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Der personenzentrierte Ansatz von Carl Rogers im Schulunterricht und seine Auswirkungen auf die Lehrerrolle - Karsten Hartdegen
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Karsten Hartdegen:

Der personenzentrierte Ansatz von Carl Rogers im Schulunterricht und seine Auswirkungen auf die Lehrerrolle - neues Buch

2013, ISBN: 9783656316640

ID: 195285706

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (LEHRGEBIET BILDUNGSTECHNOLOGIE DES INSTITUTS FÜR BILDUNGSWISSENSCHAFT UND MEDIENFORSCHUNG), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Auftrag der Schule in einer demokratischen Gesellschaft ist es unter anderem, den Lernenden zu unterstützen, Verantwortung zu übernehmen, Reflektionsfähigkeit, Solidarität und Toleranz zu üben, selbstbestimmt leben zu können und sich als Persönlichkeit zu entwickeln (vgl. Schulgesetz NRW 2006; Oelke 2005, S. 649 - 654) . Jeder Mensch hat im kritisch-kommunikativen Sinne das Recht auf Bildung in Ausrichtung auf kommunikative Bildungsvollzüge (vgl. Klafki 1999a, S. 13 ff.).Der klassisch-dirigistische Schulunterricht hat jedoch zumeist ungünstige Auswirkungen sowohl auf das unmittelbare als auch auf das spätere Verhalten von Schülern. So wird das Lernen von Selbstbestimmung, Selbstverantwortung sowie sozial verantwortlichem Gebrauch der persönlichen Freiheit durch häufiges und ausgeprägtes Dirigieren des Lehrers im Unterricht erheblich eingeschränkt (vgl. Tausch/Tausch 1998, S. 332; Krause 2006a; Mader 2006) .Wer als Schüler im traditionellen Schul- und Bildungssystem Erfolg haben möchte, hat nolens volens einen Weg zu finden, den Ansprüchen der Lehrer gerecht zu werden. Er muss lernen, den Lernstoff so zu präsentieren, wie es die Prüfer hören und lesen möchten, um die Prüfung zu bestehen. Dieses prüfungsbezogene Lernen hat eine lediglich kurze Halbwertzeit und wird den gesellschaftlichen Anforderungen nicht gerecht, da hierdurch die Entwicklung der personalen und soziokommunikativen Kompetenzen marginalisiert wird (vgl. Heyse 1997, S. 116 ff.; Dohmen 1996, S. 1ff.; MSW 1998, S. 44 f.; Klafki 1999b, S. 46f.; Leidhold 2001, S. 429ff.). Die immensen sozialen, technischen, ökonomischen und beruflichen Veränderungsprozesse machen es jedoch notwendig, dass die Schüler als aktiv und kritisch Lernende in ihrer Handlungskompetenz gestärkt werden. Eine solche Zielsetzung geht mit einer Abkehr vom traditionellen Lernbegriff und von der Belehrungskultur einher und rückt statt dessen die Konzipierung und Umsetzung von Lernsituationen in den Vordergrund, in denen Fragen, Erfahrungen und Probleme der Schüler eine prominente Rolle spielen und die auf den Erwerb von Fähigkeiten und Einstellungen im Sinne umfassender fachlicher und persönlicher Kompetenzen abzielen (vgl. Büscher 2006, S. 10 ff.; Jäger 2006, S. 6 - 39) . Der personenzentrierte Ansatz von Carl Rogers im Schulunterricht und seine Auswirkungen auf die Lehrerrolle Bücher > Schule & Lernen > Lehrermaterialien > Didaktik & Methodik Taschenbuch 06.08.2013 Buch (dtsch.), GRIN, .201

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Der personenzentrierte Ansatz  von Carl Rogers  im Schulunterricht und  seine Auswirkungen auf die Lehrerrolle - Karsten Hartdegen
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Der personenzentrierte Ansatz von Carl Rogers im Schulunterricht und seine Auswirkungen auf die Lehrerrolle - neues Buch

