann zu hbschem Vermgen gekommen und dann, nachdem er sein Geschft aufgegeben hatte, nach York gezogen. Hier heiratete er meine Mutter, eine geborene Robinson. Nach der geachteten Familie, welcher sie angehrte, wurde ich Robinson Kreuznaer genannt. In England aber ist es Mode, die Worte zu verunstalten, und so heien wir jetzt Crusoe, nennen und schreiben uns sogar selbst so, und diesen Namen habe auch ich von jeher unter meinen Bekannten gefhrt. Ich hatte zwei ltere Brder. Der eine von ihnen, welcher als Oberstlieutenant bei einem englischen, frher von dem berhmten Oberst Lockhart befehligten Infanterieregiment in Flandern diente, fiel in der Schlacht bei Dnkirchen. Was aus dem jngeren geworden ist, habe ich ebensowenig in Erfahrung bringen knnen, als meine Eltern je Kenntni von meinen eignen Schicksalen erhalten haben. Schon in meiner frhen Jugend steckte mir der Kopf voll von Plnen zu einem umherschweifenden Leben. Mein bereits bejahrter Vater hatte mich so viel lernen lassen, als durch die Erziehung im Hause und den Besuch einer Freischule auf dem Lande mglich ist. Ich war fr das Studium der Rechtsgelehrsamkeit bestimmt. Kein anderer Gedanke aber in Bezug auf meinen knftigen Beruf wollte mir behagen als der, Seemann zu werden. Dieses Vorhaben brachte mich in schroffen Gegensatz zu den Wnschen und Befehlen meines Vaters und dem Zureden meiner Mutter, wie auch sonstiger mir freundlich gesinnter Menschen. Es schien, als habe das Schicksal in meine Natur einen unwiderstehlichen Drang gelegt, der mich gerades Wegs in knftiges Elend treiben sollte. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 48 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, 0, Ruhr-Universitt Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Forschungsseminar Kriegsberichterstattung 18701871, Sprache: Deutsch, Abstract: Lang ist es her. 1870 kmpften Preuen, der Norddeutsche Bund und die drei Sddeutschen Staaten gemeinsam gegen Frankreich und konnten 1871 einen Sieg erringen. Dabei kam es nach der Festnahme von Napoleon III nicht nur zum Ende des Zweiten Kaiserreiches in Frankreich, sondern auch zur Grndung des Deutschen Reiches. Die vorliegende Seminararbeit wird sich mit der Kriegsberichterstattung in der Zeit des deutsch-franzsischen Krieges 187071 befassen. Denn auch damals war es nicht anders als heute. Passierte irgendwo auf der Welt etwas, dauerte es nicht lange, bis auch darber berichtet wurde. Viele Journalisten machten sich also auch 1870 auf den Weg nach Frankreich, um dort ber die Geschehnisse auf dem Schlachtfeld und drum herum zu berichten. Das passierte allerdings nicht immer ganz objektiv. Oft wurden die deutschen Soldaten als Helden gefeiert und die franzsischen beschimpft. Manchmal hatten die Berichte sogar etwas von Propaganda. Und doch ist die Textgattung des Kriegsberichtes eine der interessantesten, die mir je begegnete, denn kein Geschichtsbuch kann lebendiger und authentischer von den Geschehnissen berichten, als die Menschen, die hautnah dabei waren. In der vorliegenden Arbeit werden Kriegsberichte der Autoren Georg Hiltl und Ludwig Pietsch untersucht und miteinander verglichen. Mit welchen Schilderungen stimmen die Autoren berein Welche Unterschiede weisen ihre Texte auf Wie nehmen sie Land und Leute war Wie wird mit den Themen Schlacht und Tod umgegangen All diese Fragen sollen am Ende der Arbeit beantwortet werden knnen und auch dazu dienen, die Gattung des Kriegsberichtes nher zu erlutern. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Kriegsberichterstattung 18701871 - Wie Schildern Georg Hiltl Und Ludwig Pietsch Die Geschehnisse in Frankreich? - Christine Konkel
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Christine Konkel:

Kriegsberichterstattung 18701871 - Wie Schildern Georg Hiltl Und Ludwig Pietsch Die Geschehnisse in Frankreich? - Taschenbuch