2006, ISBN: 9783656316640

ID: b33d18ef75760687f4e7fda54846a0e3

Der personenzentrierte Ansatz von Carl Rogers im Schulunterricht und seine Auswirkungen auf die Lehrerrolle Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (LEHRGEBIET BILDUNGSTECHNOLOGIE DES INSTITUTS FÜR BILDUNGSWISSENSCHAFT UND MEDIENFORSCHUNG), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Auftrag der Schule in einer demokratischen Gesellschaft ist es unter anderem, den Lernenden zu unterstützen, Verantwortung zu übernehmen, Reflektionsfähigkeit, Solidarität und Toleranz zu üben, selbstbestimmt leben zu können und sich als Persönlichkeit zu entwickeln (vgl. Schulgesetz NRW 2006; Oelke 2005, S. 649 - 654) . Jeder Mensch hat im kritisch-kommunikativen Sinne das Recht auf Bildung in Ausrichtung auf kommunikative Bildungsvollzüge (vgl. Klafki 1999a, S. 13 ff.).Der klassisch-dirigistische Schulunterricht hat jedoch zumeist ungünstige Auswirkungen sowohl auf das unmittelbare als auch auf das spätere Verhalten von Schülern. So wird das Lernen von Selbstbestimmung, Selbstverantwortung sowie sozial verantwortlichem Gebrauch der persönlichen Freiheit durch häufiges und ausgeprägtes Dirigieren des Lehrers im Unterricht erheblich eingeschränkt (vgl. Tausch/Tausch 1998, S. 332; Krause 2006a; Mader 2006) .Wer als Schüler im traditionellen Schul- und Bildungssystem Erfolg haben möchte, hat nolens volens einen Weg zu finden, den Ansprüchen der Lehrer gerecht zu werden. Er muss lernen, den Lernstoff so zu präsentieren, wie es die Prüfer hören und lesen möchten, um die Prüfung zu bestehen. Dieses prüfungsbezogene Lernen hat eine lediglich kurze Halbwertzeit und wird den gesellschaftlichen Anforderungen nicht gerecht, da hierdurch die Entwicklung der personalen und soziokommunikativen Kompetenzen marginalisiert wird (vgl. Heyse 1997, S. 116 ff.; Dohmen 1996, S. 1ff.; MSW 1998, S. 44 f.; Klafki 1999b, S. 46f.; Leidhold 2001, S. 429ff.). Die immensen sozialen, technischen, ökonomischen und beruflichen Veränderungsprozesse machen es jedoch notwendig, dass die Schüler als aktiv und kritisch Lernende in ihrer Handlungskompetenz gestärkt werden. Eine solche Zielsetzung geht mit einer Abkehr vom traditionellen Lernbegriff und von der Belehrungskultur einher und rückt statt dessen die Konzipierung und Umsetzung von Lernsituationen in den Vordergrund, in denen Fragen, Erfahrungen und Probleme der Schüler eine prominente Rolle spielen und die auf den Erwerb von Fähigkeiten und Einstellungen im Sinne umfassender fachlicher und persönlicher Kompetenzen abzielen (vgl. Büscher 2006, S. 10 ff.; Jäger 2006, S. 6 - 39) . Bücher / Schule & Lernen / Lehrermaterialien / Didaktik & Methodik 978-3-656-31664-0, GRIN

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2006

ISBN: 9783656316640

ID: 118924229

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (LEHRGEBIET BILDUNGSTECHNOLOGIE DES INSTITUTS FÜR BILDUNGSWISSENSCHAFT UND MEDIENFORSCHUNG), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Auftrag der Schule in einer demokratischen Gesellschaft ist es unter anderem, den Lernenden zu unterstützen, Verantwortung zu übernehmen, Reflektionsfähigkeit, Solidarität und Toleranz zu üben, selbstbestimmt leben zu können und sich als Persönlichkeit zu entwickeln (vgl. Schulgesetz NRW 2006; Oelke 2005, S. 649 - 654) . Jeder Mensch hat im kritisch-kommunikativen Sinne das Recht auf Bildung in Ausrichtung auf kommunikative Bildungsvollzüge (vgl. Klafki 1999a, S. 13 ff.).Der klassisch-dirigistische Schulunterricht hat jedoch zumeist ungünstige Auswirkungen sowohl auf das unmittelbare als auch auf das spätere Verhalten von Schülern. So wird das Lernen von Selbstbestimmung, Selbstverantwortung sowie sozial verantwortlichem Gebrauch der persönlichen Freiheit durch häufiges und ausgeprägtes Dirigieren des Lehrers im Unterricht erheblich eingeschränkt (vgl. Tausch/Tausch 1998, S. 332; Krause 2006a; Mader 2006) .Wer als Schüler im traditionellen Schul- und Bildungssystem Erfolg haben möchte, hat nolens volens einen Weg zu finden, den Ansprüchen der Lehrer gerecht zu werden. Er muss lernen, den Lernstoff so zu präsentieren, wie es die Prüfer hören und lesen möchten, um die Prüfung zu bestehen. Dieses prüfungsbezogene Lernen hat eine lediglich kurze Halbwertzeit und wird den gesellschaftlichen Anforderungen nicht gerecht, da hierdurch die Entwicklung der personalen und soziokommunikativen Kompetenzen marginalisiert wird (vgl. Heyse 1997, S. 116 ff.; Dohmen 1996, S. 1ff.; MSW 1998, S. 44 f.; Klafki 1999b, S. 46f.; Leidhold 2001, S. 429ff.). Die immensen sozialen, technischen, ökonomischen und beruflichen Veränderungsprozesse machen es jedoch notwendig, dass die Schüler als aktiv und kritisch Lernende in ihrer Handlungskompetenz gestärkt werden. Eine solche Zielsetzung geht mit einer Abkehr vom traditionellen Lernbegriff und von der Belehrungskultur einher und rückt statt dessen die Konzipierung und Umsetzung von Lernsituationen in den Vordergrund, in denen Fragen, Erfahrungen und Probleme der Schüler eine prominente Rolle spielen und die auf den Erwerb von Fähigkeiten und Einstellungen im Sinne umfassender fachlicher und persönlicher Kompetenzen abzielen (vgl. Büscher 2006, S. 10 ff.; Jäger 2006, S. 6 - 39) . Der personenzentrierte Ansatz von Carl Rogers im Schulunterricht und seine Auswirkungen auf die Lehrerrolle Buch (dtsch.) Bücher>Schule & Lernen>Lehrermaterialien>Didaktik & Methodik, GRIN

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Der Personenzentrierte Ansatz Von Carl Rogers Im Schulunterricht Und Seine Auswirkungen Auf Die Lehrerrolle - Taschenbuch

2006, ISBN: 3656316643

ID: 14268522438

[EAN: 9783656316640], Neubuch, [PU: Grin Verlag], KARSTEN HARTDEGEN, Paperback. 56 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pdagogik - Der Lehrer Pdagoge, Note: 1, 3, FernUniversitt Hagen (LEHRGEBIET BILDUNGSTECHNOLOGIE DES INSTITUTS FR BILDUNGSWISSENSCHAFT UND MEDIENFORSCHUNG), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Auftrag der Schule in einer demokratischen Gesellschaft ist es unter anderem, den Lernenden zu untersttzen, Verantwortung zu bernehmen, Reflektionsfhigkeit, Solidaritt und Toleranz zu ben, selbstbestimmt leben zu knnen und sich als Persnlichkeit zu entwickeln (vgl. Schulgesetz NRW 2006; Oelke 2005, S. 649 - 654) . Jeder Mensch hat im kritisch-kommunikativen Sinne das Recht auf Bildung in Ausrichtung auf kommunikative Bildungsvollzge (vgl. Klafki 1999a, S. 13 ff. ). Der klassisch-dirigistische Schulunterricht hat jedoch zumeist ungnstige Auswirkungen sowohl auf das unmittelbare als auch auf das sptere Verhalten von Schlern. So wird das Lernen von Selbstbestimmung, Selbstverantwortung sowie sozial verantwortlichem Gebrauch der persnlichen Freiheit durch hufiges und ausgeprgtes Dirigieren des Lehrers im Unterricht erheblich eingeschrnkt (vgl. TauschTausch 1998, S. 332; Krause 2006a; Mader 2006) . Wer als Schler im traditionellen Schul- und Bildungssystem Erfolg haben mchte, hat nolens volens einen Weg zu finden, den Ansprchen der Lehrer gerecht zu werden. Er muss lernen, den Lernstoff so zu prsentieren, wie es die Prfer hren und lesen mchten, um die Prfung zu bestehen. Dieses prfungsbezogene Lernen hat eine lediglich kurze Halbwertzeit und wird den gesellschaftlichen Anforderungen nicht gerecht, da hierdurch die Entwicklung der personalen und soziokommunikativen Kompetenzen marginalisiert wird (vgl. Heyse 1997, S. 116 ff. ; Dohmen 1996, S. 1ff. ; MSW 1998, S. 44 f. ; Klafki 1999b, S. 46f. ; Leidhold 2001, S. 429ff. ). Die immensen sozialen, technischen, konomischen und beruflichen Vernderungsprozesse machen es jedoch notwendig, dass die Schler als aktiv und kritisch Lernende i This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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2013, ISBN: 3656316643