2011, ISBN: 3656311331

ID: 14267815615

[EAN: 9783656311331], Neubuch, [PU: Grin Verlag], CHRISTINE KONKEL,WORDS AND LANGUAGE, Paperback. 48 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, 0, Ruhr-Universitt Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Forschungsseminar Kriegsberichterstattung 18701871, Sprache: Deutsch, Abstract: Lang ist es her. 1870 kmpften Preuen, der Norddeutsche Bund und die drei Sddeutschen Staaten gemeinsam gegen Frankreich und konnten 1871 einen Sieg erringen. Dabei kam es nach der Festnahme von Napoleon III nicht nur zum Ende des Zweiten Kaiserreiches in Frankreich, sondern auch zur Grndung des Deutschen Reiches. Die vorliegende Seminararbeit wird sich mit der Kriegsberichterstattung in der Zeit des deutsch-franzsischen Krieges 187071 befassen. Denn auch damals war es nicht anders als heute. Passierte irgendwo auf der Welt etwas, dauerte es nicht lange, bis auch darber berichtet wurde. Viele Journalisten machten sich also auch 1870 auf den Weg nach Frankreich, um dort ber die Geschehnisse auf dem Schlachtfeld und drum herum zu berichten. Das passierte allerdings nicht immer ganz objektiv. Oft wurden die deutschen Soldaten als Helden gefeiert und die franzsischen beschimpft. Manchmal hatten die Berichte sogar etwas von Propaganda. Und doch ist die Textgattung des Kriegsberichtes eine der interessantesten, die mir je begegnete, denn kein Geschichtsbuch kann lebendiger und authentischer von den Geschehnissen berichten, als die Menschen, die hautnah dabei waren. In der vorliegenden Arbeit werden Kriegsberichte der Autoren Georg Hiltl und Ludwig Pietsch untersucht und miteinander verglichen. Mit welchen Schilderungen stimmen die Autoren berein Welche Unterschiede weisen ihre Texte auf Wie nehmen sie Land und Leute war Wie wird mit den Themen Schlacht und Tod umgegangen All diese Fragen sollen am Ende der Arbeit beantwortet werden knnen und auch dazu dienen, die Gattung des Kriegsberichtes nher zu erlutern. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Kriegsberichterstattung 1870/1871 - Wie schildern Georg Hiltl und Ludwig Pietsch die Geschehnisse in Frankreich? - neues Buch

2011

ISBN: 9783656311331

ID: 117131406

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Forschungsseminar Kriegsberichterstattung 1870/1871, Sprache: Deutsch, Abstract: Lang ist es her. 1870 kämpften Preußen, der Norddeutsche Bund und die drei Süddeutschen Staaten gemeinsam gegen Frankreich und konnten 1871 einen Sieg erringen. Dabei kam es nach der Festnahme von Napoleon III nicht nur zum Ende des Zweiten Kaiserreiches in Frankreich, sondern auch zur Gründung des Deutschen Reiches. Die vorliegende Seminararbeit wird sich mit der Kriegsberichterstattung in der Zeit des deutsch-französischen Krieges 1870/71 befassen. Denn auch damals war es nicht anders als heute. Passierte irgendwo auf der Welt etwas, dauerte es nicht lange, bis auch darüber berichtet wurde. Viele Journalisten machten sich also auch 1870 auf den Weg nach Frankreich, um dort über die Geschehnisse auf dem Schlachtfeld und drum herum zu berichten. Das passierte allerdings nicht immer ganz objektiv. Oft wurden die deutschen Soldaten als Helden gefeiert und die französischen beschimpft. Manchmal hatten die Berichte sogar etwas von Propaganda. Und doch ist die Textgattung des Kriegsberichtes eine der interessantesten, die mir je begegnete, denn kein Geschichtsbuch kann lebendiger und authentischer von den Geschehnissen berichten, als die Menschen, die hautnah dabei waren. In der vorliegenden Arbeit werden Kriegsberichte der Autoren Georg Hiltl und Ludwig Pietsch untersucht und miteinander verglichen. Mit welchen Schilderungen stimmen die Autoren überein? Welche Unterschiede weisen ihre Texte auf? Wie nehmen sie Land und Leute war? Wie wird mit den Themen Schlacht und Tod umgegangen? All´ diese Fragen sollen am Ende der Arbeit beantwortet werden können und auch dazu dienen, die Gattung des Kriegsberichtes näher zu erläutern. Kriegsberichterstattung 1870/1871 - Wie schildern Georg Hiltl und Ludwig Pietsch die Geschehnisse in Frankreich? Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Kriegsberichterstattung 1870/1871 - Wie Schildern Georg Hiltl Und Ludwig Pietsch Die Geschehnisse in Frankreich? (Paperback) - Christine Konkel
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Kriegsberichterstattung 1870/1871 - Wie Schildern Georg Hiltl Und Ludwig Pietsch Die Geschehnisse in Frankreich? (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 3656311331

ID: 19529916747

[EAN: 9783656311331], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, United States], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruhr-Universitat Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Forschungsseminar Kriegsberichterstattung 1870/1871, Sprache: Deutsch, Abstract: Lang ist es her. 1870 kampften Preussen, der Norddeutsche Bund und die drei Suddeutschen Staaten gemeinsam gegen Frankreich und konnten 1871 einen Sieg erringen. Dabei kam es nach der Festnahme von Napoleon III nicht nur zum Ende des Zweiten Kaiserreiches in Frankreich, sondern auch zur Grundung des Deutschen Reiches. Die vorliegende Seminararbeit wird sich mit der Kriegsberichterstattung in der Zeit des deutsch-franzosischen Krieges 1870/71 befassen. Denn auch damals war es nicht anders als heute. Passierte irgendwo auf der Welt etwas, dauerte es nicht lange, bis auch daruber berichtet wurde. Viele Journalisten machten sich also auch 1870 auf den Weg nach Frankreich, um dort uber die Geschehnisse auf dem Schlachtfeld und drum herum zu berichten. Das passierte allerdings nicht immer ganz objektiv. Oft wurden die deutschen Soldaten als Helden gefeiert und die franzosischen beschimpft. Manchmal hatten die Berichte sogar etwas von Propaganda. Und doch ist die Textgattung des Kriegsberichtes eine der interessantesten, die mir je begegnete, denn kein Geschichtsbuch kann lebendiger und authentischer von den Geschehnissen berichten, als die Menschen, die hautnah dabei waren. In der vorliegenden Arbeit werden Kriegsberichte der Autoren Georg Hiltl und Ludwig Pietsch untersucht und miteinander verglichen. Mit welchen Schilderungen stimmen die Autoren uberein? Welche Unterschiede weisen ihre Texte auf? Wie nehmen sie Land und Leute war? Wie wird mit den Themen Schlacht und Tod umgegangen? All diese Fragen sollen am Ende der Arbeit beantwortet werden konnen und auch dazu dienen, die Gattung des Kriegsberichtes naher zu erlautern

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2012, ISBN: 9783656311331

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Forschungsseminar Kriegsberichterstattung 1870/1871, Sprache: Deutsch, Abstract: Lang ist es her. 1870 kämpften Preußen, der Norddeutsche Bund und die drei Süddeutschen Staaten gemeinsam gegen Frankreich und konnten 1871 einen Sieg erringen. Dabei kam es nach der Festnahme von Napoleon III nicht nur zum Ende des Zweiten Kaiserreiches in Frankreich, sondern auch zur Gründung des Deutschen Reiches. Die vorliegende Seminararbeit wird sich mit der Kriegsberichterstattung in der Zeit des deutsch-französischen Krieges 1870/71 befassen. Denn auch damals war es nicht anders als heute. Passierte irgendwo auf der Welt etwas, dauerte es nicht lange, bis auch darüber berichtet wurde. Viele Journalisten machten sich also auch 1870 auf den Weg nach Frankreich, um dort über die Geschehnisse auf dem Schlachtfeld und drum herum zuberichten. Das passierte allerdings nicht immer ganz objektiv. Oft wurden die deutschen Soldaten als Helden gefeiert und die französischen beschimpft. Manchmal hatten die Berichte sogar etwas von Propaganda. Und doch ist die Textgattung des Kriegsberichtes eine der interessantesten, die mir je begegnete, denn kein Geschichtsbuch kann lebendiger und authentischer von den Geschehnissen berichten, als die Menschen, die hautnah dabei waren. In der vorliegenden Arbeit werden Kriegsberichte der Autoren Georg Hiltl und Ludwig Pietsch untersucht und miteinander verglichen. Mit welchen Schilderungen stimmen die Autoren überein? Welche Unterschiede weisen ihre Texte auf? Wie nehmen sie Land und Leute war? Wie wird mit den Themen Schlacht und Tod umgegangen? All' diese Fragen sollen am Ende der Arbeit beantwortet werden können und auch dazu dienen, die Gattung des Kriegsberichtes näher zu erläutern. 2012. 48 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Kriegsberichterstattung 1870/1871 - Wie Schildern Georg Hiltl Und Ludwig Pietsch Die Geschehnisse in Frankreich? (German Edition)
Autor:

Christine Konkel

Titel:

Kriegsberichterstattung 1870/1871 - Wie Schildern Georg Hiltl Und Ludwig Pietsch Die Geschehnisse in Frankreich? (German Edition)

ISBN-Nummer:

9783656311331

Detailangaben zum Buch - Kriegsberichterstattung 1870/1871 - Wie Schildern Georg Hiltl Und Ludwig Pietsch Die Geschehnisse in Frankreich? (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783656311331
ISBN (ISBN-10): 3656311331
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: Grin Verlag Nov 2012

Buch in der Datenbank seit 17.12.2013 12:17:48
Buch zuletzt gefunden am 05.01.2017 12:33:00
ISBN/EAN: 9783656311331

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-31133-1, 978-3-656-31133-1

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