ID: 19553650649

[EAN: 9783656316640], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, United States], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Der Lehrer / Padagoge, Note: 1,3, FernUniversitat Hagen (LEHRGEBIET BILDUNGSTECHNOLOGIE DES INSTITUTS FUR BILDUNGSWISSENSCHAFT UND MEDIENFORSCHUNG), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Auftrag der Schule in einer demokratischen Gesellschaft ist es unter anderem, den Lernenden zu unterstutzen, Verantwortung zu ubernehmen, Reflektionsfahigkeit, Solidaritat und Toleranz zu uben, selbstbestimmt leben zu konnen und sich als Personlichkeit zu entwickeln (vgl. Schulgesetz NRW 2006; Oelke 2005, S. 649 - 654) . Jeder Mensch hat im kritisch-kommunikativen Sinne das Recht auf Bildung in Ausrichtung auf kommunikative Bildungsvollzuge (vgl. Klafki 1999a, S. 13 ff.). Der klassisch-dirigistische Schulunterricht hat jedoch zumeist ungunstige Auswirkungen sowohl auf das unmittelbare als auch auf das spatere Verhalten von Schulern. So wird das Lernen von Selbstbestimmung, Selbstverantwortung sowie sozial verantwortlichem Gebrauch der personlichen Freiheit durch haufiges und ausgepragtes Dirigieren des Lehrers im Unterricht erheblich eingeschrankt (vgl. Tausch/Tausch 1998, S. 332; Krause 2006a; Mader 2006) . Wer als Schuler im traditionellen Schul- und Bildungssystem Erfolg haben mochte, hat nolens volens einen Weg zu finden, den Anspruchen der Lehrer gerecht zu werden. Er muss lernen, den Lernstoff so zu prasentieren, wie es die Prufer horen und lesen mochten, um die Prufung zu bestehen. Dieses prufungsbezogene Lernen hat eine lediglich kurze Halbwertzeit und wird den gesellschaftlichen Anforderungen nicht gerecht, da hierdurch die Entwicklung der personalen und soziokommunikativen Kompetenzen marginalisiert wird (vgl. Heyse 1997, S. 116 ff.; Dohmen 1996, S. 1ff.; MSW 1998, S. 44 f.; Klafki 1999b, S. 46f.; Leidhold 2001, S. 429ff.). Die immensen sozialen, technischen, okonomischen und beruflichen Veranderungsprozesse machen es jedoch notwendig, dass die Schuler als aktiv und kritisch Lernende i

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Details zum Buch
Der personenzentrierte Ansatz  von Carl Rogers  im Schulunterricht und  seine Auswirkungen auf die Lehrerrolle
Autor:

Hartdegen, Karsten

Titel:

Der personenzentrierte Ansatz von Carl Rogers im Schulunterricht und seine Auswirkungen auf die Lehrerrolle

ISBN-Nummer:

9783656316640

Detailangaben zum Buch - Der personenzentrierte Ansatz von Carl Rogers im Schulunterricht und seine Auswirkungen auf die Lehrerrolle


EAN (ISBN-13): 9783656316640
ISBN (ISBN-10): 3656316643
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: Grin Verlag

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ISBN/EAN: 9783656316640

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-31664-3, 978-3-656-31664-0

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